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Sammelthread: Israel/Nahost-Konflikt

  • Ersteller Ersteller jugo-jebe-dugo
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Auf wessen Seite seid ihr (eher)???


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Leni Rastlos fragt sich immer wieder, wie weit die Rechtsradikalen Terrortölpel in Bibis Horrorkabinett noch gehen dürfen, ohne das Kritikern der Mantel des Antisemitismus übergestülpt wird. Ich habe hier schon oft über meine Lieblingsfeinde Smotrich und Ben-Gvir geschrieben.
Itamar Ben-Gevir hat jetzt aber den Vogel abgeschossen. Der 50 Jahre alte Ben-Gevir ist nicht nur ein verurteilter Terrorist, der zu rechtsradikal für die israelische Armee ist und deshalb nicht dienen durfte, er ist auch der Polizeiminister Israels.
Itamar Ben-Gvir hat mit einem auf X verbreiteten Video internationale Kritik ausgelöst. Das Video zeigt den Minister in der Hafenstadt Aschdod, eine israelische Flagge schwenkend, zwischen gefesselten und knienden Aktivisten der internationalen Gaza-Flotte. "Willkommen in Israel, wir sind hier die Hausherren", ruft Ben-Gvir in dem Video, in dem er die Aktivisten auch verspottet und ihnen die Zunge rausstreckt.
Israels Außenministerium hatte in der Nacht den vollständigen Stopp der aus 51 Booten bestehenden Gaza-Flotte verkündet. Alle 430 Aktivisten seien auf israelische Schiffe gebracht worden. Ziel der "Gaza Sumud Flotilla" war es laut den Veranstaltern gewesen, "einen humanitären Korridor einzurichten und Israels illegale Blockade des Gazastreifens zu durchbrechen.
Als eines der ersten Länder reagierte Italien mit deutlicher Kritik und bestellte den israelischen Botschafter ein. Ministerpräsidentin Giorgia Meloni und Außenminister Antonio Tajani verlangten in einer gemeinsamen Erklärung von der israelischen Regierung eine förmliche Entschuldigung. Das Video bezeichneten sie als "absolut inakzeptabel". Die Aufnahmen verstießen "gegen jeden elementaren Schutz der Menschenwürde".

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Sorry, aber es sind Krokodilstränen, wo war das Mitgefühl, als die Hamas dutzende Babys abgeschlachtet hat? Und dein Erdogan der Terrorpate hat d auch noch gefeiert.
Jedes getötete Kind ist eines zuviel, aber den Erdogan-Jüngern und sonstigen Hamas-Beifallklatschern nehme ich eine Trauer nicht ab.
 
Verletzte bei Siedlergewalt im Westjordanland
Bei einem erneuten Fall von Siedlergewalt im besetzten Westjordanland sind nach Medienangaben gestern neun Personen verletzt worden. Zudem seien Autos zerstört und Schafe gestohlen worden, berichtete Kathpress.

Der Angriff ereignete sich den Medien zufolge im palästinensischen Ort Huwara. Unter den Verletzten ist laut der palästinensischen Nachrichtenagentur WAFA auch ein Gemeinderat. Er sei durch Munitionssplitter am Bein verletzt worden.

Eine Pressesprecherin der Gemeinde sagte laut Berichten, Dutzende Siedler hätten das Rathaus, mehrere Häuser sowie deren Bewohnerinnen und Bewohner angegriffen.

Am Vortag hatte ein Sprecher des palästinensischen Präsidenten Mahmud Abbas vor der wachsenden Gefahr durch eskalierende Angriffe israelischer Siedler gewarnt. Nach palästinensischen Angaben verübten israelische Siedler im Mai insgesamt 551 Angriffe auf Palästinenserinnen und Palästinenser und deren Eigentum.

Ministerium: Baby starb bei israelischem Armee-Einsatz
Ein sieben Monate altes palästinensisches Baby ist nach Schüssen eines israelischen Soldaten auf ein Fahrzeug im Westjordanland gestorben. Das palästinensische Gesundheitsministerium in Ramallah teilte mit, Armeeangehörige hätten südlich von Hebron das Feuer auf ein Fahrzeug eröffnet.

 
Tote bei israelischen Angriffen im Gazastreifen
Bei israelischen Angriffen sind im Gazastreifen gestern laut Rettungskräften sieben Menschen getötet worden. In Gaza wurden bei einem Drohnenangriff auf ein Flüchtlingslager sechs Menschen getötet und 15 weitere verletzt, teilte die von der Hamas kontrollierte Zivilschutzbehörde mit.

Das Al-Shifa-Spital bestätigte die Einlieferung von sechs Leichen. Israels Armee teilte mit, sie habe „in diesem Gebiet ‚Terroristen‘ ins Visier genommen“, ohne nähere Angaben zu machen.

Weiter südlich im Gazastreifen wurde dem Zivilschutz zufolge ein 25-jähriger Mann bei einem Angriff auf ein Flüchtlingszelt getötet. Das Nasser-Krankenhaus in Khan Younis teilte mit, es habe neben dem Getöteten mehrere Verletzte aufgenommen.

 
Israel meldet Angriffe auf 150 Hisbollah-Stellungen
Die israelische Armee hat bei ihrem Militäreinsatz gegen die pro-iranische Hisbollah nach eigenen Angaben binnen 48 Stunden rund 150 Ziele im Süden des Libanon angegriffen.

Dabei seien Waffenlager, Kommandozentralen und Raketenabschussvorrichtungen der Miliz ins Visier genommen worden, hieß es gestern, fünf Ortschaften im Südlibanon sollten evakuiert werden.

„Ende der israelischen Aggression“ gefordert
Die libanesische Seite beklagte mehrere Tote. Präsident Joseph Aoun forderte ein „Ende der israelischen Aggression“. Israel und die libanesische Regierung hatten sich am Mittwoch bei Gesprächen in Washington auf die „Umsetzung einer Waffenruhe“ geeinigt.

Es sollten dabei bestimmte „Testgebiete“ unter „exklusiver Kontrolle“ der libanesischen Armee geschaffen werden, hieß es in einer gemeinsamen Erklärung.

 
Israels Wandel zum Feindbild
Unter der westlichen gebildeten Jugend hat das Land massiv Glaubwürdigkeit verloren

35 Prozent der Österreicher sind der Meinung, dass "Israel die Palästinenser nicht viel anders behandelt, als die Deutschen im Zweiten Weltkrieg die Juden". Bei jungen Menschen – 16 bis 25 Jahre – sind es 41 Prozent.

Das ist das Ergebnis einer offiziellen Studie des österreichischen Parlaments von 2025.

Wer die öffentliche Debatte seither verfolgt hat, muss zu dem Schluss kommen: Es ist wohl noch krasser geworden. Israel gilt, wie man bei jeder Demo und auch im Alltag feststellen kann, besonders unter jungen Gebildeten, als brutale Kolonialmacht, die einen Völkermord an den Palästinensern begeht. Nicht nur in Österreich, auch in Europa und den USA.

Ungeheurer Paradigmenwechsel
Das stellt einen ungeheuren Paradigmenwechsel dar. Vor einigen Jahrzehnten galt Israel – und gilt in der offiziellen Politik noch immer –, noch als belagerter, von einer arabischen Übermacht ständig bedrohter Staat, dem besonders Österreicher und Deutsche aufgrund des Holocaust zur Solidarität verpflichtet waren.

Das hat sich, vor allem unter jungen, liberalen Gebildeten, stark geändert. Ein großer Teil setzt den geplanten industriellen Massenmord der Nazis, der auf die Vernichtung aller Juden ausgerichtet war, allen Ernstes gleich mit der zweifellos brutalen Kriegsführung der Israelis.

Die Studie hat übrigens in einer separaten Stichprobe auch türkisch-arabisch-Sprechende befragt. Da ist die Zustimmung zur Gleichsetzung "Israelis wie Nazis" wenig überraschend bei 57 Prozent.

 
Sorry, aber es sind Krokodilstränen, wo war das Mitgefühl, als die Hamas dutzende Babys abgeschlachtet hat? Und dein Erdogan der Terrorpate hat d auch noch gefeiert.
Jedes getötete Kind ist eines zuviel, aber den Erdogan-Jüngern und sonstigen Hamas-Beifallklatschern nehme ich eine Trauer nicht ab.
jedes baby ,das bei einem völkerrechtswidrigen angriff stribt ist zu verurteilen und die täter sind zur rechenschaft zuziehen.

meinst du die fake -news über die geköpften babys?



kam es zu Falschinformationen über die Enthauptung von Babys durch die Hamas, die eine besonders weite Verbreitung erlangten.
 
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