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Trump Support-Thread

Selten so gelacht. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er den Scheiß den er verbreitet auch selber glaubt.
Ich hatte das Glück, in einem religiösen Zuhause aufzuwachsen … und dieser Glaube lebt jeden einzelnen Tag in meinem Herzen weiter.
Präsident Trump

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Also, ich habe gerade gehört, dass das sogenannte ‚Nobel-Friedens-Preis-Komitee‘ – totale Katastrophe übrigens, sagen alle – den Preis dieses Jahr wieder jemand anderem gegeben hat. Kannst du das glauben?“

„Ich habe unglaubliche Siege errungen – in Minneapolis, Portland, Chicago und New York. Ich habe Frieden in 13 von 50 Bundesstaaten geschaffen – mehr als Obama je geschafft hat. Aber die Nobelkommission – total korrupt – gibt den Preis lieber an Leute, die nichts tun. Die Fake News berichten natürlich nicht darüber. Ich habe mehr Frieden gebracht als jeder andere Präsident, aber keine Anerkennung. Unglaublich

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Trump: ICH HABE DEN KRIEG IN GAZA BEENDET
Katze: DU BEKOMMST KEIN LOB DAFÜR, DEIN EIGENES CHAOS AUFZURÄUMEN

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Der Photograph verdient eine Auszeichnung
:lol27:

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:oida:
 

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Der Block von Melon sagt alles.
Trump empört mit sexistischem Kommentar über Meloni
Mitten in einer Rede beim Gaza-Gipfeltreffen kommentierte der auch wegen sexuellen Missbrauchs verurteilte US-Präsident das Aussehen der italienischen Ministerpräsidentin

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Sharm el-Sheikh – Bei dem Gipfeltreffen im ägyptischen Sharm el-Sheikh ging es am Montag um nichts Geringeres als eine Friedenslösung für den Nahen Osten – doch US-Präsident Donald Trump ließ es sich nicht nehmen, in seiner Rede die einzige Frau unter den anwesenden Staats- und Regierungschefs für ihr Äußeres zu loben. "Sie ist eine schöne junge Frau", sagte der 79-Jährige an die italienische Regierungschefin Giorgia Meloni gerichtet.

Eigentlich dürfe er so etwas gar nicht sagen, weil solche Äußerungen normalerweise das Ende einer politischen Karriere bedeuteten, er gehe das Risiko aber trotzdem ein, sagte Trump inmitten seiner Rede über die Friedensbemühungen im Nahen Osten. Dann drehte er sich zu der hinter ihm stehenden italienischen Ministerpräsidentin um und sprach sie direkt an: "Es macht Ihnen nichts aus, wenn man Sie schön nennt, stimmt's? Denn Sie sind es."

 

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Trump und der Friedensnobelpreis passen nicht zusammen
Bei aller berechtigten Euphorie über die Geiselfreilassung und andere erfreuliche Entwicklungen im Nahen Osten: für diesen Preis sollten persönliche Integrität und positive Charaktereigenschaften eine gewisse Rolle spielen

In seinem Gastkommentar beschreibt der Theologe und Ethiker Kurt Remele ein Idealbeispiel eines Nobelpreisträgers.

Im Jahre 2007 erhielt Leonid Hurwicz gemeinsam mit zwei Kollegen den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften. Der polnisch-amerikanische Professor begründete das Mechanismus-Design, eine Form der Spieltheorie. Zum Zeitpunkt der Preisverleihung war Hurwicz bereits 90 Jahre alt und konnte aus gesundheitlichen Gründen nicht zum offiziellen Festakt nach Stockholm reisen. Die Übergabe des Preises fand deshalb im Konzertsaal von Hurwicz' Universität, der University of Minnesota, statt.

Professorale Ehrlichkeit
Da ich damals Gastprofessor an dieser Uni war, durfte ich an der Feier teilnehmen. Ich erfuhr, dass für Hurwicz nicht nur exzellente Regeln eine entscheidende Rolle für ein funktionierendes Gesellschaftssystem spielten, sondern auch das persönliche Verhalten der Menschen, gerade von jenen in verantwortlichen gesellschaftlichen Positionen. Hurwicz zufolge sollte es in jeder Gesellschaft wachsame Menschen geben, "deren ethische Maßstäbe korruptes Verhalten ausschließen". Hurwicz nannte solche Menschen "Intervenors".

Weil das Wort "intervenieren" im Deutschen missverständlich ist, legt sich für "Intervenor" etymologisch und sachlich die Übersetzung "Unterbrecher" nahe: Nach Hurwicz kann Zusammenleben nur gelingen, wenn es Verantwortungsträger und Staatsbürgerinnen gibt, die kriminelle Aktivitäten und Korruption unterbrechen.

 
Als sie hörten, dass Biden ein Präsident mit sehr niedrigem IQ sei – und übrigens, ich habe meinen kognitiven Test im Rahmen meiner medizinischen Untersuchung gemacht, und ich habe die höchste Punktzahl erreicht. Einer der Ärzte sagte: ‚Sir, ich habe noch nie jemanden gesehen, der so eine Punktzahl erreicht hat – das war die höchste Punktzahl, die je gesehen wurde

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Trump hat beim kognitiven Test die höchste Punktzahl aller Zeiten erreicht, vermutlich im Fach Selbstüberschätzung mit Nebenfach Größenwahn. Der Arzt war beeindruckt, aber wahrscheinlich auch taub vom Dauerbeschallung mit "Sir, I’m amazing"
Und was sonst noch stinkt? Nun ja, wenn Narzissmus ein Parfum wäre, würde Mar-a-Lago als Giftmülldeponie gelten.
 

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Warum Trump ins Gefängnis muss?
Hochverrat, Kollusion, Verschwörung, Behinderung der Justiz, Anstiftung zu Gewalt
Erpressung / kriminelle Organisation
Sexuelle Übergriffe, Fehlverhalten, Meineid, Machtmissbrauch
Bestechung, Einschüchterung, Missbrauch öffentlicher Mittel
Versagen bei der Aufsicht, Pflichtverletzung, Unwürdiges Verhalten und Befehlsverweigerung
Amtsmissbrauch, Organisation von Hassverbrechen, Zeugenbeeinflussung, Steuerhinterziehung
Vertragsbruch, Geldwäsche, Nutzung des Präsidentenamts für persönlichen Profit

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Nach Kritik von Trump: TIME Magazine ändert Coverfoto

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Ja, klar. Seine Kürzlichkeit als Trump-Fanboy, da stellt sich die Frage wer ist unfähiger? :oida:
Trump-Fanboy Sebastian Kurz gibt bei Maischberger den Middle-East-Auskenner
Der Ex-Kanzler sprach über den "ungefilterten" US-Präsidenten, Europas "PR-Show", eine irrelevante EU und die Frage, wann bei ihm "alles fein" ist

Comedian Michael Mittermeier ist bei Sandra Maischberger am Mittwochabend in der ARD on fire. Was Donald Trump von sich gebe, sei "Bullshit-Bingo", der US-Präsident sei jede Woche anderer Meinung, dem "narzisstischen Aufmerksamkeits-Junkie" gehe es nur um einen "Scheiß-Friedensnobelpreis". Mittermeier redet sich ein bisserl in Rage. "Kritik und Witze an ihm sind illegal", erinnert Mittermeier an Trumps Aussage, das sei "ultrakrass". Mittermeier: "Humor wird immer nur dann zensiert, wenn eine Gesellschaft eigentlich schon ein bisschen gekippt ist."

Diese Worte Mittermeiers fielen noch, bevor Maischberger dann zu Tisch mit Ex-Kanzler Sebastian Kurz und Luxemburgs Ex-Außenminister Jean Asselborn bat und Kurz einmal mehr den Trump-Fanboy gab. Asselborn ortet "Trumpismus", Kurz wird öfter von der "Überheblichkeit Europas" sprechen und davon, wie dankbar man den Amerikanern sein soll dafür, wie hochprofessionell die USA jetzt in Nahost gehandelt habe. "Ich kenne viele, die daran Tag und Nacht gearbeitet haben", sagt Kurz, er sei viel in den Golfstaaten unterwegs. Und die Europäer würden "eine PR-Show" just an den Tagen, an denen die Amerikaner kurz vor dem Durchbruch sind, veranstalten.

"Trump ist ungefiltert", sagt Kurz auch einmal und spricht davon, dass der US-Präsident sehr wohl eine Strategie habe. Die gegen Putin findet er richtig. "Die Amerikaner erhöhen den Druck auf Russland militärisch, in dem sie die Ukraine unterstützen. Und sie versuchen, den Ölpreis niedrig zu halten, damit den Russen das Geld für die Kriegsmaschinerie ausgeht." Ein niedriger Ölpreis würde sehr wahrscheinlich noch mehr Effekt haben als die Sanktionen.

 
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