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Nachrichten aus Deutschland

  • Ersteller Ersteller Gelöschtes Mitglied 13322
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Peinlich: Das ZDF knickt vor Musk ein
Das ZDF hat einen Teil eines Beitrags gelöscht, nachdem Elon Musk juristisch Druck machen ließ. Es ging um eine Ausgabe von ZDFheute live vom 12. Juni zu den Ausschreitungen in Belfast. In der Anmoderation hieß es, eine „rassistische Menge“ habe eine Jagd auf Migranten veranstaltet, und dazu hätten ein britischer Rechtsextremist und Elon Musk aufgerufen. Musks Anwalt griff genau diese Formulierung an und verlangte eine Unterlassung. Der Sender zog den Abschnitt zurück und erklärte später, die Aussage sei ungenau gewesen und könne irreführend verstanden werden.

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Damit bleibt ein bitterer Befund: Das ZDF hat nicht nur eine Formulierung korrigiert, sondern vor allem gezeigt, wie schwach öffentlich-rechtliche Aufklärung wird, wenn sie ihre eigenen Sätze nicht tragen kann. Denn Musk hatte Beiträge von Tommy Robinson verbreitet, Proteste in Nordirland weitergetragen und auf X geschrieben, Veränderungen kämen nur durch wiederholte und laute Proteste.

Das ist politisch hochproblematisch und gehört klar benannt. Aber wer daraus einen direkten Aufruf zur „Jagd auf Migranten“ macht, muss es auch belastbar belegen können. Genau daran scheiterte der Beitrag offenbar. Für eine ernsthafte Auseinandersetzung mit rechter Mobilisierung, AfD-Nähe und digitaler Hetze ist das fatal. Man braucht Mut, aber eben auch Präzision. Wer vor Gericht zurückweicht, nachdem er im Beitrag groß formuliert hat, hilft am Ende nicht der Aufklärung, sondern denen, die öffentlich-rechtliche Medien ohnehin zerstören wollen.

 

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Zahl antisemitischer Vorfälle auf hohem Niveau
Die Zahl antisemitisch motivierter Vorfälle in Deutschland ist weiter hoch: 2025 verzeichneten die RIAS-Meldestellen insgesamt 8.725 Fälle. Immer mehr Anfeindungen und Bedrohungen werden in den sozialen Medien registriert.

Felix Klein zeigt sich alarmiert. "Antisemitismus ist in Deutschland scheinbar ungebremst auf dem Vormarsch", stellt der Beauftragte der Bundesregierung gegen Antisemitismus fest. Im vergangenen Jahr dokumentierten Meldestellen insgesamt 8.725 Vorfälle, ähnlich viele wie schon 2024. Das geht aus dem Jahresbericht des Bundesverbandes der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus (RIAS) hervor.In 178 Fällen kam es zu körperlichen Angriffen und viermal zu extremer Gewalt, darunter ein terroristischer Messerangriff am Denkmal für die Ermordeten Juden in Berlin. Ein Tourist wurde dabei schwer verletzt.

 

Angesprochen darauf, auf welcher Position auf dem Fußballplatz er Trump sehe, antwortete der Kanzler am Rande des G7-Gipfels in einem ARD-Interview am Mittwoch: „Trump kann auf fast allen Positionen spielen.“ Auf eine ergänzende Frage, ob Trump eher Angreifer oder Verteidiger sei, fügte er hinzu: „Beides.“
Für die Übergabe des Trikots an Trump gibt es in den sozialen Netzwerken Kritik. Einige haben die Geste des Kanzlers dem US-Präsidenten als unterwürfig empfunden. Grünen-Vorsitzende Franziska Brantner etwa schreibt: „POV: Dein Bundeskanzler ist zu Trump netter als zu dir.“
Irgendwie unnötig, wie wir Merz' Arbeit kompliziert machen... wir wissen, dass Beleidigungen gegen Trump dazu führen können, dass er das ganze Land bestraft, mögen es auch Zölle sein. Aber innenpolitisch ist Schleimen natürlich auch nicht erwünscht...
 
„Deutschland möchte auch respektiert werden“ – Wadephul erwägt Kürzungen bei UN-Zahlungen
Nach der Schlappe bei der Wahl in den UN-Sicherheitsrat deutet Außenminister Wadephul Kürzungen bei den Zahlungen an die Organisation an. Es könnte nicht sein, dass Deutschland „bei manchen Entscheidungen nicht berücksichtigt“ werde.

Nach der Schlappe bei der Wahl für den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen erwägt Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) Kürzungen bei deutschen Zahlungen an die UN. „Es kann nicht sein, dass wir einer der größten Beitragszahler sind und bei manchen Entscheidungen, auch im personellen Bereich, nicht berücksichtigt werden“, sagte Wadephul der „Rheinischen Post“ vom Donnerstag. Der Bundestag werde sich nun im Zuge der Haushaltsaufstellung „einzelne Engagements genauer anschauen“. Für humanitäre Hilfe wünsche er sich aber mehr deutsche Mittel.

„Die Vereinten Nationen müssen schon davon ausgehen, dass wir unsere Position in Zukunft etwas deutlicher markieren“, sagte Wadephul. „Wir wollen gehört werden. Deutschland hat Interessen. Und Deutschland möchte auch respektiert werden.“ Das sei „keine Forderung nach einer Dominanz“, fügte er hinzu.

 
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Tja, da kann man nichts machen.Das beste wäre wenn die Juden aus Deutschland Auswandern.
 
Ja, da gibt es eben die Versammlung der großen Arschlöcher, seine Kürzlichkeit dürfte auch dabei sein, oder dabei gewesen sein.

"Wie gründe ich einen Kult?": Leak enthüllt Mitglieder von Peter Thiels Geheimnetzwerk
In der 2006 gegründeten "Dialog Society" treffen Nato-Generäle, internationale Politiker und die Tech-Elite aufeinander

 
Partei erstattet Anzeige
„Jetzt vergasen wir die Muslime“ – CDU-Mitglied sorgt mit Hass-Video für Bestürzung
„Wenn ich weit oben bin, schiebe ich die alle ab. Eigentlich würde ich die lieber umbringen lassen“, sagte ein CDU-Mitglied aus Krefeld in einem TikTok-Video. Die Landespartei zeigt sich geschockt – und erstattet Strafanzeige bei der Polizei.

Menschenfeindliche Äußerungen eines Krefelder CDU-Mitglieds über Muslime sorgen in der Partei für Entsetzen. „Jetzt vergasen wir die Muslime“, hatte ein 23-jähriger Christdemokrat in einem über TikTok verbreiteten Video vorgeschlagen. Zuerst hatte die „Rheinische Post“ darüber berichtet.

Die Landespartei äußerte sich fassungslos. „Wir verurteilen die ekelhaften und menschenverachtenden Aussagen eines Mitglieds auf das Schärfste“, teilte ein Sprecher mit. „Es ist richtig, dass die örtlich zuständige Gliederung der CDU den Sachverhalt zur Anzeige bei der Staatsanwaltschaft gebracht und die notwendigen Schritte für den Ausschluss der Person eingeleitet hat.“ Die örtliche CDU werde dabei von der Landesgeschäftsstelle in Düsseldorf begleitet.

„Ich mach’, was ich will“
In seinem Video kündigt der Mann an: „Wenn ich weit oben bin, schiebe ich die alle ab. Eigentlich würde ich die lieber umbringen lassen. So vergasen oder so.“ An einen Gesprächspartner gerichtet, sagt er: „Wir haben früher die Juden vergast. Und jetzt vergasen wir die Muslime. Was hältst du davon?“ Als der Angesprochene antwortet, das könne er nicht kommentieren, legt der 23-Jährige nach: „Ich kann das. Scheißegal. Ich mach’, was ich will.“


Unglaublich, dem wurde ins Hirn geschissen und vergessen runter zu lassen 🤮
 
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