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Nachrichten aus der Türkei

hazirliksiz yakalandim aq :laughing:5

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Die Damen müssen halt aufpassen, dass sie nicht verhaftet werden. Anscheinend ist es so üblich bei Erdogan :mrgreen:
Deswegen wundert es mich nicht, dass du nicht überrascht warst, als die Girlband verurteilt wurde und das Skythe Beifall geklatscht hat.

 
Türkei warnt zwei Länder: Was über die Drohnenflüge in Ankara bekannt ist
Die Türkei hat mit Militärjets eine Drohne über Ankara abgeschossen. Das Land macht den russischen Angriffskrieg in der Ukraine verantwortlich und spricht eine Warnung für beide Seiten zur Sicherheit im Schwarzen Meer aus.
Nachdem eine Drohne über Ankara abgesschossen wurde, halten die politischen Spannungen in der Türkei und international an. Eine Drohne war ohne Erlaubnis in den türkischen Luftraum über dem Schwarzen Meer eingedrungen. Ein türkischer F-16-Kampfjet brachte die Drohne zu Fall.

Das Ministerium für Nationale Verteidigung (MND) gab eine Erklärung ab. Die Drohne war aus Richtung des Schwarzen Meeres in den Luftraum eingedrungen und am 15. Dezember über Ankara abgeschossen worden. Das Ministerium erklärte, man habe Russland und die Ukraine gewarnt.

Türkei spricht Warnung für Schwarzes Meer aus
"Als Ergebnis der durchgeführten Bewertungen, um die Sicherheit des Luftraums aufrechtzuerhalten und die Sicherheit von Leben und Eigentum unserer Bürger zu schützen, wurde die Drohne, die außer Kontrolle zu sein schien, von unseren F-16-Flugzeugen verfolgt und nach Abschluss der Verfahren mit einem kontrollierten Eingriff an der am besten geeigneten Stelle abgeschossen", hieß es in der Erklärung.

"Aufgrund des andauernden Krieges zwischen der Ukraine und Russland wurden unsere Gesprächspartner gewarnt, dass beide Seiten vorsichtiger sein sollten, wenn es um die Sicherheit des Schwarzen Meeres geht."

 

Vertreter aus den USA, Ägypten, Katar und der Türkei trafen sich am Freitag in Miami, um die nächsten Schritte des Gaza-Plans zu erörtern – gemeinsame Erklärung​


 
Erdbeben-Desaster droht Istanbul: „Es werden Hunderttausende umkommen“
Vor 2030 könnten verheerende Erdbeben-Schäden Istanbul treffen. Die Bedrohung betrifft Hunderttausende von Menschen und Millionen von Gebäuden.

Update vom 23. April 2025: Erdbeben der Stärke 3,9, 4,4 und 6,9 haben die Millionenmetropole Istanbul erschüttert. Türkische Medien sprechen von einem „furchterregenden Ereignis“ in der gefährdeten Region. TRT Haber berichtet von einem „schrecklichen Erdbeben“ sowie Bürgerinnen und Bürgern, die vor Angst auf die Straßen gestürmt sind.

Erstmeldung vom 1. April 2025: Frankfurt/Istanbul – Die Gefahr eines verheerenden Erdbebens in Istanbul nimmt stetig zu, warnen Seismologinnen und Seismologen. Expertinnen und Experten sind sich nach jahrelangen Studien entlang der Nordanatolischen Verwerfung einig, dass die Millionenmetropole in naher Zukunft von einem schweren Beben betroffen sein könnte. „Die Frage ist nicht ob, sondern wann es passieren wird“, erklärte Prof. Dr. Naci Görür, ein angesehener Erdbebenexperte, gegenüber der dpa. Er glaubt, „es werden Hunderttausende umkommen“.

Millionen Gebäude bei Erdbeben in Istanbul stark gefährdet
Besonders besorgniserregend ist die Bausubstanz in Istanbul. Der türkische Umweltminister Murat Kurum gesteht ein, dass die Stadt Schwierigkeiten hätte, einem großen Erdbeben standzuhalten, wie turkishminute.com berichtet. Von den 7,5 Millionen Wohn- und Geschäftsgebäuden seien 1,5 Millionen stark gefährdet, wobei etwa 600.000 Gebäude unmittelbar einsturzgefährdet sind.

 
Erdlöcher in der Türkei bedrohen Landwirtschaft (Videobericht im Link)
In der türkischen Provinz Konya hat die Entstehung Hunderter Erdlöcher Besorgnis ausgelöst. Bauern und Umweltexperten sehen darin ein alarmierendes Zeichen der Klimakrise. Ursachen für die Erdfälle sind sinkende Niederschlagsmengen und Grundwasserstände, die auf Dürreperioden zurückzuführen sind.

 
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