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Nachrichten aus Europa

Immerhin hat man so einige aus Ceuta wieder zurück schicken können. Nur "minderjährige" können anscheinend nicht zurück geschickt werden.

Wäre mir eigentlich sowas von egal . Die meisten sind vermutlich wieder am 1.1.2010 geboren. Einfach wieder rüber schicken und bye.


Zumal die ja alle nicht in Spanien bleiben, sondern alle weiter wollen, vorzugsweise nach Deutschland, weil es da am meisten Geld gibt, ohne gross zu arbeiten....
 
Zumal die ja alle nicht in Spanien bleiben, sondern alle weiter wollen, vorzugsweise nach Deutschland, weil es da am meisten Geld gibt, ohne gross zu arbeiten....
Meine sogar irgendwo gelesen zu haben das bereits einige die zurück geschickt wurden von den spanischen Behörden in einem Interview bereits angekündigt hatten es erneut zu probieren mit dem Ziel: Deutschland.

Ist schon hart lächerlich. Es kommt aber nicht aus dem Nichts. Dafür haben die deutschen Regierungen ja erfolgreich seit weit mehr als einem Jahrzehnt die Werbetrommel bemüht.
 
Ceuta: Spanien setzt Italien Frist für Ende der Grenzkontrollen
Im Streit um von Rom vorübergehend wieder eingeführte Grenzkontrollen hat Spanien Italien eine Frist bis zum 9. August gesetzt. Sollten die Kontrollen bis dahin nicht beendet werden, werde Madrid „verhältnismäßige“ Gegenmaßnahmen ergreifen, teilte die spanische Regierung heute mit.

Italien hatte vergangene Woche nach der Ankunft Tausender Migrantinnen und Migranten in der spanischen Nordafrika-Exklave Ceuta die Schengen-Regeln gegenüber Spanien vorübergehend ausgesetzt und selektive Kontrollen für Flug- und Fährpassagiere aus Spanien eingeführt. Die Maßnahmen sollen zunächst einen Monat gelten.

Scharfe Kritik Spaniens
Madrid kritisierte Italiens Vorgehen scharf. Die Entscheidung sei „ungerecht, den Interessen der Europäischen Union zuwiderlaufend und diskriminierend gegenüber der spanischen Bevölkerung“.

Zudem habe Rom die Kontrollen ohne vorherige Abstimmung, einseitig und ohne ausreichende rechtliche Grundlage eingeführt. Nach Ansicht der spanischen Regierung entsprechen die Maßnahmen weder dem Schengener Grenzkodex noch den tatsächlichen Gegebenheiten.

 
Hybride Kriegsführung
Migration als Waffe Russlands? Zahlen im Baltikum steigen wieder
Vor allem in Lettland werden mehr versuchte Grenzübertritte verzeichnet. Und in Litauen entdecken die Sicherheitskräfte einen Tunnel unter dem Grenzzaun

Erst am Donnerstag hat die EU-Kommission verkündet, dass russische Kräfte in sozialen Medien aktiv geworden seien, um die Krise in Ceuta zu verstärken. Dies wird als Teil des hybriden Kriegs gesehen, den Wladimir Putin gegen Europa führt. Dazu gehört möglicherweise auch eine Sprengstoffdrohne, die am Leipziger Flughafen in der Nähe von ukrainischen Transportflugzeugen entdeckt wurde.

Schon länger bekannt ist, dass der enge russische Verbündete Belarus Migranten an seine Grenzen zu EU-Ländern befördert, damit sie von dort in die Union gelangen – ein weiteres Druckmittel Moskaus und einst auch eine Antwort Minsks auf EU-Sanktionen gegen Machthaber Alexander Lukaschenko. Richtig los ging es im Sommer 2021, als tausende Menschen nach Polen gelangen wollten. Für das gesamte Jahr 2021 wurden von Warschau schließlich fast 40.000 Grenzübertritte registriert.

Botschaft von Tusk an Spanien
Anlässlich der Geschehnisse in Ceuta erklärte Polens Ministerpräsident Donald Tusk nun: "Spanien muss unserem Beispiel folgen, wenn Schengen überleben soll." Er erklärte, dass man seit dem Sommer 2021 Milliarden Euro investiert habe in Grenzschutzanlagen und tausende Sicherheitskräfte an den Grenzen.

 
Ceuta: Virkkunen kritisiert Rolle von TikTok und Facebook
EU-Digitalkommissarin Henna Virkkunen hat Tech-Unternehmen wie Meta und TikTok indirekt eine Mitschuld an der jüngsten Migrationskrise in der spanischen Exklave Ceuta gegeben. Die Finnin deutete nach einem Treffen mit Vertretern der beiden Firmen an, diese hätten nicht genug gegen Falschinformationen getan, die auf ihren Plattformen zirkulieren.

Vergangene Woche hatten Zehntausende Menschen von Marokko aus die Grenze zu Ceuta überwunden und mit ihrem Ansturm auf die kleine Stadt in Nordafrika einen politischen Streit über den Schutz der EU-Außengrenzen ausgelöst.

Eine wichtige Rolle spielten offenbar auch soziale Netzwerke: Zahlreiche Migranten berichteten, Videos und Nachrichten auf Plattformen wie TikTok hätten suggeriert, dass die normalerweise streng gesicherte Grenze plötzlich offen sei. Rasch habe sich die Hoffnung verbreitet, in Ceuta würden Unterkünfte bereitstehen und Weiterreisen aufs spanische Festland winken.

„Es braucht mehr Aufsicht“
Um auf vergleichbare Entwicklungen besser vorbereitet zu sein, will die EU beliebte soziale Netzwerke künftig aufmerksamer beobachten. Nach einer Sondersitzung der Mitgliedsstaaten hieß es diese Woche, um das gemeinsame Lagebild zu verbessern, könnten Frühwarnsysteme weiterentwickelt werden – etwa durch die Überwachung sozialer Netzwerke.

 
Bericht: EU importiert wieder mehr Flüssiggas aus Russland
Die EU-Staaten sollen im Juni 14 Prozent mehr LNG aus Russland importiert haben als ein Jahr zuvor.
Trotz der europäischen Bemühungen um ein Ende der Abhängigkeit von Moskaus Energielieferungen ist die Menge von aus Russland in die EU importiertem Flüssiggas (LNG) einem Bericht zufolge wieder gestiegen. Die EU-Staaten hätten im Juni 14 Prozent mehr LNG aus Russland importiert als ein Jahr zuvor, berichtete die „Welt am Sonntag“ unter Berufung auf Daten des Forschungszentrums Centre for Research on Energy and Clean Air (CREA).

Die Einnahmen Moskaus aus dem Verkauf des Rohstoffs stiegen den Angaben zufolge auf 60 Millionen Euro pro Tag. Das meiste russische LNG habe Frankreich gekauft: Allein im Hafen von Montoir in der Bretagne sei im Juni viermal so viel Flüssiggas angekommen wie im Mai. Insgesamt habe russisches Erdgas im zweiten Quartal nach Angaben der Denkfabrik Bruegel einen Anteil von 13,4 Prozent an den gesamten Gas-Einfuhren der EU ausgemacht.

Lieferungen trotz Sanktionen
Westliche Staaten hatten nach Beginn der russischen Invasion in der Ukraine Sanktionen gegen Russland im Energiebereich verhängt. Dennoch wird weiter russisches Öl und Gas in die EU geliefert. LNG ist verflüssigtes Erdgas, das per Schiff transportiert wird und an Europas Küsten erneut in Gasform umgewandelt in die Netze eingespeist wird.

Die EU hat sich zum Ziel gesetzt, ab 2027 kein Flüssiggas mehr aus Russland zu beziehen. Durch den Iran-Krieg hat sich die Lage am internationalen Gasmarkt aber verschärft, weil Teheran die Straße von Hormus gesperrt hat. Dadurch kommt unter anderem auch kaum noch Flüssiggas durch die für die Weltwirtschaft wichtige Meerenge.

 
Ceuta: Spanien setzt Italien Frist für Ende der Grenzkontrollen
Im Streit um von Rom vorübergehend wieder eingeführte Grenzkontrollen hat Spanien Italien eine Frist bis zum 9. August gesetzt. Sollten die Kontrollen bis dahin nicht beendet werden, werde Madrid „verhältnismäßige“ Gegenmaßnahmen ergreifen, teilte die spanische Regierung heute mit.

Italien hatte vergangene Woche nach der Ankunft Tausender Migrantinnen und Migranten in der spanischen Nordafrika-Exklave Ceuta die Schengen-Regeln gegenüber Spanien vorübergehend ausgesetzt und selektive Kontrollen für Flug- und Fährpassagiere aus Spanien eingeführt. Die Maßnahmen sollen zunächst einen Monat gelten.

Scharfe Kritik Spaniens
Madrid kritisierte Italiens Vorgehen scharf. Die Entscheidung sei „ungerecht, den Interessen der Europäischen Union zuwiderlaufend und diskriminierend gegenüber der spanischen Bevölkerung“.

Zudem habe Rom die Kontrollen ohne vorherige Abstimmung, einseitig und ohne ausreichende rechtliche Grundlage eingeführt. Nach Ansicht der spanischen Regierung entsprechen die Maßnahmen weder dem Schengener Grenzkodex noch den tatsächlichen Gegebenheiten.

Einige unterschätzen die EU, ich vermute das die Immigration gestoppt wird und sich einige EU Länder zum Staatenbund entwickeln
 
Bericht: EU importiert wieder mehr Flüssiggas aus Russland
Die EU-Staaten sollen im Juni 14 Prozent mehr LNG aus Russland importiert haben als ein Jahr zuvor.
Trotz der europäischen Bemühungen um ein Ende der Abhängigkeit von Moskaus Energielieferungen ist die Menge von aus Russland in die EU importiertem Flüssiggas (LNG) einem Bericht zufolge wieder gestiegen. Die EU-Staaten hätten im Juni 14 Prozent mehr LNG aus Russland importiert als ein Jahr zuvor, berichtete die „Welt am Sonntag“ unter Berufung auf Daten des Forschungszentrums Centre for Research on Energy and Clean Air (CREA).

Die Einnahmen Moskaus aus dem Verkauf des Rohstoffs stiegen den Angaben zufolge auf 60 Millionen Euro pro Tag. Das meiste russische LNG habe Frankreich gekauft: Allein im Hafen von Montoir in der Bretagne sei im Juni viermal so viel Flüssiggas angekommen wie im Mai. Insgesamt habe russisches Erdgas im zweiten Quartal nach Angaben der Denkfabrik Bruegel einen Anteil von 13,4 Prozent an den gesamten Gas-Einfuhren der EU ausgemacht.

Lieferungen trotz Sanktionen
Westliche Staaten hatten nach Beginn der russischen Invasion in der Ukraine Sanktionen gegen Russland im Energiebereich verhängt. Dennoch wird weiter russisches Öl und Gas in die EU geliefert. LNG ist verflüssigtes Erdgas, das per Schiff transportiert wird und an Europas Küsten erneut in Gasform umgewandelt in die Netze eingespeist wird.

Die EU hat sich zum Ziel gesetzt, ab 2027 kein Flüssiggas mehr aus Russland zu beziehen. Durch den Iran-Krieg hat sich die Lage am internationalen Gasmarkt aber verschärft, weil Teheran die Straße von Hormus gesperrt hat. Dadurch kommt unter anderem auch kaum noch Flüssiggas durch die für die Weltwirtschaft wichtige Meerenge.

Hat Kumpel Trump Putin den Wunsch erfüllt und Iran angegriffen?
 
Ceuta: Virkkunen kritisiert Rolle von TikTok und Facebook
EU-Digitalkommissarin Henna Virkkunen hat Tech-Unternehmen wie Meta und TikTok indirekt eine Mitschuld an der jüngsten Migrationskrise in der spanischen Exklave Ceuta gegeben. Die Finnin deutete nach einem Treffen mit Vertretern der beiden Firmen an, diese hätten nicht genug gegen Falschinformationen getan, die auf ihren Plattformen zirkulieren.

Vergangene Woche hatten Zehntausende Menschen von Marokko aus die Grenze zu Ceuta überwunden und mit ihrem Ansturm auf die kleine Stadt in Nordafrika einen politischen Streit über den Schutz der EU-Außengrenzen ausgelöst.

Eine wichtige Rolle spielten offenbar auch soziale Netzwerke: Zahlreiche Migranten berichteten, Videos und Nachrichten auf Plattformen wie TikTok hätten suggeriert, dass die normalerweise streng gesicherte Grenze plötzlich offen sei. Rasch habe sich die Hoffnung verbreitet, in Ceuta würden Unterkünfte bereitstehen und Weiterreisen aufs spanische Festland winken.

„Es braucht mehr Aufsicht“
Um auf vergleichbare Entwicklungen besser vorbereitet zu sein, will die EU beliebte soziale Netzwerke künftig aufmerksamer beobachten. Nach einer Sondersitzung der Mitgliedsstaaten hieß es diese Woche, um das gemeinsame Lagebild zu verbessern, könnten Frühwarnsysteme weiterentwickelt werden – etwa durch die Überwachung sozialer Netzwerke.


So einfach kann das sein...


Warum kritisiert sie nicht den marokkanischen König und seine Regierung? Die sind der Grund und Auslöser für die Flucht vieler...wer weiß, wer die Falschinformationen gezielt verbreitet, vllt sogar Marokko, oder irgendwelche Schleusser, die da wieder eine Geldeinahmequelle sehen...die Leidtragenden sind die armen Menschen, die keine andere Möglichkeit als Flucht sehen..

Ja, und dass die Kinder jetzt in Spanien bleiben sollen, ist auch das falsche Signal, das wird sicher eine erneute Flüchtlingswelle auslösen...
 
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