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Nachrichten aus Deutschland

Es sind ja auch ganz bestimmte Bevölkerungsgruppen die das machen, daran ist nichts pauschal sondern konkret.

Nein, es ist pauschal und absolut nicht konkret. Speech von Parteien der Rechtsextreme und du fährst in deiner Angst vor einer Drag-Queen darauf ab.
Ist in etwa so, wie wenn man sagen würde, Kroaten sind alle Ustascha oder Serben alle Cetniks und Deutsche alles Nazis.
 
Es ist nicht so, es sind hauptsächlich Araber die in Städten praktisch überall in Horden rumlaufen und in Horden über einzelne Jungs herfallen. Deutsche die das machen gibt es nicht, rechte Glatzköpfe aus den 80er/90ern spielen schon lange keine Rolle mehr.
 
omg wie peinlich, eine betrunkene abgetakelte Schauspielerin, der Bundespräsident verpieselt bestimmt sich zum Notausgang, also das hat er nicht verdient

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Es ist nicht so, es sind hauptsächlich Araber die in Städten praktisch überall in Horden rumlaufen und in Horden über einzelne Jungs herfallen. Deutsche die das machen gibt es nicht, rechte Glatzköpfe aus den 80er/90ern spielen schon lange keine Rolle mehr.

Ja, natürlich. Wie konnte ich nur die allabendlichen, präzise durchgetakteten Horden-Versammlungen übersehen? Bestimmt gibt es dazu ein geheimes Google-Maps-Update, das nur mir fehlt.
Es ist ja allgemein bekannt, kriminologische Forschung, jahrzehntelange Polizeistatistiken und soziologische Studien werden im Grunde nur von Leuten geschrieben, die einfach nicht Ihre exzellente Gabe zur spontanen Straßen-Pauschalierung besitzen. Warum mühsam Daten erheben, wenn man die komplexe Realität eines 84-Millionen-Landes auch ganz bequem beim Blick aus dem eigenen Fenster abschließend beurteilen kann? Und das aus Hamburg Deutsschlandweit
Und dass deutsche Jugendliche oder politisch motivierte Gruppen jemals gewalttätig wurden, muss ein reines Gerücht aus den Geschichtsbüchern sein. Schön, dass die Welt so herrlich einfach und sortiert ist. Glaubst du wirklich den Unsinn, welchen du von dir gibst?
KI:

In der offiziellen Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2025 zeigen sich differenzierte Entwicklungen, die Pauschalurteile widerlegen, aber auch deutliche statistische Schwerpunkte aufzeigen. [1]
Die offiziellen Daten des Bundeskriminalamts (BKA) und des Bundesinnenministeriums zeichnen folgendes Bild: [1, 2]

1. Entwicklung der Gewalt- und Jugendkriminalität
Entgegen dem subjektiven Empfinden vieler Menschen ist die Zahl der Fälle von Gewaltkriminalität in Deutschland im Jahr 2025 erstmals seit 2021 wieder leicht gesunken (um 2,3 Prozent). [1]
  • Jugendliche: Die Anzahl der tatverdächtigen Jugendlichen (14 bis unter 18 Jahre) ging im Bereich der Gewaltkriminalität im Vergleich zum Vorjahr spürbar zurück (um -7,4 Prozent).
  • Kinder: Demgegenüber steht allerdings ein fortlaufender Anstieg bei den tatverdächtigen Kindern unter 14 Jahren um +3,3 Prozent. [1, 2]

2. Verteilung nach Staatsangehörigkeit
Die Statistik erfasst Tatverdächtige standardmäßig nach den Kategorien „Deutsch“ und „Nichtdeutsch“. Die Behauptung, Gewaltdelikte würden ausschließlich von einer Gruppe begangen, ist statistisch falsch: [1]
  • Deutsche Tatverdächtige stellen bei der Gewaltkriminalität mit 57,1 Prozent nach wie vor die absolute Mehrheit der Tatverdächtigen.
  • Nichtdeutsche Tatverdächtige machen 42,9 Prozent in diesem Bereich aus. Damit sind sie gemessen an ihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung (ca. 15-16 Prozent) deutlich überrepräsentiert. [1, 2]

3. Kriminologische Einordnung der Überrepräsentanz
Kriminologen und das BKA betonen regelmäßig, dass die Kriminalstatistik eine Verdächtigenstatistik ist und keine rechtskräftigen Verurteilungen abbildet. Für die höhere statistische Belastung von Nichtdeutschen und Zuwanderern spielen laut wissenschaftlichen Untersuchungen mehrere Faktoren eine Rolle: [1, 2, 3, 4]
  • Demografische Struktur: Die Gruppe der Nichtdeutschen in Deutschland ist im Durchschnitt jünger und hat einen höheren Anteil an jungen Männern. Junge Männer im Alter von 16 bis 25 Jahren sind in jeder Kultur und Nationalität weltweit die statistisch am stärksten von Kriminalität betroffene demografische Gruppe. [1]
  • Soziale Faktoren: Risikofaktoren wie Unterbringung in Ballungsräumen, Gewalterfahrungen (z.B. Traumatisierungen in Kriegsgebieten) sowie mangelnde soziale und wirtschaftliche Perspektiven begünstigen Delikte. [1, 2]
  • Anzeigeverhalten: Studien zeigen, dass Gewalttaten statistisch eher angezeigt werden, wenn das Opfer den mutmaßlichen Täter als „fremd“ oder „migrantisch“ wahrnimmt. [1]
Zusammenfassend lässt sich sagen: Die Kriminalstatistik bestätigt eine messbare Überrepräsentanz nichtdeutscher Tatverdächtiger bei Gewaltdelikten. Sie widerlegt jedoch die Vorstellung, dass deutsche Jugendliche keine Gewaltstraftaten begehen oder dass Kriminalität monokauschal auf eine ethnische Herkunft zurückzuführen ist. [1, 2, 3, 4]
 
Deutscher BND-Chef sieht Gefahr von gewaltsamem Konflikt mit Russland
Die Chefs der deutschen Geheimdienste warnen in einer öffentlichen Anhörung im deutschen Bundestag vor russischen Angriffen. Sie fordern mehr Befugnisse

Der Präsident des deutschen Bundesnachrichtendienstes (BND), Martin Jäger, sieht die Gefahr einer gewaltsamen Konfrontation Deutschlands mit Russland. "Die Konfrontation, in der wir mit Russland stehen, hat eine neue, gefährlichere Qualität: Deutschland ist in Gefahr, in einen gewaltsamen Konflikt mit Russland zu geraten", sagte Jäger am Montag in einer öffentlichen Anhörung vor dem Parlamentarischen Kontrollgremium des Bundestags.

"Der Anschlagsversuch von Leipzig ist nur ein Beispiel dafür: Von keinem anderen Land geht aktuell eine so direkte, umfassende und konkrete Bedrohung gegen Deutschland aus", so der Chef des deutschen Auslandsnachrichtendienstes weiter. Die deutsche Regierung hatte nach dem Fund einer mit Sprengstoff präparierten Drohne neben ukrainischen Frachtflugzeugen auf dem Flughafen Leipzig/Halle Anfang August Russland für den versuchten Angriff verantwortlich gemacht.

"Schattenkrieg"
Die russischen Geheimdienste agierten "hochprofessionell und rücksichtslos", warnte Jäger. "Die Gefahr von Anschlägen gegen Ziele in Deutschland ist weiter real und gegenwärtig. Dem müssen wir uns entgegenstellen." Die russische Führung wolle "für die Zukunft gewährleisten, dass in Berlin und anderen europäischen Hauptstädten keine politischen Entscheidungen gegen Moskau getroffen werden", sagte er. "Russland führt einen Schattenkrieg gegen uns. Dieser unerklärte Krieg ist nicht mit herkömmlichen militärischen oder rechtlichen Kategorien zu fassen. Wir befinden uns nicht im Verteidigungsfall und werden trotzdem angegriffen - ein Schattenkrieg eben."

 
Bleibt abzuwarten wann die deutsche Bevölkerung welche die AfD wählen und die Ausländer welche die AfD feiern (hauptsächlich Türken und Slawen wie ich mitbekommen habe) merken das sie eigentlich das Problem sind wieso DE so beschissen ist wie es ist.

Dieses Land ist aber sowieso vollkommen gescheitert. Hoffentlich fahren die rechtsextremen das Land nicht nur gegen die Wand sondern pulverisieren es in jegliche Einzelteile.
 
Bericht: Zahl der deutschen Kriegsdienstverweigerer steigt sprunghaft an
Von Jänner bis August 2026 gingen 12.102 Anträge ein. Im gesamten Jahr 2025 waren es noch 3879 Anträge

Berlin - Die Zahl der Anträge auf Kriegsdienstverweigerung in Deutschland ist angesichts der Spannungen mit Russland und des neuen Wehrdienstes stark gestiegen. Von Jänner bis August 2026 gingen beim zuständigen Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA) 12.102 Anträge ein, wie eine Sprecherin dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) am Freitag sagte. Im gesamten Jahr 2025 waren es demnach 3879 Anträge, 2024 lag die Zahl bei 2.249.

Anträge auf Kriegsdienstverweigerung können nicht nur aktive Soldaten und Reservisten stellen, sondern auch Zivilisten, die bislang keinen Wehrdienst geleistet haben. Entsprechende Beratungsstellen verzeichnen dem Bericht zufolge einen wachsenden Zulauf. Die Sprecherin des Bundesamtes betonte, das im Grundgesetz verankerte Recht auf Kriegsdienstverweigerung aus Gewissensgründen bestehe weiterhin. Ein Antrag muss unter anderem eine ausführliche persönliche Begründung für die Gewissensentscheidung enthalten. (Reuters, 6.10.2026)


 
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