F: Plattform mit erpressten Nacktfotos offline gestellt
Französische Fahnder haben eine Internetplattform vom Netz genommen, über die Kriminelle durch Erpressung oder ohne Einwilligung erlangte Nacktaufnahmen von rund 17.000 Frauen vertrieben haben sollen.
Die Plattform sei mit Unterstützung von US-Behörden aufgedeckt worden, teilte die Pariser Staatsanwaltschaft gestern mit. Drei damit zusammenhängende Websites seien geschlossen worden.
Die Fotos hätten sowohl aus Hackerangriffen auf Social-Media-Konten gestammt als auch aus Cybergrooming-Fällen, bei denen Erwachsene sich online das Vertrauen von Minderjährigen erschleichen und sie zu Nacktaufnahmen zwingen. Außerdem habe es sich auch um „Rachepornos“ gehandelt.
Bewertung der Opfer nach Schönheitsgrad
Wie die Staatsanwaltschaft mitteilte, wurden Nutzer der Websites dazu angeregt, gegen eine Belohnung in virtueller Währung Identifikationsdaten der einzelnen Opfer bereitzustellen.
Französische Fahnder haben eine Internetplattform vom Netz genommen, über die Kriminelle durch Erpressung oder ohne Einwilligung erlangte Nacktaufnahmen von rund 17.000 Frauen vertrieben haben sollen.
Die Plattform sei mit Unterstützung von US-Behörden aufgedeckt worden, teilte die Pariser Staatsanwaltschaft gestern mit. Drei damit zusammenhängende Websites seien geschlossen worden.
Die Fotos hätten sowohl aus Hackerangriffen auf Social-Media-Konten gestammt als auch aus Cybergrooming-Fällen, bei denen Erwachsene sich online das Vertrauen von Minderjährigen erschleichen und sie zu Nacktaufnahmen zwingen. Außerdem habe es sich auch um „Rachepornos“ gehandelt.
Bewertung der Opfer nach Schönheitsgrad
Wie die Staatsanwaltschaft mitteilte, wurden Nutzer der Websites dazu angeregt, gegen eine Belohnung in virtueller Währung Identifikationsdaten der einzelnen Opfer bereitzustellen.