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Nachrichten aus der VR China

Nach Trump-Besuch: Xi und Putin festigen in Peking demonstrativ ihre Freundschaft
Nur wenige Tage nach Trump reist nun Putin nach Peking. Der Ukraine-Krieg dürfte kaum thematisiert werden, dafür eine Pipeline.

Die diplomatische Etikette hätte eigentlich etwas Geduld erfordert. Doch es dauerte nur wenige Stunden, nachdem Donald Trumps Air Force One aus der chinesischen Hauptstadt abgehoben war, dass die Staatsmedien Pekings bereits das nächste Gipfeltreffen bestätigten: Kremlchef Wladimir Putin wird seinen „alten Freund“ Xi Jinping am Dienstag und Mittwoch besuchen.

„Mittelpunkt der Diplomatie“

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China kann sich über Trump nur freuen
Erstmals standen sich in Peking die Präsidenten Chinas und der USA auf Augenhöhe gegenüber. Trump spricht von Freundschaft, während China jene Kräfte ausrüstet, die den Westen herausfordern

Geopolitik-Experte Alexander Görlach schreibt in seinem Gastkommentar über die Folgen des Treffens Trump-Xi. Im Gegensatz zu den USA habe China viel erreicht.

Bisher traten amerikanische Präsidenten in Peking als unangefochtene Anführer der freien Welt auf. Die Volksrepublik wurde wahlweise als Bittsteller oder als Akteur betrachtet, der dem Besucher aus Washington an den Lippen hängen sollte, um eilfertig zu lernen. Diese Zeiten sind seit vergangener Woche vorbei. Das Gipfeltreffen in Peking war in diesem Sinne ein voller Erfolg für Xi Jinping, nicht weil er Trump substanzielle Zugeständnisse abgerungen hätte, sondern weil der US-Präsident zum ersten Mal auf Augenhöhe mit Chinas Staatenlenker sprechen musste.

 
Xi und Putin betonen Einigkeit
Beide Staaten hätten das gegenseitige politische Vertrauen und die strategische Zusammenarbeit vertieft, sagte Xi heute bei der Begrüßung Putins in Peking. Putin sagte seinerseits, die bilateralen Beziehungen trügen zur globalen Stabilität bei, und wies auf die Rolle Russlands als verlässlicher Energielieferant hin.

Der Gipfel, auf dem Beobachtern zufolge auch über die geplante Gaspipeline „Power of Siberia 2“ verhandelt werden dürfte, findet kurz nach dem Besuch von US-Präsident Donald Trump in der chinesischen Hauptstadt statt.

Für das wegen des Ukraine-Krieges mit westlichen Sanktionen belegte Russland ist China ein wichtiger wirtschaftlicher Partner, weshalb Moskau auf einen weiteren Ausbau der Energiepartnerschaft drängt. 2025 lieferte Moskau 101 Millionen Tonnen Erdöl und 49 Milliarden Kubikmeter Erdgas über Pipelines und in Form von Flüssigerdgas.

 
Experte Andrew Small: „Die Beziehungen zwischen Europa und China könnten sich deutlich verschlechtern“
Warum Donald Trump vom Thema Taiwan genervt ist, Xi Jinping das ausnutzt und die Risiken durch China für Europa zunehmen, erklärt Andrew Small vom European Council on Foreign Relations.

Kurz nach US-Präsident Trump reiste Kreml-Chef Putin nach Peking. Welche Botschaft sendet Chinas Staatschef Xi damit aus?

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Peking zeigt zwei Gesichter und beide haben einen Zweck
Die Bilder sahen fast gleich aus. Händedruck auf dem Platz des Himmlischen Friedens, Soldaten mit aufgepflanzten Bajonetten, Kinder mit wehenden Fahnen, Kameras aus allen Richtungen. Wer nur die Bilder betrachtet, könnte glauben, Donald Trump und Wladimir Putin hätten in Peking denselben Empfang erhalten. Doch hinter den Kulissen zeigte China zwei völlig unterschiedliche Arten von Beziehungen. Bei Donald Trump setzte Xi Jinping auf Sichtbarkeit und persönliche Aufmerksamkeit. Der amerikanische Präsident erhielt Besuche an Orten, die normalerweise kaum Teil diplomatischer Programme sind. Er spazierte durch Zhongnanhai, den früheren kaiserlichen Garten und heutigen Sitz der chinesischen Führung. Dazu kamen Besuche am Himmelstempel und Bilder, die genau das lieferten, was Trump seit Jahren sichtbar schätzt – große Gesten und öffentliche Anerkennung.

Wladimir Putin bekam etwas anderes.

Während Trump historische Anlagen und symbolische Bilder erhielt, verbrachte Putin einen Großteil seiner Zeit im Großen Saal des Volkes. Dort standen Verträge, Gespräche und politische Absprachen im Mittelpunkt. Mehr als vierzig Vereinbarungen zu Handel, Technologie und Medien wurden geschlossen. Russland und China bezeichneten sich erneut als wichtige Machtzentren einer neuen multipolaren Welt.

Der Unterschied war deutlich. Trump bekam Atmosphäre. Putin bekam Inhalte.

Gleichzeitig zeigt sich eine zweite Realität. Trotz der demonstrativen Nähe zwischen Moskau und Peking erhielt Putin nicht alles, worauf Russland gehofft hatte. Ein Abkommen über die geplante Gasleitung „Kraft Sibiriens 2“, die russisches Gas über die Mongolei nach China transportieren soll, blieb aus. Gerade dieses Projekt gilt für Moskau als wirtschaftlich wichtig. Auch beim Thema Taiwan wurden die Unterschiede sichtbar. Xi Jinping machte gegenüber Donald Trump deutlich, dass Taiwan die wichtigste Frage in den Beziehungen zwischen beiden Staaten bleibe. Trump vermied öffentliche Aussagen während seines Besuchs. Später bezeichnete er Waffenlieferungen an Taiwan jedoch als einen „sehr guten Verhandlungschip“.

Mit Putin gab es keinen solchen Abstand. Russland bekräftigte erneut seine Ablehnung einer taiwanischen Unabhängigkeit und stellte sich offen hinter Chinas Position. China versucht damit zwei Ziele gleichzeitig zu verfolgen. Gegenüber Washington sucht Peking Stabilität und kontrollierte Beziehungen. Gegenüber Moskau geht es um wirtschaftliche und strategische Vorteile. Hinter fast identischen Bildern verbirgt sich deshalb etwas völlig Unterschiedliches. Die Kameras zeigten dieselbe Kulisse. Peking spielte jedoch zwei verschiedene Rollen.

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Über 90 Tote bei Grubenunglück in China
Nach einer Gasexplosion in der Liushenyu-Mine in der Provinz Shanxi sind über 90 Bergleute ums Leben gekommen. Die Suche nach Überlebenden hält an

Peking – Nach einer Gasexplosion in einer Kohlemine in der nordchinesischen Provinz Shanxi sind laut chinesischen Staatsmedien mindestens 90 Menschen gestorben. Wie viele Personen weiterhin in der Mine eingeschlossen sind, ist bisher unklar. Die Rettungsarbeiten dauern weiter an. Am Samstagmorgen hieß es zunächst, dass insgesamt 201 Menschen aus der Mine geborgen wurden, darunter acht Tote. Warum die Todeszahl derart schlagartig nach oben korrigiert wurde, ist vorerst unklar.

Das Unglück hat sich bereits am Freitagabend in einem Bergwerk im Landkreis Qinyuan ereignet, wie Chinas staatliche Agentur Xinhua berichtete. Während der Explosion sollen sich nach derzeitigem Erkenntnisstand 247 Personen unter Tage befunden haben. Laut chinesischen Berichten sei die Mine im Dreischichtsystem betrieben worden, wobei sich das Unglück während eines Schichtwechsels zugetragen habe.

Die Provinz Shanxi gilt als einer der Zentren für die chinesische Kohleindustrie. Auch wenn China in den letzten Jahren verstärkt auf erneuerbare Energien setzt, deckt Kohle nach wie vor etwas mehr als die Hälfte des Gesamtenergieverbrauchs des Landes.

 
China betrachtet Europa vor allem als Markt
Die Perspektiven könnten unterschiedlicher nicht sein: Die EU nimmt China als wirtschaftlichen Konkurrenten und systemischen Rivalen wahr, China sieht Europa hingegen als Markt und Zivilisation

Wie nimmt China die EU und Europa wahr? Vielfach wurde Chinas außenpolitisches Handeln in Europa aus einer Makroperspektive untersucht. Nicht zuletzt aufgrund der Sprachbarriere und der Unvertrautheit mit der chinesischen Innenpolitik lassen wichtige europäische Analysen Stimmen aus dem Inneren Chinas jedoch häufig außer Acht.

In zahlreichen Regierungsberichten und Dokumenten würdigt China durchweg die europäische Integration sowie den Binnenmarkt und erachtet sowohl die EU als auch sich selbst als wichtige Akteure und Mitgestalter der globalen Multipolarität und der wirtschaftlichen Globalisierung. China sieht keinen grundlegenden Interessenkonflikt mit Europa und betrachtet dieses als einen der wichtigsten Märkte und Mächte in der aktuellen Weltordnung.

"Was die Strategien der EU gegenüber China angeht, sollte Brüssel den Mitgliedsstaaten mehr Spielraum lassen, um die bilateralen Beziehungen zu China auszuhandeln."

 
Wie jetzt? @TuAF erklärt ständig, dass die Türkei bei Drohne Nummer 1 ist?
China beherrscht den Weltmarkt für Drohnen - und hat damit den Schlüssel für moderne Kriegsführung
Weltweit bauen Staaten eine eigene Drohnenproduktion auf, um Chinas Dominanz am Drohnenmarkt zu brechen. Doch die Abhängigkeit zu lösen, ist schwierig.

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In Peking ereigneten sich zuletzt fast absurd anmutende Szenen: Die Verkaufsstellen des weltgrößten Drohnenproduzenten DJI waren leer geräumt. Chinas Hauptstadt ist nun offiziell Drohnen-frei. Unbemannte Luftfahrzeuge dürfen nur mehr mit Genehmigung erworben werden. Spätestens der Ukraine-Krieg hat bewiesen, dass ursprünglich kommerzielle Drohnen schnell zur Waffe werden können. Sie haben das Gefechtsfeld grundlegend verändert. China, das den Weltmarkt für zivile Drohnen beherrscht, holen Sicherheitsbedenken ein. Im Ausland warnen Experten schon länger vor der Dominanz chinesischer Drohnenhersteller. Staaten weltweit möchten Chinas Vorherrschaft brechen. „Chinafreie“ Drohnen lautet der Schlachtruf. Doch es ist ein schwieriges Unterfangen, die Abhängigkeiten zu lösen.

China: Schnelle, günstige Drohnenproduktion

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Der gefallene Shaolin-Meister – 24 Jahre Haft für Chinas bekanntesten Mönch
Fast vier Jahrzehnte lang galt Shi Yongxin als das Gesicht des Shaolin-Klosters. Nun endet seine Karriere hinter Gefängnismauern. Ein Gericht in der chinesischen Provinz Henan verurteilte den 60-jährigen buddhistischen Mönch zu 24 Jahren Haft. Die Vorwürfe wiegen schwer. Es geht um Korruption, Veruntreuung von Geldern, Machtmissbrauch sowie die Annahme und Zahlung von Bestechungsgeldern in einem Umfang von rund 300 Millionen Yuan. Zusätzlich verhängte das Gericht eine Geldstrafe von 3,5 Millionen Yuan. Nach Angaben chinesischer Staatsmedien gestand Shi Yongxin die Vorwürfe und verzichtete auf eine Berufung.

Die Ermittlungen hatten bereits im Sommer 2025 begonnen. Damals teilte das Kloster mit, dass mehrere Behörden gegen seinen langjährigen Leiter ermitteln würden. Neben finanziellen Vorwürfen standen auch Verstöße gegen buddhistische Gelübde im Raum. Behörden warfen ihm unter anderem langjährige Beziehungen zu mehreren Frauen vor. Die Folgen kamen schnell. Die Buddhistische Vereinigung Chinas entzog ihm seinen Mönchsausweis und erklärte nach dem Urteil, Shi Yongxin habe sein Schicksal selbst verschuldet.

Der Fall erschüttert eine Institution, die weit über China hinaus bekannt ist. Das Shaolin-Kloster gilt als Geburtsstätte des Kung-Fu und als eines der berühmtesten buddhistischen Zentren der Welt. Shi Yongxin leitete die Einrichtung bereits seit 1987 und wurde 1999 offiziell zum Abt ernannt. Mit dem Urteil endet nicht nur die Laufbahn eines der bekanntesten Mönche Chinas. Es endet auch ein Kapitel, das über Jahrzehnte das Bild des modernen Shaolin-Klosters geprägt hat.

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Wie jetzt? @TuAF erklärt ständig, dass die Türkei bei Drohne Nummer 1 ist?
China beherrscht den Weltmarkt für Drohnen - und hat damit den Schlüssel für moderne Kriegsführung
Weltweit bauen Staaten eine eigene Drohnenproduktion auf, um Chinas Dominanz am Drohnenmarkt zu brechen. Doch die Abhängigkeit zu lösen, ist schwierig.

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In Peking ereigneten sich zuletzt fast absurd anmutende Szenen: Die Verkaufsstellen des weltgrößten Drohnenproduzenten DJI waren leer geräumt. Chinas Hauptstadt ist nun offiziell Drohnen-frei. Unbemannte Luftfahrzeuge dürfen nur mehr mit Genehmigung erworben werden. Spätestens der Ukraine-Krieg hat bewiesen, dass ursprünglich kommerzielle Drohnen schnell zur Waffe werden können. Sie haben das Gefechtsfeld grundlegend verändert. China, das den Weltmarkt für zivile Drohnen beherrscht, holen Sicherheitsbedenken ein. Im Ausland warnen Experten schon länger vor der Dominanz chinesischer Drohnenhersteller. Staaten weltweit möchten Chinas Vorherrschaft brechen. „Chinafreie“ Drohnen lautet der Schlachtruf. Doch es ist ein schwieriges Unterfangen, die Abhängigkeiten zu lösen.

China: Schnelle, günstige Drohnenproduktion

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Wie jetzt? @TuAF erklärt ständig, dass die Türkei bei Drohne Nummer 1 ist?
China beherrscht den Weltmarkt für Drohnen - und hat damit den Schlüssel für moderne Kriegsführung
Weltweit bauen Staaten eine eigene Drohnenproduktion auf, um Chinas Dominanz am Drohnenmarkt zu brechen. Doch die Abhängigkeit zu lösen, ist schwierig.

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In Peking ereigneten sich zuletzt fast absurd anmutende Szenen: Die Verkaufsstellen des weltgrößten Drohnenproduzenten DJI waren leer geräumt. Chinas Hauptstadt ist nun offiziell Drohnen-frei. Unbemannte Luftfahrzeuge dürfen nur mehr mit Genehmigung erworben werden. Spätestens der Ukraine-Krieg hat bewiesen, dass ursprünglich kommerzielle Drohnen schnell zur Waffe werden können. Sie haben das Gefechtsfeld grundlegend verändert. China, das den Weltmarkt für zivile Drohnen beherrscht, holen Sicherheitsbedenken ein. Im Ausland warnen Experten schon länger vor der Dominanz chinesischer Drohnenhersteller. Staaten weltweit möchten Chinas Vorherrschaft brechen. „Chinafreie“ Drohnen lautet der Schlachtruf. Doch es ist ein schwieriges Unterfangen, die Abhängigkeiten zu lösen.

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China, das den Weltmarkt für zivile Drohnen beherrscht, holen Sicherheitsbedenken ein.

ich rede auch nicht vom zivilen markt sondern vom militärischen, lieber ivo

Drohnenmacht Türkei​


Lange Jahre haben nur die USA, Israel und Großbritannien Kampfdrohnen eingesetzt. Jetzt liegt die Türkei bei der alltäglichen Nutzung und dem Verkauf der Waffen vorn
 
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