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[Türk Silahlı Kuvvetleri] - Turkish Armed Forces - Türkische Streitkräfte

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[h=2]Türkiye, Süleyman Şah Türbesi ve Saygı Karakolu'nu Süleyman Şah'ın kabriyle Suriye'de sınıra mücavir Suriye Eşmesi köyünün kuzeyinde ve aynı büyüklükteki araziye geçici olarak taşıdı.[/h]
Dışişleri Bakanlığı'ndan yapılan açıklamada, Süleyman Şah Türbesi'nin ve Saygı Karakolu'nun Suriye içindeki geçici nakil işleminin 22 Şubat 2015 tarihinde tamamlandığı belirtilerek nakil işleminin, türbenin ve müştemilatının anlaşmalarla tespit edilmiş statüsünde değişiklik anlamına gelmediği vurgulandı.

ÇATIŞMALAR CİDDİ RİSK OLUŞTURDU

Açıklamada, Suriye'de devam eden çatışmaların ve istikrarsızlık ortamının, Türkiye-Suriye sınırından 37 kilometre uzaklıktaki Münbiç ilçesinin Karakozak köyünde bulunan Süleyman Şah Türbesi ve Saygı Karakolu'nu bekleyen Türk Silahlı Kuvvetleri personelinin güvenliğine yönelik ciddi risk oluşturduğu ifade edildi.

Suriye sınırları içindeki Süleyman Şah Türbesi ve Saygı Karakolu'nun, uluslararası hukuk temelinde anlaşmalarla kayda geçirilmiş Türk toprağı olduğu hatırlatılan açıklamada, "Türbe ve müştemilatı; Caber Kalesi eteklerinde ilk yapım tarihinden bu yana bir dizi yıkım, taşınma ve yeniden inşa faaliyeti geçirmiştir. Son olarak, baraj inşaatı nedeniyle 1975'te bugünkü yerine taşınmıştır. Suriye'de devam eden çatışmalar ve süregiden istikrarsızlık ortamı, sınırımızdan 37 kilometre uzaklıktaki Münbiç ilçesinin Karakozak köyünde bulunan Süleyman Şah Türbesi ve Saygı Karakolu'nun ve büyük bir fedakarlık ve kahramanlık örneğiyle burayı bekleyen Türk Silahlı Kuvvetleri personelinin güvenliğine yönelik ciddi bir risk oluşturmuştur" denildi.

"GEÇİCİ OLARAK TAŞINDI"

"Yapılan değerlendirmeler sonucunda, Süleyman Şah Türbesi ve Saygı Karakolu, Süleyman Şah'ın kabriyle birlikte bu defa, Suriye'de sınırımıza mücavir Suriye Eşmesi köyünün kuzeyinde ve aynı büyüklükteki araziye geçici olarak taşınmıştır" ifadesi kullanılan açıklamada, şunlar kaydedildi:

"Güvenlik mülahazaları temelinde hayata geçirilen söz konusu geçici nakli kubur işlemi, Süleyman Şah Türbesi ve müştemilatının anlaşmalarla tespit edilmiş statüsünde herhangi bir değişiklik anlamına gelmemektedir. Süleyman Şah Türbesi'ni ve Saygı Karakolu'nda görevli personelimizi emin kılacak Suriye içindeki bu geçici nakil işlemi 22 Şubat 2015 tarihinde tamamlanmıştır."

Bu arada, diplomatik kaynaklardan alınan bilgiye göre, gelişmelerle ilgili Türkiye, Suriye'ye bilgi notası verdi.


GENELKURMAY'DAN AÇIKLAMA

Türk Silahlı Kuvvetleri düzenlenen operasyonla ilgili resmi internet sitesinden bir açıklama yaptı.
TSK tarafından yapılan açıklamada, "Uluslararası Antlaşmalar ile Türk toprağı olan Süleyman Şah Saygı Karakolu'ndaki manevi değeri yüksek ecdat yadigârı emanetler, Suriye'de ortaya çıkan güvenlik sorunları ve askerî zaruretler nedeniyle, haklarımız saklı kalmak üzere geçici olarak yine Suriye topraklarında bulunan Suriye Eşmesi Köyüne taşınmak üzere getirilmiştir. Geride değerli emanet bırakılmamıştır. Suriye Eşmesi'nde naaşın nakledileceği bölge birliklerimiz tarafından kontrol altına alınmış, bayrağımız göndere çekilmiştir." denildi.
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Der während der Operation verstorbene Soldat.

Şehit Muhabere Astsubay Başçavuş Halit Avcı

Heimatstadt: Trabzon/Macka

Basimiz sagolsun

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Mekani Cennet olsun.
 
Einfach nur peinlich.

Şah Fırat” Operasyonu sırasında herhangi bir çatışma yaşanmamış, başlangıç evresindeki intikal esnasında bir personelimiz geçirdiği bir kaza sonucu şehit olmuştur.”





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Rückblick auf die vergangenen Tage


Türkei: Schlag gegen den Terror in Suruç

Im Zuge von Antiterrormaßnahmen konnten türkische Sicherheitskräfte in den vergangenen Tagen in Suruç (Provinz Şanlıurfa) eine Reihe einsatzbereiter Sprengkörper sicherstellen.

Türkische Sicherheitskräfte haben zwei Sets von Bombenutensilien und Sprengkörpern im Bezirk Suruç in der südöstlichen Provinz Şanlıurfa entdeckt, der auf Höhe der bis vor kurzem umkämpften nordsyrischen Stadt Kobani diesseits Grenze zu Syrien liegt. Die Sicherheitsbehörden konnten die Utensilien im Zuge von Operationen in den zwei Tagen nach einem Bombenanschlag am 13. Februar sicherstellen, berichtet die Milliyet in ihrer Freitagsausgabe unter Berufung auf Quellen aus dem Sicherheitsapparat. Nach dem Anschlag auf einen Polizei-Checkpoint hatten Sicherheitsteams umfangreiche Antiterrormaßnahmen getroffen und Durchsuchungsaktionen durchgeführt.

Den ersten Erfolg konnten die Beamten dabei am 14. Februar verzeichnen, als ein in Diyarbakır zugelassener Pkw während einer Verkehrskontrolle angehalten wurde. Dabei wurde ein zu einem Bombenset umfunktionierter Feuerlöscher im Auto entdeckt, des Weiteren 1,4 Kilogramm TNT, eine Fernzündevorrichtung und weitere Gegenstände. Der Fernzündevorrichtung hätte eine Explosion aus bis zu 1,5 Kilometern Entfernung herbeiführen können. Alle fünf Insassen wurden verhaftet.

Einen Tag später wurden eine gleiche Ausrüstung und weitere zwei Kilogramm TNT im Zuge einer Hausdurchsuchung in der Siedlung Çaykara vorgefunden. Ein weiteres Set enthielt 13 Handgranaten und ein drittes System, das in dem Haus vorgefunden wurde, wurde mittels weiterer sechs Kilogramm an Sprengkörpern zusammengebaut.​

DBP-Administration in Suruç obstruiert AFAD-Arbeit


Der Bombenanschlag vom 13. Februar ereignete sich in der Nähe eines Polizei-Checkpoints im Umfeld des Flüchtlingslagers Arîn Mîrxan im Norden von Suruç. Einige Beobachter mutmaßten, der Anschlag weise einen Zusammenhang auf mit Spannungen zwischen den Flüchtlingslagern, die der von der linksextremen Demokratik Bölgeler Partisi (Demokratische Partei der Regionen; DBP) geführten Stadtverwaltung unterstehen, und dem AFAD-Camp (Türkischer Katastrophenschutz) der Regierung am Stadtrand. In Reaktion auf die Explosion erklärten Sicherheitskräfte einige Gebiete nahe der Grenze zu militärischen Sperrzonen. Suruç liegt auf der gegenüberliegenden Seite der türkisch-syrischen Grenze zu Kobani, wo nach mehr als vier Monaten des Abwehrkampfes gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) Einheiten der PKK-nahen „Selbstschutzeinheiten“ (YPG) und der „Frauenschutzeinheiten“ (YPJ) die Kontrolle erlangen konnten.

Mehr als 200 000 Bewohner der Stadt waren zuvor über die Grenze in die Türkei geflohen.
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die aegais ist einfach schoen:lol:

unser luftwaffengeneral ali oztuerk flog am 17.2.2015 selber mit einer f16 bei einer uebung in der aegais mit...

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die aegais ist einfach schoen:lol:

unser luftwaffengeneral ali oztuerk flog am 17.2.2015 selber mit einer f16 bei einer uebung in der aegais mit...

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Ein weiteres Anzeichen dafür, warum ihr heutigen Türken mit Sicherheit keine Nachfahren der "antiken" Steppentürken sein könnt. Die antiken Türken hatten die Inseln der Ägais damals noch knallhart erobert. Ihr modernen "Schwachstromtürken" gebt euch infolge mangelnder militärischer Fähigkeiten hingegen schon damit zufrieden, den griechischen Luftraum bisschen zu verletzen. :lol:

Heraclius
 
Ein weiteres Anzeichen dafür, warum ihr heutigen Türken mit Sicherheit keine Nachfahren der "antiken" Steppentürken sein könnt. Die antiken Türken hatten die Inseln der Ägais damals noch knallhart erobert. Ihr modernen "Schwachstromtürken" gebt euch infolge mangelnder militärischer Fähigkeiten hingegen schon damit zufrieden, den griechischen Luftraum bisschen zu verletzen. :lol:

Heraclius

Die Sache bei unseren Steppenbrüdern war, dass ihre Reiche meist nur 1-2 Jahrhunderte hielten aufgrund das sie eben mit jedem im Kriegszustand waren. Die Osmanen haben es nicht anders gemacht. Würde die Türkei dies auch durchziehen dann wären wir infolge Europäischer Sanktionen genauso arm wie Ägypten oder sagen wir es anders. Die Türkei wird zum 2.ten Iran.

Wäre Krieg so einfach Heraclius, dann wären das nicht mehr eure Inseln und das sag ich gar nicht um dich zu beleidigen. Schwer zu sagen, was die Türkei danach noch tun würde. Aber zu Krieg gehört auch viel Politik, Diplomatie und zwielichtige Entscheidungen die keiner von uns versteht. Hinzu kommend, dass ich dem derzeitigen Generalstab nichts zutraue.
 
Die Sache bei unseren Steppenbrüdern war, dass ihre Reiche meist nur 1-2 Jahrhunderte hielten aufgrund das sie eben mit jedem im Kriegszustand waren. Die Osmanen haben es nicht anders gemacht. Würde die Türkei dies auch durchziehen dann wären wir infolge Europäischer Sanktionen genauso arm wie Ägypten oder sagen wir es anders. Die Türkei wird zum 2.ten Iran.

Wäre Krieg so einfach Heraclius, dann wären das nicht mehr eure Inseln und das sag ich gar nicht um dich zu beleidigen. Schwer zu sagen, was die Türkei danach noch tun würde. Aber zu Krieg gehört auch viel Politik, Diplomatie und zwielichtige Entscheidungen die keiner von uns versteht. Hinzu kommend, dass ich dem derzeitigen Generalstab nichts zutraue.



Darum lasst Tuaf an die Macht. Dann erleben wir das zweite Mantzikert und Myriokephalon. :lol:

Heraclius

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Die Sache bei unseren Steppenbrüdern war, dass ihre Reiche meist nur 1-2 Jahrhunderte hielten aufgrund das sie eben mit jedem im Kriegszustand waren. Die Osmanen haben es nicht anders gemacht. Würde die Türkei dies auch durchziehen dann wären wir infolge Europäischer Sanktionen genauso arm wie Ägypten oder sagen wir es anders. Die Türkei wird zum 2.ten Iran.

Wäre Krieg so einfach Heraclius, dann wären das nicht mehr eure Inseln und das sag ich gar nicht um dich zu beleidigen. Schwer zu sagen, was die Türkei danach noch tun würde. Aber zu Krieg gehört auch viel Politik, Diplomatie und zwielichtige Entscheidungen die keiner von uns versteht. Hinzu kommend, dass ich dem derzeitigen Generalstab nichts zutraue.




Jetzt im Ernst :-), diese Auseinandersetzungen um Inseln und Überflüge sind doch meist ein "sich necken", als wirkliche Politik. Nehme es darum auch nicht wirklich ernst. ;-) Was das Mittelalter angeht, da waren die Türken allen anderen militärisch wirklich überlegen. Die Nomaden haben sich schon immer jedem Gegner überlegen gezeigt, und vor allem gegen Byzanz, was nie wirklich militärisch stark und vor allem offensiv war. Wobei die Türken damals auch von der Schwäche und der Uneinigkeit der Nachbarn profitiert haben, die nach jahrhundertelangen Kriegen und politischen Ränkespielen ausgelaugt waren.

Heraclius
 
Jetzt im Ernst :-), diese Auseinandersetzungen um Inseln und Überflüge sind doch meist ein "sich necken", als wirkliche Politik. Nehme es darum auch nicht wirklich ernst. ;-) Was das Mittelalter angeht, da waren die Türken allen anderen militärisch wirklich überlegen. Die Nomaden haben sich schon immer jedem Gegner überlegen gezeigt, und vor allem gegen Byzanz, was nie wirklich militärisch stark und vor allem offensiv war. Wobei die Türken damals auch von der Schwäche und der Uneinigkeit der Nachbarn profitiert haben, die nach jahrhundertelangen Kriegen und politischen Ränkespielen ausgelaugt waren.

Heraclius

Weiß ich doch, dass ist dieses Necken unter Ehepaaren.

Was die Millitärische Überlegenheit im Mittelalter und die Stärke der Türken angeht. Hast du soweit recht, dass die Türken unter den Arabischen Herrschern die stärksten Söldner waren. Denn eins muss man wissen, teilweise waren die kleineren Provinze oder Beyliks in Anatolien noch Söldner-Stämme die man angeheuert hat. Erst die Osmanen einten sie später. Gefürchtet war ihre Reitkunst vor allem mit Pfeil und Bogen waren sie "damals" die besten. Auch was die Bewaffnung an ging "Komposit-Bogen" wobei die Türken sämtliche Waffen der damalig eroberten Gebiete übernommen hatten und dieses dann in ihrer Form perfektioniert ähnlich wie unter Cenigz Han die Mongolen wobei 2/3 seiner Reiter ebenfalls Türken waren.

Grundlegend hatten die Türken aber auch untereinander immer wieder Krieg und waren immer mit ihren Nachbarn im völligen Kriegszustand. Das ging Jahrhundert für Jahrhundert nie gut aus. Man hat immer riesige Gebiete erobert konnte sie jedoch nie halten. Auch kämpften sie immer untereinander anstatt wie sie heute es versuchen alle zu einen.

Osmanisches Reich vs. Timur Lenk als
Osmanisches Reich vs. Mameluken (Militärsklavenzentralasiatischer oder osteuropäischer (d. h. meist türkischer oder kaukasischer) Herkunft)

Als nur 2 von ettlichen Beispielen. Das heutige Azerbaycan z.B. war durchzugsgebiet für Seldschuken, Timur, Mongolen, Nogaier usw. und sofort.

Hätten sich unsere Türken mal schlauer angestellt bzw. vor allem die Osmanen nicht wie ettliche Türken vor ihnen immer nur im Kriegszustand verbracht so hätten man vielleicht heute von Anatolien bis Zentralasien einen mittelprächtigen Staat haben können ohne irgendwie groß Blut zu vergießen noch andere Länderein zu unterjochen aber Türken halt :satisfied:

Was Millitärische Stärke angeht so waren die Türken bis zum 16ten Jahrhundert jedem immer einen Schritt voraus bzw. zogen gleich mit Europa. Alles danach aber war mehr Haremsgeflüster und die innere Zerschlagung des Osmanischen Reiches. Die Türkei kommt erst jetzt 2010 wieder wirklich zur Millitärischen Aufrüstung bzw. produziert sehr viel eigen (600 Modernisierungsprojekte) davon allein 3/4 aus eigenem Haus bzw. Tech-Transfers oder durch Lizensierung. Der Zug ist aber abgefahren um mit der USA oder Russland ernsthaft mitzuhalten. Man kann lediglich versuchen die dritte bzw. 4te Millitärische Instanz zu werden.

So muss dann jetzt auch los um 12:30 fängt die Vorlesung an. Man ließt sich dann heut Abend wieder.
 
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