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Nachrichten aus Deutschland

  • Ersteller Ersteller Gelöschtes Mitglied 13322
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Hier Fakten über Kriminalität, die nicht viral gehen, weil sie nicht in das rechte Narrativ passen:
Die Kriminalität geht zurück, zum 2. Mal in Folge. Im Jahr 2025 sank die Zahl der angezeigten Verbrechen deutlich (-5,6%). So gingen zum Beispiel zurück: Gewaltkriminalität (-2,3%), Straßenkriminalität (-7%), Raubüberfälle (-6%) oder Betrug (-8%). Auch die Zahl der ausländischen Tatverdächtigen (-10%) und ihr Anteil an den Straftaten (-2%) ging zurück. Das zeigen die Zahlen der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS), die Innenminister Dobrindt vorgestellt hat.
Und was du fast nirgends liest: Wir leben in einem immer sichereren Land. Die Kriminalität hat in den letzten 20 Jahren um 14 Prozent abgenommen. Dasselbe gilt für Jugendkriminalität. Auch Gewaltkriminalität ist in dem Zeitraum leicht gesunken (-1,5 %). Gleichzeitig kamen so viele Migranten wie nie zuvor. Die Zahl der Ausländer stieg um über 108 Prozent. Migration nach Deutschland hat die Kriminalität – wenn man alle Faktoren mit einbezieht – in den letzten 20 Jahren also nicht wesentlich erhöht.
Es gab seit der Wiedervereinigung nur 2 Nicht-Pandemie-Jahre, die sicherer waren als 2025. Die letzten 10 Jahre waren die sichersten Jahre seit der Wiedervereinigung. Und: 97,7 % aller Deutschen haben im vergangenen Jahr keine Straftat begangen – und 95,2 % aller Ausländer auch nicht, wenn man ausländerrechtliche Verstöße herausrechnet. Der Unterschied schwindet, wenn man bedenkt, dass etwa ein Viertel aller Tatverdächtigen Ausländer gar nicht in Deutschland lebt.
Die Teillegalisierung von Cannabis 2024 hat nur noch einen kleinen Effekt auf die sinkenden Zahlen gehabt: Es bleibt immer noch ein Rückgang von 4,7 Prozent bestehen, laut BKA. Und eins, das heute niemand hören will: Ausländer sind kaum krimineller als Deutsche. Das ist das Ergebnis, wenn man die Kriminalitätsstatistiken fair miteinander vergleicht – und soziale Faktoren, Anzeigenbereitschaft und anderes mit einbezieht. Dann reduziert sich der vermeintlich große Unterschied auf einen sehr kleinen. Unsere Analyse auf Volksverpetzer lesen mit allen Quellen:

 
Deutschland: Schubhäftling randaliert in AUA-Maschine nach Wien
Bei dem Gerangel zwischen dem Schubhäftling und Polizisten in der Maschine am Berliner Flughafen wurde die Notrutsche ausgelöst.

In einem Flugzeug der AUA nach Wien ist es am Donnerstag am Berliner Hauptstadtflughafen zu einem Vorfall mit einem Schubhäftling gekommen. In den hinteren Reihen begann der Mann zu randalieren und wurde von den ihn begleitenden Polizisten aus dem Flieger geleitet, wie ein dpa-Reporter berichtete. Durch das Gerangel sei an der Vordertür des Airbus A320 die Notrutsche ausgelöst worden. Alle Passagiere mussten demnach wieder aussteigen. Verletzte gab es nicht.

Das Flugzeug sollte in der Früh von Berlin nach Wien fliegen. Eine Sprecherin von Austrian Airlines bestätigte der Deutschen Presse-Agentur (dpa) einen Vorfall in der Maschine mit einem Mann, der abgeschoben werden sollte. Der Passagier habe sich lautstark bemerkbar gemacht, weswegen beschlossen worden sei, dass er aussteigen müsse. Leider sei die Notrutsche aktiviert gewesen.

 
Ja, ich bin ein unzumutbarer Kostenfaktor, denn ich möchte ganz normal am Leben teilnehmen. Ich möchte mir meinen Arzt aussuchen, ich will zu dem Friseur der mir gefällt, danach möchte ich ins Café. Ich kann das alles nicht, denn viele Orte sind nicht Barrierefrei und ich sitze nun mal in einem Rollstuhl. 16 Millionen Menschen mit Behinderung warten seit 17 Jahren darauf, das sie ein gesetzliches Recht auf Teilhabe bekommen. Das ist jetzt wieder als zu teuer abgelehnt worden. Wie war das nochmal mit dem Menschenrecht?
,,Seit dem 26. März 2009 ist die UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland in Kraft und sichert Menschen mit Behinderungen ihre Rechte zu. Doch bei der Umsetzung bleibt viel zu tun. Das Deutsche Institut für Menschenrechte fordert deshalb von Politik und Wirtschaft mehr Einsatz für Barrierefreiheit und Inklusion. Besonders bei der Reform des Behindertengleichstellungsgesetzes (BGG) sieht das Institut dringenden Verbesserungsbedarf.
„Seit Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland sind die Rechte von Menschen mit Behinderungen zwar deutlicher ins öffentliche Bewusstsein gerückt, es hat aber keinen grundlegenden Wandel hin zu einer wirklich inklusiven Gesellschaft gegeben. Deutschland muss endlich barrierefreier werden, etwa im Gesundheitswesen, beim Wohnraum oder bei Kultur- und Freizeitangeboten. Das ist nicht nur menschenrechtlich, sondern auch wirtschaftlich erforderlich. Angesichts des demografischen Wandels können wir uns Barrieren nicht länger leisten“, sagt Britta Schlegel, Leiterin der Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention des Deutschen Instituts für Menschenrechte.

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Berlin verliert seine Billigflieger – Ryanair zieht ab, der Flughafen rutscht weiter ab
Die Ryanair zieht einen klaren Schlussstrich und schließt ihre Basis am Flughafen Flughafen Berlin Brandenburg. Mit dem Winterflugplan fällt rund die Hälfte der Verbindungen weg, ab Ende Oktober ist der Standort praktisch Geschichte. Intern ist die Entscheidung längst umgesetzt, Piloten und Kabinenpersonal wurden informiert, sieben Maschinen werden abgezogen und dorthin verlegt, wo der Betrieb günstiger ist. Die Begründung ist nüchtern und zugleich vernichtend: zu hohe Gebühren, zu wenig Nachfrage, keine Perspektive auf Entlastung. Während der Flughafen bestreitet, die Entgelte weiter anheben zu wollen, rechnet Ryanair intern bereits mit einem drastischen Einbruch der Passagierzahlen in den kommenden Jahren. Aus 4,5 Millionen könnten bis 2027 nur noch gut zwei Millionen werden.

Der Rückzug steht nicht für sich. Auch EasyJet hat ihre Präsenz in Berlin massiv zusammengestrichen, die Flotte wurde auf einen Bruchteil reduziert. Als Gründe werden nicht nur Kosten genannt, sondern auch strukturelle Probleme: teure Bodenabfertigung, hohe Gebühren für die Flugsicherung und ein striktes Nachtflugverbot, das Verspätungen sofort in operative Probleme verwandelt. Maschinen müssen ausweichen, Passagiere werden über Nacht quer durchs Land transportiert. Was als Hauptstadtflughafen geplant war, wirkt zunehmend wie ein Standort, den große Anbieter nur noch eingeschränkt bedienen wollen.

Hinzu kommt ein struktureller Schaden, der bis heute sichtbar ist. Der Flughafen hat sich von der Pandemie nie vollständig erholt, die Lücke zu den Zahlen von 2019 bleibt groß. Gleichzeitig steigen die Kosten im gesamten Luftverkehr, auch durch den angespannten Treibstoffmarkt infolge der Konflikte im Nahen Osten. Für Airlines zählt am Ende nur, wo sich ein Einsatz lohnt. Berlin verliert in dieser Rechnung an Gewicht, nicht abrupt, sondern Schritt für Schritt. Die Entscheidung von Ryanair macht das sichtbar. Es ist kein Einzelfall, sondern ein weiterer Abgang in einem System, das unter Druck steht und ihn nicht mehr ausgleichen kann.
 
Keine Wurst-Fotos mehr: Söder will seriöser wirken und hört als Foodblogger auf
Ob Hendl, Haxe oder Rippchen: Bayerns Ministerpräsident und CSU-Chef Markus Söder postete jahrelang sein Essen. Nun ist Schluss damit – wegen der vielen Krisen in der Welt

Was Politiker und Politikerinnen so essen – dafür hat sich das Volk schon immer interessiert. Kann man doch aus dem, was manchmal auch vor laufenden Kameras in Mund und Magen geht, eine gewisse Bodenhaftung ablesen.

Der frühere Kanzler Helmut Kohl (CDU) mochte pfälzischen Saumagen, sein Nachfolger Gerhard Schröder (SPD) gern Currywurst, "das Steak des kleinen Mannes". Seine Nachfolgerin Angela Merkel (CDU) ließ die Öffentlichkeit wissen, dass sie Kartoffelsuppe ganz gut hinbekommt.

 
Der frühere Kanzler Helmut Kohl (CDU) mochte pfälzischen Saumagen, sein Nachfolger Gerhard Schröder (SPD) gern Currywurst, "das Steak des kleinen Mannes". Seine Nachfolgerin Angela Merkel (CDU) ließ die Öffentlichkeit wissen, dass sie Kartoffelsuppe ganz gut hinbekommt.


Bei Scholz gab es bestimmt Grünkohl mit Pinkel und bei Merz jetzt Sauerbraten als Spezialität... :lol:
 

Statt darüber nachzudenken, jungen Menschen den Zugriff auf soziale Netzwerke zu verbieten, sollte man das bei Opas und Omas machen...
 

Statt darüber nachzudenken, jungen Menschen den Zugriff auf soziale Netzwerke zu verbieten, sollte man das bei Opas und Omas machen...
Pass auf, was du da von dir gibst. Wenn dies meine Frau liest, meldest du dich freiwillig bei Selenskyj zum Kampfeinsatz :oida:
 
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Ja, als Moslem und Türke würde ich mich vor einer AfD fürchten. In Österreich sieht es noch beschissener aus. Da liegt die FPÖ so bei 35% und bei der Kanzlerfrage Kickl bei 45%.
Und in Wien dürfte die FPÖ nach den letzten Umfrageergebnissen (mit Vorsicht zu genießen, weil die Umfragen ein AfD-nahes Institut erstellt), mit 27% die stärkste Partei sein.
 
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