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Nachrichten aus Deutschland

  • Ersteller Ersteller Gelöschtes Mitglied 13322
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Meister der Verunsicherung
Nicht genug, dass die AfDeppen immer wieder versuchen die Gesellschaft zu verunsichern, jetzt kommen auch noch unsere Kommunen in NRW dazu.
Seit einigen Tagen geistert eine Nachricht durch die Nachrichten, die mal wieder ein Schleudertrauma bei mir auslöst.
Gut, dass ich bei meinem chronischen Schleudertrauma und auch bei dem pantomimischen Herpes, den ich häufiger bekomme, keinen Krankenwagen rufen muss.
Denn genau darum geht es, nämlich um Gebühren von 267,- Euro, falls ein Krankenwagen gerufen wird, der Patient aber nicht ins Krankenhaus gebracht wird.
In meinem Kopf spielen sich mehrere Szenarien ab, die ich in meinem Leben erlebt habe.
Da ist jemand nicht mehr wirklich ansprechbar und eine helfende Person ruft einen Rettungswagen. Bis dieser Eintrifft ist die Person aber wieder etwas besser zurecht und gibt an, dass sie nicht ins Krankenhaus muss, da es öfters vorkommt, dass so etwas passiert. Der Rettungseinsatz ist also nach einer Kontrolle der Vitalwerte beendet.
Ein weiteres Erlebnis, ein Patient ruf den Rettungswagen, weil er starke Schmerzen hat. Nach einer kurzen Bestandsaufnahme wird dem Patienten von Seiten der Sanitäter mitgeteilt, dass dies kein Notfall ist und der Patient am folgenden Tag zu seinem Hausarzt gehen soll.

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IS-Schläfer, der Anschlag auf Stuttgart-21-Einweihungsfeier verüben sollte, an Altersschwäche gestorben

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Stuttgart (dpo) - Es ist fast schon traurige Routine: Die Polizei wird in eine kleine Wohnung gerufen, in der offenbar bereits vor Tagen ein Mann einsam und alleine an Altersschwäche gestorben ist. Doch im Falle von Amal al-Majid ist alles anders: In der Wohnung des 74-jährigen Pakistaners finden die Beamten Unmengen von Sprengstoff sowie Aufzeichnungen, aus denen hervorgeht, dass der Verstorbene einen Anschlag auf den neuen Stuttgarter Hauptbahnhof geplant hatte.

Eine Nachbarin hatte die Polizei alarmiert, nachdem der Fernseher des Mannes seit über einer Woche ohne Unterbrechung gelaufen war. "Der war eigentlich immer ganz nett, der Herr Matschid", erklärte die Rentnerin gegenüber dem Postillon. "Und der soll ein Schläfer gewesen sein? Na ja, jetzt schläft er für immer."

Laut den in seiner Wohnung gefundenen Unterlagen war al-Majid 1995 - damals noch im Dienste al-Qaidas - als Schläfer nach Deutschland gezogen, um einen großen Anschlag zu verüben. Schnell war er mit seinen Vorgesetzten einig, dass der damals bereits konkret geplante neue Stuttgarter Hauptbahnhof ein angemessenes Ziel sei. "So ein Bahnhofsbau kann ja in Deutschland nicht allzu lange dauern", heißt es in einem Fax, das al-Majid damals aus dem al-Qaida-Hauptquartier erhalten hat. "Die Deutschen sind bekannt für ihren Fleiß. Und die Schwaben gleich doppelt."

Doch als al-Majid nach zwei Jahren Sprengstoff und Waffen beschafft und anhand der Baupläne einen konkreten Anschlagsplan erstellt hatte, hatte der Bau noch nicht einmal begonnen.

Für al-Majid begann ein jahrzehntelanges Warten – unzählige ausgeschnittene Zeitungsartikel etwa vom Baubeginn nach langen Verzögerungen Anfang 2010 deuten darauf hin, wie gespannt der Terrorist den Verlauf der Planungen mitverfolgte. Geplanter Fertigstellungstermin damals: Dezember 2019

Als im September 2010, 15 Jahre nach seiner Ankunft in Deutschland, Proteste gegen Stuttgart 21 eskalierten und das Projekt beinahe gekippt wurde, schrieb al-Majid sogar unter dem Pseudonym "Hans-Dieter Gebhardt" wütende Leserbriefe an mehrere Zeitungsredaktionen, in denen er als "aufrechter Wähler" forderte, die Regierung möge die Demonstranten niederknüppeln und den Bahnhof endlich bauen.

Als 2011 in einer Volksabstimmung endlich beschlossen wurde, dass Stuttgart 21 definitiv fertiggestellt wird, stieg bei dem mittlerweile 60-Jährigen die Zuversicht.

Seine Hoffnungen, 2013 mit einem Wechsel zur Terrormiliz IS ein neues Anschlagsziel zugewiesen zu bekommen, wurden schnell enttäuscht. In einer Nachricht auf seinem Handy heißt es: "Ein neuer Hauptbahnhof ist das perfekte Anschlagsziel. Bleib dabei, Bruder! Er wird sicher bald fertig sein."

Doch mit jedem geplatzten Eröffnungstermin wurde das Warten unerträglicher.

Zuletzt schien al-Majid zu resignieren. Er hörte auf, seine Anschlagspläne an den neuesten Stand der Brandschutzvorkehrungen des Tiefbahnhofs anzupassen. Seine Notizen ab 2024 zeichnen das Bild eines gebrochenen alten Mannes. "Warum verspottet mich Allah?", heißt es im letzten Eintrag vor seinem Tod. "Ich merke, wie meine Kräfte schwinden."

Die Terrormiliz IS huldigte al-Majid in einer Pressemitteilung und erklärte ihn zum Märtyrer, der durch einen hinterhältigen Trick der Ungläubigen zu Tode gekommen sei.

 

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Recherchen zum Potsdamer Treffen
Gericht weist Klage gegen »Correctiv« ab
Mit einem Bericht über das »Potsdamer Treffen« hatte das Recherchenetzwerk »Correctiv« in Deutschland riesige Proteste gegen rechts ausgelöst. Die Veranstalter des Treffens klagten vergeblich gegen die Berichterstattung.
Im juristischen Streit über die Berichterstattung zum sogenannten Potsdamer Treffen hat das Landgericht Hamburg zwei Klagen gegen die Rechercheplattform »Correctiv« und fünf ihrer Mitarbeiter abgewiesen. Das verkündete die Vorsitzende der Pressekammer, Kristina Feustel. Die Urteile sind noch nicht rechtskräftig.

Gegen den »Correctiv«-Bericht mit dem Titel »Geheimplan gegen Deutschland« hatte ein Teilnehmer des Treffens, der Jurist Ulrich Vosgerau, sowie dessen Initiator, Gernot Mörig, geklagt.

An dem Treffen von Rechten und Rechtsextremen in einem Hotel bei Potsdam hatten im November 2023 auch Politiker von AfD und CDU teilgenommen. Nach dem »Correctiv«-Bericht im Januar 2024 hatten Hunderttausende Menschen in ganz Deutschland gegen Rassismus und Ausgrenzung demonstriert .

Vosgerau und Mörig wollten »Correctiv« Kernaussagen des Berichts verbieten lassen. Unter anderem ging es um die Einordnung, dass es bei dem auf dem Treffen vorgestellten Konzept der »Remigration« um einen »Masterplan zur Ausweisung deutscher Staatsbürger« gegangen sei. Das Konzept war bei dem Treffen vom früheren Kopf der rechtsextremen »Identitären Bewegung« in Österreich, Martin Sellner, vorgestellt worden.

 
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Satire Splitter
Der Verein Republik 21 ist vor vier Jahren vom Historiker Andreas Rödder, der früheren Familienministerin Kristina Schröder (beide CDU) und weiteren Mitstreitern gegründet worden. Er beschreibt sich selbst als „Thinktank für neue bürgerliche Politik in Deutschland und Europa“.
Der Historiker Andreas Rödder sagt: „ Links-grünes politisches Lager hat Union in babylonische Gefangenschaft genommen“
Schon vor einigen Wochen hatte es eine Debatte um Zuschüsse vom Staat für R21 gegeben. Mehrere Grünen-Politiker hatten dem Verein vorgeworfen, auf eine Zusammenarbeit zwischen Union und AfD hinzuwirken. Rödder hat sich in der Vergangenheit, auch als Gastautor für WELT, gegen die sogenannte Brandmauer zur AfD ausgesprochen. Stattdessen plädierte er dafür, „rote Linien“ zu ziehen und damit „die Voraussetzungen der Gesprächsbereitschaft“ zu definieren.
Bislang sind sechs Denkfabriken in den Genuss der staatlichen Förderung gekommen. Im Einzelnen sind das die proeuropäische Bürgerinitiative Europa-Union (500.000 Euro jährlich), die Gesellschaft für Sicherheitspolitik (600.000 Euro), der deutsche Ableger des amerikanischen Aspen Institutes (500.000 Euro), das von den Grünen-Politikern Marieluise Beck und Ralf Fücks gegründete Zentrum Liberale Moderne (500.000 Euro) sowie das SPD-nahe Progressive Zentrum (500.000 Euro).
Größter Nutznießer ist die Deutsche Atlantische Gesellschaft, die bislang mit 700.000 Euro pro Jahr bedacht worden ist.
Dabei ist Jens Spahn als rechtsdrehende Faselspahnplatte, als fleißiger Netzwerker International unterwegs. Er hechelt gerne dem Trumpelstielzchen hinterher, es scheint so, als wolle er ein Volontariat in lügen und betrügen nebst Alternativen Fakten machen. Dazu geht er bei der umstrittenen Heritage Foundation wie selbstverständlich ein und aus. Die Heritage Foundation hat mit dem ,,Projekt 2025" praktisch die Agenda für Trumps zweite Amtszeit geschrieben.
Aber damit nicht genug, Jenseman mischt auch Aktiv bei der IDU mit. Die Internationale Demokratieunion (IDU) ist der weltweit führende Zusammenschluss konservativer, christdemokratischer und Mitte-Rechts-Parteien. Mit über 80 Mitgliedsparteien weltweit vernetzt die IDU die globale Mitte-Rechts-Familie, um Freiheit und Demokratie zu fördern.

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Wenn man auf etwas verzichten kann, dann kann man als Verbraucher einfach nicht kaufen und dadurch die Nachfrage und darüber die Preispolitik der Unternehmen beeinflussen. Wenn man aber auf etwas angewiesen ist, dann brauchen die Unternehmen nicht einmal Kartelle: Sie können einfach die Notlage des Konsumenten/Verbrauchers ausnutzen und die Preise völlig unabhängig voneinander in die Höhe schießen.
 
Massenunfall in Bayern – Zahlreiche Verletzte und Tote, Kind unter den Opfern
Mehrere Fahrzeuge waren an dem Unfall beteiligt. Viele Menschen wurden verletzt, nach aktuellem Stand sind drei tot. Die Notfallseelsorge betreut Einsatzkräfte.

Update vom 21. Dezember, 20.40 Uhr: Die Polizei konnte inzwischen die schlimmen Todes-Zahlen des Unfalls auf der Bundesstraße 2 in Mittelfranken bestätigen. Demnach wurden bei der Massenkarambolage drei Menschen getötet. Darunter ein vierjähriges Kind. Das teilte die Polizei am Abend mit. Mehrere Menschen seien zudem verletzt worden – hier gibt es noch keine offiziellen Zahlen.

Unfallkatastrophe in Bayern: Autos krachen frontal zusammen – drei Menschen tot
Zum Unfallgeschehen berichtet die Polizei auf Basis erster Erkenntnisse, dass ein Auto einem Abschleppwagen auf dem Standstreifen auswich. Zur gleichen Zeit fuhr ein entgegenkommendes Auto auf die Gegenspur – es kam zum Frontalzusammenstoß. In einem der Unfallwagen befanden sich fünf Menschen – drei von ihnen starben, den Angaben zufolge zwei Frauen und das vierjährige Kind. Eine weitere Frau und ein Kleinkind wurden schwer verletzt. Hubschrauber brachten sie in die Klinik.

 
Deutschland registrierte 2025 über 1.000 verdächtige Drohnen
Das deutsche Bundeskriminalamt (BKA) hat 2025 ⁠bis Mitte Dezember eine vierstellige Zahl ‌an verdächtigen Drohnenflügen über dem Bundesgebiet registriert.

„Wir führen seit Anfang des Jahres ein ‍sogenanntes Lagebild mit allen Daten von Verdachtsfällen, beziehen auch die Bundeswehr mit ein: In diesem ‌Jahr wurden schon über 1.000 verdächtige Drohnenflüge gemeldet“, sagte BKA-Präsident Holger ‌Münch der „Bild“-Zeitung (Montagausgabe). „Am meisten betroffen sind bei uns militärische Einrichtungen, Flughäfen, aber auch ⁠andere kritische Infrastrukturen – etwa Rüstungsunternehmen oder Hafenanlagen.“ Es gebe eine „ausgeprägte Gefahrenlage“.

Man könne nicht ‌mit hundertprozentiger Sicherheit sagen, ob diese Drohnenflüge auf russische Akteure ‍zurückzuführen seien. In vielen Fällen vermutet Münch jedoch „offensichtlich“ staatlich gesteuerte Operationen, die nur ein Ziel hätten: „Verunsicherung“. Ein anderes Ziel der ‌Drohnenflüge ⁠könne es aber auch sein, „Informationen zu ‌bekommen“.

 

Der Begutachtungsdienst der Krankenkassen fordert eine Verpflichtung für Ärzte und Gesundheitseinrichtungen, Behandlungsfehler aktiv offenzulegen. "Derzeit müssen Patientinnen und Patienten, bei denen die Behandlung anders als geplant gelaufen ist, nicht darüber informiert werden", sagte der Chef des Medizinischen Dienstes Bund (MD), Stefan Gronemeyer, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.
Sowas... gibt es noch nicht?!
 
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