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Nachrichten aus Serbien

Ja, natürlich – plötzlich tauchen "exklusive Verträge“ auf, die ganz zufällig genau das Narrativ bestätigen, das ein regierungsnahes Medium gerade braucht. Ein Schelm, wer dabei an sorgfältig kuratierte Empörung denkt.
1,5 Milliarden hier, Schuldzuweisungen dort, und am Ende soll die Öffentlichkeit glauben, dass alle kritischen Stimmen einfach nur beleidigte Ex-Manager sind. Praktisch, wenn komplexe Medienmärkte sich auf eine Schlagzeile reduzieren lassen.
Und überhaupt, wenn ein Medium lautstark verkündet, dass „den Bürgern alles klar ist“, dann ist meistens genau das Gegenteil der Fall. Aber gut, Dramaturgie gehört schließlich zum Geschäft und Vucic geht der Arsch schon sehr auf Grundeis

Wenn der ausländische Investor bereit war 1,5 Milliarden aufzubringen um Medienhäuser in Serbien zu kaufen, was im Normalfall ein Verlustgeschäft ist. Kann man sich nur ausdenken wieviel Geld der Staat Serbien durch Hintertüren diesem Investoren zukommen lassen muss, was definitiv die Summe 1,5 Milliarden +X sein wird,

Nicht schlecht Fascho Vucic nur um einige wenige Medien in Serbien mundtot zu machen ist er bereit solche Summen zu bezahlen:lol:

Gewinner definitiv der Verkäufer und der Investor, Verlierer Serben und der Staat Serbien
 
Das lustige ist wenn Serben in Zukunft unparteiische serb. Medien konsumieren wollen, müssen sie sich an serb, Medien wenden die ihren Sitz im Kosovo haben :)
 
Sieht nicht so aus als hätte Vucic demnächst vor wegzugehen, scheint so als richte er sich ein um länger zu bleiben,

eigene Polizei, eigene Richter, die ganze Medienlandschaft

Serben sind am Arsch. Hätten die Chance letzten März nutzen sollen um Fascho Vucic zu verjagen
 
Echt jetzt?
VIDEO: Vučić zwingt Frau vor einem vollbesetzten Auditorium, ihrem Kind zu gestehen, dass sie nicht seine Mutter ist
Während des Besuchs des serbischen Präsidenten Aleksandar Vučić in Bor und seines Gesprächs mit Bürgern kam es zu einer Szene, in der eine einheimische Frau auf Drängen des Präsidenten vor ihrem kranken Kind und einem vollbesetzten Saal ein Familiengeheimnis enthüllen musste – dass sie nicht seine leibliche Mutter war.

Frage zur Sozialhilfe
Die Veranstaltung begann, als Gordana Karić, eine Sozialhilfeempfängerin, das Wort ergriff, um auf die administrativen Probleme hinzuweisen, mit denen sie konfrontiert war, berichtet Telegram.hr . Sie erklärte, dass sie seit neun Monaten keine Entschädigung für ihr krankes Kind erhalten habe, das mehrere Operationen hinter sich habe und an Herzproblemen leide.

Vučićs Verteidigung der Institutionen
Statt die Frage nach der Aussetzung der Zahlungen zu beantworten, verteidigte Vučić die Institutionen. „Urteilen Sie nicht voreilig. Es ist wichtig, dass wir angreifen und Alarm schlagen. Wissen Sie, dass das Zentrum für Soziale Arbeit die Vermögenswerte prüft?“, fragte der Präsident und deutete damit an, dass es möglicherweise ein rechtliches Hindernis für die Auszahlung der Hilfen geben könnte.

Gordana Karić erwiderte, dass sie außer dem Haus, in dem sie wohnten, kein Eigentum besitze. Sichtlich aufgebracht versuchte sie, weitere Fragen zu unterbinden, und betonte, dass sie das Kernthema nicht vor dem Kind besprechen könne.

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B92: Vučić mit Bürgern in Bor: Krankenhaus wird bis 2030 fertiggestellt; Wir haben Serbien bewahrt, die Blockierer sind besiegt VIDEO

Der Präsident Serbiens, Aleksandar Vučić, hält sich zu einem zweitägigen Besuch im Zaječar-Bezirk und im Bor-Bezirk auf, wo er die Dörfer Jasikovo und Gornjane, die Produktionsanlage des Unternehmens Jumko in Rudna Glava bei Majdanpek besuchte und Gespräche mit Bürgern in Bor führte.

Vučić sa građanima u Boru: Bolnica će biti završena do 2030; Sačuvali smo Srbiju, blokaderi su poraženi VIDEO
Predsednik Srbije Aleksandar Vučić boravi dvodnevnoj u poseti Zaječarskom i Borskom okrugu, gde je obišao sela Jasikovo i Gornjane, proizvodni pogon "Jumka" u Rudnoj Glavi kod Majdanpeka i razgovarao sa građanima u Boru.

 
Klar, wieder einmal die große Bühne, die Kameras laufen, das Publikum applaudiert und die Schlagzeilen sind vorbereitet. Held der Nation im direkten Kontakt mit dem Volk, fürsorglich, entschlossen, unermüdlich. Man erwähnt nicht sein ekelhaftes Benehmen.

Und irgendwo zwischen diesen sorgfältig inszenierten Momenten passiert dann etwas, das nicht so recht ins Bild passt – eine Szene, die eher Fragen aufwirft als Beifall erzeugt. Merkwürdigerweise schafft genau so etwas selten den Weg in die Jubelberichte.

Aber vermutlich handelt es sich nur um ein weiteres "Missverständnis“, das im Schnitt verloren gegangen ist. Schließlich ist es viel einfacher, Erfolgsgeschichten zu erzählen, als unangenehme Details zu erklären.
 
Heftiger Preissprung am Immobilienmarkt in Serbien: Wohnen wird zum Luxus!
Serbiens Immobilienmarkt kennt nur eine Richtung – und wer auf Entspannung hofft, könnte 2026 teuer dafür bezahlen.

Serbiens Immobilienmarkt zeigt sich auch 2026 von seiner hartnäckigen Seite: Wer auf fallende Preise hofft, wird enttäuscht werden. Fachleute rechnen mit einem weiteren Anstieg der Wohnungspreise zwischen fünf und zehn Prozent – abhängig davon, wie sich die globale Konjunktur entwickelt. Das Angebot an neuen Wohnflächen bleibt hinter der Nachfrage zurück, was den Preisdruck ungebrochen aufrechterhält.

Immobilienexperte und Gutachter Milic Djokovic erklärte gegenüber „Biznis.rs“, dass mit drastischen Preissprüngen zwar nicht zu rechnen sei, ein moderater Anstieg oder eine Stagnation aber durchaus realistisch erscheine. Ein Rückgang um 20 bis 30 Prozent sei hingegen ausgeschlossen. Der entscheidende Faktor: Der Markt sei nach wie vor „hungrig nach Quadratmetern“ – die Bautätigkeit reicht schlicht nicht aus, um die bestehende Nachfrage zu befriedigen.

Belgrads Preisdruck
Das Gros der Neubautätigkeit konzentriert sich weiterhin auf Belgrad und sein Umland, wo 42,5 Prozent des gesamten geplanten Bauvolumens entfallen – doch auch das bremst die Preise nicht. Aktuell kostet ein Quadratmeter im Neubau in der Hauptstadt zwischen 3.000 und 4.000 Euro, in Premiumlagen werden sogar 10.000 bis 15.000 Euro aufgerufen.

 
§1 Beleidigungen
Echt jetzt?
VIDEO: Vučić zwingt Frau vor einem vollbesetzten Auditorium, ihrem Kind zu gestehen, dass sie nicht seine Mutter ist
Während des Besuchs des serbischen Präsidenten Aleksandar Vučić in Bor und seines Gesprächs mit Bürgern kam es zu einer Szene, in der eine einheimische Frau auf Drängen des Präsidenten vor ihrem kranken Kind und einem vollbesetzten Saal ein Familiengeheimnis enthüllen musste – dass sie nicht seine leibliche Mutter war.

Frage zur Sozialhilfe
Die Veranstaltung begann, als Gordana Karić, eine Sozialhilfeempfängerin, das Wort ergriff, um auf die administrativen Probleme hinzuweisen, mit denen sie konfrontiert war, berichtet Telegram.hr . Sie erklärte, dass sie seit neun Monaten keine Entschädigung für ihr krankes Kind erhalten habe, das mehrere Operationen hinter sich habe und an Herzproblemen leide.

Vučićs Verteidigung der Institutionen
Statt die Frage nach der Aussetzung der Zahlungen zu beantworten, verteidigte Vučić die Institutionen. „Urteilen Sie nicht voreilig. Es ist wichtig, dass wir angreifen und Alarm schlagen. Wissen Sie, dass das Zentrum für Soziale Arbeit die Vermögenswerte prüft?“, fragte der Präsident und deutete damit an, dass es möglicherweise ein rechtliches Hindernis für die Auszahlung der Hilfen geben könnte.

Gordana Karić erwiderte, dass sie außer dem Haus, in dem sie wohnten, kein Eigentum besitze. Sichtlich aufgebracht versuchte sie, weitere Fragen zu unterbinden, und betonte, dass sie das Kernthema nicht vor dem Kind besprechen könne.

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Also Göbbels wäre Stolz auf dich kroatischen Lehrling und deinesgleichen, wie man antiserbische Propaganda führt und jede Szene maximum verdreht und ins schlechte verdreht.

Leider gibt es jetzt neuerdings auch Serben besonders auf X, die ohne jede Quelle Nazi Prooaganda verzapfen als wenn sie die Ustaša Anhänger schlecht hin wären.

Na ja, dann lieber bolje Ćaci nego Nazi Djilas Blocker
 
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