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Trump Support-Thread

Trumps spirituelle Beraterin, Paula White: “Nein zu Präsident Trump zu sagen, hieße nein zu Gott zu sagen." Mehr braucht man nicht zu wissen. Pervers

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Donald Trump besucht eine Volksschule in Orlando und schaut in einer vierten Klasse vorbei. Die Kinder sprechen gerade über Wörter und ihre Bedeutungen. Die Lehrerin fragt Trump, ob er die Diskussion zum Wort „Tragödie“ übernehmen möchte.

Trump bittet die Kinder um Beispiele.
Ein Junge sagt: Wenn sein bester Freund auf dem Bauernhof von einem Traktor überfahren würde, wäre das eine Tragödie.
Trump widerspricht: Das sei ein Unfall.

Ein Mädchen meldet sich und meint: Wenn ein Bus mit 50 Kindern eine Klippe hinunterstürzt und alle sterben, wäre das eine Tragödie.
Trump sagt: Nein, das wäre ein großer Verlust.

Der Raum wird still, niemand meldet sich mehr. Schließlich hebt ein Junge namens Johnny die Hand. Er sagt leise: Wenn das Flugzeug, in dem Trump sitzt, von einer fehlgeleiteten Rakete getroffen und komplett zerstört würde, wäre das eine Tragödie.

Trump ist begeistert und fragt, warum das eine Tragödie wäre.
Johnny antwortet: Weil es ganz sicher kein großer Verlust wäre — und ein Unfall wäre es auch nicht.

Daraufhin verlässt die Lehrerin den Raum.

"No," said Trump, "that would be an accident."
A little girl raised her hand: "If a school bus carrying 50 children drove off a cliff, killing everyone, that would be a tragedy."
"I'm afraid not," explained Trump. "That's what we would call great loss."
The room went silent. No other child volunteered. Trump searched the room.
"Isn't there someone here who can give me an example of a tragedy?"
Finally at the back of the room, Little Johnny raised his hand. The teacher held her breath.
In a quiet voice he said: "If the plane carrying you was struck by a 'friendly fire' missile and blown to smithereens that would be a tragedy."
"Fantastic!" exclaimed Trump, "That's right. And can you tell me why that would be a tragedy?"
"Well," says Johnny, "It has to be a tragedy, because it sure as hell wouldn't be a great loss... and you can bet your sweet ass it wouldn't be an accident either!"
The teacher left the room..

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Dropkick Murphys zerlegen Trump-Mythos auf offener Bühne
Die Dropkick Murphys spielten „First Class Loser“ – und ließen Bilder sprechen. Während der Song lief, zeigte die Leinwand eine Montage von Donald Trump und Jeffrey Epstein. Keine Kommentare, keine Erklärungen, nur die nüchterne Abfolge bekannter Aufnahmen. Musik als Haltung, nicht als Kulisse. Das Publikum verstand sofort, worum es ging. Die Band verband ihre seit Jahren offene Anti-Trump-Position mit einem klaren politischen Statement, ohne eine Silbe extra zu verlieren. Punk als Erinnerungshilfe. Wer den Song kennt, kennt die Botschaft: Macht schützt sich selbst, bis jemand den Vorhang hochzieht. Auf dieser Bühne wurde nichts behauptet, sondern gezeigt. Und genau deshalb wirkte es.



 
Der Cash-Präsident: So hat der Trump-Clan 2025 finanziell abgeräumt
Berlin. Trump verzichtet auf 400.000 Dollar Gehalt. Eine großzügige Geste? Sein Vermögen wuchs jedenfalls in dieser Amtszeit um mehrere Milliarden.
Wenn es nach Donald Trump geht, wird wohl kein Mensch so ungerecht behandelt wie er: von Medien, von anderen Ländern und den zahlreichen Frauen, die ihm sexuelle Übergriffe vorwerfen. Doch aus finanzieller Sicht könnte das erste Jahr seiner zweiten Amtszeit als US-Präsident nicht besser für Trump und seine Familie gelaufen sein. Verschiedene Schätzungen gehen davon aus, dass der Trump-Clan seit dem Wahlsieg mehrere Milliarden Dollar zusätzlich angehäuft habe – und das vor allem mit undurchsichtigen Krypto-Geschäften.

Über das Jahr hinweg verfolgten unter anderem die Finanzmagazine „Forbes“ und „Financial Times“ die Vermögenszuwächse von Trump. Schon im September dieses Jahres berichtete „Forbes“, das eine Liste mit dem Vermögen aller Milliardäre führt, dass das Reinvermögen von Trump um 3 Milliarden Dollar innerhalb eines Jahres gestiegen sei: von 4,3 auf 7,3 Milliarden Dollar. Auf der Liste der reichsten US-Amerikaner landete er damit auf Platz 201. Kritiker werfen Donald Trump eine Bereicherung maßlosen Ausmaßes vor.

Trumps Krypto-Geschäfte machen ihn erfolgreicher als je zuvor
Die Nachrichtenagentur „Reuters“ wiederum schätzte, dass die Familie in den ersten sechs Monaten dieses Jahres rund 800 Millionen Dollar durch Verkäufe von Kryptowährungen eingenommen habe. Die Financial Times schätzte die Erlöse innerhalb der zwölf Monate vor Oktober 2025 auf über eine Milliarde Dollar. Die den Demokraten nahestehende Denkfabrik Center for American Progress hat die Geschäftseinnahmen seit der Wiederwahl auf 1,8 Milliarden Dollar geschätzt. Die gesamten Gewinne seit Trumps erster Amtszeit 2016 beziffert der „New Yorker“ auf 3,4 Milliarden Dollar.

 
Auf der Ballsaal-Baustelle. Derjenige verdient eine Gehaltserhöhung, der diese Klebefolien angebracht hat :mrgreen:

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Dein Arsch muss ja eifersüchtig sein auf all den Scheiß, der aus deinem Mund kommt.

Satire

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Donald Trumps ehemaliger geistlicher Berater, Robert Morris, wurde von einer Grand Jury wegen der Vergewaltigung eines 12-jährigen Kindes angeklagt

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Hot Mic und armer Donni …
Ein offenes Mikrofon hat Donald Trump in einem Gespräch mit Benjamin Netanyahu bei einer Bemerkung eingefangen, die mehr über sein Politikverständnis verrät als jede Rede. Er beklagte, dass er für seine angeblichen diplomatischen Leistungen keinen Friedensnobelpreis erhalten habe. „Bekomme ich dafür Anerkennung? Nein. Ich habe acht davon gemacht“, sagte Trump. Acht Abkommen, acht Initiativen, acht Deals – was genau gemeint ist, bleibt offen, die Anzahl der Toten dieser Deals auch. Der Satz steht für sich. Er handelt nicht von Frieden, nicht von Vermittlung, nicht von Verantwortung, sondern von persönlicher Kränkung. Außenpolitik erscheint hier nicht als Aufgabe, sondern als Plattform der Selbstbestätigung. Entscheidend ist nicht das Ergebnis, sondern die Würdigung. Der Moment wirkt unbeabsichtigt ehrlich. Kein Auftritt, keine Inszenierung, nur ein Präsident, der im vertraulichen Ton ausspricht, was ihn wirklich umtreibt: dass sein Name aus seiner Sicht zu selten ausgezeichnet wurde. Dabei hat Trump seinen Platz in der Geschichte bereits sicher, nur auf der falschen Seite der Macht.

 
Ja, Massenmörder und Kriegsverbrecher Putin spielt virtuos auf Donica Blewinsky

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Steilste Sprüche? Perversitäten eines Präsidenten würde ich es nennen
Vom "Schweinchen" bis zu "Hurensöhnen": Trumps 10 steilste Sprüche 2025
Der US-Präsident ist sich für keinen verbalen Ausrutscher zu schade - hier die Top-10 des Jahres 2025.
Es war das Jahr von Donald Trump. Nach seiner dramatischen Rückkehr ins Weiße Haus, mit der er als erster verurteilter Präsident der Vereinigten Staaten in die Geschichte einging, brachte er bei mehreren Konflikten der Welt Friedensverhandlungen ins Rollen.

Er setzte ein brüchiges Waffenstillstandsabkommen im Gazastreifen durch, das nach wie vor weitgehend unerfüllt ist, und hatte ein wichtiges Treffen mit Wladimir Putin. Und er hat sich als zentraler Akteur bei den Verhandlungen zur Beilegung des Konflikts zwischen Russland und der Ukraine etabliert.

Vor der UNO prahlte der Politiker sogar damit, dass er sieben Kriege beendet habe. "Ich habe sieben Kriege in nur sieben Monaten beendet", sagte er und bezog sich dabei auf die Lösung der Konflikte zwischen Armenien und Aserbaidschan, Indien und Pakistan oder dem Kosovo und Serbien. "Kein Präsident oder Premierminister hat das jemals zuvor getan. Die UNO hat absolut nichts getan", so Trump.

Seine friedensstiftenden Bemühungen wurden belohnt, allerdings nicht so, wie er sich erhofft hatte: statt des Friedensnobelpreises bekam Trump den FIFA-Friedenspreis, eine Auszeichnung, die er mit einem gezwungenen Lächeln und einer zurückhaltenden Geste entgegennahm. Dabei erinnerte er daran, dass er eigentlich "ein bisschen was ernsteres anstrebte, mit einer schwedischen Medaille".

1. "Wir werden diesen Hurensöhnen ein Ende setzen"
Die Spannungen zwischen Maduros chavistischem Regime und der Trump-Regierung haben sich in den letzten Monaten verschärft. Trump hat einen Großteil seines Militärs in die Karibik geschickt, um, wie er sagte, das Sonnenkartell am Drogenhandel in die Vereinigten Staaten zu hindern. Er behauptet, dass diese Organisation von Nicolás Maduro angeführt wird, für den er ein Kopfgeld von 50 Millionen Dollar (43 Millionen Euro) ausgesetzt hat.

Die Trump-Regierung hat den größten Flugzeugträger der Welt, den Gerald R. Ford, entsandt, um ihre Anti-Drogen-Kampagne in dem Gebiet zu verstärken. Maduro seinerseits rief die indigene Bevölkerung in der Region zur Hilfe auf und empfahl der Zivilbevölkerung sich zu bewaffnen und sich notfalls auf den Kampf vorzubereiten.

Zwischen den beiden Regierungen gab es nichts als Vorwürfe, Anschuldigungen des Imperialismus und der Ölinteressen sowie Beleidigungen. Erst im Dezember ging Trump so weit zu sagen, dass er diesen "Hurensöhnen" ein Ende bereiten werde, womit er sich auf die Drogenhändler bezog.

2. "Sie sind Abschaum, ich will sie nicht in Amerika"
Das Einwanderungsdilemma ist eine große Herausforderung für die meisten westlichen Länder, die sich der Kritik und dem Druck ausgesetzt sehen, ein Gleichgewicht für eine friedliche und respektvolle Gesellschaft zu finden. Donald Trump macht keinen Hehl daraus, dass er die Aufnahme von Einwanderern ohne Kontrolle ablehnt. In seiner ersten Amtszeit war die Mauer an der Grenze zu Mexiko bereits ein wesentlicher Bestandteil seiner präsidialen Rhetorik.

Vor kurzem sagte Trump in einer Rede im Weißen Haus, die Somalier sollten nach Hause gehen: "Ihr Land ist nicht ohne Grund schlecht. Ihr Land stinkt, und wir wollen sie nicht in unserem Land haben". Er bezeichnete die Bürger von Somalia als "Abschaum". Der republikanische Präsident hob den Abschiebeschutz für Somalier auf, der in den USA seit 1991 gilt.

 
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