Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

Nachrichten aus Deutschland

"Berlin ist eine Stadt, deren politische Erinnerungskultur – bei allen Widersprüchen und Unzulänglichkeiten – auf einem Grundsatz beruht: Eine verbrecherische Vergangenheit wird nicht dadurch bewältigt, dass ihr Kontext aus dem öffentlichen Gedächtnis verschwindet. Der Auftritt von Svetlana Ražnatović ist deshalb nicht einfach eine Frage des Musikgeschmacks. Das Problem sind nicht ihre Lieder. Das Problem ist die Löschung des Kontextes." (H.Ć., gesamter Text siehe erster Kommentar, Teilen ausdrücklich erwünscht)

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.


 
Vor Allem ist Berlin ein Drecksloch in dem regelmäßig Araberhorden über einzelne Jugendliche herfallen und sie schwer misshandeln. Jugendliche sind die Verlierer der aufgezwungenen Buntheit, sie müssen den Migrationsirrsinn aus arabischen Müllstaaten ausbaden, Politik und Medien scheißen weitestgehend auf sie.


 

Sowas beschädigt die neoliberale Idee, dass Steuersenkungen immer alles lösen können. In diesem Fall kann sich der Konsument gar nicht gegen den Kauf entscheiden. Weder ist auf dem Land ein verlässlicher ÖPNV verfügbar, noch kann man sich einfach so ein E-Auto kaufen. In diesem Fall können die Kunden also nicht über eine geringere Nachfrage einen geringeren Preis erzwingen. Der Benzinpreis könnte auch bei 3€ sein.
 
Vor Allem ist Berlin ein Drecksloch in dem regelmäßig Araberhorden über einzelne Jugendliche herfallen und sie schwer misshandeln. Jugendliche sind die Verlierer der aufgezwungenen Buntheit, sie müssen den Migrationsirrsinn aus arabischen Müllstaaten ausbaden, Politik und Medien scheißen weitestgehend auf sie.
Stimmt genau. Meine Tochter und Enkeltochter waren erst in Berlin und mussten sich hinter einer brennenden Mülltonne vor den marodierenden Horden verstecken, während die Bundesregierung persönlich die Straßenschilder gegen arabische Schriftzeichen ausgetauscht hat. Ein Glück, dass wir dank solcher messerscharfen, völlig differenzierten Analysen endlich die nackte, ungeschminkte Wahrheit erfahren und nicht das, was die geheime Medien-Verschwörung uns in ihren täglichen Berichten über das angeblich ganz normale Berliner U-Bahn-Fahren vorgaukelt.
 
Scheiß was auf arabische Schilder. In Berliner Schulen werden seit Jahren einheimische Jungs von Migrantenhorden terrorisiert, mit dem Unterschied dass es noch vor einigen Jahren klar gesagt wurde während heute nur schwadroniert und beschwichtigt wird, auf Kosten der einheimischen Schüler.

 
Scheiß was auf arabische Schilder. In Berliner Schulen werden seit Jahren einheimische Jungs von Migrantenhorden terrorisiert, mit dem Unterschied dass es noch vor einigen Jahren klar gesagt wurde während heute nur schwadroniert und beschwichtigt wird, auf Kosten der einheimischen Schüler.
Interessant. Einerseits beschwert man sich über Pauschalisierungen, andererseits wird hier gleich eine ganze Bevölkerungsgruppe kollektiv abgeurteilt. Konsequente Logik war heute offenbar nicht im Angebot. Ist nicht in Hamburg ausverkauft, ich weiß es.
"Migrantenhorden“ ist natürlich viel präziser als über konkrete Täter, konkrete Schulen oder konkrete Probleme zu sprechen. Differenzierung würde nur unnötig stören. Verstehe ich.
 
Wiesn-Bedienung Lavio hat im Festzelt schon Hitlergrüße und rassistische Bestellungen erlebt. Lavio identifiziert sich als nicht-binär, ist Person of Colour sowie queer – und arbeitet heuer in der Ochsenbraterei. Im Gespräch mit dem @tonititze berichtet Lavio von rassistischen und queerfeindlichen Übergriffen im Zelt und beobachtet mit Sorge, wie sehr sich das Sagbare auf dem Oktoberfest in den vergangenen Jahren verschoben habe.
Gegen diese Entwicklung setzt eine Initiative an, die derzeit auf dem Münchner Volksfest für Gesprächsstoff sorgt: Unter dem Namen @bedienungengegenrechts haben sich knapp 200 Servicekräfte zusammengeschlossen. Den Anstoß gaben die Ergebnisse der Landtagswahlen in Ostdeutschland und der Wunsch, im Bierzelt nicht mehr zu schweigen.
Während die Münchner Stadtspitze rund um den Oberbürgermeister Dominik Krause das Engagement lobt, reagieren die Festwirte teils zurückhaltend. Manche verweisen auf das Neutralitätsgebot und die Betriebsvorschriften, die politische Aktionen in Dienstkleidung untersagen. Wie streng diese Vorgabe gehandhabt wird, unterscheidet sich jedoch von Zelt zu Zelt. Link in Bio!

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
 
Insa-Umfrage: AfD bei 30 Prozent, Union fällt auf 18
Realistische Mehrheit nur mit ungewöhnlicher Kombination möglich.
Die AfD erreicht in einer Insa-Umfrage deutschlandweit erstmals die 30-Prozent-Marke - und die Union fällt gleichzeitig auf ein Tief. Die AfD legt im Vergleich zur Vorwoche um einen Prozentpunkt zu, CDU und CSU verlieren einen Punkt und kommen nur noch auf 18 Prozent. Damit liegt die AfD in der Erhebung des Insa-Instituts für Bild zwölf Punkte vor der Union von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU).

Für beide Parteien sind dies innerhalb der Insa-Daten bisherige Höchst- beziehungsweise Tiefstwerte. Einzelne andere Institute haben diese Werte bei der sogenannten Sonntagsfrage aber schon gemessen: So lag die Union Mitte September bereits bei YouGov bei 18 Prozent und die AfD zur selben Zeit beim Institut GMS bei 30. Bei jüngeren Messungen anderer Institute lag die AfD teilweise bis zu vier Punkte niedriger, die Union bis zu fünf Punkte höher.

 
Interessant. Einerseits beschwert man sich über Pauschalisierungen, andererseits wird hier gleich eine ganze Bevölkerungsgruppe kollektiv abgeurteilt. Konsequente Logik war heute offenbar nicht im Angebot. Ist nicht in Hamburg ausverkauft, ich weiß es.
"Migrantenhorden“ ist natürlich viel präziser als über konkrete Täter, konkrete Schulen oder konkrete Probleme zu sprechen. Differenzierung würde nur unnötig stören. Verstehe ich.
Es sind ja auch ganz bestimmte Bevölkerungsgruppen die das machen, daran ist nichts pauschal sondern konkret.
 
Zurück
Oben