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Trump Support-Thread

Trump hat eben einen Plan, er will verloren gegangene Jobs nach Amerika zurück holen..

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Naja wenigstens labert Er nicht von Menschenrechten und hinterrücks machen Kinder die Arbeit für die globale Finanzmafia

Es wird Zeit, dass diese Geldhaie endlich zur Rechenschaft gezogen werden
Ihnen geht es und ging es immer nur um Profit
 
„Schwarzer Dienstag, weiße Lügen“ – Donald Trumps Mythen über Zölle, die Geschichte und das große Vergessen
In der Stunde der politischen Dunkelheit, wenn die ökonomische Vernunft der Propaganda weicht, kehrt die Geschichte als Farce zurück. Präsident Donald Trump, ein Mann, dessen Vorstellung von Geschichte sich weniger an Archiven als an Autobiografien orientiert, erklärte unlängst, hohe Zölle hätten die Große Depression verhindern können. Er sei der Mann, der diese Lektion nun wieder lehre, koste es, was es wolle.
Doch die Geschichte widerspricht ihm. Mit aller Macht.
Der Zölle-König und das Erbe von Smoot-Hawley
Trump, der sich selbst als Protektionisten in der Tradition William McKinleys inszeniert, stützt seine Politik auf ein Fundament historischer Fehlinterpretationen. Als die Große Depression in den 1930er Jahren das Land erfasste wie eine Seuche, glaubten der Abgeordnete Willis Hawley aus Oregon und Senator Reed Smoot aus Utah, der Schutz amerikanischer Farmer und Fabriken könne durch Importzölle gelingen.
Der Smoot-Hawley-Tarif - ein Monument des ökonomischen Nationalismus - wurde 1930 von Präsident Herbert Hoover unterzeichnet. Über tausend Ökonomen hatten ihn schriftlich zur Vernunft gemahnt. Vergebens. Der Gesetzestext, ursprünglich als Schutzmaßnahme für Agrarprodukte geplant, mutierte unter dem Einfluss der Industrie zu einem allumfassenden Zollmassaker. Mehr als 20.000 Produkte wurden teurer, die Handelspartner reagierten mit Gegenmaßnahmen, ein globaler Zollkrieg entbrannte. Die Weltwirtschaft, ohnehin geschwächt, stürzte tiefer in die Krise.
Trump jedoch, immun gegen historische Evidenz, stellt die Welt auf den Kopf: „Wenn sie bei der Zollpolitik geblieben wären, hätte es die Große Depression nie gegeben.“

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Naja wenigstens labert Er nicht von Menschenrechten und hinterrücks machen Kinder die Arbeit für die globale Finanzmafia

Es wird Zeit, dass diese Geldhaie endlich zur Rechenschaft gezogen werden
Ihnen geht es und ging es immer nur um Profit
und was ist mit den Echsenmenschen? wer will die zur Rechenschaft ziehen?
 
Er wird als der erfolgloseste US-Präsident in die Geschichte eingehen.
Negativ toppen wird ihn nur sein Nachfolger, J.D. Vance.
Wenn die Amis nach dem Trumpltier auch noch Vance zu Präsidenten wählen, dann hat es sich mit der USA erledigt. :mrgreen:

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Herzlichen Glückwunsch, Trump-Anhänger, in ein paar Wochen habt ihr tatsächlich die schreckliche Wirtschaft bekommen, die ihr unter Präsident Biden vorgegeben habt.
Congrats, Trumpers, in a few weeks you actually got the horrible economy you pretend we had under President Biden

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Trump pöbelt, wir schweigen - eine brandgefährliche Mixtur
Donald Trumps respektlose Tonalität entfesselt eine fiebrige Welt, während Europa sprachlos bleibt. Seine Zollpolitik zerreißt alte Bande und offenbart Streitpunkte.
Der französische Soziologe Pierre Bourdieu (gestorben 2002) konnte Präsident Donald Trump nicht mehr erleben. Aber dessen Methode der systematischen Beleidigung durch vorsätzliche Grobheit hat er so gründlich wie kein anderer Wissenschaftler analysiert.

Die im öffentlichen Raum eingesetzte Beleidigung betrachtete Bourdieu als „symbolische Gewalt“, die in den Sphären der Machtpolitik nicht unerwidert bleiben könne. Die eine Grobheit führe zur nächsten und die eine Beleidigung gebäre über Nacht Monster. Es komme zu dem, was Bourdieu „die Abgestimmtheit ohne Abstimmung“ oder auch „die Konzertierung ohne Dirigent“ nennt.

Nicht nur die Herkunft, sondern auch der „Habitus“ bestimme den Rang einer Person

„Geschmack klassifiziert. Die sozialen Subjekte unterscheiden sich voneinander durch die Unterschiede, die sie zwischen schön und hässlich, fein und vulgär machen.“

 
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