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Trump Support-Thread

Biden kontert Trump: Nie zuvor mit Krebs diagnostiziert
Der frühere US-Präsident Joe Biden ist nach Angaben eines Sprechers bis vor einer Woche nie mit Prostatakrebs diagnostiziert worden. Bidens letzter bekannter prostataspezifischer Antigentest PSA sei „im Jahr 2014“ vorgenommen worden, so ein Sprecher Bidens gestern gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. „Vor Freitag war bei Präsident Biden noch nie Prostatakrebs diagnostiziert worden“, fügte er hinzu.

Biden ist nach Angaben seines Büros an einer aggressiven Form von Prostatakrebs erkrankt. Wie sein Büro am Sonntag mitteilte, wurde bei dem 82-Jährigen Prostatakrebs diagnostiziert, der bereits in die Knochen gestreut hat.

Trump sprach von Vertuschung
Die Nachricht löste Anteilnahme und Genesungswünsche aus. Gleichzeitig weckte sie erneut Zweifel an Bidens Gesundheitszustand während seiner Präsidentschaft und seiner – schließlich zurückgezogenen – erneuten Kandidatur im vergangenen Jahr. US-Präsident Donald Trump deutete eine mögliche Vertuschung von Bidens Krebsdiagnose an.


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Der Typ ist einfach eine Legende :lol:

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Er ist einfach ein Genie :babsi:
Genau, das größte A....loch auf der Welt und der korrupteste Präsident den die USA je hatte
Amtsenthebung von Trump: 40 Beispiele für Korruption in den ersten 100 Tagen"
IMPEACH TRUMP: 40 examples of corruption in the first 100 days

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Da kann sich Erdogan noch ein paar Scheiben abschneiden :lol27:
 
Ein Genie, ja :lol27:

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Jedesmal wenn das Trumpltier "America first" blubbert, sollte man wissen woher dieser Spruch kommt

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„TDS steht für viele Dinge – wie wär’s mal mit: Tief durchatmen, Schatz? 😄
TDS ist eigentlich eine Abkürzung für Micro-Penis-Syndrom.
Natürlich wusstest du das schon

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Trump Derangement Syndrome – eine polemische Bezeichnung, meist aus konservativen Kreisen, um Personen zu kritisieren, die ihrer Meinung nach übermäßig negativ auf Donald Trump reagieren.
 

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Hano: Wir haben uns schon über viele Jahre hinweg gefragt, warum Trump so unkritisch gegenüber Wladimir Putin ist. Das war bereits in Trumps erster Amtszeit ein großes Thema. Ein KGB-Mann hat uns erzählt, dass Trump seit den 1970er-Jahren kultiviert worden ist. Etwa mit Schmeicheleien oder Geschäften. Das gipfelt 1987 in einer Einladung nach Moskau. Uns wurde erzählt, dass er dort endgültig rekrutiert wurde. Wobei das nicht heißt, dass er dort einen Zettel unterschrieben hat. Nach seiner Rückkehr hat Trump in drei Medien riesengroße Anzeigen geschaltet, in denen er Amerikas Verbündete für ihre fehlenden Militärausgaben kritisiert. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion hat Trump auch immer wieder Geld aus Russland bekommen. Er bestreitet das auch nicht.

ZDF-Journalist Hano: "Die Frage ist nicht, ob Trump ein Agent war, sondern ob er es wusste"
Russland habe Donald Trump und Elon Musk für seine Zwecke rekrutiert, sagt der ZDF-Journalist Johannes Hano. Die Tech-Milliardäre, Trump und Putin eint die Ablehnung des liberalen Westens

Der Journalist Johannes Hano hat für das ZDF eine neue Dokumentation veröffentlicht. In Putins Helfer will er Verbindungen zwischen Russland, Donald Trump und den Chefs der US-Tech-Giganten gefunden haben. DER STANDARD sprach mit ihm über seine Recherchen und die Frage, wieso sich Europa auf Druck von mehreren Seiten einstellen muss. Das ganze Gespräch finden Sie im STANDARD-Podcast Thema des Tages.

STANDARD: Ihre neue Dokumentation heißt Putins Helfer. Mit Helfer meinen Sie in diesem Fall auch Mitglieder der US-Regierung. Wie kommen Sie auf diesen schwerwiegenden Vorwurf?


Ich habe keine Angst vor einer Drag-Queen
 
Ich glaube es ist egal was dieses Trumpltier gegen seine Anhänger auch macht, solange die Angst vor einer Drag-Queen geschürt wird und rassistische Hetze samt "Ausländer raus" betreibt, werden die MAGA ihm zujubeln

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