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Nachrichten aus Serbien

Klar, drei Supercomputer bis Jahresende, Bildungssystem umbauen, KI überall einsetzen und nebenbei noch klären, ob sie Retter oder Killer ist. Ein ganz normaler Wochenplan also. Aber gut zu wissen, dass die Zukunft schon im Bau ist, vermutlich gleich neben all den anderen großen Projekten, die jedes Jahr "gleich fertig“ sind. Hauptsache, wir steigen sofort in den Zug ein … auch wenn noch keiner so genau weiß, wohin er fährt.
 
Jetzt wird klar, warum die ganzen Vucic Medien gegen Kroatien gar so hetzen und überall ein Ustascha-Zeichen erblicken
Serbien führt die Ermittlungen zu Kriegsverbrechen in der Republik Kroatien mangelhaft durch. Dafür wurde es bestraft.
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat einstimmig geurteilt, dass Serbien keine wirksame Untersuchung des Mordes an Pater Vilko Đaković während des Krieges in Kroatien durchgeführt hat. Laut Urteil hat Serbien die dem Beschwerdeführer durch die Europäische Menschenrechtskonvention garantierten Rechte verletzt.

Die Gerichtsentscheidung fällt inmitten öffentlicher Vorwürfe gegen Serbien wegen mangelhafter Ermittlungen im Mordfall Jean-Michel Nicolier, einem Helden aus Vukovar, dessen Tod sowohl von Kroatien als auch von Frankreich untersucht wird. Er steht im Verdacht, von einem Soldaten der Jugoslawischen Volksarmee (JNA) getötet worden zu sein, einem serbischen Staatsbürger, der jedoch weder den kroatischen noch den französischen Behörden zur Verfügung steht.

Hohe Entschädigung für den Sohn des ermordeten Mannes
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat nun die Beschwerde der serbischen Regierung zurückgewiesen, Đaković habe das Recht auf individuelle Petition missbraucht, und bestätigt, dass die Untersuchung nicht mit der erforderlichen Dringlichkeit und angemessenen Geschwindigkeit durchgeführt wurde, insbesondere da selbst 35 Jahre nach dem Vorfall das Strafverfahren noch nicht abgeschlossen ist.

Đaković wurden bis zu 12.000 Euro als immaterieller Schadenersatz und 1.730 Euro für Anwaltskosten zugesprochen.

Mord während des Angriffs auf Lovas
Dies ist der Fall vom 10. Oktober 1991, als die Jugoslawische Volksarmee (JNA), die Territorialverteidigung, die örtliche Polizei und Freiwillige das Dorf Lovas beschossen und besetzten. Bei dem Angriff wurde Vilko Đakovićs Vater, Petar Đaković, getötet.
Laut den Anklagepunkten erfolgte der Angriff unter dem Kommando von Dušan Lončar, dem damaligen Kommandeur der 2. Motorisierten Brigade der Proletarischen Garde der JNA.

 
Informer: Was ist mit dieser Frau los: Schauspielerin und „Blockiererin“ in bizarrer Situation gefilmt (VIDEO)
Jelena Stupljanin, eine in der Öffentlichkeit weniger bekannte serbische Schauspielerin, sorgte am Dienstag beim Protest der Blockierer in Ušće mit unartikulierten Gebärden für Entsetzen.
Jelena Stupljanin wurde während des Protests in einem Moment gefilmt, als sie seltsame Grimassen und Gesten schnitt – die nach Meinung vieler wie die Folge des Konsums psychoaktiver Substanzen wirken.
Stupljanin gab auch ein Interview, wobei ihr Verhalten weiterhin seltsam blieb.
Sehen Sie im Video unter dem Text, wie das Ganze aussah.

Šta nije u redu sa ovom ženom: Glumica-blokaderka snimljena u bizarnoj situaciji (VIDEO)
Jelena Stupljanin, u javnosti manje poznata srpska glumica, izazvala je zgražavanje neartikulisanim gegovima na protestu bloakdera na Ušću u utorak.
Jelena Stupljanin je snimljena na protestu u trenutku dok je izvodila nekakve gegove - koji, prema mišljenju mnogih, deluju kao proizvod korišćenja psihoaktivnih supstanci.

Stupljanin je takođe dala intervju, a njeno ponašanje je nastavilo da bude čudno.

Pogledajte kako je to izgledalo u video-snimku ispod teksta.

 
Oh Gott, wie schockierend. Da hat der Informer mal wieder seine messerscharfe investigative Arbeit geleistet (soll ich abonnieren?). Eine Schauspielerin, die bei einem Protest tatsächlich Mimik zeigt? Ein Skandal, aber was für einer.
Natürlich ist es für ein Medium, das sonst nur Fakten höchster Güte verbreitet (hust), die logischste Schlussfolgerung, dass jede Regung im Gesicht direkt auf psychoaktive Substanzen zurückzuführen ist. Es kann unmöglich daran liegen, dass sie eine Schauspielerin ist oder einfach nur wütend über die aktuelle Lage.
Es ist wirklich rührend, wie besorgt der Informer um die öffentliche Moral und die Gesundheit der Demonstranten ist – während er gleichzeitig mit Begriffen wie Blokaderka und weniger bekannt um sich wirft, nur um sicherzugehen, dass auch jeder versteht: Wer protestiert, muss entweder verrückt, auf Drogen oder zumindest völlig unbedeutend sein. Ein echtes journalistisches Meisterwerk der Objektivität.
Die Frage sollte eher lauten, was stimmt mit dem Informer nicht.
 
Serbiens Armee wird nochmal deutlich aufgestockt. Unter andern ist eine neue Drohnen Fabrik mit Israel ist geplant.

Ganz wichtige Entscheidungen, statt Korruption, Preise. Arbeitszeit und stagnierende Wirtschaft zu bekämpfen will er noch mehr in die korrupte Armee stecken.
 
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