Israel erklärt Großteil des Südlibanon zur „Kampfzone“
Die israelische Armee hat große Teile des Südlibanon zur „Kampfzone“ erklärt und die Bevölkerung zur Flucht aufgerufen. Alle Bewohner südlich des Sahrani-Flusses sollten sich in Richtung Norden in Sicherheit bringen, teilte ein Militärsprecher in arabischer Sprache gestern auf der Plattform X mit. Der Sahrani-Fluss verläuft etwa 40 Kilometer nördlich der libanesisch-israelischen Grenze.
In einer Videobotschaft erklärte der Sprecher, die Menschen sollten sich von Infrastruktur der proiranischen Hisbollah fernhalten, die von zahlreichen Ländern als Terrororganisation eingestuft wird. Die israelische Armee bereite sich darauf vor, „mit äußerster Härte“ gegen die Miliz vorzugehen.
Libanesische Armee meldet getöteten Soldaten
Nach Armeeangaben ist bei einem israelischen Angriff erneut ein Soldat getötet worden. Er sei bei einem Angriff nahe der Stadt Nabatija im Südlibanon getötet worden, teilte die libanesische Armee mit. Das israelische Militär äußerte sich nicht. Erst am Dienstag war bei einem Angriff ein Soldat getötet worden.
Die israelische Armee hat große Teile des Südlibanon zur „Kampfzone“ erklärt und die Bevölkerung zur Flucht aufgerufen. Alle Bewohner südlich des Sahrani-Flusses sollten sich in Richtung Norden in Sicherheit bringen, teilte ein Militärsprecher in arabischer Sprache gestern auf der Plattform X mit. Der Sahrani-Fluss verläuft etwa 40 Kilometer nördlich der libanesisch-israelischen Grenze.
In einer Videobotschaft erklärte der Sprecher, die Menschen sollten sich von Infrastruktur der proiranischen Hisbollah fernhalten, die von zahlreichen Ländern als Terrororganisation eingestuft wird. Die israelische Armee bereite sich darauf vor, „mit äußerster Härte“ gegen die Miliz vorzugehen.
Libanesische Armee meldet getöteten Soldaten
Nach Armeeangaben ist bei einem israelischen Angriff erneut ein Soldat getötet worden. Er sei bei einem Angriff nahe der Stadt Nabatija im Südlibanon getötet worden, teilte die libanesische Armee mit. Das israelische Militär äußerte sich nicht. Erst am Dienstag war bei einem Angriff ein Soldat getötet worden.