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Nachrichten aus Serbien

Informer: Die Wahrheit über Milomir Jaćimović! Sogar sein eigener Sohn hat sich von ihm losgesagt: „Gott sei Dank, wir haben keinerlei Verhältnis mehr“ (VIDEO)

Zdravko Jaćimović, der älteste Sohn des Spediteurs und Straßenblockierers Milomir Jaćimović, hat eine schockierende Wahrheit über seinen Vater enthüllt und erklärt, warum sie keinen Kontakt mehr haben.

„Ich bin der Sohn von Milomir Jaćimović. In unseren Dokumenten heißen wir alle Jačimović. Zwar lautet unser Familienname eigentlich Jaćimović, aber das wurde irgendwann geändert – ich weiß nicht mehr genau wann. Jedenfalls stehen wir in den Dokumenten als Jačimović. Wir sind drei Brüder, und wir stammen alle von drei verschiedenen Müttern“, sagt Zdravko. Auf die Zusatzfrage, in welchem Verhältnis er zu seinem Vater stehe, antwortet er ohne Zögern:

„Zurzeit, Gott sei Dank, in gar keinem. Wir haben keinen Kontakt“, erklärt der Gesprächspartner der Sendung Srpski dnevnik, die auf Informer TV ausgestrahlt wird.

Nachdem Zdravko geheiratet hatte, entschied sein Vater Milomir, ihn aus dem Familienhaus in Derventa zu entfernen.

„Drei Tage nach der Hochzeit bekam ich einen Anruf aus Đurđevo, dass ich das Haus verlassen müsse, weil der Herr dort es verkaufen wolle oder was weiß ich. Ich war ziemlich überrumpelt“, berichtet Zdravko und erklärt, dass Milomir nach dem Verkauf des Hauses von dem Geld Busse gekauft habe.

Was unser Gesprächspartner sonst noch erzählt hat, warum Milomir nicht der fürsorgliche Vater ist, als den er sich öffentlich darstellt, und wie er sich verhielt, als sein Sohn an einem Tumor erkrankte, sehen Sie im Video.

Istina o Milomiru Jaćimoviću! Odrekao ga se i rođeni sin: Hvala Bogu, nismo ni u kakvim odnosima (VIDEO)
Zdravko Jaćimović, najstariji sin blokaderskog autoprevoznika Milomira Jaćimovića, otkrio je šok istinu o svom ocu i objasnio zašto više nisu u kontaktu.
- Ja sam sin Milomira Jačimovića. Mi smo svi u dokumentima Jačimović. Jeste da nam je familijarno Jaćimović, ali to je nekad promenjeno, ne znam sad koje godine, ali uglavnom se nas ima dokumentima sa Jačimović. Ima nas tri brata i sva tri smo od tri majke - kaže Zdravko, a na dodatno pitanje u kakvim je odnosima sa ocem, iz topa odgovara.
- Trenutno, hvala Bogu, ni u kakvim. Nemamo kontakt - objašnjava sagovornik Srpskog dnevnika koji se emituje na Informer televiziji.
Nakon što se Zdravko oženio, njegov otac Milomir odlučio je da ga udalji iz porodične kuće u Derventi.
- Tri dana posle svadbe ja sam dobio poziv iz Đurđeva da bi trebalo da napustim kuću, zato što gospodin ovaj tu hoće da proda i šta ja znam. I onda sam ja tu nekako dosta ostao zatečen - navodi Zdravko i objašnjava da nakon što je kuća prodata, Milomir je od tog novca kupio autobuse.

Šta je još ispričao naš sagovornik, i zašto Milomir nije tako brižan otac kakvim se u javnosti predstavlja i kako se poneo kada mu je sin oboleo od tumora, pogledajte u video snimku.

 
Wieder ein Meisterwerk des Investigativjournalismus aus der Parallelrealität des Informer. Kaum hat jemand eine private Familiengeschichte, die in jeder normalen Gesellschaft unter persönliche Angelegenheit fällt, schon wird sie bei Informer zur nationalen Breaking News aufgeblasen, natürlich mit dramatischer Musik, Großbuchstaben und der obligatorischen moralischen Lektion.
Wenn Informer so weitermacht, da bin ich mir sicher er macht so weiter, erfahren wir demnächst auch exklusiv, warum der Nachbar von Milomirs Cousin dritten Grades einmal schlecht geparkt hat, selbstverständlich als "šok istina". :lol27:
Schon klar, wenn man keine echten Fakten hat, muss man eben alternative liefern.
 
Aber alo: Hat dir das Spajić befohlen, Milo oder beide? Krivokapić attackiert die SPC

Der ehemalige Premierminister hat mit einem Angriff auf die Serbisch‑Orthodoxe Kirche (SPC) und mit Aussagen, die die Gläubigen schockiert haben, für Aufsehen gesorgt.

Der frühere Premier Montenegros, Zdravko Krivokapić, hat erneut die Öffentlichkeit aufgewühlt – diesmal mit einem skandalösen Beitrag auf der Plattform X, in dem er praktisch die Rückkehr zur Idee einer „Orthodoxen Kirche in Montenegro“ unterstützt. Viele sehen diesen Schritt als direkten Angriff auf die Einheit der Serbisch‑Orthodoxen Kirche.

In seinem Beitrag griff Krivokapić offen Patriarch Porfirije an und erklärte, dass „derjenige, den nicht der Heilige Geist erwählt hat – nicht würdig ist“. Anschließend forderte er die Wiederherstellung jener Entscheidung, mit der einst die „Orthodoxe Kirche in Montenegro“ definiert worden war.

Sein Auftritt löste heftige Reaktionen aus – besonders unter Gläubigen und jenen, die daran erinnern, dass Krivokapić überhaupt nur dank der Litijen und der Unterstützung des gläubigen Volkes der SPC an die Macht gekommen war.

Deshalb stellt sich nun immer lauter die Frage: Steckt hinter solchen Botschaften nur ein persönlicher politischer Kurswechsel – oder eine viel breitere politische Agenda?

Viele in Montenegro fragen sich: Ist dieser Angriff auf die SPC mit Milojko Spajić abgestimmt, mit Milo Đukanović – oder vielleicht mit beiden?

Besonders auffällig ist, dass Krivokapić gerade jetzt wieder das Thema einer eigenen „Kirche in Montenegro“ aufwirft – ein Thema, das jahrelang enorme Spaltungen und gesellschaftliche Spannungen ausgelöst hat.

Zur Erinnerung: Gerade die Litijen und die massiven Bürgerproteste zur Verteidigung der Heiligtümer waren die historische Antwort der Bevölkerung auf die Versuche der damaligen Regierung unter Milo Đukanović, die Serbisch‑Orthodoxe Kirche in Montenegro zu schwächen.

Krivokapić hat nun einen alten Beitrag aus dem Jahr 2021 geteilt, der ein Treffen der damaligen DF‑Führer Andrija Mandić und Milan Knežević mit Patriarch Porfirije zeigt – und anschließend eine Reihe politischer Anschuldigungen und Andeutungen gegen die Führung der SPC und gegen Serbien geäußert.

Da li ti je to naredio Spajić, Milo ili obojica? Krivokapić udario na SPC
Bivši premijer izazvao buru napadom na SPC i porukama koje su šokirale vernike.

Bivši premijer Crne Gore Zdravko Krivokapić ponovo je uzburkao javnost nakon skandalozne objave na društvenoj mreži X u kojoj je praktično podržao vraćanje priče o „Pravoslavnoj crkvi u Crnoj Gori“, potezu koji mnogi vide kao direktan udar na jedinstvo Srpske pravoslavne crkve.

Krivokapić je u objavi otvoreno napao patrijarha Porfirija, poručivši da „onaj koga nije izabrao Sveti Duh – nije dostojan“, a zatim zatražio vraćanje odluke kojom je bila definisana „Pravoslavna crkva u Crnoj Gori“.

Njegov istup izazvao je burne reakcije, posebno među vernicima i ljudima koji podsećaju da je upravo zahvaljujući litijama i podršci vernog naroda SPC Krivokapić došao na vlast.

Zbog toga se sada sve glasnije postavlja pitanje – da li iza ovakvih poruka stoji samo lični politički zaokret ili mnogo šira politička agenda?

Mnogi u Crnoj Gori pitaju: da li je ovakav napad na SPC koordinisan sa Milojkom Spajićem, Milom Đukanovićem ili možda sa obojicom?
Posebno je simptomatično što Krivokapić upravo sada ponovo otvara pitanje posebne „crkve u Crnoj Gori“, teme koja je godinama izazivala ogromne podele i tenzije u društvu.

Podsetimo, upravo su litije i masovni narodni protesti za odbranu svetinja predstavljali istorijski odgovor građana na pokušaje tadašnje vlasti Mila Đukanovića da oslabi Srpsku pravoslavnu crkvu u Crnoj Gori.

Krivokapić je sada podelio staru objavu iz 2021. godine o sastanku lidera tadašnjeg Demokratskog fronta Andrije Mandića i Milana Kneževića sa patrijarhom Porfirijem, nakon čega je izneo niz političkih optužbi i insinuacija na račun vrha SPC i Srbije.

 
Aber alo hat wieder zugeschlagen, die Redaktion, die selbst aus einem verlorenen Regenschirm eine geopolitische Krise basteln könnte. Kaum sagt Krivokapic irgendetwas auf X, schon wird es bei Alo zum "koordiniranom napadu" :mrgreen: , natürlich mit der obligatorischen Frage, ob dahinter Spajic, Milo oder vielleicht sogar Außerirdische stehen.
Wenn Alo so weitermacht, erfahren wir demnächst auch exklusiv, dass die SPC persönlich für schlechtes Wetter verantwortlich ist und dass Krivokapic heimlich die Weltordnung umstürzt, sobald er sein Handy entsperrt.
Ja, schon klar, wer Fakten nicht hat, muss sie eben erfinden und Alo ist darin seit Jahren olympiareif, die PC ist ja immer für einen Aufreger gut, gut für Möchtegerndiktator und sein Regime
 
Vucic, Wirtschaftsaufschwung im April auf 4%

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So gewinnt man Wahlen und nicht mit Dreckspropaganda und Straßen Blockieren. Serbien wird gewinnen! 🇷🇸💪

Das Lustige ist, dass du meine echten Nachrichten von ihm hast, sondern nur seine täglichen Lügen 🤣
 
Vučić kritisierte serbische Winzer für den Kauf kroatischer Weine. Šušnjar antwortete.
Der serbische Präsident Aleksandar Vučić fragte bei der Eröffnung der neuen serbischen Glasfabrik in Paraćin öffentlich, warum viele serbische Winzer ihre Weine in kroatischen Flaschen abfüllen lassen, was eine neue Kontroverse auslöste. Der kroatische Wirtschaftsminister Ante Šušnjar reagierte auf Vučićs Aussage und betonte, dass solche wirtschaftliche Zusammenarbeit üblich sei, berichtet N1 .

Vučićs Kritik an einheimischen Winzern
Bei einem Rundgang durch die Fabrik sinnierte Vučić über die Gewohnheiten serbischer Winzer. „Ich mag Schnaps, aber ich verstehe ihn nicht wirklich und trinke ihn nicht oft. Wein trinke ich immer öfter. Wenn ich die Winzer, die ich kenne, frage, woher ihre Flaschen kommen, antworten sie fast immer: ‚Aus Kroatien.‘ Und dann sage ich ihnen, dass wir die Serbische Glasfabrik haben und frage, wo das Problem liegt“, sagte Vučić.

Laut Vučić nennen die Winzer Qualität und Preis als Gründe. „Sie sagen, das Problem liege teils an der Qualität, teils am Preis. Ich habe nichts gegen Kroatien, aber ich möchte, dass wir kämpfen, konkurrieren und gewinnen“, sagte Vučić und rief die heimischen Produzenten dazu auf, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken, um einen größeren Marktanteil zu erobern, insbesondere im Weinsektor, der in den letzten Jahren ein rasantes Wachstum erlebt hat.

Šušnjar: Das ist normale wirtschaftliche Zusammenarbeit
Wirtschaftsminister Ante Šušnjar betonte in einer Stellungnahme gegenüber N1, dass die Wirtschaftsbeziehungen zwischen den beiden Ländern die Bedeutung der regionalen Zusammenarbeit unterstreichen. „Die Serben trinken ihren Wein aus kroatischen Flaschen, und die Traktoren, mit denen sie ihre Weinberge bewirtschaften, werden mit Öl betrieben, das über Kroatien zur serbischen Raffinerie transportiert und dort verarbeitet wird. So ist das nun mal“, sagte Šušnjar.

 
Abgesehen davon :mrgreen:
B92;Präsident Serbiens, Aleksandar Vučić, befand sich auf einem fünftägigen Besuch in China, und Analysten bewerten diesen als eine der bedeutendsten außenpolitischen Missionen Serbiens in den vergangenen Jahrzehnten.

Der Vizepräsident der Provinzversammlung der Vojvodina, Nemanja Zavišić, erklärte, dass der Besuch von Präsident Vučić in China „von historischem Bedeutung für unser Land“ sei.

„Er stellt die Krönung des Erfolgs unserer Außenpolitik im vergangenen Jahrzehnt dar. Allein die Tatsache, dass Chinas Präsident Xi Jinping in diesem Frühjahr nur drei bilaterale Treffen hatte – mit den Präsidenten der USA, Russlands und Serbiens – spricht ausreichend für das Ansehen, das Serbien und Vučić in China genießen. Der Orden, den unser Präsident vom chinesischen Staatschef erhalten hat, ist ein Erfolg der gesamten Nation, auf den wir alle äußerst stolz sein sollten“, sagte Zavišić gegenüber Novosti.

Was die konkreten Vorteile dieses Besuchs für die Bürger betrifft, hob Zavišić hervor, dass der Wert der unterzeichneten Abkommen 953 Millionen Euro beträgt.

„Das heißt, uns erwartet nahezu eine Milliarde Euro chinesischer Investitionen in verschiedene Bereiche unserer Industrie. Das wird Tausende neuer Arbeitsplätze bringen, neue Technologien und ein BIP-Wachstum, das die Grundlage für höhere Löhne und Renten bildet. Was neue Technologien betrifft, ist besonders hervorzuheben, dass unser Land das erste in Europa sein wird, das humanoide Roboter produziert – und zwar in weniger als zwei Monaten. Die Fabrik wird in Šabac eröffnet, und die Gehälter dort werden deutlich über dem Durchschnitt dieser Region liegen. Außerdem werden alle Besucher der EXPO fliegende Taxis sehen können, was für uns einen enormen technologischen Fortschritt darstellt. Das zeigt, dass Träume Wirklichkeit werden“, sagte Zavišić und fügte hinzu:

„In Sremska Mitrovica werden ab 2026 jährlich bis zu 5.000 Elektroautos produziert, und zahlreiche Abkommen wurden auch im Bereich der Rüstungsindustrie erzielt, wodurch die militärisch‑technische Zusammenarbeit unserer Länder auf ein deutlich höheres Niveau gehoben wird. Vereinbart wurde zudem eine Zusammenarbeit im Bereich Kultur und Bildung, um den Austausch von Schülern und Studenten zu fördern und damit die serbisch‑chinesische Annäherung weiter zu vertiefen. Alles in allem sind die Gesamtergebnisse dieses Besuchs wirklich beeindruckend, und in der kommenden Zeit werden die Bürger die zahlreichen Vorteile sicher spüren“, schloss Zavišić.

Vučić svrstan u red najvećih svetskih lidera; Analitičari: "Poseta Kini – kruna uspeha spoljne politike" FOTO
Predsednik Srbije Aleksandar Vučić boravio je u petodnevnoj poseti Kini, a analitičari ocenjuju da je reč o jednoj od najznačajnijih spoljnopolitičkih misija Srbije u poslednjih nekoliko decenija.

Potpredsednik skupštine AP Vojvodine, Nemanja Zavišić, rekao je da je poseta predsednika Vučića Kini "od istorijskog značaja za našu zemlju".

"Ona predstavlja krunu uspeha naše spoljne politike u poslednjoj deceniji. Sama činjenica da je kineski predsednik Si Điping ovog proleća imao samo tri bilateralna susreta i to s predsednicima SAD, Rusije i Srbije dovoljno govori o ugledu koji Srbija i Vučić uživaju u Kini. Orden koji je naš predsednik dobio od kineskog predsednika je uspeh cele nacije na koji svi treba da budemo izuzetno ponosni", izjavio je Zavišić za "Novosti".
Što se tiče konkretnih benefita ove posete za građane, Zavišić je istakao da je vrednost potpisanih sporazuma čak 953 miliona evra.

"Dakle, očekuje nas gotovo jedna milijarda evra kineskih investicija u različite grane naše industrije. To će doneti hiljade novih radnih mesta, nove tehnologije i rast BDP-a koji je osnova za povećanje plata i penzija. Kad je reč o novim tehnologijama, važno je istaći da će naša zemlja biti prva zemlja u Evropi koja će proizvoditi humanoidne robote i to za manje od dva meseca. Fabrika će biti otvorena u Šapcu i plate u njoj biće značajno iznad prosečnih u tom delu Srbije. Takođe, svi koji posete EKSPO moći će da vide leteće taksije, što za nas predstavlja ogroman tehnološki iskorak. To pokazuje da snovi postaju stvarnost", rekao je Zavišić i dodao:

"U Sremskoj Mitrovici proizvodiće se do 5.000 električnih automobila godišnje, počev od 2026. godine, a brojni sporazumi postignuti su i oblasti namenske industrije čime će se vojno-tehnička saradnja naših zemalja podići na značajno viši nivo. Dogovorena je i saradnja u oblasti kulture i obrazovanja u cilju podsticanja razmene učenika i studenata, a time i dodatnog zbližavanja srpskog i kineskog naroda. Sve u svemu, ukupni rezultati ove posete zaista su impresivni i u periodu koji je pred nama građani će sigurno osetiti brojne koristi od nje", zaključio je Zavišić.

 
Also wenn das keine Weltpolitik ist, dann weiß ich auch nicht. Bei dem Artikel bleibt einem die Spucke weg :mrgreen:
Ein fünftägiger Besuch in China, und schon wird Möchtegerndiktator in die gleiche Verbrecher-Liga wie die Präsidenten der USA und Russlands gehoben, zumindest laut den Leuten, die auch glauben, dass ein Orden aus Peking automatisch den globalen Respekt der Menschheit bedeutet.
Ja eh, fast eine Milliarde Euro an Investitionen, die jedes Mal angekündigt werden, wenn Vucic ein Flugzeug betritt. Arbeitsplätze, Roboter, fliegende Taxis, fehlt nur noch die Kolonisierung des Mars, und Serbien wäre endgültig das Silicon Valley des Balkans.

Besonders schön ist die Stelle, an der erklärt wird, dass Serbien in zwei Monaten humanoide Roboter produzieren wird. Offenbar hat man in Sabac eine Abkürzung gefunden, die selbst Japan und Südkorea noch nicht kennen.

Und dann die Elektroautos in Sremska Mitrovica, 5.000 Stück pro Jahr! Ein gigantischer Durchbruch, wenn man bedenkt, dass das ungefähr die Tagesproduktion eines mittelgroßen chinesischen Werks ist.

Schon klar, in der Möchtegerndiktaor‑Welt ist alles möglich: Er ist gleichzeitig der Mann, der Investoren anzieht, die Zukunft baut, die Nation rettet, und ganz bescheiden, einer der größten Weltführer. Wenn man die Realität ignoriert, klingt das sogar beeindruckend :lol27:

"Zamislite Srbiju za 10 godina"
 
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