Meister der Verunsicherung
Nicht genug, dass die AfDeppen immer wieder versuchen die Gesellschaft zu verunsichern, jetzt kommen auch noch unsere Kommunen in NRW dazu.
Seit einigen Tagen geistert eine Nachricht durch die Nachrichten, die mal wieder ein Schleudertrauma bei mir auslöst.
Gut, dass ich bei meinem chronischen Schleudertrauma und auch bei dem pantomimischen Herpes, den ich häufiger bekomme, keinen Krankenwagen rufen muss.
Denn genau darum geht es, nämlich um Gebühren von 267,- Euro, falls ein Krankenwagen gerufen wird, der Patient aber nicht ins Krankenhaus gebracht wird.
In meinem Kopf spielen sich mehrere Szenarien ab, die ich in meinem Leben erlebt habe.
Da ist jemand nicht mehr wirklich ansprechbar und eine helfende Person ruft einen Rettungswagen. Bis dieser Eintrifft ist die Person aber wieder etwas besser zurecht und gibt an, dass sie nicht ins Krankenhaus muss, da es öfters vorkommt, dass so etwas passiert. Der Rettungseinsatz ist also nach einer Kontrolle der Vitalwerte beendet.
Ein weiteres Erlebnis, ein Patient ruf den Rettungswagen, weil er starke Schmerzen hat. Nach einer kurzen Bestandsaufnahme wird dem Patienten von Seiten der Sanitäter mitgeteilt, dass dies kein Notfall ist und der Patient am folgenden Tag zu seinem Hausarzt gehen soll.
Nicht genug, dass die AfDeppen immer wieder versuchen die Gesellschaft zu verunsichern, jetzt kommen auch noch unsere Kommunen in NRW dazu.
Seit einigen Tagen geistert eine Nachricht durch die Nachrichten, die mal wieder ein Schleudertrauma bei mir auslöst.
Gut, dass ich bei meinem chronischen Schleudertrauma und auch bei dem pantomimischen Herpes, den ich häufiger bekomme, keinen Krankenwagen rufen muss.
Denn genau darum geht es, nämlich um Gebühren von 267,- Euro, falls ein Krankenwagen gerufen wird, der Patient aber nicht ins Krankenhaus gebracht wird.
In meinem Kopf spielen sich mehrere Szenarien ab, die ich in meinem Leben erlebt habe.
Da ist jemand nicht mehr wirklich ansprechbar und eine helfende Person ruft einen Rettungswagen. Bis dieser Eintrifft ist die Person aber wieder etwas besser zurecht und gibt an, dass sie nicht ins Krankenhaus muss, da es öfters vorkommt, dass so etwas passiert. Der Rettungseinsatz ist also nach einer Kontrolle der Vitalwerte beendet.
Ein weiteres Erlebnis, ein Patient ruf den Rettungswagen, weil er starke Schmerzen hat. Nach einer kurzen Bestandsaufnahme wird dem Patienten von Seiten der Sanitäter mitgeteilt, dass dies kein Notfall ist und der Patient am folgenden Tag zu seinem Hausarzt gehen soll.