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Nachrichten aus Deutschland

  • Ersteller Ersteller Gelöschtes Mitglied 13322
  • Erstellt am Erstellt am
Gut, dass du das hervorhebst, sonst hätte ich den Verfassungsschutz eingeschaltet. Ich finde es gut, dass die Grünen sich für Bürgerrechte einsetzen (bin trotzdem gegen die Grünen). Man nimmt ja sonst immer an, dass wenn man mit einer Kleinigkeit einer Partei übereinstimmt, man direkt harter Unterstützer ist. Und man will ja nicht als AfDler gebrandmarkt werden.

Zur Frage selbst: Weil ich davon ausgehe, dass dich der ausländisch klingende Name so sehr verwirrt hat (aber klar, du selbst bist voll weltoffen und tolerant und wir sind alle Deutsche): Im Osten gibt's generell weniger "Ausländer" - diese Tatsache wird man in jeder anderen Partei ebenfalls finden. Dass sie dann auch nicht nur bloße Mitglieder sind, sondern hohe Ämter bekleiden, macht die Sache nochmal schwieriger. Es kann eben nur 16 Landesverbände und einen Bundesverband geben. Wenn man tatsächlich will, dass zwei von siebzehn (und dann auch noch im Osten!) Verbänden einen Vorsitzenden aus einer Minderheit gewählt hat, muss man merken, dass das schon eine zu hoch gewählte Anforderung ist.

Nerv nicht.
 
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Berlin strebt Rückkehr von 80 Prozent der Syrer an
Der deutsche Kanzler Friedrich Merz (CDU) strebt die Rückkehr von 80 Prozent der mehr als 900.000 Syrerinnen und Syrer in Deutschland in ihr Heimatland innerhalb der nächsten drei Jahre an.

„In der längeren Perspektive der nächsten drei Jahre, das ist auch der Wunsch von Präsident Scharaa gewesen, sollen rund 80 Prozent der in Deutschland jetzt sich aufhaltenden Syrerinnen und Syrer zurück in ihr Heimatland kehren“, sagte er heute auf einer Pressekonferenz mit dem syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa in Berlin.

Die Rahmenbedingungen in Syrien hätten sich mehr als ein Jahr nach dem Sturz von Machthaber Baschar al-Assad und dem Ende des Bürgerkriegs „grundlegend verbessert“, sagte Merz. Deswegen müsse der Schutzbedarf auch „neu bewertet“ werden. Vorrangig sei zunächst eine Rückführung von straffällig gewordenen Syrern ohne gültigen Aufenthaltstitel. Um grundsätzlich eine Rückführung von Syrern zu ermöglichen, sei die Einrichtung einer „gemeinsamen Taskforce“ beschlossen worden.

Proteste für und gegen Scharaa
Scharaas Besuch, der eigentlich schon im Jänner stattfinden sollte, wurde von Protesten begleitet. Zu einer ersten Protestaktion gegen den Besuch kamen nach Angaben einer dpa-Reporterin in der Früh nur ein halbes Dutzend Menschen. Auf dem Washington-Platz am Hauptbahnhof wiederum versammelten sich laut Polizei rund 150 Menschen, um ihre Unterstützung für Scharaa zu bekunden.

 
Berlin strebt Rückkehr von 80 Prozent der Syrer an
Der deutsche Kanzler Friedrich Merz (CDU) strebt die Rückkehr von 80 Prozent der mehr als 900.000 Syrerinnen und Syrer in Deutschland in ihr Heimatland innerhalb der nächsten drei Jahre an.

„In der längeren Perspektive der nächsten drei Jahre, das ist auch der Wunsch von Präsident Scharaa gewesen, sollen rund 80 Prozent der in Deutschland jetzt sich aufhaltenden Syrerinnen und Syrer zurück in ihr Heimatland kehren“, sagte er heute auf einer Pressekonferenz mit dem syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa in Berlin.

Die Rahmenbedingungen in Syrien hätten sich mehr als ein Jahr nach dem Sturz von Machthaber Baschar al-Assad und dem Ende des Bürgerkriegs „grundlegend verbessert“, sagte Merz. Deswegen müsse der Schutzbedarf auch „neu bewertet“ werden. Vorrangig sei zunächst eine Rückführung von straffällig gewordenen Syrern ohne gültigen Aufenthaltstitel. Um grundsätzlich eine Rückführung von Syrern zu ermöglichen, sei die Einrichtung einer „gemeinsamen Taskforce“ beschlossen worden.

Proteste für und gegen Scharaa
Scharaas Besuch, der eigentlich schon im Jänner stattfinden sollte, wurde von Protesten begleitet. Zu einer ersten Protestaktion gegen den Besuch kamen nach Angaben einer dpa-Reporterin in der Früh nur ein halbes Dutzend Menschen. Auf dem Washington-Platz am Hauptbahnhof wiederum versammelten sich laut Polizei rund 150 Menschen, um ihre Unterstützung für Scharaa zu bekunden.

Die Union hätte sich hiermit noch retten können - ich befürchte nur, dass es dafür mittlerweile zu spät ist.
 
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