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Nachrichten aus Deutschland

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in deinem alter sollst du doch nicht lügen
der gute Cem ist damals von ditib Moschee zu ditib Moschee getingelt um Stimmen zu sammeln
erst als wegen seinem Meilenskandal fast sein Mandat verloren hätte (ist nach Brüssel abgetaucht und zum Zio geworden in dem er u.a. Mitglied der Atlantikbrücke wurde) hat er eine 180 grad Wendung vollzogen

Sprich Erpressbar, was dann passiert ist weiß nur er selbst.
Ein Linientreuer, deutscher als die meisten Deutschen
überschlägt sich mit Braunerrethorik die Kippa immer griffbereit

so klappt es dann halt auch mit der Karriere, muss jeder selbst wissen was einem Wichtiger ist.
 
in deinem alter sollst du doch nicht lügen
der gute Cem ist damals von ditib Moschee zu ditib Moschee getingelt um Stimmen zu sammeln
erst als wegen seinem Meilenskandal fast sein Mandat verloren hätte (ist nach Brüssel abgetaucht und zum Zio geworden in dem er u.a. Mitglied der Atlantikbrücke wurde) hat er eine 180 grad Wendung vollzogen

Sprich Erpressbar, was dann passiert ist weiß nur er selbst.
Ein Linientreuer, deutscher als die meisten Deutschen
überschlägt sich mit Braunerrethorik die Kippa immer griffbereit

so klappt es dann halt auch mit der Karriere, muss jeder selbst wissen was einem Wichtiger ist.
Also wenn wer lügt, dann bist es du. Bitte lass solche dummen Beleidigungen. Interessant vor allem, wie du Özdemirs gesamte Karriere auf ein paar Schlagworte reduzierst: erpressbar, Zio, ‚braune Rhetorik. Das sagt nichts über Özdemir aus, aber sehr viel über die Quellen, aus denen du deine Informationen beziehst und vor allem über deinen ekelhaften Judenhass. Begib dich in Therapie, es wird ja immer peinlicher mit dir.
 
Söder warnt SPD vor Linksrutsch, weil sie sonst wieder Profil bekommen könnte

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München (dpo) - Angesichts der heftigen Wahlschlappen der SPD hat Bayerns Ministerpräsident Markus Söder die Sozialdemokraten vor einem Linksrutsch gewarnt. Gegenüber dem Postillon begründete er seine Aussagen nun.

"Ein Linksrutsch wäre jetzt fatal", so Söder. "Er könnte der komplett entkernten SPD am Ende noch so etwas wie ein Profil geben. Das kann doch keiner wollen! Also zumindest keiner aus der Union."

Ein klares sozialdemokratisches Profil, das Arbeitern und gesellschaftlich Abgehängten eine echte Alternative zur Politik der letzten 25 Jahre geben würde, würde die Gefahr mit sich bringen, dass die SPD langfristig wieder mehr Wähler an sich binden könnte. "Und das würde uns als CDU/CSU natürlich überhaupt nicht gefallen."

Söder weiter: "Also, liebe Sozis, bleibt genau so, wie ihr seid. Das ist am besten für alle. Also zumindest für uns jetzt."

Experten gehen davon aus, dass die SPD-Führung Söders Anregung folgen und auf einen Linksrutsch verzichten wird.

 

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„Friedrich Merz verkennt da ein tieferes Problem: Gewalt gegen Frauen hat keine Herkunft oder Religion, sie ist ein Problem der Gesellschaft und muss auch so klar adressiert werden. Es geht um den Schutz der Opfer, egal wer der Täter ist“, sagte Miersch auf eine Frage nach seiner Bewertung der Aussagen des Kanzlers.
Wenn wir aber schon keine Tätergruppen identifizieren wollen, dann auch keine größere. Ich will keine Aussagen mehr hören, dass "Männer" das Problem sind - denn eine treffendere Analyse ist ja nicht gewollt. Menschen verletzen Frauen - ist juckegal, wer das tut.
 

Kann man sich wirklich "unabhängig" nennen, wenn man von staatlicher Förderung abhängt? Eine "konservativere Kultur" ist übrigens ebenfalls legitim, wenn wir schon Kulturpolitik machen müssen.
 
Der Presserat fühlt sich dazu berufen, einen Terroristen zu verteidigen, weil er über eine Presse-Weste verfügte:

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Syriens Machthaber in Berlin: Kurden empört über Empfang im Kanzleramt
Am Montag empfängt Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) den syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa im Kanzleramt und das obwohl dem Syrer Menschenrechtsverbrechen angelastet werden. Minderheiten in Deutschland sind im Aufruhr.
Die Kurdische Gemeinde Deutschland (KGD) kritisiert den für Montag geplanten Besuch des syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa im Berliner Kanzleramt scharf. "Wir fordern die Bundesregierung auf, den Termin allenfalls als Arbeitsbesuch zu gestalten", so der Vorsitzende der KGD, Ali Ertan Toprak, zu Euronews. Al-Scharaa fehle es an demokratischer Legitimation und sei "einer der schlimmsten Verbrecher des 21. Jahrhunderts".

Al-Scharaa werden zahlreiche Menschenrechtsverletzungen, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit vorgeworfen, darunter auch schwere Massaker an syrische Minderheiten wie Kurden, Jesiden, Alawiten, Drusen und Christen. Eine Einschätzung, die auch von der KGD geteilt werde.

Bislang bezeichnete die Bundesregierung al-Scharaa als Übergangspräsidenten. Im Zuge seines Besuches verwendet unter anderem das Auswärtige Amt mittlerweile den Titel Staatspräsident. Angesichts dessen spricht die KGD von einem Versuch, "einen ehemaligen Dschihadisten politisch zu legitimieren, der weiterhin für schwere Verbrechen an der eigenen Bevölkerung verantwortlich gemacht wird."

 
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