Aktuelles

Sammelthread: Israel/Nahost-Konflikt

  • Ersteller Ersteller jugo-jebe-dugo
  • Erstellt am Erstellt am

Auf wessen Seite seid ihr (eher)???


  • Umfrageteilnehmer
    164
„Die größte Gefahr der Moderne geht nicht von der Anziehungskraft nationalistischer und rassistischer Ideologien aus, sondern von dem Verlust an Wirklichkeit. Wenn der Widerstand durch Wirklichkeit fehlt, dann wird prinzipiell alles möglich.“ - Hannah Arendt

GMIF6LkXkAAFWGj

GMEwZ0PXAAE-m6W

GMEwZ0PWEAA07Du
 
Ein britisches Gericht hat gestern einen marokkanischen Asylbewerber verurteilt, der am 15. Oktober, acht Tage nach dem Terrorangriff der Hamas, einen 70-jährigen Mann in Hartlepool, England, erstochen hatte – angeblich als Vergeltung für die Aktionen Israels in Gaza.Die Gewalttat begann um 5:00 Uhr morgens in einer Migrantenunterkunft, in der Ahmad Elid, 45 Jahre alt, wohnte. Elid griff einen Mitbewohner, Jawad Nouri, an und stach auf ihn ein, während er "Allahu Akbar" rief. Elid war erzürnt darüber, dass Nouri, ein ehemaliger Muslim, zum Christentum übergetreten war. Wegen dieser Tat wurde Elid gestern des versuchten Mordes für schuldig befunden.Anschließend verließ Elid die Unterkunft und begab sich in das Stadtzentrum von Hartlepool, wo er Terence Kearney, einen Rentner, auf der Straße bemerkte und ihn sechsmal niederstach, was Kearney das Leben kostete. Sicherheitsvideos zeigen, wie Kearney "Nein, nein" schrie, während Elid ihn ohne jegliche Provokation attackierte. In seiner Vernehmung gab Elid an, dass er mehr Menschen getötet hätte, hätte er eine Schusswaffe besessen.Elids Mitbewohner berichteten, dass er begann, ein Messer zu tragen, nachdem er Berichte über den Hamas-Terrorangriff und die israelische Reaktion darauf gesehen hatte. Nouri, das Opfer des Angriffs, teilte der Polizei mit, dass Elid lachte, als er die von der Hamas verübten Morde auf dem Bildschirm sah, was die anderen Bewohner beunruhigte."Jedes Mal, wenn sie jemanden töteten, pries er Allah", erklärte Nouri. Er beschrieb Elids Blick als „etwas Schreckliches und Furchteinflößendes“. Nouri beschwerte sich bei den Verwaltern des Wohnkomplexes, und bei dem Innenministerium.In seiner polizeilichen Aussage rechtfertigte Elid die Tötung eines unschuldigen Menschen mit der Begründung, dass Großbritannien beim Aufbau der „zionistischen Entität“ unterstützt habe und weil Israel „unschuldige Kinder tötet“. „Sie töteten Kinder, und ich tötete einen Erwachsenen“, sagte er. (Quelle http://Ynet.co.il)
GMFbJAeXkAEIa-U




https://twitter.com/AhmadMansour__/status/1783807143038095678/photo/1
 
GMIm3uHWkAADQdG


Jetzt in Israel: Ein Terrorist stach einem 17-jährigen Mädchen mit einem Fleischermesser in den Rücken, sie wurde in ernstem Zustand ins Krankenhaus gebracht. Der Terrorist wurde eliminiert. Das ist die Realität unseres Lebens an der Seite der verdammten Terroristen.
 
Wäre wirklich interessant, wenn sie sich so i Gaza vor der Hamas so aufstellen würden
Das wäre sehr interessant und spannend.
hier noch ein guter Text dazu.

Rechtzeitig zum Winter: Coole Kids tragen kein Palituch​

Okay, du bist etwas verwundert. Du trägst ein Pali-Tuch. Du bist jung, Du nennst Dich radikal, oder auch nicht. Du nennst Dich antifaschistisch, oder auch nicht. Jedenfalls trägst Du ein Pali-Tuch. Vielleicht hast Du Dir das gerade gekauft, vielleicht ist es schon eine Weile her. Um auf den Punkt zu kommen: Jedes Kleidungsstück ist eine Aussage. Jedes Kleidungsstück hat eine Geschichte. Und dieses ganz besonders. Seit die Student_innen im Jahr 1968 für den Vietcong und gegen die Amerikaner_innen in Vietnam waren, kam dieses Kleidungsstück langsam in Mode. Damals waren sogenannte Volksbefreiungsbewegungen, wie 1968 bis 1975 in Vietnam, der Fluchtpunkt der Solidarität. Das vietnamesische Volk kämpft um seine Freiheit- In den 90er Jahren war es dann das kurdische Volk, das um seine Freiheit kämpfte, oder eben das palästinensische Volk. Immer ging es dabei um das Volk. Komisch irgendwie. In Deutschland sprechen heute nur noch die Nazis von Volksbefreiung und berufen sich auf den gerechten Kampf des palästinensischen Volkes, gegen Israel, gegen den “Staat der Juden“. Und da sind wir angelangt. Bei der Auseinandersetzung zwischen Palästinenser_innen und Israel. Bereits zwischen 1936 und 1939 wurde das Kleidungsstück, das ursprünglich nur die ländlichen Fedayin Arabiens trugen, vom Großmufti von Jerusalem unter Strafandrohung bei der eigenen Bevölkerung durchgesetzt. Das Tragen europäischer Hüte wurde verboten. Diejenigen, die sich dagegen wehrten, wurden verprügelt oder erschossen. Die deutschen Nationalsozialisten haben diesen Großmufti finanziell unterstützt. So starteten die Nazis in Berlin eine Pressekampagne gegen die Teilung Palästinas. Prompt bedankte sich der Mufti bei den deutschen Nazis: Schon damit habe die deutsche Regierung dem Kampf der Araber_innen in Palästina um ihre Selbständigkeit einen großen Dienst erwiesen. Das Pali-Tuch ist der Ausdruck des Kampfes gegen Israel. Die Staatsgründung Israels hat seine Ursache aber nicht etwa, weil die USA unbedingt einen Brückenkopf im Nahen Osten brauchten, sondern im europäischen und asiatischen Antisemitismus. Israel ist das direkte Ergebnis der Massenvernichtung des europäischen Judentums durch die nationalsozialistischen Deutschen. Gewöhnliche deutsche Angestellte bedienten die Krematorien, gewöhnliche deutsche Soldaten erschossen unterschiedslos Männer, Frauen und Kinder. Gewöhnliche deutsche Hausfrauen ersteigerten arisierte Möbel, bezogen die Wohnungen der ermordeten Jüd_innen. Da mutet es zumindest seltsam an, wenn die Kinder der einst besiegten Deutschen sich in den 70er und 80er Jahren Palästina als Solidaritätsobjekt aussuchen. Warum gerade Palästina? Weil es indirekt gegen die Jüd_innen und ihren sie schützenden Staat ging? Es ist nicht lange her, da standen in der Hamburger Hafenstraße Losungen wie “Boykottiert Israel!“. Mit der Solidarität mit Palästina kam das Pali-Tuch nach Deutschland und hat sich bis heute gut gehalten. Was aber ist grundsätzlich von einer Volksbefreiungsbewegung wieder palästinensischen zu halten, die sich auf die Fahnen geschrieben hat, den Staat Israel zu vernichten? (Nach einer, monatlich erhobenen, repräsentativen Umfrage der Friedrich-Ebert-Stiftung befürworten 88% der palästinensischen Bevölkerung Selbstmordanschläge gegen israelische Zivilist_innen.) Israel als bürgerliche Gesellschaft hingegen ist auch ein schützender Hafen für all diejenigen, die in arabischen Staaten keine Chance hätten: Schwule, Lesben, selbstbewusste Frauen, Atheist_innen und Nonkonformist_innnen, die keine Lust haben, ihr Leben als Märtyrer_innen zu beenden.Und warum die Nazis heute Palitücher tragen? Weil sie - na klar - Antisemit_innen sind, und weil sie viel Bewunderung aufbringen für ein Volk, deren Mitglieder bis zur physischen Vernichtung kämpfen für ihren Boden, der heilig genannt wird. Da sind die Nazis ein bisschen neidisch, dass sie das nicht haben, diesen mörderischen und mordenden Alltag. Das Pali-Tuch ist die Geschichte einer linksradikalen Verirrung oder eines Irrtums. Es ist Zeit, diesen Irrtum zu erkennen und in Zukunft einen Schal von H & M, C & A oder von Vati genäht zu tragen. Coole Kids tragen keine Pali-Tücher. [Flyertext geklaut bei JungdemokratInnen/Junge Linke] Zitate aus: Danny Rubinstein: Yassir Arafat, Heidelberg 1996 und Klaus Gensicke: “Der Mufti von Jerusalem,Amin el-Husseini und die Nationalsozialisten“, Frankfurt/Main 1988. Zum Weiterlesen: - Michael Krupp: “Die Geschichte des Staates Israel.Von der Gründung bis heute“, Gütersloh 1999 - www.haGalil.com - www.idgr.de - Flyer als *pdf - Flyer "Ist dir kalt oder hast du was gegen Juden?"
 
Die ungarisch-russische Siedlerkolonialistin Judith Butler, die in Berkeley, Kalifornien, "lehrt". Berkeley befindet sich auf dem Territorium des Xučyun-Stammes. Die Gegend ist ausserdem heute noch von grösster Bedeutung für den Muwekma Ohlone Stamm!
GMEnHpNXEAAnTA_


Wie könnte man die heutige Zeit treffend beschreiben?

Post Fact Realitiy Phantom World ?
 
“You’re just a white person. You’re just a white person. Get out of here. We don’t like white people.” Antirassismus, der paradoxerweise rassistische Stereotypen und Bilder reproduziert und verbreitet. Diese problematische Dynamik führt unweigerlich zu einer weiteren bedenklichen Entwicklung: Antisemitismus scheint in diesen Kreisen keine Ausnahme, sondern vielmehr eine logische Konsequenz zu sein.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
 
Zurück
Oben