Ja, auch da wurden diese korrupte Regierung von Orb an von unseren Freunde der Rechtsextremen abgefeiert, weil soviel Angst vor einer Drag-Queen
Ungarn: Ex-Notenbankchef Matolcsy festgenommen
Der ehemalige Präsident der Ungarischen Nationalbank (MNB), György Matolcsy, ist heute im Rahmen einer großangelegten Razzia verhaftet worden. Diese Festnahme erfolgte durch die Zentrale Ermittlungsstaatsanwaltschaft (KNYF), berichteten ungarische Medien.
Unter der Führung von Matolcsys Nachfolger Mihaly Varga hatte die Bank Strafanzeige erstattet, unter anderem wegen des Verdachts auf Untreue, Misswirtschaft, Betrug und Amtsmissbrauch.
Zu den Beschuldigungen gegen Matolcsy gehören schwerer wirtschaftlicher Betrug mit erheblichen finanziellen Schäden und Urkundenfälschung, bestätigte sein Anwalt Pal Batki laut dem Onlineportal Telex. Er war bis 2025 an der Spitze der Nationalbank gestanden.
Milliarden an Steuergeldern veruntreut
Die Ermittlungen gegen Matolcsy und dessen Umfeld begannen, nachdem Berichte des Rechnungshofes (ASZ) offenlegten, dass während seiner Amtszeit enorme Summen an Steuergeldern über Stiftungen der MNB in Netzwerke seiner Familie und Freunde geflossen sein sollen. Nach Angaben des ASZ handle es sich um einen Verlust von bis zu 560 Milliarden Forint (rund 1,5 Mrd. Euro).
Ungarn: Ex-Notenbankchef Matolcsy festgenommen
Der ehemalige Präsident der Ungarischen Nationalbank (MNB), György Matolcsy, ist heute im Rahmen einer großangelegten Razzia verhaftet worden. Diese Festnahme erfolgte durch die Zentrale Ermittlungsstaatsanwaltschaft (KNYF), berichteten ungarische Medien.
Unter der Führung von Matolcsys Nachfolger Mihaly Varga hatte die Bank Strafanzeige erstattet, unter anderem wegen des Verdachts auf Untreue, Misswirtschaft, Betrug und Amtsmissbrauch.
Zu den Beschuldigungen gegen Matolcsy gehören schwerer wirtschaftlicher Betrug mit erheblichen finanziellen Schäden und Urkundenfälschung, bestätigte sein Anwalt Pal Batki laut dem Onlineportal Telex. Er war bis 2025 an der Spitze der Nationalbank gestanden.
Milliarden an Steuergeldern veruntreut
Die Ermittlungen gegen Matolcsy und dessen Umfeld begannen, nachdem Berichte des Rechnungshofes (ASZ) offenlegten, dass während seiner Amtszeit enorme Summen an Steuergeldern über Stiftungen der MNB in Netzwerke seiner Familie und Freunde geflossen sein sollen. Nach Angaben des ASZ handle es sich um einen Verlust von bis zu 560 Milliarden Forint (rund 1,5 Mrd. Euro).