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Nachrichten aus Serbien

Novosti: EINE (ZU) LANGE REISE NACH EUROPA – Analyse der „Novosti“: Am Beispiel Serbiens ist alles klar – Die EU-Erweiterungspolitik wird von geopolitischen Interessen geleitet
Wie sehr Serbien auch die Kriterien Brüssels erfüllt, der Weg unseres Landes in die Europäische Union hängt weiterhin von der politischen Stimmung in den europäischen Hauptstädten ab. Dies wurde erneut durch die Entscheidung der Botschafter der Mitgliedstaaten bestätigt, trotz einer positiven Empfehlung der Europäischen Kommission kein grünes Licht für die Öffnung von Cluster 3 zu geben.

Die Erweiterungspolitik wird, ungeachtet der ermutigenden Botschaften der Brüsseler Führung an die Beitrittskandidaten, offensichtlich immer weniger nach im Voraus festgelegten Regeln und immer mehr nach geopolitischen Interessen geführt.
Bei dem Treffen in Brüssel am Mittwoch stimmten die Niederlande, Schweden, Finnland, Belgien, Estland, Litauen, Bulgarien und Kroatien gegen die Öffnung des Clusters, der sich auf Wettbewerbsfähigkeit und inklusives Wachstum bezieht. Drei Mitgliedstaaten, die nicht ausdrücklich dagegen sind, aber noch nicht überzeugt sind, sind Dänemark, Luxemburg und Lettland, während Frankreich weiterhin zu den Hauptbefürwortern des Beitritts Serbiens gehört.

Präsident Aleksandar Vučić erklärte, dass die Entscheidung nicht unerwartet kam. Den Beschäftigten in der Staatsverwaltung übermittelte er, dass sie stolz sein können, weil sie das erfüllt haben, was die Europäische Kommission von Serbien gefordert hat, dass man jedoch „den politischen Willen nicht ändern kann“. Mit der Botschaft, dass Serbien „das Signal aus Brüssel gut verstanden hat“, merkte Vučić an, dass sich die Bürger heute mehr darum sorgen sollten, „welche Straße wir eröffnen werden, als um Cluster 3“. Er wies darauf hin, dass der Staat ungeachtet des Stillstands bei den europäischen Integrationen weiterhin die Verkehrsinfrastruktur ausbauen und die Wirtschaft entwickeln wird.
Die Präsidentin des serbischen Parlaments, Ana Brnabić, erklärte gestern, dass die Fortsetzung der Blockade unserer europäischen Integrationen für sie ein „äußerst schwieriges Thema ist, und zwar nicht nur ein politisches, sondern auch ein emotionales“:
– Präsident Vučić hat uns freie Hand gegeben, daran zu arbeiten, aber er hat uns zu Beginn gesagt, dass wir nicht enttäuscht sein sollen, wenn Cluster 3 am Ende nicht geöffnet wird. Ob ich von einigen Ländern und deren Blockade enttäuscht bin? Ja, das bin ich. Wenn die Europäische Kommission, die die Regierung der EU ist, sechsmal hintereinander sagt „Serbien hat alles erfüllt, um Cluster 3 zu öffnen“, und jemand dies weiterhin ablehnt, dann ist das für mich kein europäischer Wert.

Sie betonte, dass die Gründe, aus denen Serbien blockiert wird, überhaupt nichts mit Cluster 3 zu tun haben, der die Bereiche Wirtschaft, Wettbewerbsfähigkeit und inklusives Wachstum betrifft. Sie führte an, dass Serbien die absolut höchsten Durchschnittslöhne, ein Investment-Grade-Kreditrating und die fortschrittlichste Wirtschaft aufweise. Sie zollte den Mitarbeitern der Europäischen Kommission Anerkennung, von denen sie wisse, wie sehr sie gekämpft hätten.
– Ich verstehe, dass das alles Politik ist, aber es ist nicht fair, und deshalb tut es mir weh. Das ist eine zusätzliche Demütigung Serbiens, ein Auslachen Serbiens ins Gesicht – sagte Brnabić.
Analysten weisen darauf hin, dass angesichts der fehlenden Einigung beim Treffen des Ausschusses der Ständigen Vertreter der Mitgliedstaaten (AStV / Coreper), der die Entscheidungen für den Rat der EU vorbereitet, sicher ist, dass es im Juli keine Cluster-Öffnung geben wird. Diese Frage wird höchstwahrscheinlich im Herbst erneut geprüft.


(PRE)DUGO PUTOVANJE U EVROPU Analiza "Novosti": Na primeru Srbije sve jasno - Politika proširenja EU vodi se po geopolitičkim interesima
KOLIKO god Srbija ispunjavala kriterijume Brisela, put naše zemlje ka Evropskoj uniji i dalje zavisi od političkog raspoloženja evropskih prestonica. To je još jednom potvrđeno odlukom ambasadora država članica da, uprkos pozitivnoj preporuci Evropske komisije, ne daju zeleno svetlo za otvaranje Klastera 3.
Politika proširenja, i pored ohrabrujućih poruka koje briselski vrh šalje zemljama kandidatima, očigledno se sve manje vodi po unapred utvrđenim pravilima, a sve više po geopolitičkim interesima.

Na sastanku u Briselu u sredu, protiv otvaranja klastera koji se odnosi na konkurentnost i inkluzivan rast, bile su Holandija, Švedska, Finska, Belgija, Estonija, Litvanija, Bugarska i Hrvatska. Tri države članice koje nisu izričito protiv, ali još nisu uverene, jesu Danska, Luksemburg i Letonija, dok među glavnim zagovornicima pristupanja Srbije ostaje Francuska.
Predsednik Aleksandar Vučić izjavio je da odluka nije bila neočekivana i zaposlenima u državnoj upravi poručio da mogu da budu ponosni jer su ispunili ono što je od Srbije tražila Evropska komisija, ali da "političku volju ne možete da promenite". Uz poruku da je Srbija "dobro razumela signal iz Brisela", Vučić je primetio da građani danas više treba da brinu "koji ćemo put da otvorimo, nego o Klasteru 3", ukazujući da će država nastaviti da gradi saobraćajnu infrastrukturu i razvija ekonomiju bez obzira na zastoj u evropskim integracijama.

Predsednica Skupštine Srbije Ana Brnabić poručila je juče da je nastavak blokade naših evropskih integracija za nju "izuzetno teška tema, i to ne samo politička, već i emotivna":

- Predsednik Vučić nam je dao odrešene ruke da radimo na tome, ali nam je na početku rekao da se ne razočaramo ako ne bude na kraju otvoren Klaster 3. Da li sam razočarana od nekih zemalja i njihovim blokiranjem, jesam. Ako EK, koja je vlada EU, kaže šest puta zaredom "Srbija je ispunila sve da se otvori Klaster 3", a neko to i dalje odbija, to onda za mene nije evropska vrednost.
Ona je istakla da stvari zbog koje je Srbija blokirana nemaju nikakve veze sa Klasterom 3, koji se tiče ekonomije, konkurentnosti i inkluzivnog rasta. Navela je da Srbija ima apsolutno najveće prosečne plate, investicioni kreditni rejting, najnapredniju privredu. Odala je priznanje ljudima iz EK, za koje je rekla da zna koliko su se borili.

- Razumem da je sve to politika, ali nije fer i zato me boli. To je dodatno ponižavanje Srbije, smejanje u lice Srbiji - rekla je Brnabić.

Analitičari ukazuju da, s obzirom na to da nije postignuta saglasnost na sastanku Komiteta stalnih predstavnika država članica EU (Koreper), koji priprema odluke za Savet EU, izvesno je da tokom jula neće biti otvaranja klastera, i to pitanje će, najverovatnije, ponovo biti razmatrano na jesen.

 
Ach, Überraschung! Die EU blockiert uns wieder? Natürlich ist nur einer schuld: Tonino Picula :mrgreen:
Es ist wirklich ein absoluter Skandal. Da liefert Serbien die mit Abstand fantastischste Wirtschaft der Menschheitsgeschichte. Serbien hat die höchsten Durchschnittslöhne, das glänzendste Investment-Rating und eine Infrastruktur, gegen die das alte Rom wie ein Feldweg aussieht. Und was macht Brüssel? Statt Serbien auf Knien anzuflehen, endlich beizutreten, verweigern Serbien acht missgünstige Staaten die Öffnung von Cluster 3.

Aber machen wir uns nichts vor, die Niederlande, Schweden oder Finnland haben überhaupt keine eigene Meinung. In Wahrheit zieht im Hintergrund nur ein einziger, finsterer Strippenzieher die Fäden, der kroatische EU-Berichterstatter Tonino Picula.

Wie Kampflesbe Ana via X (vormals Twitter) bereits messerscharf analysiert hat, ist Piculas Boshaftigkeit direkt proportional zu den übermenschlichen Erfolgen des Möchtegerndiktators. Je mehr Aleksandar V. glanzvolle, pro-serbische Politik macht, desto wütender klammert sich Picula an seinen EU-Bericht, um Serbien grundlos zu bestrafen.
Was interessiert Serbien auch Piculas kosmetische“ Kritikpunkte?
Rechtsstaatlichkeit und freie Medien? Völlig überbewertet, wir haben schließlich neue Straßen
Mangelnde Sanktionen gegen Russland und Waffenkäufe in China? Das nennt man "multilaterale Balance", Herr Picula!
Unregelmäßigkeiten bei Wahlen? Reine Einbildung
Aber Picula fordert in seinem Bericht des Europäischen Parlaments lieber den totalen Finanzstopp für den Westbalkan, nur weil Serbien sich nicht verbeugt. Wahrscheinlich hätte Serbien den Cluster sofort geöffnet bekommen, wenn Serben:innen willfährige Ja-Sager ohne eigenen Willen wären. Dann würden Serbien jetzt wie Kroatien im EU-Gleichschritt marschieren.

Aber Kopf hoch! Wer braucht schon Cluster 3 und die EU, wenn Serbien stattdessen eine neue Autobahn eröffnen kann? Während Westeuropa in Piculas bürokratischer Diktatur versinkt, baut Serbien einfach weiter. Sollen die europäischen Botschafter im Herbst ruhig wieder über Serbien beraten, Serbien weiß ja jetzt, dass jede Blockade in Wahrheit nur ein persönlicher Rachefeldzug aus Zagreb ist. Danke für nichts, Tonino.
 
B92: Was verbirgt sich hinter dem Haus der Menschenrechte?; Netzwerk von Organisationen, Verbindungen, Milliarden und zahlreiche Fragen
Haus der Menschenrechte und Demokratie – Ist es das? Ein klangvoller Name, die Quelle grosser Worte über Demokratie und Menschenrechte sowie scheinbar unabhängigen Handelns, schreibt das Portal 24sedam.

Dennoch sprechen die Fakten dafür, dass es sich lediglich um ein gut verflochtenes Netzwerk aus Organisationen, Einzelpersonen, Finanzierungen und Medienpartnern handelt.
Wie 24sedam schreibt, ist das Haus der Menschenrechte und Demokratie ein Bündnis von Organisationen, bestehend aus dem Belgrader Zentrum für Menschenrechte, den Bürgerinitiativen (Građanske inicijative), dem Helsinki-Komitee für Menschenrechte in Serbien, dem Juristenkomitee für Menschenrechte und dem Zentrum für praktische Politik. Doch was verbirgt sich tatsächlich hinter dieser Organisation? Wer steht hinter ihrem Handeln? Woher stammt das Geld und auf welche Weise sind ihre prominentesten Vertreter untereinander vernetzt?
Das Haus der Menschenrechte befindet sich an der Adresse Kneza Miloša 4 – einer Adresse, die als Sitz mehrerer Nichtregierungsorganisationen wohlbekannt ist. Deren Wirken wird von einem Teil der Öffentlichkeit seit Jahren so eingeschätzt, dass es gegen die staatlichen und nationalen Interessen Serbiens gerichtet ist.
Genau von dieser Adresse aus, so fügt 24sedam hinzu, führt diese Organisation zahlreiche Projekte und Aktivitäten durch und stellt diese als Kampf für Menschenrechte, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit dar.

Dennoch stellt sich die Frage: Verbergen sich hinter diesen klangvollen Botschaften auch politische Ziele, die der Öffentlichkeit nicht offen präsentiert werden?
Besonders interessant sei die Verbindung der führenden Köpfe jener Organisationen, die dieses Bündnis bilden, schreiben sie.
Wie 24sedam berichtet, befinden sich die Direktorin der Bürgerinitiativen, Maja Stojanović, und der Direktor des Zentrums für praktische Politik, Dragan Popović, laut öffentlich zugänglichen Angaben in einer ehelichen Gemeinschaft. Solche persönlichen und beruflichen Verbindungen zwischen Vertretern verschiedener Organisationen zeigen, wie stark der Nichtregierungssektor in Serbien untereinander verflochten ist.

Nach allem, was im bisherigen Teil der Serie aufgezeigt wurde, ist eine solche Verbindung auch keine Überraschung mehr.
Wenn es um die Finanzierung geht, ist das Muster meistens dasselbe.
Nach Angaben von 24sedam stammt das Geld von verschiedenen internationalen Organisationen, Stiftungen, ausländischen Botschaften und Geberprogrammen.

Šta se krije iza Kuće ljudskih prava?; Mreža organizacija, veze, milijarde i brojna pitanja
Kuća ljudskih prava i demokratije - Da li je? Zvučan naziv, izvor velikih reči o demokratiji i ljudskim pravima i naizgled nezavisnog delovanja, piše portal 24sedam.

Ipak, činjenice govore da je u pitanju samo dobro isprepletana mreža organizacija, pojedinaca, finansiranja i medijskih partnera.

Kako piše 24sedam, Kuća ljudskih prava i demokratije je savez organizacija koje čine Beogradski centar za ljudska prava, Građanske inicijative, Helsinški odbor za ljudska prava u Srbiji, Komitet pravnika za ljudska prava i Centar za praktičnu politiku. Međutim, šta se zapravo krije iza ove organizacije? Ko stoji iza njenog delovanja? Odakle stiže novac i na koji način su njeni najistaknutiji predstavnici međusobno povezani?

Kuća ljudskih prava nalazi se na adresi Kneza Miloša 4, dobro poznatoj kao sedište više nevladinih organizacija, čije delovanje deo javnosti godinama ocenjuje kao usmereno protiv državnih i nacionalnih interesa Srbije.

Upravo sa te adrese, kako 24sedam dodaje, ova organizacija sprovodi brojne projekte i aktivnosti predstavljajući ih kao borbu za ljudska prava, demokratiju i vladavinu prava.
Ipak, postavlja se pitanje - Da li se iza tih zvučnih poruka nalaze i politički ciljevi koji se javnosti ne predstavljaju otvoreno?

Posebno je interesantna povezanost vodećih ljudi organizacija koje čine ovaj savez, pišu oni.

Kako 24sedam piše, direktorka Građanskih inicijativa Maja Stojanović i direktor Centra za praktičnu politiku Dragan Popović nalaze se, prema javno dostupnim navodima, u bračnoj zajednici. Ovakve lične i profesionalne veze između predstavnika različitih organizacija pokazuju koliko je nevladin sektor u Srbiji međusobno isprepleten.

Nakon svega prikazanog u dosadašnjem delu serijala, ovakva povezanost više i ne predstavlja iznenađenje.

Kada je reč o finansiranju, obrazac je uglavnom isti.

Prema pisanju 24sedam, novac dolazi od različitih međunarodnih organizacija, fondacija, stranih ambasada i donatorskih programa.

 
Oh Schreck, da fordert doch tatsächlich jemand Menschenrechte. Geht doch gar nicht
Man stelle sich dieses ungeheuerliche Verbrechen vor, da schließen sich Organisationen zusammen und reden, man wagt es kaum zu schreiben, über Demokratie und Rechtsstaatlichkeit.
Ein absolut schockierender Zustand für ein Land, in dem die Regierung traditionell der Meinung ist, dass Menschenrechte ohnehin völlig überbewertet werden. Wer braucht schon freie Meinungsäußerung oder unabhängige Gerichte, wenn man stattdessen eine perfekt kontrollierte Medienlandschaft und eine wunderbar gefügige Staatsgewalt haben kann?

Besonders perfide ist natürlich die Entdeckung, dass die Adresse Kneza Miloša 4 gegen die nationalen Interessen verstößt. Denn wie jeder treue Staatsbürger weiß, bestehen die höchsten nationalen Interessen Serbiens selbstverständlich darin, Korruption zu ignorieren, die Opposition mundtot zu machen und jegliche Kritik im Keim zu ersticken. Wer sich dem entgegenstellt und auch noch ausländische Fördergelder annimmt, um Brücken zu bauen statt sie zu blockieren, muss einfach ein finsterer Agent des Westens sein.

Und der absolute Höhepunkt dieses Investigativ-Dramas von 24sedam: Zwei Menschen aus der Zivilgesellschaft sind miteinander verheiratet. Ein handfester Skandal. Dass im Staatsapparat und in den regierungsnahen Boulevardmedien die Posten nach absolutem Gehorsam und Vetternwirtschaft verteilt werden, ist schließlich völlig normal, aber wenn zwei Menschenrechtler verheiratet sind, riecht das ganz klar nach einer globalen Verschwörung gegen die serbische Seele.

Gut, dass die regierungstreuen Medien diese "Gefahr" so mutig aufdecken. Wo kämen wir denn hin, wenn die Bürger plötzlich anfangen würden, echte Demokratie einzufordern? Am Ende müsste die Regierung noch rechenschaftspflichtig werden und das will nun wirklich niemand.


 
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Die SRS wäre ohne Vučić schon lange tot ...

Ja, vielleicht. Vielleicht würde sie Vucic auch übernhemen

 
Ja, natürlich
Patriarch Porfirije in Ljubljana verurteilt. Vučić bezeichnete das Urteil als beschämend
Der serbische Präsident Aleksandar Vučić nannte heute das Urteil des Bezirksgerichts in Ljubljana „schändlich“, mit dem der serbische Patriarch Porfiri und die serbisch-orthodoxe Kirchengemeinde Ljubljana wegen Belästigung eines örtlichen Priesters zu einer Bewährungsstrafe verurteilt wurden.

Das Bezirksgericht in Ljubljana verurteilte Patriarch Porfirije (Perić) und die Kirchengemeinde Ljubljana zu einer Bewährungsstrafe von vier Monaten Gefängnis und einer Geldstrafe von 10.000 Euro, nachdem die slowenische Staatsanwaltschaft im Januar Anklage gegen den Patriarchen wegen angeblicher Belästigung am Arbeitsplatz im Fall des Priesters Željko Lubarda erhoben hatte.

Entscheidung des Gerichts von Ljubljana
Er behauptet, er sei über einen längeren Zeitraum unter Druck gesetzt worden, weil er nicht falsch aussagen wollte, um angebliche finanzielle Unregelmäßigkeiten in der Kirchenkasse zu vertuschen.

Als Reaktion auf die Entscheidung des Gerichts in Ljubljana bezeichnete die Synode des Obersten Volksgerichtshofs das Urteil gestern als „skandalös“ und behauptete, dass Porfirije und sein Vertreter nicht darüber informiert worden seien, dass das Gerichtsverfahren überhaupt eingeleitet worden sei, noch habe die Staatsanwaltschaft den Präsidenten des Obersten Volksgerichtshofs eingeladen, zu den Anschuldigungen Stellung zu nehmen.

 
Angriff in Belgrad am Vorabend der Gedenkfeierlichkeiten zu Srebrenica, bekannter serbischer Schriftsteller verprügelt
Der Autor und Programmdirektor des Festivals „Krokodil“, Vladimir Arsenijević, gab in den sozialen Netzwerken bekannt, dass er heute Morgen unter der Branko-Brücke in Belgrad von einer Gruppe Angreifer attackiert und zusammengeschlagen wurde. Der Angriff ereignete sich kurz vor der Gedenkveranstaltung für die Opfer des Völkermords in Srebrenica. Auch N1 Serbia bestätigte den Vorfall.

Er wurde von einer Gruppe von etwa zwanzig Angreifern attackiert, die ihn am Kopf trafen.
Wie er in den sozialen Medien mitteilte, wurde er, als er aus einem Taxi stieg, um den Bereich zu reinigen, in dem heute eine Gedenkveranstaltung für die Opfer von Srebrenica stattfinden sollte, von einer Gruppe Rowdys brutal angegriffen und am Kopf und Körper geschlagen.

„Als ich heute Morgen hierher kam, wurde ich von einer Gruppe von 20 bis 30 jungen Leuten angetroffen, die mich schlugen, bedrohten und mir sehr nahe kamen“, sagte Arsenijević.

 
Novosti: ICH BIN GLÜCKLICH, ICH WEISS, DASS DIES LEBEN FÜR UNSER VOLK BEDEUTET“: Vučić besichtigte die Abschlussarbeiten am Abschnitt zwischen Gornji und Donji Sinkovci (VIDEO)
DER PRÄSIDENT Serbiens, Aleksandar Vučić, hat heute die Abschlussarbeiten zur Modernisierung der Gemeindestraße auf dem Abschnitt zwischen Gornji und Donji Sinkovci besichtigt.

Vučić meldete sich nach dem Besuch in Sinkovci zu Wort
Der Präsident der Republik Serbien, Aleksandar Vučić, meldete sich in den sozialen Netzwerken nach der Besichtigung der Abschlussarbeiten zur Modernisierung der Gemeindestraße auf dem Abschnitt Gornje Sinkovce – Donje Sinkovce zu Wort und nahm an der Präsentation der Arbeit einer mobilen Ambulanz in der Ortsgemeinschaft Gornje Sinkovce teil.

Ansprache des Präsidenten
Vučić sagte zu Beginn seiner Ansprache an alle versammelten Einwohner, dass er immer glücklich sei, wenn Straßen eröffnet werden, insbesondere lokale Straßen.
– Ich bin sehr glücklich, weil ich weiß, dass dies Leben für unser Volk bedeutet, und als ich die Bilder sah, wie es früher aussah – alle Dörfer sehen heute unvergleichlich schöner aus. Das ist keine Kleinigkeit. Das hat 1,2 Millionen Euro gekostet, und das hätte die Stadt Leskovac allein auch in 50 oder 100 Jahren nicht geschafft. Das hat der Staat gemacht, und danke Ihnen, dass Sie Ihrem Staat Dankbarkeit zeigen. Vielen Dank auch an diese wunderbaren Arbeiter, die unter nicht einfachen Bedingungen gearbeitet haben. Sie haben noch einen Tag Arbeit vor sich, es wurden zwei Schichten Stein und zwei Schichten Asphalt aufgetragen, damit selbst die schwersten Lastwagen vorbeifahren können, ohne sie zu zerstören – sagte Vučić.
Er betonte, dass ihn die Tatsache freue, dass diese Region einen Bevölkerungszuwachs und ein eigenes Verarbeitungskombinat haben werde, und dass die Menschen hier mit Obst und Gemüse arbeiten und so Geld verdienen.

Der Präsident fügte hinzu, dass Leskovac noch eine weitere große Fabrik brauche und er mit den Gehältern immer noch nicht zufrieden sei.
– Das ist nicht fair, und deshalb werden wir viel mehr in diesen Teil des Landes investieren. In Niš steigt das Gehalt langsam über 1.000 Euro, das Problem sind Toplica, der Bezirk Jablanica, der Bezirk Pčinja, der Bezirk Toplica und andere, aber ich glaube, dass wir das mit Ihrer Unterstützung korrigieren werden – sagte er.
Vučić sagt, dass Serbien in diesen unruhigen Zeiten überall auf der Welt die schwierige Aufgabe hat, Frieden und Stabilität zu bewahren.
– Das muss man durch eine kluge Politik ständig tun, die Wirtschaft und den Lebensstandard der Bürger verbessern. Es ist wichtig, dass wir Fürsorge für Sie zeigen, und deshalb haben wir diese Plattform „Wer bist du denn?“ eröffnet. Ich habe bereits Beschwerden über unsere Funktionäre aus dem Bezirk Jablanica erhalten, und wir werden ein Problem nach dem anderen lösen. Das zeigt uns auch, wo wir Fehler gemacht haben, ich und alle anderen, und zwar, dass wir dem Volk nicht genug zugehört haben. Meine Botschaft an alle ist, dass ich Ihnen zuhöre, ich werde Ihnen ständig zuhören und wir werden die Probleme lösen – sagte er.

"СРЕЋАН САМ, ЗНАМ ДА ТО ЗНАЧИ ЖИВОТ НАШЕМ НАРОДУ": Вучић обишао завршне радове на деоници између Горњих и Доњих Синковаца (ВИДЕО)
ПРЕДСЕДНИК Србије Александар Вучић обишао је данас завршне радове на модернизацији општинског пута на деоници између Горњих и Доњих Синковаца.
Огласио се Вучић после посете Синковцима
Председник Републике Србије Александар Вучић огласио се на друштвеним мрежама после обиласка завршних радова на модернизацији општинског пута на деоници Горње Синковце – Доње Синковце и присуствовао представљању рада мобилне амбуланте у Месној заједници Горње Синковце.
Обраћање председника
Вучић је на почетку обраћања свим окупљеним мештанима, рекао да је увек срећан када се отварају путеви, посебно локални.

- Много сам срећан, јер знам да то значи живот нашем народу и када сам видео слике како је изгледало раније сва села данас изгледају неупоредиво лепше. То није ситница. То је коштало милион и 200 хиљада евра и то град Лесковац не би могао сам још 50 или 100 година, то је држава урадила и хвала вам што показујете захвалност својој држави. Хвала и овим дивним радницима, који су у не лаким условима радили, остало им је још један дан посла, урађена су два слоја камена и два асфлата да могу и најтежи камиони да пролазе без да га униште - рекао је Вучић.

Истакао је да га радује чињеница да ће овај крај имати пораст становништва, свој прерађивачки комбинат, те да раде на воћу и поврћи и тако зарађују.
Председник је додао да је Лесковцу потребан још једна велика фабрика, те да и даље није задовољан са платама.

- То није фер и зато ћемо улагати много више у овај део земље. У Нишу плата прелази полако 1.000 евра, проблем су Топлица, Јабланички округ, Пчињски округ, Топлички и други, али верујем да ћемо уз вашу подршку то да исправимо - рекао је он.

Вучић каже да у овим смутним временима свуда у свету Србија има тежак задатак да сачува мир и стабилност.

- То морате паметном политиком стално да радите, да побољшавате економину и животни стандард грађана. Важно је да покажемо бригу према вама и зато смо отворили ову платформу "Ко си бре, ти?" и већ сам добио притужбе на наше функционер еиз Јабланичког округа, и проблем по проблем ћемо да решавамо. То нам и показује где смо ми грешили, ја, сви други, а то је да нисмо довољно слушали народ. Моја порука свима је да вас слушам, слушаћу вас стално и решаваћемо проблеме - казао је он.




 
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