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QAnon

Jimmyl

Balkanspezialist
Bin jetzt nicht DER Tibetexperte, aber Bei Wikipedia haben die Tibeter noch die klare Mehrheit. V.a. in vielen einzelnen Regionen. Chinesen wieder auszusiedeln ist natürlich auch asozial, die meisten können ja wahrscheinlich nix für die Besatzerpolitiik. Aber die staatliche Souveränität, oder mindestens die kutlurelle Selbstkontrolle und teilweise Selbstverwaltung ist ein berechtigtes Ziel, für das man sich mMn auch weltweit einsetzen kann, damit das Unrecht nicht einfach in Vergessenheit gerät. das würde es ja nur noch leichter machen das woanders auf der Welt genauso zu machen.

Die Coronakrise wäre für die Tibeter (Zhang Volk, 藏族), die ausser in Tibet selbst auch noch in andere chin. Provinzen anssässig sind wie Yunnan, Sichuan, Qinhai, Gansu etc. eine einzigartige Gelegenheit gewesen zu zeigen, dass sie es "ernst" meinen, für ihre Freiheit und ev. auch Freiheit aller anderen zu kämpfen, indem sie vor mir aus weltweit gegen die repressiven Corona-Massnahmen & und fast schon sektenmässiges Verhalten der chin. Regierung & Medien demonstrieren. Ich denke, dabei hätte auch andere chin. Bevölkerungsgruppen und selbst die Han-Mehrheitsbevölkerung hätte sie dafür unterstützt (solange diese Hans nicht zu ignorant/autoritätshörig sind, was bei einem Grossteil von ihnen der Fall ist, Stichwort: über 7 Monate lang die gleiche Mainstream-Meinung flächendeckend vertreten, kein einziges kritisches Wort über die verhältnismässigkeit der Corona-Massnahmen der chin. Regierung verloren). Sonst könnte man meinen, diese tibetische "Oppositionsgruppe" würde nur auf Aufruf und Knopfdruck der Elite demonstrieren, wenn es darum geht, die chin. Gesellschaft zu spalten & zu schwächen (bei den Hong Kong Demonstrationen, das über 8 Monate ging, obwohl sie eigentlich im Unrecht waren, war die sogar die chin. Regierung wohl nicht mal dagegen gewesen, so haben sie dadurch ihre Daseinsberechtigung erhalten und können innerhalb Chinas sich als Patrioten aufspielen, dass gegen ausländische Interessen ankämpft). Generell sollte man in Zukunft bei der Unterstützung der Tibeter/Zhang-Volk abklären, ob sie nur in Tibet, oder auch in alle anderen chin. Provinzen wo sie anssäsig sind (Sichuan, Yunnan, Gansu, Qinhai) ebenfalls unterdrückt werden, das wäre nur fair und konsequent aller Tibeter/Zhang gegenüber.
 

Jimmyl

Balkanspezialist
Auch die 49,8% Tibeter verdienen mehr.
Hab mal gehört das es 2/3 Chinesen sind, war wohl falsch.
Kroatien hat fast 1000 Jahre gebraucht um unabhängig zu werden.
Solange niemand Druck auf China ausüben kann wird sich da nichts ändern, China wird immer stärker doch man konnte ja gar nichts tun als China schwach war.

Den Kurden als eines der älteren Völker geht es nicht besser.
Wenn man kein Chinesisch kann könnte das der Eindruck sein, denn eigentlich ist genau das Gegenteil der Fall, so "schwach"/ignorant/peinlich/gleichgeschaltet/verräterisch/rückgratslos/sekten- bzw. zombiemässig habe ich China bzw. Chinesen selten gesehen.
 

hirndominanz

PROFI-MENSCH
Dieser TUFFIBOY wäre der richtige Schreihals dafür, aber der wußte schon was da kommt und hat sich rechtzeitig aus dem Staub gemacht....:)
 
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