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Trump Support-Thread

SEIT TRUMP VOR 123 TAGEN DAS AMT ÜBERNAHM:

Die Benzinpreise sind gestiegen.
Die Lebensmittelpreise sind gestiegen.
Der Aktienmarkt ist gefallen.
Der Krieg zwischen Ukraine und Russland dauert an.
Der Konflikt zwischen Israel und Hamas dauert an.
Die Inflation besteht weiterhin.
Die Wahrscheinlichkeit einer Rezession steigt.
Die Kundenliste von Epstein wurde noch nicht veröffentlicht.

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Jeden Tag erzählt Trump eine Geschichte, in der er selbst der Held ist. Wenn jemand es wagt, diese Erzählung zu hinterfragen oder ihr zu widersprechen, reagiert Trump mit einer wütenden, überzogenen Tirade voller Großbuchstaben, in der er die Person als unehrlich, Versager, Dreckskerl oder dumm beschimpft. Für Trump wird jede Geschichte, sobald er sie erzählt, zur ‚Wahrheit‘

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Besser kann man es mit Worten nicht ausdrücken :mrgreen:

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Taco, jetzt wird’s lächerlich – Trumps Treuesten plötzlich im Visier
Manchmal genügt ein einziger Satz, um zu spüren, wie sich im Hintergrund die Nervosität verdichtet. Bei Donald Trump ist dieser Moment jetzt gekommen – und der Angstpegel steigt, zu Recht. Denn wenn ein Politiker beginnt, nicht mehr nur gegen seine Gegner zu sticheln, sondern sich gegen die eigenen Reihen zu wenden, dann ist das mehr als nur ein Ausrutscher. Es ist ein Signal. Trump distanziert sich öffentlich von jenen Anhängern, die ihn jahrelang bedingungslos verteidigt haben, die für ihn Wahlkampf betrieben, gespendet, Wahlurnen umstellt und selbst die absurdesten Wendungen seines politischen Theaters mit tosendem Applaus begleitet haben. Der Auslöser? Die schlichte Forderung, die sogenannten Epstein-Akten offenzulegen – ein Thema, das Trump selbst über Jahre hinweg mit Andeutungen, markigen Sprüchen und vagen Versprechen am Köcheln gehalten hatte.

Auf die direkte Frage eines Reporters, ob er damit im Grunde seine eigenen Unterstützer verstoße, kam die Antwort ohne Umwege: „Ich habe viel Vertrauen in bestimmte Leute verloren, ja.“ Eine bemerkenswerte Aussage von einem Mann, der sein politisches Überleben seit jeher auf den unerschütterlichen Glauben seiner Basis gründet – und der nun offenbar bereit ist, genau diese Loyalität in Frage zu stellen, wenn sie ihn selbst zu sehr in Bedrängnis bringt. Es wirkt wie eine Szene aus einem absurden Kammerspiel: Da steht der Protagonist im Rampenlicht, von Scheinwerfern umflutet, und dreht sich plötzlich gegen sein eigenes Publikum. Dabei ist es genau dieses Publikum, das ihn jahrelang in der Vorstellung gehalten hat. Das Misstrauen, das Trump jetzt so lapidar verkündet, trifft nicht etwa politische Gegner oder kritische Medien – sondern jene, die sich bislang jede seiner Erzählungen zu eigen machten.

 
Wie ernst es Trump mit seiner Mission zum Friedensnobelpreis ist
Beim Treffen von Trump und Putin in Alaska soll es um Frieden in der Ukraine und Europas Stabilität gehen. Trump hat persönlichere Motive

Es gab Zeiten, da galten Diktatoren wie Kim Jong-un als die letzten, irrational handelnden Verrückten auf der Weltbühne. Dicke Raketen, Militärparaden, Säbelrasseln. Heute regiert Unberechenbarkeit diese Welt. Der russische Dauerpräsident Wladimir Putin, längst in der Diktatorenrolle, demonstriert seit Jahren, dass aus seiner Perspektive alles geht. Im Weißen Haus in Washington hat Donald Trump alle Prinzipien über Bord geworfen. Mit seiner unverantwortlichen Zoll-Lotterie hat er einstigen Verbündeten den Wirtschaftskrieg erklärt und schädigt die eigenen Wähler.

Nun blickt die Welt gebannt auf Alaska. Es geht um grundlegende Fragen der Sicherheit Europas. Verhandelt wird nicht in London, Paris, Berlin oder Brüssel. Die Grundsteine für Europas Stabilität werden in den USA, südlich des Polarkreises, gelegt. Die Einladung zu einem Treffen auf amerikanischem Boden an Putin auszusprechen war und ist für den US-Präsidenten gewiss riskant. Doch Trump macht das Treffen in Anchorage nicht für Europa oder für die Ukraine – er hat sehr persönliche Motive, macht das für sich.

Anruf in Norwegen
Es mag abstrus anmuten wie so vieles dieser Tage, aber der Alaska-Gipfel ist Trumps Beiblatt zur Bewerbung für den Friedensnobelpreis. Ausgerechnet der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu umgarnte Donald Trump bei seinem Besuch mit der Nominierung für den Nobelpreis. Seit Trumps Amtsübernahme im Jänner schlugen neben Israel auch Kambodscha und Pakistan Trump als Friedensnobelpreisträger vor. Diese Woche wurden weitere Details bekannt: Jens Stoltenberg, lange Zeit Nato-Generalsekretär und jetzt norwegischer Finanzminister, erhielt kürzlich einen Anruf vom US-Präsidenten – aus heiterem Himmel, während er auf einer Straße in Oslo unterwegs gewesen sei. Wie die norwegische Wirtschaftszeitung Dagens Næringsliv diese Woche berichtet, wollte Trump erst über Zölle sprechen, um sich dann bei Stoltenberg über den Friedensnobelpreis zu erkundigen.

 
Für mich macht Trump nur eins….die vier Jahre nutzt er das insidewissen für die Börse. Zoll rauf und runter…..wenn man da das Wissen hat, Mittelsmänner, vielleicht die eigenen Kinder…..da sahnt man ab.
Gut ein paar komplexe kann man dann als Präsi auch gemütlich ausleben. Und zu guter letzt sich und andere begnadigen.
 
gabs doch in den 60er 70er schon mal ?!
Stimmt, in der Türkei. Schon mal gehört? Parallelen lassen sich bei der MHP und den Grauen Wölfen finden. Führerkult um Alparslan Türkes. Ultranationalismus und Rassenideologie („türkisch-islamische Synthese“). Gewalt gegen politische Gegner, insbesondere Linke und Minderheiten (z. B. Aleviten, Kurden). Paramilitärische Organisationen und Straßengewalt.
Ich liebe es, wenn Erdogan-Liebhaber mit keiner Ahnung sich zu Themen äußern, die sie in Verbindung mit der Türkei vehement leugnen :mrgreen:
 
Ein Trump-Fan hat mich einmal angeknurrt: „Wenn du nicht für Trump bist, bist du nichts wert!“
Ich sagte: „Also, wenn du für Trump bist, bist du nichts wert?“

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Trump: „San Francisco, wissen Sie, war vor 15 Jahren eine großartige Stadt.“

Ich schätze, Trump weiß nicht, dass vor 15 Jahren Gavin Newsom Bürgermeister von San Francisco und Kamala Harris Bezirksstaatsanwältin war!

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