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Trump Support-Thread

Ein Muster? Ich erkenne kein Muster.

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Ähnliche Sehschwächen haben auch Erdogan-Liebhaber, wenn es um Erdogan und seine Unzulänglichkeiten geht.
 

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Also Donica Blewinsky erklärt:
Trump: Thailand und Kambodscha bereit zu Ende der Kämpfe
Thailand und Kambodscha haben sich nach den Worten von US-Präsident Donald Trump zur Einstellung der Kämpfe bereiterklärt. Trump sagte, er habe mit Kambodschas Ministerpräsidenten Hun Manet und Thailands Ministerpräsidenten Anutin Charnvirakul telefoniert, sie hätten sich darauf gereinigt, alle Kampfhandlungen „ab heute Abend einzustellen“, schrieb Trump gestern auf seiner Plattform Truth Social. Unklar blieb, auf welche Zeitzone er sich bezog.

„Beide Länder sind bereit für Frieden und die Fortsetzung des Handels mit den Vereinigten Staaten von Amerika“, schrieb Trump weiter. Er wolle auch dem malaysischen Regierungschef Anwar Ibrahim für seine Unterstützung bei den Gesprächen danken.

Die Kämpfe zwischen Thailand und Kambodscha an mehreren Fronten der Grenze dauern seit Tagen an. Hintergrund ist ein jahrzehntelanger Streit um Gebietsansprüche. Die beiden Staaten beschuldigen sich gegenseitig, eine zuletzt geltende Waffenruhe im Gebiet entlang der etwa 800 Kilometer langen gemeinsamen Grenze zuerst verletzt zu haben.

 
Nur Thailand und Kambodscha nehmen Donica Blewinsky nicht beim Wort
Kämpfe zwischen Thailand und Kambodscha gehen weiter
Die Kämpfe zwischen Thailand und Kambodscha sind heute trotz der Verkündung einer Waffenruhe durch US-Präsident Donald Trump weitergegangen. Die thailändischen Streitkräfte hätten ihre Angriffe auch mit Kampfflugzeugen über die umstrittene Grenze hinweg fortgesetzt, teilte das kambodschanische Informationsministerium mit.

Das thailändische Militär warf Kambodscha seinerseits wiederholte Verstöße gegen internationale Regeln vor. Trump hatte gestern nach Telefonaten mit dem thailändischen Premierminister Anutin Charnvirakul und dem kambodschanischen Ministerpräsidenten Hun Manet erklärt, beide Länder hätten eine Einstellung aller Kampfhandlungen seit gestern vereinbart.

 
Donica Blewinsky hat uns nicht mehr lieb

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Satire Splitter
Als Donald Trump am 05.12.2025 im Kennedy Center in Washington den erstmals vergebenen, sogenannten Fifa-Friedenspreis entgegennahm, wirkte der Moment weniger als Ehrung des Friedens als ein Meisterstück politischer Propaganda. Es war eine peinliche Inszenierung. Ein Event, das weltweit eigentlich für Sport, Fairness und Gemeinschaft stehen soll, die finale Auslosung zur Fußball-WM 2026, wurde zur Bühne eines Präsidenten, der sich zwar als Friedensengel inszeniert, die amerikanische Gesellschaft und die Welt jedoch mehr spaltet als vereint.
Die Fifa mit ihrem Präsidenten Gianni Infantino hat den neuen Preis erst im November 2025 aus dem Nichts geschaffen, angeblich um Menschen zu würdigen, die auf ,,außerordentliche Weise" den Frieden fördern. Es gibt keine festgelegten Kriterien, wer bestimmt wem der Preis verliehen wird. So ist dieser Preis nur eine absolut Peinliche Schleimspur ins Rektum des Trumpelstielzchens.
Dass am Ende Trump als erster Preisträger feststand, war erwartbar und sagt mehr über die politische Funktion dieses Preises und wenig über dessen moralischen oder realen Wert aus. Es geht Gianni Infantino um nicht weniger, als sich beim US-Präsidenten mit allen erdenklichen Mitteln einzuschmeicheln.
Denn auch der Fifa-Boss fürchtet angesichts Trumps unvorhersehbarer Launen um einen reibungslosen Ablauf der kommenden Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko. Ob es Drohungen gegen Spiele austragende, von Demokraten regierte Städte sind. Ob Streitigkeiten mit Mexiko oder Kanada. Oder ob es wegen der Trump'schen Migrationsagenda mögliche Schwierigkeiten bei der Einreise von Fans aus aller Welt gibt. Aber vielleicht hat der Schweizer ,,Infamino" den Preis auch vergeben, damit Trump die Zölle für die Schweiz zurück genommen hat.

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Das ist kranker Mist. Und jeder im Raum sollte heute Abend nach Hause gehen und darüber nachdenken, ob ihre Schwestern oder ihre Töchter oder ihre Mütter oder ihre Söhne oder ihre Ehemänner oder ihre Väter finden, dass sie beim nächsten Mal etwas unternehmen sollten, wenn er eine weibliche Journalistin als widerlich, schrecklich, dumm, gemein, hässlich, aufsässig oder ‚schweinisch‘ bezeichnet.

— Nicole Wallace

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„Als Norweger möchte ich Donald Trump für seine irren Aussagen über Europa heute danken 👍 Danke, dass du bestätigt hast, dass du Europa hasst und lieber mit Russland verbündet wärst 👍 Danke, dass du erneut exakt dieselbe Rhetorik wie Hitler verwendest 👍 Du bist ein Schandfleck für die Menschheit, Donald Trump 🤬 Ich hoffe, ich erlebe noch, wie du für deine Verbrechen gegen Amerika und die Menschheit zur Rechenschaft gezogen wirst ✊ Das wäre ein großartiger Tag für Amerika ✊✊✊

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Er wird sehr geliebt, das Donica Blewinsky
 

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Zitat von Donald J. Trump Jr.: „Obama konnte nur davon träumen, solche Zahlen zu haben wie mein Vater.“

Darunter aufgelistet:
20 Vorwürfe wegen sexueller Übergriffe
17 strafrechtliche Ermittlungen
10 Fälle von Behinderung der Justiz
Über 100 geheime Treffen mit Russen
2 Anklagen wegen Verstoßes gegen das Wahlkampffinanzierungsgesetz

Kommentar im Bild: Die Forschungsabteilung von MAGA schlägt wieder zu. Trump lügt so mühelos, und alle klatschen wie Idioten.

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Was will man von jemanden auch erwarten, der sich zum Beispiel zur Weihnacht 2025 so präsentiert?

Donald J. Trump
Position: Präsident der Vereinigten Staaten
Kurzbiografie:
45. und 47. Präsident der USA, Unternehmer, Reality-TV-Star. Kehrte 2025 nach einer beispiellosen Wahlperiode ins Weiße Haus zurück. Seine politische Karriere ist von Populismus, Nationalismus und juristischen Konflikten geprägt.
Ansichten:
America First, Isolationismus, Ablehnung von Institutionen wie NATO und UN, radikale Migrations- und Wirtschaftspolitik. Gegner von „Wokeness“, Diversitätsprogrammen und Klimaschutz.
Skandale:
Trump wurde 2023 in mehreren Punkten strafrechtlich angeklagt, darunter Wahlbeeinflussung und Geheimnisverrat. Eine Verurteilung wegen Fälschung von Geschäftsdokumenten liegt vor. Zudem war er zweimal angeklagt worden (Impeachment) und ist weiterhin in diverse rechtliche Auseinandersetzungen verstrickt.

✅ Faktencheck:

Unternehmen / Projekt
Status / Bewertung
Details

Trump Airlines (Trump Shuttle)
❌ GESCHEITERT
1989 kaufte Trump die Eastern Air Shuttle für 365 Mio. $, größtenteils fremdfinanziert. Die Luxus-Ausstattung (Goldbeschläge, Teppiche) brachte keine neuen Kunden. 1992 musste die Airline unter Druck der Banken an US Airways abgegeben werden.

Trump Casinos
❌ GESCHEITERT
Trump Taj Mahal, Trump Plaza, Trump Marina – alle mussten Insolvenz anmelden. Trumps Casino-Imperium (Trump Entertainment Resorts) meldete zwischen 1991 und 2009 viermal Insolvenz an. Investoren verloren hunderte Millionen Dollar.

Trump Mortgage
❌ GESCHEITERT
Gegründet 2006 – kurz vor der Finanzkrise. CEO war ein ehemaliger DJ ohne Bankerfahrung. 2007 de facto geschlossen. Trump behauptete, es würde „die größte Hypothekenfirma der Welt“, obwohl keine Expertise vorhanden war.

Trump University
❌ GESCHEITERT & ILLEGAL
Wurde wegen Betrugs verklagt. Es handelte sich um ein nicht-akkriditiertes „Seminar-Programm“. 2016 zahlte Trump 25 Millionen $ Schadenersatz. Ein Richter nannte das Vorgehen „systematischen Betrug an Rentnern und Geringverdienern“.

Trump Vodka
❌ GESCHEITERT
2006 mit großem Marketing gestartet („Success Distilled“), aber schlechte Verkaufszahlen – 2011 wurde die Produktion eingestellt. Der russische Markt, auf den Trump hoffte, wollte das Produkt nicht.

Trump Steaks
❌ GESCHEITERT
Exklusiv über Sharper Image verkauft – die Kooperation wurde 2007 nach sehr kurzer Zeit eingestellt, weil der Absatz „katastrophal“ war.

Trump Magazine
❌ GESCHEITERT Luxuriöses Hochglanzmagazin mit seinem Namen, startete 2006 – und verschwand bis 2009 wieder, weil Werbekunden ausblieben.

Trump Water / Ice
⚠️ UMSTRITTEN / NISCHENPRODUKT Wurde oft als „Trump Ice“ verkauft – hauptsächlich in seinen eigenen Hotels. Keine relevante Marktbedeutung.

Trump Foundation
❌ AUFGELÖST + ILLEGAL
Vom New Yorker Generalstaatsanwalt aufgelöst. Trump nutzte Stiftungsgelder für persönliche Ausgaben. Ein Gericht verurteilte ihn zur Zahlung von 2 Mio. $ wegen „illegaler Selbstbereicherung“.

GoTrump.com
❌ GESCHEITERT
Reisesuchmaschine (2006), existierte nur kurz – kaum Nutzer.

Trump Tower Tampa
❌ GESCHEITERT
Geplantes Luxus-Hochhaus, niemals gebaut, Investoren verklagten Trump.

Trump: The Game
❌ GESCHEITERT
Brettspiel (1989, Reboot 2004), wurde schnell aus dem Verkauf genommen wegen mangelndem Interesse.

Trump Network (Vitamin-Multi-Level-Marketing)
❌ GESCHEITERT
MLM-Vitaminprojekt, 2009 gestartet, 2011 verkauft und eingestellt.

Trump Hotels in Baku, Toronto, Panama
❌ GESCHEITERT + KORRUPTIONSVORWÜRFE Alle Projekte wurden abgebrochen oder verkauft, oft mit Klagen oder politischen Skandalen verbunden.

China Connection
⚠️ UMSTRITTEN
Trotz harter Rhetorik unterhielt Trump Bankkonten in China und bemühte sich dort aktiv um Markenrechte – 38 chinesische Marken wurden ihm während seiner Präsidentschaft genehmigt.

Bankrotte
❗VIELE – mind. 6 dokumentiert Mindestens sechs Insolvenzen: 1991 (Trump Taj Mahal), 1992 (Trump Plaza Hotel), 2004 (Trump Hotels & Casino Resorts), 2009 (Trump Entertainment Resorts). Trump behauptet, er habe „nur das System genutzt“.
 
Trump als Freund oder Feind: Hitziger Schlagabtausch zwischen Fürst und Brandstätter in "Das Gespräch"
Zur Frage "Spaltet Trump jetzt auch uns?" musste Susanne Schnabl mehrmals kalmierend eingreifen

Gleich mehrmals schien es so, als würde die stellvertretende FPÖ-Klubobfrau Susanne Fürst die Runde verlassen wollen. Bei den oft recht langen Ausführungen des Neos-Abgeordneten Helmut Brandstätter wanderte ihr Blick immer wieder ein wenig hilfesuchend zu Moderatorin Susanne Schnabl. Brandstätters Äußerungen seien „unterirdisch“, wird Fürst einmal sagen.

Das Gespräch am Sonntag im ORF zu Trump und dessen Haltung zu Europa war ein hitziges. Dafür sorgten die heftig geführten Wortgefechte zwischen Brandstätter und Fürst. Fürst sieht durch Trumps Papier keine Einmischung von außen und auch keine Kriegserklärung an Europa. Vielmehr sei es ein „friedliches Angebot“, die „europäisch-westliche Zivilisation zu erhalten und gedeihlich zusammenzuarbeiten“. Es würden „Demokratiedefizite der EU“ angesprochen, die zutreffen würden.


Wer hat den Fehler begangen Frau Fürst zurückzuhalten. Unterirdisch ist vor allem, dass die FPÖ nach wie vor einen Freundschaftsvertrag mit Putins Partei hat.
 
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