Aktuelles

NATO

Mehrere Versprecher: Trump patzt bei Auftritt mit Selenskij
Es ist nicht das erste Mal, dass der US-Präsident mit Patzern auffällt.
US-Präsident Donald Trump hat sich bei einem Presseauftritt mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskij mehrere aufsehenerregende Versprecher geleistet. Auf die Frage einer Journalistin sagte er am Rande des NATO-Gipfels in Ankara an einer Stelle, die „Islamische Republik Japan“ habe 111 Raketen abgefeuert, obwohl er offensichtlich von der Islamischen Republik Iran sprechen wollte.

Außerdem bezeichnete der 80-Jährige das frühere internationale Atomabkommen mit dem Iran als JCPOC, obwohl dieses eigentlich JCPOA (Joint Comprehensive Plan of Action) heißt. Später fragte er dann noch in die Runde der anwesenden Reporterinnen und Reporter, ob diese eine „Frage für Präsident Putin“ hätten, und zeigte dabei auf den neben ihm sitzenden Selenskij. Als daraufhin Aufruhr im Raum entstand, behauptete er, wirklich wissen zu wollen, ob es eine Frage an Putin gebe. „Denn ich werde ihm diese Frage stellen“, sagte er.

Es ist nicht das erste Mal, dass Trump mit solchen Patzern auffällt. Für Aufsehen sorgt das auch deshalb, weil der Republikaner im Präsidentschaftswahlkampf immer wieder über Aussetzer seines Konkurrenten Joe Biden gespottet hatte.

Auch Biden hatte einen Selenskij-Moment
Dieser hatte etwa beim NATO-Gipfel 2024 ebenfalls einen Selenskij-Moment und vertauschte in einer Rede den Namen des ukrainischen Präsidenten mit dem von Kremlchef Wladimir Putin. Biden sprach über den russischen Angriffskrieg und wollte dann das Wort Selenskij erteilen. Er sagte: „Nun übergebe ich das Wort an den Präsidenten der Ukraine, der ebenso viel Mut wie Entschlossenheit besitzt. Meine Damen und Herren: Präsident Putin.“

Noch während er sich vom Rednerpult wegdrehte, bemerkte der damals 81-jährige US-Präsident den Fehler. Er korrigierte sich unmittelbar und sagte entschuldigend, er sei so sehr darauf konzentriert, Putin zu besiegen. Selenskij, der neben ihm auf der Bühne stand, konterte scherzhaft mit den Worten: „Ich bin besser.“


 
Nato: KI-System soll russische Truppen von Finnland bis Rumänien überwachen
Zusätzlich soll ein Drohnenwall an der Ostgrenze Russland vor Angriffen abschrecken

Panzer, Flugzeuge und Soldaten alleine reichen nicht mehr. Die Nato will an der Ostflanke eine Wand aus Sensoren installieren, am Ende soll ein einheitliches digitales System herauskommen, das die Bewegungen der russischen Streitkräfte in Echtzeit verfolgen kann.

Das Programm trägt den Namen Eastern Flank Deterrance Initiative (EFDI) und dient, wie der Name schon andeutet, auch zur Abschreckung. Tausende Sensoren, Drohnen und Satelliten sollen nicht nur ein umfassendes Lagebild liefern, sondern den Kreml auch möglichst von Angriffen abhalten. Die russischen Truppen sollen von Finnland bis Rumänien lückenlos überwacht werden, wie Militarnyi unter Berufung auf Informationen der Bild berichtet.

Mit dem Beitritt Finnlands zur Nato hat sich die gemeinsame Grenze mit Russland drastisch verlängert – sie reicht nun von der Arktis über das Baltikum bis hinunter nach Rumänien ans Schwarze Meer. Es handelt sich um ein Gebiet, das sich mit klassischen Mitteln kaum lückenlos überwachen lässt.

Das dezentrale Netzwerk soll eine immense Menge an Daten sammeln. Diese sollen mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz verarbeitet und ausgewertet werden. Idealerweise sollen so Angriffe vorhergesagt werden, bevor sie überhaupt stattfinden. Laut Informationen des Business Insider soll für die Auswertung Software vom US-Anbieter Palantir zum Einsatz kommen.

 
Die Nato feiert Einigkeit – doch Sorgen um die Zukunft bleiben
Der Gipfel in Ankara wird als Erfolg gewertet, der große transatlantische Bruch blieb aus. An der Unberechenbarkeit des US-Präsidenten ändert das jedoch nichts

Mark Rutte, so scheint es, beherrscht jeden rhetorischen Spagat mühelos. Was für andere eine gefährliche Drohung Donald Trumps ist – der die Europäer bloß als sicherheitspolitische Trittbrettfahrer sieht – nennt der Nato-Generalsekretär eine "extrem energische Ermutigung", mehr zur eigenen Verteidigung beizutragen.

Weitere Beispiele gibt es zuhauf: Den jüngsten Anstieg europäischer Militärausgaben illustrierte Rutte erst vor wenigen Wochen im Weißen Haus mit steil nach oben zeigenden Kurven auf eigens mitgebrachten Schautafeln. Die Überschriften: "Der Trump-Effekt" und die "Trump-Milliarde". Der Gastgeber gab sich zufrieden.

Spott über solche verbale Verrenkungen muss Rutte dennoch selten fürchten. Seine Formulierungen sind lediglich die Trump-kompatible Übersetzung einer geopolitischen Realität: Wenn die Europäer inzwischen mehr in ihre Sicherheit investieren, dann tun sie das nicht bloß, um dem irrlichternden Mann im Weißen Haus zu gefallen, der sich zuletzt immer stärker von der Nato abgewendet hat. Sie tun es vor allem für sich selbst.

Grenzen der Methode Rutte
Nachdem der Nato-Gipfel in Ankara am Dienstag und Mittwoch ohne Eskalation über die Bühne gegangen war, schwärmten manche bereits von einem gestärkten Bündnis – als seien die zahlreichen Befürchtungen im Vorfeld nur Unkenrufe ewiger Pessimisten gewesen. Die Politikwissenschafterin Jana Puglierin vom European Council on Foreign Relations mahnt jedoch zur Vorsicht: "Ich würde sagen, dass die Methode Rutte doch an ihre Grenzen stößt."

 
Halo: Ukraine und Nato bekommen eigene Starlink-Alternativen
Europa und Kanada kooperieren für das "Halo"-Projekt. In der Ukraine setzt man auf Zusammenarbeit mit SpaceX und dem dänischen GomSpace

Das nordatlantische Verteidigungsbündnis Nato soll eine eigene Satellitenkonstellation im niederen Erdorbit (LEO) bekommen. Diesen Plan hat man im Rahmen des jüngst zu Ende gegangenen Verteidigungsindustrie-Gipfels in Ankara vorgestellt. Sieben europäische Partner sowie Kanada werden für die Umsetzung des Projekts "Halo" (Hybrid Alliance Layered Operations in Space) kooperieren.

Der gemeinschaftliche Betrieb soll den Aufbau eines umfassenderen und damit auch resilienteren Netzes an Datensatelliten ermöglichen. Kleine, individuell betriebene Konstellationen seien leichter angreifbar, störbar und zerstörbar, hieß es weiter. Zudem ermöglicht eine größere Satellitenflotte auch eine schnellere Datenübertragung, erklärte Nato-Vizegeneralsekretärin Radmila Šekerinska. Halo werde Highspeed-Kommunikation, Aufklärung und die Nachverfolgung von Marschflugkörpern und ähnlichen Geschoßen ermöglichen. Dabei könne man die Kosten- und Abdeckungshürden überwinden, mit denen einzelne Staaten zu kämpfen hätten.

 
Aber alo: NATO unter Schock! Putin versetzt Europa wegen Serbien einen brutalen Schlag
Der Präsident der Russischen Föderation, Wladimir Putin, erklärte, dass die Entscheidungen zur Aufteilung der Serben auf mehrere Staaten nicht im Einklang mit dem Völkerrecht standen. Er beschuldigte den Westen, sein Versprechen bezüglich der NATO-Osterweiterung gebrochen zu haben, und sagte, dass die Ukraine ihre westlichen Gebiete verlieren werde.
Die Entscheidung, das serbische Volk auf mehrere verschiedene Staaten aufzuteilen, widersprach den Prinzipien der UN, erklärte der russische Präsident Wladimir Putin.
– „Ich werde jetzt keine Bewertungen abgeben, da dies ein komplexer Prozess ist. Aber die Entscheidungen zur Aufteilung des serbischen Volkes in verschiedene Nationalstaaten wurden auf eine Weise getroffen, die in keiner Weise mit den Prinzipien übereinstimmte, auf denen die UN basierten. Sie haben einfach den Geist aus der Flasche gelassen“, betonte Putin.
Der Präsident der Russischen Föderation erinnerte daran, dass Russland seinerzeit, zu Zeiten von Michail Gorbatschow, versprochen wurde, dass sich die NATO nicht erweitern würde.
– „Und dann folgte eine Erweiterung nach der anderen. Trotz unserer zahlreichen Proteste und allem anderen kümmerten sie sich nicht im Geringsten um ihre Versprechen oder um die Sicherheitsinteressen der Russischen Föderation. Sie expandierten weiter und erreichten schließlich die Ukraine“, sagte Putin.
Er erinnerte auch daran, dass sich der damalige Präsident der Ukraine für einen Beitritt zur Europäischen Union einsetzte, aber gegen einen NATO-Beitritt war.

NATO u šoku! Putin zbog Srbije zadao brutalan udarac Evropi
Predsednik Ruske Federacije Vladimir Putin ocenio je da odluke o razdvajanju Srba u više država nisu bile u skladu sa međunarodnim pravom, optužio Zapad da je prekršio obećanje o neširenju NATO i kazao da će Ukrajina izgubiti svoje zapadne teritorije.
Odluka da se podeli srpski narod u više različitih država bile su suprotne principima UN, izjavio je ruski predsednik Vladimir Putin.
- Sada neću davati ocene, jer je to složen proces, ali odluke o podeli srpskog naroda u različite nacionalne države donete su na način koji nikako nije bio u skladu sa principima na kojima su se zasnivale UN. Jednostavno su pustili duha iz boce - istakao je Putin.
Predsednik Ruske Federacije je podsetio da su, svojevremeno, za vreme Mihaila Gorbačova, Rusiji obećali da se NATO neće širiti.

- A onda je usledilo jedno proširenje za drugim. Uprkos našim brojnim protestima i svemu ostalom, nisu ni najmanje marili za svoja obećanja niti za interese bezbednosti Ruske Federacije. Nastavili su da se šire i na kraju su stigli do Ukrajine - rekao je Putin.

Podsetio je i da se tadašnji predsednik Ukrajine zalagao se za pristupanje Evropskoj uniji, ali je bio protiv ulaska u NATO.

 
Damit wird klar, woher die Hand Gottes seine alternativen Fakten bezieht. Es ist echt rührend. Ausgerechnet Putin, per Haftbefehl gesuchter mutmaßlicher Kriegsverbrecher und Massenmörder, der weltbekannte Schutzpatron des Völkerrechts und leidenschaftliche Verfechter von Landesgrenzen, sorgt sich um die UN-Prinzipien. Wer erinnert sich nicht daran, wie penibel er sich in Georgien, Moldawien und der Ukraine an das Völkerrecht gehalten hat? Aber klar, die NATO ist schockiert. Ganz Europa zittert wahrscheinlich so heftig, dass die Kaffeetassen klappern, weil ein Boulevardblatt des Möchtegern-Despots wieder die ganz großen Schlagzeilen herausgeholt hat.
Der mutmaßliche Kriegsverbrecher, Massenmörder und Kindesentführer Putin beschwert sich über die Missachtung von UN-Prinzipien und die illegale Aufteilung von Völkern? Genau mein Humor. Als nächstes gibt uns der weiße Hai wahrscheinlich Tipps zum vegetarischen Sonnengruß, so wie die Hand Gottes die Eroberung Zagrebs in 60 Minuten durch serbische Soldateska.
 

Nato-Mission​

Türkei stationiert fünf Kampfjets in Estland​


Die Türkei hat im Rahmen einer Nato-Mission fünf Kampfjets vom Typ F-16 in Estland stationiert. Die türkischen Jets sollen bis Ende November auf dem Luftwaffenstützpunkt Amari in dem baltischen Staat bleiben, wie das Verteidigungsministerium in Ankara am Donnerstag mitteilte. Die Türkei übernimmt die Mission demnach zum 1. August von Portugal.
 
NATO plant Ausbau der atomaren Abschreckung
Die NATO arbeitet angesichts der Bedrohungen durch Russland an Plänen für einen Ausbau der nuklearen Abschreckung in Europa. Nach Recherchen der dpa, die heute veröffentliche wurden, ist dabei auch die Stationierung zusätzlicher US-Atomwaffen eine Option. Experten halten es sogar für möglich, dass die USA bereits Bomben vom Typ B61-12 auf den Luftwaffenstützpunkt Lakenheath in Großbritannien verlegt haben.

Bei einer weiteren Zuspitzung der Sicherheitslage könnten zudem auch Länder wie Polen und Finnland sowie Litauen als Stationierungsstandorte in den Blick kommen. Bei den Planungen geht es vor allem um sogenannte nicht-strategische Atomwaffen. Diese sind zum Beispiel für den Einsatz gegen gegnerische Truppen, Flugplätze, Häfen, Kommandozentralen und andere militärische Infrastruktur vorgesehen.

Im Vergleich zu strategischen Atomwaffen haben sie häufig eine geringere Sprengkraft und sie werden meist mit Kampfflugzeugen oder kürzer reichenden Raketen oder Marschflugkörpern als Träger eingesetzt.

Rutte nennt keine Details
Nach der atomaren Abrüstung nach dem Ende des Kalten Krieges lagerten laut Schätzungen von Nuklearexperten zuletzt nur noch etwa 100 US-Bomben vom Typ B61-12 auf sechs Luftwaffenstützpunkten in Deutschland, Belgien, Italien, den Niederlanden und der Türkei. In Deutschland sollen sie in Büchel in Rheinland-Pfalz stationiert sein. Die Bomben könnten im Rahmen der sogenannten nuklearen Teilhabe der NATO im Ernstfall auch von deutschen Kampfjets eingesetzt werden.

 
türkische luftwaffe wird in estland stationiert um die nato-ostflanke zu schützen

türkische luftwaffe unterwegs nach estland

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
 
türkische luftwaffe wird in estland stationiert um die nato-ostflanke zu schützen

türkische luftwaffe unterwegs nach estland
Wow, herzlichen Glückwunsch! Ganze fünf F-16 Jets! Passt bloß auf, dass ihr den estnischen Luftraum bei der Größe nicht komplett zuparkt :mrgreen: Es ist wirklich rührend, wie stolz du darauf bist, dass die Türkei jetzt, im Jahr 2026, auch mal die Schichtarbeit für die NATO übernehmen darf, die andere Partner seit über 20 Jahren im Baltikum im Dauereinsatz erledigen. Portugal hat euch die Schlüssel für die Basis übergeben und im November müsst ihr sie auch schon wieder abgeben.
Genießt die vier Monate Rampenlicht in Ämari. Aber mach am besten nicht zu viel Wind darum, sonst merkt am Ende noch jemand, dass am Boden in Litauen und Polen ganz andere Nationen (wie die Kroaten) die echte, dauerhafte Arbeit machen, während ihr die Jets für ein paar Monate lüftet.
 
Zurück
Oben