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Nachrichten aus Serbien

B92: Vučić informierte die Bürger über die nächsten entscheidenden Schritte: „Ich plane, meinen Rücktritt einzureichen
“Der serbische Präsident Aleksandar Vučić hat enthüllt, dass er plant, von seinem Amt als Präsident zurückzutreten.„Ich plane, meinen Rücktritt einzureichen, ich werde Sie rechtzeitig informieren, es wird für niemanden eine Überraschung sein“, sagte er.„Ich habe bereits damit begonnen, meine Bücher in der Präsidentschaftskanzlei einzupacken. Ich habe viele Bücher und habe Freunde darum gebeten, mir zu helfen; ich werde 1.200 Bücher verschenken, die ich während meiner Amtszeit erhalten habe. Ich mache mir auch schon Gedanken über einen neuen Präsidentschaftskandidaten. Es wird auf jeden Fall ein Siegerkandidat sein – gebildeter, klüger, energischer und jemand, der weiß, was ein Staat ist, im Vergleich zu ihren beiden Kandidaten Đokić und Bodiroga“, fügte er hinzu.

Vučić obavestio građane o sledećim ključnim koracima: "Planiram da podnesem ostavku"
Predsednik Srbije Aleksandar Vučić otkrio je da planira da podnese ostavku na mesto predsednika.

"Planiram da podnesem ostavku, obavestiću vas, neće biti iznenađenja za bilo koga", rekao je.
"Počeo sam da pakujem knjige u Predsedništvu, imam mnogo knjiga, molio sam prijatelje, pokloniću 1.200 knjiga koje sam dobio tokom mandata. Razmišljam i o novom kadnidatu za predsednika, biće svakako pobednički kadnidat, obrazovaniji i pametniji, energičniji i čovek koji zna šta je država, nego što su njihova dva kandidata Đokić i Bodiroga", dodao je.

 
Die Hand Gottes muss jetzt sehr stark sein und die Taschentücher bereit halten:
"Der Größte aller Zeiten packt seine Koffer – beziehungsweise seine 1.200 Bücher!“
Es ist eine Tragödie von epischem Ausmaß. Der Mann, der Serbien eigenhändig vor dem Untergang bewahrt hat, steht im Büro und packt höchstpersönlich literarische Meisterwerke in Umzugskartons. Man sieht es förmlich vor sich: Eine Träne rollt über die Wange des Präsidenten, während er das 1.200. Buch einwickelt, das er dem serbischen Volk großzügig spendet.
Aber natürlich geht Möchtegerndiktator nicht, ohne uns noch einmal daran zu erinnern, dass er selbst im Moment des Abschieds unersetzbar bleibt. Sein Nachfolger? Wird natürlich ein absolutes Genie – klüger, schöner, energischer und mit einem viel besseren Staatsverständnis als diese Amateure von der Opposition. Das Beste an dieser Rücktrittsankündigung ist allerdings, dass sie uns so wunderbar vertraut vorkommt. Es ist schließlich das gefühlt zwanzigste Mal, dass der Präsident seinen Abgang plant.
Keine Sorge, liebe Bürger Serbiens und: Bis die 1.200 Bücher fertig verpackt und die strategischen Neuwahlen inszeniert sind, wird der Chef uns sicher noch eine ganze Weile erhalten bleiben!
 
B92: Vučić: „Bei der Versammlung am 27. Juni wollen wir den Unterschied zeigen zwischen Liebe und dem Hass, den sie jeden Tag versprühen“
Der serbische Präsident Aleksandar Vučić erklärte während eines Gastauftritts im Radio Belgrad, dass am 27. Juni eine große Versammlung stattfinden wird, bei der der Plan und das Programm vorgestellt werden.
„Wir laden jeden ein, zu kommen und eine schöne Botschaft zu hören. Wir werden auf der Versammlung am 27. Juni niemanden beschimpfen, wir werden nicht einmal schlecht über diejenigen reden, die unser Land terrorisiert haben. Wir wollen den Unterschied zeigen zwischen Liebe und dem Hass, den sie jeden Tag versprühen. Wir wollen den Plan und das Programm darlegen und ihnen sagen, wie der Name der Liste lauten wird“, betonte Vučić.
„Am Vidovdan hat sich schon immer alles gezeigt, so wie im vergangenen Jahr, als wir am Vidovdan ihr gewaltsames Vorgehen gesehen haben“, sagte er über die Blockierer.
Er fügte hinzu, dass die Wahlen in einigen Monaten stattfinden werden.
Zudem hob er hervor, dass am Vidovdan, dem 28. Juni, neue Systeme der serbischen Armee vorgestellt werden.„Was die Armee betrifft, so ist sie in guten Händen und stärker als je zuvor“, stellte er klar.

Vučić: "Na skupu 27. juna hoćemo da pokažemo razliku između ljubavi i mržnje koju oni sipaju svakog dana"
Predsednik Srbije Aleksandar Vučić izjavio je tokom gostovanja na Radio Beogradu da će 27. juna biti održan veliki skup na kome će biti predstavljen plan i program.

"Da pozovemo svakoga, da dođe, da čuje lepu poruku, mi na skupu 27. nećemo da pljujemo nikoga, nećemo da govorimo loše ni o onima koji su terorisali našu zemlju, hoćemo da pokažemo razliku između ljubavi i mržnje koju oni sipaju svakog dana, hoćemo da iznesemo plan i program, hoćemo da im kažemo kako će se zvati lista", istakao je Vučić.

"Na Vidovdan se uvek sve videlo, kao i prošle godine kada smo na Vidovdan videli njihov nasilan pristup", rekao je on o blokaderima.
Dodao je da će izbori biti održani za nekoliko meseci.
Istakao je da će za Vidovdan, 28. juna, biti predstavljeni novi sistemi Vojske Srbije.

"Što se Vojske tiče, ona je u dobrim rukama i snažnija je nego ikada", istakao je.

 
Ich bin zu Tränen gerührt, der oberste Liebesbotschafter des Balkans lädt zum Kuschelkurs!
Es ist wirklich eine theologische Meisterleistung, am 27. Juni predigt Möchtegerngenozidler die reine, bedingungslose Nächstenliebe und pünktlich am nächsten Morgen, dem 28. Juni, lässt er als Liebesbeweis die Angriffsdrohnen über den Truppenübungsplatz schwärmen. Wer könnte da nicht den Unterschied zwischen "Liebe und Hass“ erkennen?
Dass ausgerechnet der Mann uns nun vor dem "täglichen Hass“ warnen will, ist an Sarkasmus kaum zu übertreffen. Wir reden hier schließlich von dem Staatschef, dessen rhetorischer Werkzeugkasten gefühlt zu 90 Prozent aus wüsten Beschimpfungen gegen den Kosovo, Kroatien und Albanien besteht. Wenn er nicht gerade die Nachbarn zu Staatsfeinden erklärt, um die eigenen Reihen zu schließen, verteilt er jetzt also virtuelle Herzchen. Wahrscheinlich sieht seine "schöne Botschaft“ so aus:
Wir hassen niemanden mehr, es sei denn, sie kommen aus Zagreb, Pristina oder Tirana, blockieren Straßen oder wählen die falsche Partei. Aber hey, bis zu den Wahlen in ein paar Monaten reicht die Liebe auf jeden Fall noch!
 
Die Roma in Serbien haben angefangen sich gegen den Stimmenkauf zu verteidigen. Es werden bis zu 100.000 Stimmen der Roma durch die SNS gekauft.
@Maradona
@Mortimer

Ich bin gegen den Stimmenkauf vorallem Druck auf marginalisierte ökonomisch und sozial schwache Minderheiten. Das errinert mich an den Film Gangs of New York wo sie die schwarzen zusammentrieben um für sie wählen zu gehen. Jeder sollte nach seinem Gewissen wählen nicht für ein Sandwich.
Trotzdem bin ich kein liberaler pro europäischer Typ ich weiß nicht ob die Studenten das sind und welcher Partei genau ich am meisten Recht gebe weil ich mich zu wenig auskenne habe aber den Eindruck dass du liberal pro europäisch tust und dann die Roma verachtest weil sie eben weniger europäisch sind.
 
Ich bin gegen den Stimmenkauf vorallem Druck auf marginalisierte ökonomisch und sozial schwache Minderheiten. Das errinert mich an den Film Gangs of New York wo sie die schwarzen zusammentrieben um für sie wählen zu gehen. Jeder sollte nach seinem Gewissen wählen nicht für ein Sandwich.
Trotzdem bin ich kein liberaler pro europäischer Typ ich weiß nicht ob die Studenten das sind und welcher Partei genau ich am meisten Recht gebe weil ich mich zu wenig auskenne habe aber den Eindruck dass du liberal pro europäisch tust und dann die Roma verachtest weil sie eben weniger europäisch sind.
Wieso lebst du dann überhaupt in Österreich? Du hast 100% von liberalen Europa profitiert. Die haben dich bzw. deine Eltern aufgenommen und finanzieren deinen arsch schon seit Jahrzehnten. Genau so durch, wie Menschen mit Migrationshintergrund, die die AfD Supporten. Solche Menschen haben eine Sache gemeinsam: ungebildet.
 
Wieso lebst du dann überhaupt in Österreich? Du hast 100% von liberalen Europa profitiert. Die haben dich bzw. deine Eltern aufgenommen und finanzieren deinen arsch schon seit Jahrzehnten. Genau so durch, wie Menschen mit Migrationshintergrund, die die AfD Supporten. Solche Menschen haben eine Sache gemeinsam: ungebildet.
Mit europäisch meine ich die EU. Auch viele Österreicher sehen die EU Politik kritisch. Ich bin nicht nur kritisch ich sehe auch gutes allerdings.
 
Ich bin gegen den Stimmenkauf vorallem Druck auf marginalisierte ökonomisch und sozial schwache Minderheiten. Das errinert mich an den Film Gangs of New York wo sie die schwarzen zusammentrieben um für sie wählen zu gehen. Jeder sollte nach seinem Gewissen wählen nicht für ein Sandwich.
Trotzdem bin ich kein liberaler pro europäischer Typ ich weiß nicht ob die Studenten das sind und welcher Partei genau ich am meisten Recht gebe weil ich mich zu wenig auskenne habe aber den Eindruck dass du liberal pro europäisch tust und dann die Roma verachtest weil sie eben weniger europäisch sind.
Du lebst in Österreich, hast geschrieben, dass du katholisch geworden bist, hast krankheitsbedingt eine Rente, also ALLE Vorteile der EU, bist aber gegen genau diese Vorteile? Das muss ich jetzt nicht verstehen. Geh doch in Serbien leben und zeige mir, wie geil ein konservativer Lifestyle ist.

Ich verachte dumme Menschen, unabhängig von Sexualität, Geschlecht, Herkunft usw. ... Ich verachte die Roma, die für 2000 Dinar ihre Stimme verkaufen und verachte die Menschen, die Stimmen von eben diesen Menschen kaufen.
 
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