Fragen Sie Frau Eva
Leni Rastlos ist einfach nur überrascht, wie offensichtlich das Trumpelstielzchen von Putinoccio ferngesteuert wird.
Der ZDF-Journalist Johannes Hano, recherchiert seit Jahren über die Beziehung Trumps mit dem Kreml.
Das Trumpelstielzchen ist auffällig unkritisch gegenüber Wladimir Putin, das war bereits in der ersten Amtszeit ein großes Thema. Ein KGB-Mann hat berichtet, dass Trump seit den 1970er-Jahren als ,,Russlandfreund" kultiviert worden ist, etwa mit Schmeicheleien oder Geschäften. Das gipfelte in einer Einladung nach Moskau, dort wurde er endgültig rekrutiert. Wobei das nicht heißt, dass er dort einen Zettel unterschrieben hat. Zu diesem Zeitpunkt war das Trumpelstielzchen noch nicht in der Politik tätig. Allerdings wurde er mit Geld und Schmeicheleien gefügig gemacht. Trump bestreitet auch nicht, Geld aus Moskau erhalten zu haben.
Hano sagt: ,,Ein Schriftstück gibt es nicht. Rekrutieren heißt nicht, lieber Donald, bitte, hier unterschreiben, und jetzt arbeitest du für uns. Ein KGB-Agent hat uns gesagt, dass es eine Depesche gibt, in der der KGB damals die Medienveröffentlichungen Trumps gefeiert hat. Aber die liegt wohl in irgendeinem Safe in Moskau. Es gibt inzwischen mehrere ehemalige Agenten, die das behaupten, und Trump ist nie juristisch gegen sie vorgegangen. Meine Kontakte in den US-Geheimdiensten sind derselben Meinung. Die Frage ist nicht, ob Trump ein Agent war, sondern ob er es wusste. Es gibt unglaublich viele Indizien, dass es stimmt, das wird auch bei westlichen Diensten nicht angezweifelt."