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Nachrichten aus Deutschland

Terrorismusexperte Tophoven: Angriff in Berlin "wäre zu vermeiden gewesen"
Der mutmaßliche Amokfahrer von Berlin war Berichten zufolge auf Bewährung auf freiem Fuß. Er wollte sich demnach in Syrien dem IS anschließen. Ein zweiter Verdächtiger wurde freigelassen
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"Tödlicher Fehler"
Aufgrund ebendieser Vergangenheit hat der Terrorismusexperte Rolf Tophoven den zuständigen deutschen Justizbehörden schwere Versäumnisse vorgeworfen. "Dieser spezielle Angriff wäre zu vermeiden gewesen", sagte der Experte vom Institut für Terrorismusforschung und Sicherheitspolitik in Essen am Montag der Nachrichtenagentur AFP. "Der Mann hätte nicht freigelassen werden dürfen."

Tophoven verwies auf das umfangreiche Vorstrafenregister des mutmaßlichen Attentäters. "Die Tragödie ist ja, dass man alles wusste. Und dann war er im Gefängnis und wird dann freigelassen." Dass das zuständige Gericht entschieden habe, für den Mann ein Deradikalisierungsprogramm anzuordnen, nannte Tophoven einen "tödlichen Fehler". Laut dem Terrorismusexperten muss davon ausgegangen werden, "dass der militante islamistische Terror nach wie vor Europa bedroht".

 
Deutschland debattiert nach Anschlag in Berlin über Strafverschärfungen
Bei den Diskussionen über mögliche Konsequenzen geraten Versäumnisse der Justiz in den Blick, aber auch die wachsende Bedrohung Homosexueller durch Islamisten

Es ist über die Jahre zu einem traurigen Ritual geworden: Nach islamistischen Anschlägen wird in Deutschland darüber debattiert, ob und wie die Taten zu verhindern gewesen wären. Doch die Versäumnisse, die dabei ans Licht gebracht werden, bleiben einander ähnlich: Es sind die immer gleichen Erzählungen über Radikalisierung, Vorstrafen und frühzeitige Entlassungen.

So auch im Fall des 21-jährigen Abdul B., der am Samstagabend im Berliner Tiergarten zunächst in eine Menschenmenge fuhr, dann Passanten mit einer Machete angriff, floh und schließlich, am Sonntagabend, von einem Sondereinsatzkommando der Polizei erschossen wurde. Vor seiner Erschießung, so die Polizei, habe B. die Beamten mit einer Stichwaffe bedroht.

2005 als Sohn einer eingebürgerten Libanesin in Berlin geboren, fiel B. schon als Jugendlicher durch Gewalttaten auf. Später versuchte er mehrfach, sich der Terrororganisation "Islamischer Staat" (IS) anzuschließen: Im Frühjahr 2025 scheiterte ein erster Versuch, über die Türkei nach Mauretanien zu reisen. Kurz darauf versuchte er erfolglos, über den Libanon nach Syrien zu gelangen. Im Libanon wurde er festgenommen, nachdem er Kontakt mit IS-Angehörigen aufgenommen hatte.

 
"Ich wäre gerade zufällig frei": Spahn bereit, Verkehrsministerium zu übernehmen

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Berlin (dpo) - Ist das die Rettung für Friedrich Merz? Auf der Suche nach einem Ersatz für den vor dem Aus stehenden Verkehrsminister Patrick Schnieder wirft nun ein politisches Schwergewicht seinen Namen in den Ring: Jens Spahn hat heute signalisiert, sich das Amt gut vorstellen zu können.

"Ich wäre zufällig gerade frei", erklärte der CDU-Politiker in einem Pressestatement im Foyer des Bundestags. "Ich könnte daher sofort anfangen. Alle meine Bürosachen sind schon in Kisten."

Eigenen Angaben zufolge wäre Spahn der perfekte Kandidat für das Verkehrsministerium. "Ich habe bereits Erfahrung als Minister und kann hervorragend mit großen Geldsummen umgehen. Mit dem Verkehrsministerium verbindet mich außerdem der Umstand, dass ich schon einmal Auto gefahren bin."

Für das Verkehrsministerium habe er schon mehrere hochkarätige Projekte vor Augen – etwa die Beschaffung von Staubmasken für Straßenbauarbeiter, eine Pkw-Maut für Ausländer oder die neuen Bahnhofsprojekte "Berlin 21", "München 21", "Köln 21" und "Hamburg 21".

 

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Ja, eben. Die Opfer ist genau jener Personenkreis gegen die Rechtsextreme, AfD, FPÖ und andere rechtsgerichtete Parteien hetzen. Es ist dokumentiert, dass die AfD, sowie die FPÖ CSD-Veranstaltungen, Regenbogenfahnen an Schulen oder Konzepte geschlechtlicher Vielfalt regelmäßig politisch bekämpfen, als "nicht normal“ degradieren oder wie kürzlich in Thüringen gerichtlich einschränken wollten.
Mehr als Doppelmoral, genau genommen widerlich, nach der Tat rückte die AfD-Führung die Identität und Herkunft des Täters sofort in den Fokus, um das Thema "unkontrollierte Migration“ und "islamistischen Terror“ zu bewirtschaften. In ersten offiziellen Statements der AfD-Bundestagsfraktion fehlte teils jedes Wort der Empathie für die konkreten queeren Opfer, während die Tat zeitgleich genutzt wurde, um antimuslimische Ressentiments zu bedienen

 
Nach dem tödlichen Terroranschlag auf den CSD fällt den Linken nichts besseres ein, als dieses Verbrechen politisch zu instrumentalisieren.

Statt die Tat und den Täter klar zu benennen, wird gegen eine demokratisch gewählte Partei gehetzt.
Stimmt, wie unverschämt von den Linken, ja, für dich sind Linke selbst eine CDU/CSU, weil du so weit rechts stehst. Da wird ein CSD angegriffen, und anstatt das Ganze als unpolitischen, spontanen Freizeitunglücksfall zu verbuchen, stellen die tatsächlich einen Bezug zu politischem Hass her. Wo kämen wir denn da hin, wenn Ursache und Wirkung plötzlich eine Rolle spielen?
Vor allem du, der hier ständig gegen queere Personen hetzt und eine Angst vor einer Drag-Queen hat, mehr als vor einem per Haftbefehl gesuchten mutmaßlichen Kriegsverbrecher Putin, kommst mit so einer Aussage.
Ja genau, lasst uns bloß nicht über die jahrelange Hetze gegen queere Menschen reden, die dieser Tat vorausging. Das wäre ja viel zu konkret. Lieber ganz fest die Augen verschließen und sich darüber empören, dass die Betroffenen sich jetzt auch noch beschweren.

 
Du kannst es drehen wie du willst.

1. Der Anschlag wurde nicht von einem Rechtsextremisten sondern von einem Islamisten verübt.
2. Der Täter hatte zuvor nicht versucht der AfD beizutreten sondern dem IS.
3. Der Täter wurde nicht durch rechtsextreme Hetzer zur Tat angestachelt sondern Von islamistischen Predigern.

Deine Verleumdungen und Unterstellungen kannst du dir sparen.
 
Die beiden Cousins von dem Attentäter waren beide IS- Kämpfer, die Tante mit einem Dschihadisten verheiratet...was für eine nette Familie 🤮...man darf gespannt sein, was da noch alles bekannt wird....


Den libanesischen Ermittlern zufolge war das keine Fantasiebehauptung, um Zutritt zum IS zu erhalten. Sie identifizierten die beiden Cousins laut Akten als Söhne der Schwester von Abdul B.s Vater. Diese Schwester, Hanan, sei mit Omar Bakri Fustuq verheiratet.

Omar Bakri Fustuq wiederum ist unter dem Namen Omar Bakri Muhammad eine berüchtigte Figur des internationalen Dschihadismus. Von England aus radikalisierte er jahrelang junge Männer, die sich Al-Kaida und anderen terroristischen Gruppen anschlossen. Die Attentäter des 11. September 2001 bezeichnete er als »die großartigen 19«. Die Boulevardpresse nannte ihn »Ajatollah Tottenham«. Fustuq saß bis 2023 eine Haftstrafe im Libanon ab.




 
Du kannst es drehen wie du willst.

1. Der Anschlag wurde nicht von einem Rechtsextremisten sondern von einem Islamisten verübt.
2. Der Täter hatte zuvor nicht versucht der AfD beizutreten sondern dem IS.
3. Der Täter wurde nicht durch rechtsextreme Hetzer zur Tat angestachelt sondern Von islamistischen Predigern.

Deine Verleumdungen und Unterstellungen kannst du dir sparen.
Du bist derjenige der hier verleumdet.
Ich habe nicht behauptet, dass das Attentat ein Rechtsextremist verübt hat, für mich sind sich Rechtsextremisten und Islamisten sehr ähnlich. Ich habe auf die ekelhafte Doppelmoral der Parteien des rechten Randes, wie AfD oder FPÖ hingewiesen, die gegen queere Personen hetzen und sich jetzt aufplustern, weil ein Islamist eben ein Attentat begangen hat, zumeist ohne Mitgefühl für die Opfer, weil es eben queere Personen sind.
Einfach ekelhaft, diese Rechtsextremen die so furchtbare Angst vor einer Drag-Queen haben.

Übrigens, ein Parteikollege von dir. Damit möchte ich auf keine Fall ausdrücken, dass die Politiker der rechtspopulistischen SVP so sind, aber eben die ekelhafte Doppelmoral.

 
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