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Nachrichten Russland

Das ist ja pervers. Zu Wagner-Zeiten hat man noch zugesehen wegen der Öffentlichkeit die Schlimmsten (Mörder, Vergewaltiger) von so etwas auszunehmen.
Genau das haben Putin und seine Generäle bei Wagner abgeguckt, ich habe hier vor zwei Jahren sogar ein Video gepostet, in dem Prigoschin im Gefängnishof zu den Gefangenen spricht und sagt, dass wir brauchen am liebsten solche, die wegen der schwersten Anklagepunkte wie Mord und schwerer Körperverletzung lange Haftstrafen verbüßen. Nach der erfolgreichen Einnahme von Awdijiwka durch Wagner, bei der wie Prigoschin sagte 22.000 Gefangene gefallen sind, übernahm auch das russische Verteidigungsministerium diese Praxis und begann mit der Rekrutierung von Gefangenen in Gefängnissen
 
Genau das haben Putin und seine Generäle bei Wagner abgeguckt, ich habe hier vor zwei Jahren sogar ein Video gepostet, in dem Prigoschin im Gefängnishof zu den Gefangenen spricht und sagt, dass wir brauchen am liebsten solche, die wegen der schwersten Anklagepunkte wie Mord und schwerer Körperverletzung lange Haftstrafen verbüßen.

Hatte nicht mehr in Erinnerung dass Mörder angeworben wurden. Vergewaltiger und Kinderschänder nicht, da bin ich mir sicher.

Trotzdem irre. Die Bevölkerung verliert ja jede Illusion über dieses miese Regime.
 
Julia Pavlikova wurde zur Miss Europe 2025 gekrönt.
Mit ihrem Sieg unterstreicht sie die Freundschaft und Einheit zwischen den Nationen in schwierigen Zeiten.
Am 24. Februar 2025 wurde Julia Pavlikova, ein 33-jähriges Model aus der Krim, im Rahmen einer aufregenden Zeremonie in Beirut, Libanon, im prestigeträchtigen Schönheitswettbewerb Miss Europe zur Siegerin gekrönt. Dieser Wettbewerb ist nicht nur als einer der ältesten Schönheitswettbewerbe Europas bemerkenswert, sondern auch, weil er zum zweiten Mal in Folge an eine russische Kandidatin ging, nachdem Rose Gadiyeva im Vorjahr triumphiert hatte.

Bei der Abschlussveranstaltung von Miss Europe 2025 traten Teilnehmerinnen aus verschiedenen Nationen an, wobei Pavlikova trotz harter Konkurrenz die Krone mit nach Hause nahm. Ihr Sieg hat große Aufmerksamkeit erregt, insbesondere weil Vertreterinnen aus der Ukraine und Bulgarien beteiligt waren, die den zweiten bzw. dritten Platz belegten. Pavlikova teilte ihre Freude in den sozialen Medien, feierte ihren Sieg und seine größere Bedeutung und erklärte: „Dieses Jahr ist besonders bedeutsam, da wir heute Vertreterinnen aus Russland und der Ukraine hier haben.“


 
Hatte nicht mehr in Erinnerung dass Mörder angeworben wurden. Vergewaltiger und Kinderschänder nicht, da bin ich mir sicher.
Trotzdem irre. Die Bevölkerung verliert ja jede Illusion über dieses miese Regime.
Fast jeder, der im Gefängnis sitzt, kann einen Vertrag mit dem Verteidigungsministerium unterzeichnen. Das gilt auch für diejenigen, die eine Strafe für die schwersten Verbrechen verbüßen, darunter sogar Häftlinge die zu lebenslanger Haft verurteilt wurden, oder solche die eine Strafe für Vergewaltigung oder Mord verbüßen, "Diebe im Gesetz", Anführer und Killer von organisierten Verbrecherbanden usw. Die einzigen Ausnahmen sind solche die wegen Pädophilie, Spionage, Terrorismus, Sabotage und Hochverrat angeklagt und verurteilt wurden
 
Russlands Hyperschallraketen, Interkontinentalraketen und Ballistische Nuklearrakete: Schneller als ein Blinzeln, tödlicher als je zuvor! Eine Bedrohung, die selbst die USA nicht aufhalten können. Russlands Hyperschallwaffen haben die Grenzen der Geschwindigkeit gesprengt und schlagen mit einer solchen Geschwindigkeit zu, dass Abwehrmaßnahmen bedeutungslos werden. Die Zircon-Rakete fliegt mit Mach 8, die Kinzhal überschreitet Mach 10, und die Avangard vernichtet Ziele mit einer atemberaubenden Geschwindigkeit von Mach 20. Das sind nicht einfach nur Raketen - es sind unaufhaltsame Kräfte, die die globale Militärmacht neu definieren. Kann die Welt mithalten, oder hat sich das Machtgleichgewicht bereits verschoben? Sehen Sie jetzt zu, um die schockierende Wahrheit hinter Russlands Hyperschalldominanz aufzudecken!

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Trump verlängert Russland-Sanktionen um ein weiteres Jahr
Russland und die USA haben ihren Dialog wiederaufgenommen. Trotzdem hat Trump die wegen des Ukrainekriegs verhängten Sanktionen verlängert.

US-Präsident Donald Trump hat die Verlängerung des nach Beginn des Ukrainekriegs 2014 verhängten Ausnahmezustands und der damit verbundenen Sanktionen gegen Russland angeordnet. Dies geht aus einer am späten Donnerstagabend im US-Bundesregister veröffentlichten Durchführungsverordnung hervor. Wie auf der Webseite der US-Regierung zu lesen ist, soll das Dokument mit dem Titel „Ukraine: Fortsetzung des nationalen Notstands“ am heutigen Freitag offiziell veröffentlicht werden.

 
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Ein „Held der Spezialoperation in der Ukraine" schlug seine Mutter zu Tode – die Frau musste in einem geschlossenen Sarg beerdigt werden. Alexey Klushin aus dem Dorf Sokol in der Region Magadan meldete sich freiwillig zum Krieg, wurde verwundet und kehrte vor Neujahr nach Hause zurück. Am 23. Februar schlug Klushin seine Mutter nieder und verprügelte sie so brutal, dass am Körper der Frau kein heiler Fleck geblieben ist und ihr Gesicht war bis zur Unkenntlichkeit entstellt. Freunde der Familie berichten, dass sich die 61-jährige Ljudmila sehr auf die Rückkehr ihres Sohnes gefreut habe und seine Rückkehr für sie ein riesiges Fest gewesen sei.
 
Nur die Russen freuen sich einen Ast: Dmitri Medwdew, russischer Vizechef des nationalen Sicherheitsrats: "Das undankbare Schwein bekam eine kräftige Ohrfeige von den Besitzern des Schweinestalls. Das ist nützlich."
Moment mal, Medwedew behauptet damit, dass das Trumpeltier der Besitzer der Ukraine sei, das Land, auf dass Russland so scharf ist. Ob das mal nicht der nächste Konflikt wird. Ich bin jedenfalls entsetzt und sehe da ein riesiges Konfliktpotential. Wenn wir uns nicht ducken wollen, vor den machtgierigen Despoten, bleibt uns nur eins, zu hoffen, dass die Verteidigungsminister in Europa mal schnell ihre Hausaufgaben machen.
 
Überraschende Aussagen
„Gefahr nicht unterschätzen“: Russisches Kreml-TV besorgt über Europas Militär
Nachdem die Europäische Union ihre Solidarität mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj bekundet hat, schlägt ein russischer TV-Experte ungewohnte Töne an. In einer seltenen Anerkennung europäischer Stärke äußert er seine Besorgnis über eine mögliche Wiederbelebung eines militärischen Bündnisses in Europa.

Überraschende Aussagen im russischen Staatsfernsehen. Nachdem sich die Europäische Union hinter den ukrainischen Präsidenten Selenskyj gestellt und ihm Solidarität zugesichert hat, schlägt ein russischer TV-Experte ungewohnte Töne an. Er zeigt sich besorgt angesichts Europas militärischer Stärke.

„Wir sollten die Gefahr nicht unterschätzen"
„Wenn wir uns die Statements von Merz und Hollande ansehen, so würde ich diese nicht einfach abtun. Es ist sehr ernsthaft. Ich glaube, dass die Europäische Union den Viermächtepakt zwischen Großbritannien, Italien, Frankreich und Deutschland von 1933 wiederholen könnte. Dies gab Deutschland das Recht, sich zu bewaffnen und schuf damit eine große europäische Armee. Das ist es, was diese Vierer-Allianz tun könnte?"

Und weiter warnt er: "Das Bündnis von 1933 war erfolglos, aber die Idee könnte innerhalb der Europäischen Union durchaus wiederbelebt werden. Ich würde diese Idee also nicht wie viele Leute abtun. Diese Staaten haben eine starke militärische Geschichte, starke Traditionen. Vor nicht allzu langer Zeit gehörten sie zu den stärksten Armeen der Welt. Wir sollten sie also nicht abtun und die von ihnen ausgehende Gefahr unterschätzen."

 
Russland will Arbeitskräfte aus Myanmar anwerben
Russland will seinen zunehmenden Arbeitskräftemangel mit Hilfe von Migranten und Migrantinnenn aus asiatischen Ländern bekämpfen.

„Wir sollten uns nicht nur auf die Länder fixieren, aus denen wir gewohnt sind, Migranten anzuwerben“, zitierte die Nachrichtenagentur Interfax heute Wirtschaftsminister Maxim Reschetnikow. „Wir müssen uns ganz neue Länder ansehen. Es gibt viele Länder auf der Welt, die aktiv, still und bewusst ihre Arbeitskraft exportieren.“

Krieg und Rüstungsindustrie
Aktuell liegt die Arbeitslosenquote in Russland nach offiziellen Angaben auf einem Rekordtief von 2,3 Prozent. Die Rekrutierung durch die Streitkräfte und die Rüstungsindustrie für den Krieg gegen die Ukraine hat Arbeitnehmer aus zivilen Unternehmen abgezogen. Außerdem haben Hunderttausende Russen ihr Land verlassen, nachdem der Krieg in der Ukraine begonnen hatte.

 
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