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Nachrichten aus Europa

Tja, da hat die ganze Putinleckerei nicht geholfen. Slowakei hat kaum Migranten, ähnlich wie Ungarn.
Sparpaket in Slowakei: Hunderte Beamte verlieren Job
Die slowakische Regierung von Ministerpräsident Robert Fico hat sich im Zuge der Budgetkonsolidierung verpflichtet, die Zahl der Beamten im öffentlichen Dienst um zehn Prozent zu reduzieren. Hunderte Beamte sind gestrigen Agenturangaben zufolge betroffen. Das Innenministerium bekräftigte: Es werden etwa 650 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sowohl in Bratislava als auch an den regionalen Bezirksämtern gekündigt.

Die Polizeigewerkschafter vermeldeten, die Entlassungswelle werde vor allem die Bezirksämter und Katasterabteilungen betreffen, wo rund 480 Jobs betroffen seien.

An Personal könne auch in Kundenzentren und in Wirtschaftsabteilungen gespart werden. Im Kulturressort sollen 400 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ihren Job verlieren. Dagegen beabsichtigt das slowakische Ministerium für Investitionen, regionale Entwicklung und Informatik, geleitet von Samuel Migal, nächstes Jahr 50 neue Beamtenposten zu vergeben.

 
Ivo, du kannst mich sperren wie du willst. Du kannst noch so oft mit deinem Whataboutism und mit deinen Behauptungen um dich schmeissen. Du kannst der Wahrheit und dem was passiert nicht davon rennen.
Du wirst schon sehen wohin sch das ganze entwickeln wird. Und sei dir sicher, es wird nicht schön und nicht friedlich werden.
 
Ivo, du kannst mich sperren wie du willst. Du kannst noch so oft mit deinem Whataboutism und mit deinen Behauptungen um dich schmeissen. Du kannst der Wahrheit und dem was passiert nicht davon rennen.
Du wirst schon sehen wohin sch das ganze entwickeln wird. Und sei dir sicher, es wird nicht schön und nicht friedlich werden.
Und wieder Spam. Ich behaupte nichts, ich bringe Fakten, du aber bringst Hetze und differenzierst nicht. Du schmeißt eben mit Halbwahrheiten, Unterstellungen und deiner Islamophobie, die deinen Judenhass vor 1-2 Jahren schon übertroffen hat, herum.
Ich renne vor gar nichts davon, ich kritisiere auch den Islamismus, du aber pauschalierst, genau so wie du es mit Selenskyj und den Juden gemacht hast.
 
Und wieder Spam. Ich behaupte nichts, ich bringe Fakten, du aber bringst Hetze und differenzierst nicht. Du schmeißt eben mit Halbwahrheiten, Unterstellungen und deiner Islamophobie, die deinen Judenhass vor 1-2 Jahren schon übertroffen hat, herum.
Ich renne vor gar nichts davon, ich kritisiere auch den Islamismus, du aber pauschalierst, genau so wie du es mit Selenskyj und den Juden gemacht hast.
:haha::haha::haha::haha: aber sonst geht es dir noch ganz gut?!
 
Lissabon: Großprotest gegen Arbeitsmarktreform
In Portugal haben gestern Zehntausende Menschen gegen eine geplante Arbeitsmarktreform der Mitte-rechts-Regierung und für höhere Löhne protestiert. Die größte Gewerkschaft des Landes, CGTP, hatte zu dem Protest aufgerufen.

Zudem ist für den 11. Dezember ein Generalstreik angekündigt. Die Gewerkschaft wirft der Regierung vor, große Unternehmen zu bevorteilen, während Geringverdiener mit steigenden Lebenshaltungskosten zu kämpfen hätten. Nach Angaben der Gewerkschaft zogen rund 100.000 Demonstranten durch die Straßen der Hauptstadt Lissabon.

Die Regierung von Ministerpräsident Luis Montenegro hatte im September einen Entwurf zur Änderung der Arbeitsgesetze gebilligt und erklärt, dadurch solle die Wettbewerbsfähigkeit des Landes gesteigert werden.

 
EU-Lateinamerika-Gipfel beendet
Der vierte Gipfel der Gemeinschaft der Lateinamerikanischen und Karibischen Staaten (CELAC) und der Europäischen Union ist am Sonntag in der kolumbianischen Küstenstadt Santa Marta mit einer gemeinsamen Erklärung zu Ende gegangen. Die Vertreterinnen und Vertreter der 60 Staaten einigten sich auf eine Vertiefung der politischen, wirtschaftlichen und ökologischen Zusammenarbeit. Kanzler Christian Stocker (ÖVP) wurde durch Außenministerin Beate Meinl-Reisinger (NEOS) vertreten.

Unter anderem wird die EU den Partnern Zugang zum Copernicus-Satellitensystem gewähren. Damit sollen sie sich über Wetterphänomene frühzeitig informieren können. Außerdem soll im Rahmen der Global Gateway-Strategie der EU das Supercomputer-Netzwerk gestärkt werden, um die wissenschaftliche Zusammenarbeit zu fördern.

 
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