Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

Nachrichten aus Deutschland

  • Ersteller Ersteller Gelöschtes Mitglied 13322
  • Erstellt am Erstellt am

Merz-Versprechen nach Renten-Empörung

„Es wird mit uns keine Kürzungen der gesetzlichen Renten geben“​

Schade... also keine Kürzungen bei den Boomern, die in den besten Zeiten aufgewachsen sind und gut sparen konnten, aber dann wohl Kürzungen in der Zukunft, weil die Boomer die Wirtschaft zerstört haben.
 
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.

Ich möchte nicht sagen, dass die ostdeutsche Allgemeine ein "...." Blatt ist, steht aber ziemlich weit rechts. Hätte ich türkischen Migrationshintergrund, würde ich keine Tweets von dene bringen.
Es wird bemängelt, dass das Blatt Akteuren aus dem rechten Spektrum und dem Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) eine unkritische Bühne bietet. In diesem Kontext werden oft Themen wie Migration und Überfremdung aus einer Perspektive behandelt, die von Kritikern als anschlussfähig für rechtspopulistische Positionen gewertet wird.

Die Verpflichtung von Autoren wie Florian Warweg (ehemals Russia Today und NachDenkSeiten), denen eine Nähe zu verschwörungsideologischen oder prorussischen Narrativen nachgesagt wird, verstärkt die Kritik an der demokratiekritischen Grundhaltung des Blattes.
 
Wal Timmy könnte diese Woche abtransportiert werden. Lastkahn kam in der Nacht auf Montag in Kiel an
Vor fast einem Monat ist der Buckelwal vor der Insel Poel bei Wismar gestrandet. Diese Woche soll Schiffstechnik den Abtransport des lebendigen Tiers ermöglichen. Ein Lastkahn, der den großen Meeressäuger samt Wasser aufnehmen soll, erreichte auf seinem Weg in die Wismarbucht bis zum späten Sonntagnachmittag aus der Elbe kommend den Nord-Ostsee-Kanal. Vom Schubboot „Hans“ geschoben, kam die sogenannte Barge in der Nacht auf Montag in Kiel an.

Weitere technische Vorbereitungen an dem Lastkahn sollen in Wismar erfolgen. Der eigentliche Abtransport des Wals, der von den Medien Timmy genannt wird, war zuletzt frühestens für Dienstag geplant.

Große Hoffnung bei Ansteigen des Pegels
Seit dem Start der Rettungsbemühungen der privaten Initiative Mitte April kam es wiederholt zu Verzögerungen und Planänderungen – unter anderem, weil der Wal sich vor einer Woche nach einem Ansteigen des Pegels selbst in Bewegung gesetzt hatte, später aber wieder festsaß. Seitdem hat das Team der privaten Initiative dafür gesorgt, dass das Tier auch bei niedrigeren Wasserständen tiefer im Wasser liegt, und eine Rinne bis zur tieferen Fahrrinne gebaggert, gesaugt und gespült.

 
Angriff auf Rüstungsfirma: Eklat bei Prozess in Stuttgart
Beim Auftakt des Prozesses zum Angriff auf ein israelisches Rüstungsunternehmen in Deutschland ist es heute zu einem Eklat zwischen Gericht und Verteidigung gekommen.

Zunächst verließen die Anwälte der fünf Angeklagten nach Verhandlungsbeginn in Stuttgart-Stammheim geschlossen den Saal, als die Personalien ihrer Mandantinnen und Mandanten festgestellt werden sollten.

Sie hatten zuvor erfolglos versucht zu beantragen, dass die Angeklagten nicht getrennt von ihnen hinter dickem Sicherheitsglas sitzen müssen.

Verhandlung auf nächste Woche verschoben
Nach einer zweistündigen Unterbrechung nahmen die Verteidiger demonstrativ selbst auf den Plätzen der Angeklagten hinter dem Sicherheitsglas Platz. Die Richterin gab ihnen fünf Minuten, um ihre vorgesehenen Plätze einzunehmen, sie drohte sogar mit der Möglichkeit der Entpflichtung der Anwälte.

 
Moskau dreht den Hahn zu und lässt kein kasachisches Öl mehr nach Deutschland
Ab 1. Mai fließt kein Rohöl mehr in die brandenburgische PCK-Raffinerie, die auch Berlin versorgt. Die deutsche Politik weiß nicht, wie lange der Stopp dauern wird

Dass es in Berlin genug Treibstoff gibt und Autos ohne Einschränkungen fahren können, hat viel mit der kleinen Stadt Schwedt im Nordosten Brandenburgs zu tun. Dort befindet sich die PCK-Raffinerie. Und in dieser wird 95 Prozent des Benzins, Diesels und Heizöls hergestellt, das in Berlin und Brandenburg benötigt wird.

"Neun von zehn Autos in Berlin und Brandenburg fahren mit Kraftstoff aus Schwedt", wirbt das Unternehmen auf seiner Website. Auch der Hauptstadt-Flughafen BER wird aus Schwedt mit Kerosin versorgt.

Den Stopp der russischen Öllieferungen im Jahr 2023 hat die Raffinerie überstanden. Sie bezieht einen Teil des Öls aus Kasachstan. Doch hier hakt es nun und die Raffinerie steht unter Druck. Ab 1. Mai will Russland kein Öl mehr aus Kasachstan durch die Druschba-Pipeline nach Deutschland und zur PCK-Raffinerie leiten.

Der für Energiefragen zuständige russische Vizeregierungschef Alexander Nowak gab als Grund "technische Schwierigkeiten" an. Hingegen vermutet der kasachische Energieminister Jerlan Akkenschenow, der Stopp sei eine Reaktion auf die jüngsten ukrainischen Angriffe auf Anlagen der russischen Ölindustrie.

Pipeline der "Freundschaft"
20 Prozent des Rohöls für Schwedt flossen bisher über die "Freundschafts-Pipeline" aus Kasachstan nach Schwedt. Viele der 1200 Beschäftigten sind besorgt, dass der Stopp länger andauern könnte. Danny Ruthenburg, Betriebsratsvorsitzender der PCK, sagte der Deutschen Presse-Agentur (DPA): "Das wäre echt schlimm für die PCK, dann fallen wir auf 65 Prozent Auslastung. Dann kriegen wir ein großes Problem."

 
Satire Splitter
Unser eher schlecht kanzlernder Sauerlandblitz Fritze Fratze, schraubt sich immer höher in den Luft- und Wähler-fernen Raum der blaunen Realitätsferne. Über den Wolken muss die Ignoranz wohl grenzenlos sein, wenn man im eigenem Flugzeug sitzt.
Der Kanzler hatte Anfang vergangener Woche mit einer Äußerung zur gesetzlichen Rentenversicherung für Empörung unter anderem beim Koalitionspartner SPD gesorgt. "Die gesetzliche Rentenversicherung allein wird allenfalls noch die Basisabsicherung sein für das Alter", hatte er gesagt. "Sie wird nicht mehr ausreichen, um den Lebensstandard zu sichern."
In Marburg sagte er nun, dass für ihn die gesetzliche Altersvorsorge die Basis für das Rentensystem bleiben werde, die er auch nicht einschränken wolle. "Das war übrigens immer klar, das war auch im Wahlkampf klar, obwohl die SPD versucht hat, im Wahlkampf eine andere Geschichte zu erzählen."
Quelle: BR24
Die Verachtung, für den ganz normalen Bürger in Deutschland, springt unserem Sauerlandblitz, der Kanzler für alle sein sollte, förmlich aus jedem Knopfloch. Da könnte man ja direkt Mitleid mit dem armen Fritze bekommen, nun ist er nach Jahren endlich Kanzler und dann entpuppt sich sein unfähiges Wahlvolk, als faul, ständig krank, zu teuer und zu anspruchsvoll. Es ist ja auch eine Frechheit nach 45 Arbeitsjahren ein halbwegs würdiges Leben zu erwarten. Bei der sinkenden Kaufkraft der Renten bleibt kaum Geld für gute frische Lebensmittel, da müssen Süppchen und Breichen reichen. Zumal sich kaum noch ein Rentner die Kauleiste leisten kann, wenn die bösen Flüchtlinge nicht sowieso sämtliche Termine besetzen. Dann werden Horden von zahnlosen Rentnern das Stadtbild stören, fragt doch eure Söhne vor allem die, die Zahntechniker sind.
Mir platzt ganz langsam die Hutschnur und ich bin normalerweise sehr geduldig.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
 
Zurück
Oben