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Nachrichten aus Deutschland

NSDAP-Propaganda seinerzeit in Österreich

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Historische NS‑Propaganda arbeitete mit simplen Feindbildern, Sündenböcken und der Behauptung, komplexe Probleme ließen sich durch eine einzige Wahlentscheidung lösen.

Wenn man sich manche heutigen Sager anhört, etwa die ständige Schuldzuweisung an "die Ausländer", "die EU" oder "die Medien", erkennt man, dass sich die Muster der politischen Manipulation kaum verändert haben.
Geschichte wiederholt sich nicht, aber Propagandatechniken tun es sehr wohl.
 

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Das Deutsche Regime in seinem Element.

Die Bank schreibt schwarz auf weiß, dass es um EU‑Sanktionen und ein Kontrollverhältnis geht. Das ist das Gegenteil von "keine Begründung". Dramatischer Tweet, aber der Brief erzählt eine andere Geschichte.
Wenn die Bank dir schriftlich eine EU‑Sanktionsverordnung zitiert, dann ist das keine geheime Bestrafung, sondern ein ganz normaler Rechtsvorgang
Laut dem Schreiben wurde sein Konto nach EU‑Verordnung 2024/2642 eingefroren, weil ein Kontrollverhältnis festgestellt wurde. Das passiert nur bei Sanktionsmaßnahmen – nicht wegen Tweets.
Wenn er wissen will, was konkret vorliegt, muss er bei der Bundesbank oder dem Sanktionsregister nachfragen.
 
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Das Deutsche Regime in seinem Element.

Einfach nur noch peinlich das Ademus Papa, es hat nichts mit Deutschland zu tun, sondern mit der ekelhaften Propaganda dieses Dogru:
Hüseyin Dogru wurde im Mai 2025 vom Rat der Europäischen Union sanktioniert, weil ihm vorgeworfen wird, über seine Medienplattform gezielte russische Staatspropaganda und Desinformation zu verbreiten.
Der EU-Rat und deutsche Sicherheitsbehörden begründen die Strafmaßnahmen mit folgenden Punkten:

Verbindung zu russischer Propaganda: Doğru ist Gründer und Betreiber der Medienplattform Red (auch Red Media) sowie der dahinterstehenden Betreiberfirma AFA Medya. Laut EU-Rat weist diese Plattform enge finanzielle und organisatorische Verflechtungen mit Akteuren der russischen Staatspropaganda auf. Zudem arbeitete Doğru früher für das Videoformat Redfish, welches zum vom russischen Staat finanzierten RT-Netzwerk (Ruptly) gehörte.
Desinformation und hybride Aktivitäten: Dem Journalisten wird vorgeworfen, gezielt Falschinformationen zu verbreiten, um in Europa ethnische, politische sowie religiöse Zwietracht zu säen. Damit unterstütze er Handlungen der russischen Regierung, welche die Stabilität, Sicherheit und Grundwerte der EU-Mitgliedsstaaten untergraben sollen.
 
Bayern: Wehmut bei möglichem US-Abzug (Videobericht im Link)
Nach der Androhung von US-Präsident Donald Trump, die in Europa stationierten US-Soldaten und -Soldatinnen abzuziehen, stehen die Zeichen auf dem größten US-Truppenübungsplatz Europas in Bayern auf Abschied. Aber weder die Anrainer und Anrainerinnen noch die Soldaten sind für einen baldigen Abzug.

 
Erste Daten: Deutsche Inflation sinkt im Mai auf 2,6 Prozent
Die Inflation in Deutschland ist im Mai überraschend gesunken. Waren und Dienstleistungen verteuerten sich nur noch um 2,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, nach 2,9 Prozent im April, wie das Statistische Bundesamt heute in einer ersten Schätzung mitteilte. Von der Nachrichtenagentur Reuters befragte Ökonomen hatten eine unveränderte Inflation von 2,9 Prozent erwartet.

Daten aus den Bundesländern zufolge sanken die Preise für Benzin und Diesel durch den im Mai von der deutschen Bundesregierung eingeführten Tankrabatt deutlich im Vergleich zum Vormonat. Dem Bundeskartellamt zufolge sanken aber auch die Rohölpreise in der Hoffnung auf eine Entspannung im Nahen Osten.

 
Wie man es wendet und dreht, die fetten Jahre sind vorbei.

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Das ist doch schon länger so, dass es Eigenheime und erspartes trifft...bei den Kosten für einen Platz im Heim...kann sich doch sonst keiner leisten...
 
Flughafen München vorübergehend wegen Drohnensichtung gesperrt
Medienberichten zufolge wurdem Start- und Landebahnen des Flughafen München vorübergehend gesperrt. Grund war eine mutmaßliche Drohnensichtung. Gegen 10 Uhr vormittags wurde der Betrieb wieder aufgenommen.

Nach einer mutmaßlichen Drohnensichtung wurde der Flughafen München am Samstag gesperrt. Um 09.05 Uhr hätten zwei Piloten über dem Flughafen eine Drohne gesichtet und dies dem Tower gemeldet, sagte ein Flughafensprecher gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters. Daraufhin seien Starts und Landungen ausgesetzt worden. Nachdem nichts Verdächtiges mehr zu sehen gewesen war, habe die Polizei eine Stunde später Entwarnung gegeben. Daraufhin wurde der Flugbetrieb wieder aufgenommen.

Im Rahmen der vorübergehenden Sperre seien über 20 Flüge, die in München ankommen sollten, auf alternative Flughäfen umgeleitet worden. Zunächst hatten der „Focus“ und die „Bild“ über die Sperrung berichtet. Die „Bild“ meldete unter Berufung auf die deutsche Bundespolizei, dass zahlreiche Polizeikräfte vor Ort gewesen seien. Sie hätten das Flughafengelände erkundet und mögliche weitere Hinweise auf eine Drohne geprüft. Auch ein Hubschrauber wurde demnach eingesetzt. (APA/Reuters)

 
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