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Nachrichten Russland

Neue Ära in den Beziehungen Trumpltier Massenmörder und Kriegsverbrecher Putin.
Deswegen möchte Trumpltier den ISTGH abschaffen. Ein peinliches, geschmackloses Pärchen

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Trump: Treffen mit Putin könnte „sehr bald“ stattfinden
US-Präsident Donald Trump könnte sich nach eigenen Angaben „sehr bald“ mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin treffen. „Es gibt noch kein Datum, aber es könnte sehr bald sein“, sagte Trump gestern auf die Frage eines Journalisten, wann er den Kreml-Chef in Saudi-Arabien treffen werde.

Trump hatte am Mittwoch ein eineinhalbstündiges Telefonat mit Putin geführt und im Anschluss erklärt, er habe mit ihm den „unverzüglichen“ Beginn von Verhandlungen über die Zukunft der Ukraine vereinbart. Die russische Zeitung „Kommersant“ berichtete, dass eine russische Delegation von Dienstag an zu Gesprächen über die Ukraine in der saudi-arabischen Hauptstadt Riad erwartet werde. Die Zeitung berief sich auf ungenannte Quellen.

 
Verhandlungen zwischen USA und Russland: Verdächtig hohes Tempo
Während die Europäer in Paris eine neue Strategie für die Ukraine suchen, schaffen die USA und Russland in Saudi-Arabien Fakten. US-Außenminister Marco Rubio versucht zu beschwichtigen.

Verdächtig hohes Tempo
Die geschockten Europäer reagierten rasch. Sie trafen sich am Montag in Paris zu einem Ukraine-Krisengipfel, den die französischen Gastgeber keinesfalls als Krisengipfel bezeichnet haben wollten. Allerdings lässt sich die Zusammenkunft kaum anders bewerten, nachdem die Regierung von Donald Trump die Verbündeten komplett überrumpelt hatte. Am Dienstag vergangener Woche säte US-Verteidigungsminister Pete Hegseth Zweifel an den US-amerikanischen Sicherheitsgarantien für Europa. Am Mittwoch telefonierte Donald Trump mit Wladimir Putin, und am Freitag las Vizepräsident J.D. Vance den Europäern die Leviten. Nicht Russland bereite ihm am meisten Sorgen, sagte er, sondern Redefreiheit und Migration auf dem alten Kontinent.

 
Ich wäre auch hoch zufrieden, wenn ich dafür belohnt werde, dass ich einen Schwächeren halb tot geprügelt habe. Trumpltier ist da genau so ein Kriegsverbrecher wie der Massenmörder Putin
Gespräche USA – Russland: Putin zeigt sich zufrieden
Russlands Präsident Wladimir Putin zeigt sich mit den Gesprächen zwischen Außenminister Sergej Lawrow und seinem Amtskollegen aus den USA, Marco Rubio, zufrieden. Er sei über den Verlauf informiert worden. „Ich schätze sie hoch ein, es gibt Ergebnisse“, zitierte die Nachrichtenagentur Interfax Putin.

Die US-Delegation habe ohne Vorurteile agiert, sagt er der Nachrichtenagentur TASS zufolge. Zweck der Gespräche sei die Stärkung des Vertrauens gewesen. Wann ein Treffen mit US-Präsident Donald Trump stattfinden könne, sagt Putin nicht. Er freue sich darauf, aber es müsse vorbereitet werden.

 
„Hilfe für Kriegsopfer“: USA beschließen Waffenlieferung an Russland

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Laut US-Präsident Donald Trump ist die Ukraine Schuld am Krieg. Jetzt machen die USA Nägel mit Köpfen und greifen dem hilflosen Opfer mit Waffenlieferungen unter die Arme. Die ersten Waffen, Panzer und Flugzeuge sollen noch diese Woche in Russland eintreffen.

WASHINGTON D.C. / MOSKAU – „Am 24. Februar 2022 – ein schlimmer Tag – das sagen viele Leute, geschah ein großes Unrecht, vielleicht sogar das größte Unrecht überhaupt. Wirklich schlimm, manche sagen, schlimmer als der Holocaust oder Sleepy Joes gestohlene Wahl“, erklärt Trump im Weißen Haus.

USA zuversichtlich
Die Stimmung ist gut. Elon Musk poliert einen Cybertruck – ein Geschenk für Putin – und wirft den Anwesenden mit seiner rechten Hand Grüße vom Herzen zu. Sein Sohn „X“ hüpft auf Trumps Schreibtisch auf und ab und spielt mit dem roten Knopf.

Trump seufzt. „Die ukrainische Nazi-Armee hat die Freie Republik Russland attackiert, russische Truppen sahen sich dazu gezwungen, sich bis vor die Tore Kiews zurückzuziehen. Schrecklich, aber tapfer. Sehr tapfer.“

Seit fast drei Jahren führe Russland einen Verteidigungskampf auf Gebieten, die zum Teil seit bereits zwei Jahren zum russischen Staatsgebiet gehören. Tag für Tag wird das russische Gebiet, das es vor der Ukraine zu verteidigen gilt, etwas größer – eine Sisyphusaufgabe.

 

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der russische Politologe Sergej Markow:

"Deutschland. Heute, am Tag der Roten Armee, finden in Deutschland Wahlen statt. Dies sind Daten aus den neuesten Umfragen.
Deutschland wählt die Kriegsparteien mit Russland – das sind die CDU, die Grünen, die FDP, die SPD. Zu den Parteien, die für einen Frieden mit Russland eintreten, zählen die AfD und die Sahra Wagenknecht-Union, teilweise auch die Linke.
Deutschland war an zwei Weltkriegen schuldig. Und mittlerweile ist Deutschland in Europa führend bei der Finanzierung und Bewaffnung des offen russophoben, neofaschistischen und terroristischen Besatzungsregimes in der Ukraine."



Im 20. Jahrhundert war der Westen innerlich zerstritten – Franzosen und Angelsachsen wollten den Deutschen auf keinen Fall die Führungsrolle in Europa überlassen, was ihnen nach zwei Weltkriegen auch gelang. Beide Male setzten sie dabei die Russen als Rammbock ein. Jetzt ist Russland selbst an der Reihe, gegen Russland ist heute der gesamte Westen, und die Rolle des Rammbocks spielt ein Teil Russlands selbst: die Ukraine. Das bedeutet das Ende Russlands, wenn auch nicht morgen, aber in diesem Jahrhundert :mrgreen:
 
US-Sondergesandter: „Großartige Diskussion“ mit Putin
Der US-Sondergesandte Steve Witkoff geht nach seiner Reise nach Moskau davon aus, dass US-Firmen nach einem Friedensabkommen mit der Ukraine wieder in Russland Geschäfte machen werden. „Das wäre eine positive Sache“, sagte Witkoff gestern im US-Fernsehen.

Er war vor knapp zwei Wochen mit Kreml-Chef Wladimir Putin zusammengekommen. Über die Aufhebung der US-Sanktionen gegen Russland habe er bei dem Treffen aber nicht gesprochen, sagte er auf Nachfrage.

Witkoff erreichte in Moskau die Freilassung des dort inhaftierten US-Staatsbürgers Marc Fogel. Über das Treffen mit Putin sagte er: „Als die Sitzung endete, schaute ich auf meine Uhr, und es waren fast dreieinhalb Stunden, die wir dort verbracht hatten, was hoffentlich darauf hindeutet, dass eine Menge guter Dinge erreicht wurden.“

 
Romantischer wird es heute nicht mehr

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Seltener Einblick in russische Bevölkerung
Am 24. Februar jährt sich der russische Angriffskrieg auf die Ukraine zum dritten Mal. Was die Menschen in Russland heute über den Angriff denken, lässt sich durch klassische Meinungsumfragen fast nicht herausfinden, politischer Druck und Unterdrückung sind dafür zu groß. Eine Gruppe von Soziologen hat sich deshalb undercover in drei russischen Regionen umgehört – und die Erkenntnisse in dem Projekt „Public Sociology Library“ der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Die russische Gesellschaft sei auch drei Jahre nach Kriegsbeginn entpolitisiert und ohne klare Ideologie, lautet eine der wichtigsten Erkenntnisse des Projekts. Der Krieg habe das nicht verändert, er sei kein Ereignis, das „irgendjemanden zu irgendetwas“ motiviere. Die Menschen würden der offiziellen Politik und den Nachrichten immer stärker misstrauen und sich auf das Alltagsleben konzentrieren. Gesprächen über den Krieg würden sie im Alltag so gut wie möglich aus dem Weg gehen, so eine weitere Erkenntnis des Forschungsteams.

 
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