Es ist nicht so, es sind hauptsächlich Araber die in Städten praktisch überall in Horden rumlaufen und in Horden über einzelne Jungs herfallen. Deutsche die das machen gibt es nicht, rechte Glatzköpfe aus den 80er/90ern spielen schon lange keine Rolle mehr.
Ja, natürlich. Wie konnte ich nur die allabendlichen, präzise durchgetakteten Horden-Versammlungen übersehen? Bestimmt gibt es dazu ein geheimes Google-Maps-Update, das nur mir fehlt.
Es ist ja allgemein bekannt, kriminologische Forschung, jahrzehntelange Polizeistatistiken und soziologische Studien werden im Grunde nur von Leuten geschrieben, die einfach nicht Ihre exzellente Gabe zur spontanen Straßen-Pauschalierung besitzen. Warum mühsam Daten erheben, wenn man die komplexe Realität eines 84-Millionen-Landes auch ganz bequem beim Blick aus dem eigenen Fenster abschließend beurteilen kann? Und das aus Hamburg Deutsschlandweit
Und dass deutsche Jugendliche oder politisch motivierte Gruppen jemals gewalttätig wurden, muss ein reines Gerücht aus den Geschichtsbüchern sein. Schön, dass die Welt so herrlich einfach und sortiert ist. Glaubst du wirklich den Unsinn, welchen du von dir gibst?
KI:
In der offiziellen
Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2025 zeigen sich differenzierte Entwicklungen, die Pauschalurteile widerlegen, aber auch deutliche statistische Schwerpunkte aufzeigen. [
1]
Die offiziellen Daten des
Bundeskriminalamts (BKA) und des
Bundesinnenministeriums zeichnen folgendes Bild: [
1,
2]
1. Entwicklung der Gewalt- und Jugendkriminalität
Entgegen dem subjektiven Empfinden vieler Menschen ist die Zahl der Fälle von
Gewaltkriminalität in Deutschland im Jahr 2025 erstmals seit 2021 wieder leicht gesunken (um 2,3 Prozent). [
1]
- Jugendliche: Die Anzahl der tatverdächtigen Jugendlichen (14 bis unter 18 Jahre) ging im Bereich der Gewaltkriminalität im Vergleich zum Vorjahr spürbar zurück (um -7,4 Prozent).
- Kinder: Demgegenüber steht allerdings ein fortlaufender Anstieg bei den tatverdächtigen Kindern unter 14 Jahren um +3,3 Prozent. [1, 2]
2. Verteilung nach Staatsangehörigkeit
Die Statistik erfasst Tatverdächtige standardmäßig nach den Kategorien „Deutsch“ und „Nichtdeutsch“. Die Behauptung, Gewaltdelikte würden ausschließlich von einer Gruppe begangen, ist statistisch falsch: [
1]
- Deutsche Tatverdächtige stellen bei der Gewaltkriminalität mit 57,1 Prozent nach wie vor die absolute Mehrheit der Tatverdächtigen.
- Nichtdeutsche Tatverdächtige machen 42,9 Prozent in diesem Bereich aus. Damit sind sie gemessen an ihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung (ca. 15-16 Prozent) deutlich überrepräsentiert. [1, 2]
3. Kriminologische Einordnung der Überrepräsentanz
Kriminologen und das BKA betonen regelmäßig, dass die Kriminalstatistik eine
Verdächtigenstatistik ist und keine rechtskräftigen Verurteilungen abbildet. Für die höhere statistische Belastung von Nichtdeutschen und Zuwanderern spielen laut wissenschaftlichen Untersuchungen mehrere Faktoren eine Rolle: [
1,
2,
3,
4]
- Demografische Struktur: Die Gruppe der Nichtdeutschen in Deutschland ist im Durchschnitt jünger und hat einen höheren Anteil an jungen Männern. Junge Männer im Alter von 16 bis 25 Jahren sind in jeder Kultur und Nationalität weltweit die statistisch am stärksten von Kriminalität betroffene demografische Gruppe. [1]
- Soziale Faktoren: Risikofaktoren wie Unterbringung in Ballungsräumen, Gewalterfahrungen (z.B. Traumatisierungen in Kriegsgebieten) sowie mangelnde soziale und wirtschaftliche Perspektiven begünstigen Delikte. [1, 2]
- Anzeigeverhalten: Studien zeigen, dass Gewalttaten statistisch eher angezeigt werden, wenn das Opfer den mutmaßlichen Täter als „fremd“ oder „migrantisch“ wahrnimmt. [1]
Zusammenfassend lässt sich sagen: Die Kriminalstatistik bestätigt eine messbare Überrepräsentanz nichtdeutscher Tatverdächtiger bei Gewaltdelikten. Sie widerlegt jedoch die Vorstellung, dass deutsche Jugendliche keine Gewaltstraftaten begehen oder dass Kriminalität monokauschal auf eine ethnische Herkunft zurückzuführen ist. [
1,
2,
3,
4]