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Nachrichten aus Deutschland

Ne soweit ist das ganze Verfahren noch nicht. Irgendwie haben die Eltern vom jüngeren Täter über mehrere Ecken hinweg die Telefonnummer von meinem Vater bekommen. Am Anfang hatten sie gebettelt, dass mein Vater die Anzeige zurück zieht. Hatte meinem Vater gesagt er soll das bloß nicht machen, zudem würde das ohnehin nicht gehen das es vom Staat aus schon verfolgt wird.

Als die gemerkt hatten, dass man die Anzeige wirklich nicht zurück ziehen kann. Seitdem bekommt mein Vater Drohanrufe. Ich finde das maximal lächerlich.

Wenn ich der Vater von diesem Nuttensohn wäre, hätte ich nichts getan gegen die Anzeige meines Jungens. Ich wäre zu meinem Sohn hin und hätte so hart auf ihn eingeschlagen bis er selber auf Intensiv liegen würde.
Was für nichtsnutzige Drecksmenschen erzieh lieber mal deinen Sohn du Pisser Statt das Opfer zu belästigen bloß dokumentieren und anzeigen zur Not
 
Damit Läden vor nächsten Gen-Z-Demos verbarrikadiert werden können: Jens Spahn kauft Spahn-Platten für 10 Milliarden Euro

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Berlin (dpo) - Im Anschluss an die Gen-Z-Demos am Wochenende wurde vielerorts randaliert, zahlreiche Schaufensterscheiben gingen zu Bruch. Um den Einzelhandel bei künftigen Protesten besser zu schützen, hat sich die Bundesregierung an den Mann gewandt, der die meiste Erfahrung beim Organisieren dringend benötigter Güter in Krisenzeiten besitzt: Jens Spahn. Damit Ladenbesitzer ihre Geschäfte verbarrikadieren können, hat er nun Spahn-Platten im Wert von insgesamt 10 Milliarden Euro aufgetrieben.

"Es ist ja nicht das erste Mal, dass ich sowas mache", so der Ex-Gesundheitsminister, während er stolz die ersten Paletten mit Spahn-Platten präsentierte. "Während Corona habe ich mich ja bereits unbürokratisch und schnell um die Maskenbeschaffung gekümmert. Diese Skills konnte ich hier natürlich zu unserem Vorteil einbringen."

Dank der gigantischen Lieferung von mehreren Millionen Spahn-Platten dürften Schaufensterscheiben in Großstädten wie Frankfurt, Köln und Berlin nun sicher sein. "Dass man dafür Spahn-Platten nutzt, hat mir ein Handwerker verraten. Ich persönlich weiß ja gar nicht, wie genau sie eingesetzt werden, aber das ist ja auch nicht so wichtig. Ich nehme an, man klebt sie an die Scheiben und dann können die nicht mehr zerbrechen. Oder mein konservatives Antlitz wirkt abschreckend auf linke Chaoten."

Um die Spahn-Platten überhaupt erst ins Leben zu rufen, hatte sich der CDU-Politiker mehrere Tage ins Tonstudio zurückgezogen. "Es ist nicht nur mein erstes Album, sondern gleichzeitig auch das persönlichste, das ich je aufgenommen habe", so Spahn, der neben Gesang auch alle Tonspuren der Begleitung mit Ukulele, Vuvuzela, Orgel und Bongos einspielte.

Geliefert werden die Spahn-Platten mit dem Titel "Jens - Let's get funky" von mehreren großen Plattenlabels, bei denen zufällig CDU-Kollegen Spahns im Aufsichtsrat sitzen. "Klar: Die waren jetzt deutlich teurer als marktüblich, aber ich habe natürlich sofort zugeschlagen, weil die Zeit eilte und schnelles Handeln erforderlich war. Ich bin mir sicher, dass mir das keiner nachtragen wird."

Immer wieder hatte der CDU-Politiker in jüngster Zeit für Aufsehen gesorgt, wenn er im Auftrag der Regierung dringend benötigte Ressourcen beschaffte. So konnte er in der Vergangenheit bereits die Halbleiter- und Chipkrise erfolgreich beenden, indem er halbe Leitern und Chips organisierte. Auch mit der Maskenbeschaffung an Karneval konnte Spahn glänzen. Zudem gelang es ihm, die Musterung junger deutscher Männer durch den Erwerb von gemusterten Stoffen entscheidend zu beschleunigen, das Haushaltsloch des Bundes durch den Kauf von Geld zu stopfen, die Not der Berliner während eines längeren Stromausfalls durch Steckdosen zu lindern, den Gasmangel zu beenden, indem er unbürokratisch Gasballons erwarb, und die Bundeswehr durch den Kauf von Bienenkörben mit Drohnen zu versorgen. Außerdem löste er die Spritpreiskrise gleich zweimal, indem er sowohl Diesel-Jeans als auch Øl aus Dänemark für je 10 Milliarden beschaffte, und rettete Buckelwal Timmy vor dem Verhungern durch den Erwerb von Walnüssen. Zuletzt schützte er Deutschland vor dem von Mäusen übertragenen Hantavirus durch die Anschaffung von Katzen im Wert von 10 Milliarden Euro, bekämpfte das Niedrigwasser im Rhein mit Kölnisch Wasser, kurbelte die Wirtschaft an, indem er Rehformen besorgte, bekämpfte Waldbrände mit Löschpapier und kaufte Staubwedel und Putzschwämme für den Haushaltsausschuss (wir berichteten):

 

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Aigner soll Bundespräsidentin werden
Ilse Aigner (CSU), derzeitige bayrische Landtagspräsidentin, wird schon seit einiger Zeit als mögliche Nachfolgerin für den deutschen Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier gehandelt. CSU, SPD und Grüne signalisierten Unterstützung. Am Freitag berichteten zahlreiche Medien übereinstimmend, dass sich auch die CDU für Aigner ausspreche. Sie wäre die erste Frau im Bundespräsidentenamt in Deutschland.

Der deutsche Kanzler Friedrich Merz (CDU) kommentierte diese Berichte bisher nicht und äußerte sich auch in den vergangenen Wochen nicht zur laufenden Kandidatendebatte. Er verwies auf die Gremien am Montag. Den Berichten zufolge will er Aigner den CDU-Führungsgremien offiziell am Sonntag und Montag vorschlagen.

 
Merz stürzt ab: Union erstmals unter 20 Prozent, AfD bei 29 Prozent und 82 Prozent unzufrieden mit dem Kanzler
Für Bundeskanzler Friedrich Merz erreicht der politische Absturz einen neuen Tiefpunkt. In einer aktuellen INSA-Umfrage fällt die CDU/CSU erstmals auf nur noch 19 Prozent, während die AfD mit 29 Prozent deutlich führt. Die Grünen erreichen 15 Prozent, die SPD 14 Prozent und die Linke 10 Prozent. Die FDP könnte die Fünfprozenthürde knapp überwinden. Besonders verheerend fällt das Urteil über Merz persönlich aus: 82 Prozent der Befragten sind mit seiner Arbeit unzufrieden, ebenso viele mit der gesamten Bundesregierung. Im Januar lag die Unzufriedenheit mit dem Kanzler noch bei 67 Prozent. Für 60 Prozent hat sich die persönliche Lebenssituation unter der schwarz-roten Regierung verschlechtert, lediglich 6 Prozent berichten von einer Verbesserung. Befragt wurden am 5. und 6. November insgesamt 1.004 Menschen, die statistische Fehlertoleranz beträgt 2,9 Prozentpunkte.
 
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