Sicherheitslage ist angespannt
In den Erdbebengebieten ist die Situation Augenzeugen zufolge angespannt, nach Regierungsangaben kam es zu Plünderungen. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan sagte, dass in einigen Teilen des Landes der Ausnahmezustand verhängt worden sei. Menschen, die Märkte plünderten oder Geschäfte angriffen, sollten so leichter bestraft werden können.
Wegen der schwierigen Sicherheitslage mussten mehrere Rettungskräfte ihren Einsatz zeitweise unterbrechen – darunter auch das österreichische Bundesheer. „Es gibt zunehmend Aggressionen zwischen Gruppierungen in der Türkei. Es sollen Schüsse gefallen sein“, sagte Oberstleutnant Pierre Kugelweis der APA. „Momentan hat die türkische Armee den Schutz unseres Kontingents übernommen“, so Marcel Taschwer, Sprecher des Verteidigungsministeriums.
Sicherheitslage ist angespannt
In den Erdbebengebieten ist die Situation Augenzeugen zufolge angespannt, nach Regierungsangaben kam es zu Plünderungen. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan sagte, dass in einigen Teilen des Landes der Ausnahmezustand verhängt worden sei. Menschen, die Märkte plünderten oder Geschäfte angriffen, sollten so leichter bestraft werden können.
Wegen der schwierigen Sicherheitslage mussten mehrere Rettungskräfte ihren Einsatz zeitweise unterbrechen – darunter auch das österreichische Bundesheer. „Es gibt zunehmend Aggressionen zwischen Gruppierungen in der Türkei. Es sollen Schüsse gefallen sein“, sagte Oberstleutnant Pierre Kugelweis der APA. „Momentan hat die türkische Armee den Schutz unseres Kontingents übernommen“, so Marcel Taschwer, Sprecher des Verteidigungsministeriums.
Frau und Bub gerettet
Laut der türkischen Katastrophenschutzbehörde AFAD sind mehr als 32.000 Menschen aus der Türkei an Such- und Rettungseinsätzen beteiligt. Hinzu kommen mehr als 8.200 internationale Helferinnen und Helfer. Trotz schwindender Hoffnungen gelingt es den Rettungskräften aber auch fast eine Woche nach der Katastrophe immer wieder, Menschen lebend aus den Trümmern zu retten.
orf.at
In den Erdbebengebieten ist die Situation Augenzeugen zufolge angespannt, nach Regierungsangaben kam es zu Plünderungen. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan sagte, dass in einigen Teilen des Landes der Ausnahmezustand verhängt worden sei. Menschen, die Märkte plünderten oder Geschäfte angriffen, sollten so leichter bestraft werden können.
Wegen der schwierigen Sicherheitslage mussten mehrere Rettungskräfte ihren Einsatz zeitweise unterbrechen – darunter auch das österreichische Bundesheer. „Es gibt zunehmend Aggressionen zwischen Gruppierungen in der Türkei. Es sollen Schüsse gefallen sein“, sagte Oberstleutnant Pierre Kugelweis der APA. „Momentan hat die türkische Armee den Schutz unseres Kontingents übernommen“, so Marcel Taschwer, Sprecher des Verteidigungsministeriums.
Sicherheitslage ist angespannt
In den Erdbebengebieten ist die Situation Augenzeugen zufolge angespannt, nach Regierungsangaben kam es zu Plünderungen. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan sagte, dass in einigen Teilen des Landes der Ausnahmezustand verhängt worden sei. Menschen, die Märkte plünderten oder Geschäfte angriffen, sollten so leichter bestraft werden können.
Wegen der schwierigen Sicherheitslage mussten mehrere Rettungskräfte ihren Einsatz zeitweise unterbrechen – darunter auch das österreichische Bundesheer. „Es gibt zunehmend Aggressionen zwischen Gruppierungen in der Türkei. Es sollen Schüsse gefallen sein“, sagte Oberstleutnant Pierre Kugelweis der APA. „Momentan hat die türkische Armee den Schutz unseres Kontingents übernommen“, so Marcel Taschwer, Sprecher des Verteidigungsministeriums.
Frau und Bub gerettet
Laut der türkischen Katastrophenschutzbehörde AFAD sind mehr als 32.000 Menschen aus der Türkei an Such- und Rettungseinsätzen beteiligt. Hinzu kommen mehr als 8.200 internationale Helferinnen und Helfer. Trotz schwindender Hoffnungen gelingt es den Rettungskräften aber auch fast eine Woche nach der Katastrophe immer wieder, Menschen lebend aus den Trümmern zu retten.
Leichen und Hygiene: Gefahr von Krankheiten in Bebengebieten
In den türkisch-syrischen Bebengebieten wächst die Gefahr von Krankheiten. Die Hygieneverhältnisse verschlechterten sich zusehends, so die Warnung des Roten Kreuzes. Auch nicht geborgene Leichen könnten das Grundwasser verunreinigen. Die UNO befürchtet, dass die Zahl von derzeit mehr als 35.000...