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Trump Support-Thread

Die Freiheitlichen sind in Österreich die Trump-Fans der ersten Stunde. Die FPÖ schwärmt von „vier guten Jahren“ für die USA. Die Welt verfolgt daneben mit, wie ein militärischer Angriff der USA auf den nächsten folgt. Trump bedroht Länder mit Bombengewalt oder wirtschaftlicher Gewalt. Er schüchtert kritische Medien ein, schickt sein Militär in demokratisch regierte Bundesstaaten, lässt Proteste gegen seine Politik mit Gewalt niederschlagen.
Und die FPÖ? Die vernetzt sich auf Spenden-Galas und Konferenzen mit der Republikaner-Elite. Die Bewunderung und die Freundschaft über den Atlantik sind bewusst gewählt: Diese Politik wollen FPÖ, AfD & Co auch für Europa und Österreich.

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Und die Lemminge folgen ihm

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:maga:
 

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Mann, der Pandemie dreimal beendet hat, gratuliert Trump zum vierten Sieg über Iran

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Ist Trump der beste Freund von Israel und den Juden – oder doch Antisemit?
Das Bündnis mit Netanjahu prägt die US-Politik und sorgt für immer mehr Widerstand – auch unter Verbündeten des Präsidenten mit antijüdischer Tradition

In seinem wöchentlichen Newsletter "Trumps Welt" schreibt Eric Frey, Leitender Redakteur, dieses Mal über das komplizierte Verhältnis des US-Präsidenten zur jüdischen Community und zu Israel.

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu feiert Donald Trump regelmäßig als "den größten Freund, den Israel je im Weißen Haus" hatte. Und der US-Präsident bietet sich auch den rund 7,5 Millionen US-amerikanischen Juden als mutiger Verteidiger, ja manchmal sogar als Erlöser an. Der Kampf gegen Antisemitismus ist zu einem Leitmotiv seiner zweiten Amtszeit geworden, vor allem nimmt er die großen Elite-Universitäten wie Harvard und Columbia ins Visier.

Seltsam nur, dass die große Mehrheit der jüdischen Wählerschaft weiterhin für demokratische Kandidaten und gegen Trump stimmt, dass unter den vielen jüdischen Intellektuellen und Kommentatoren Trump als Inkarnation des Bösen gilt. Sein Kampf mit Harvard, gegen das die Trump-Regierung nun offiziell Klage einreichte, weil es nach dem Hamas-Überfall auf Israel am 7. Oktober 2023 angeblich zu wenig zum Schutz jüdischer Studentinnen und Studenten getan haben soll, richtet sich pikanterweise auch gegen deren jüdischen Präsidenten Alan Garber sowie gegen unzählige jüdische Fakultätsmitglieder, deren Forschung nun die Fördergelder entzogen wurde.

Am rechten Rand seiner eigenen republikanischen Partei laufen unzählige Aktivisten herum, die ihre weiß-rassistische Ideologie auch gegen Jüdinnen und Juden richten. Nach einer rassistischen Demonstration in Charlotteville (Virginia) im Mai 2017, bei der Slogans wie "Die Juden werden uns nicht ersetzen" gerufen wurde, erklärte Trump, es gebe "sehr feine Menschen auf beiden Seiten."

Antisemiten im Weißen Haus
Den rechtsradikalen Aktivisten Nick Fuentes und den Rapper Kanye West, beide für antisemitische Ausfälle bekannt, lud Trump zum Dinner ins Weiße Haus und auch sonst zeigte er keinerlei Berührungsängste mit Hitler-Apologeten und offenen Judenhassern.

Den US-Präsidenten als Antisemiten zu bezeichnen, ist dennoch falsch. Sein Schwiegersohn Jared Kushner stammt aus einer jüdischen Familie, seine Tochter Ivanka trat zum Judentum über und erzieht die gemeinsamen Kinder im jüdischen Glauben. Trump hat nie ein Problem damit angedeutet. Er wuchs im New Yorker Stadtteil Queens unter unzähligen Juden auf, hatte jüdische Geschäftspartner, Freunde und Kontrahenten. Er beurteilt Juden genauso wie alle anderen nur nach einem einzigen Kriterium: Sind sie für mich oder gegen mich?

 
Denver, East Colfax Avenue: Die Ampel spricht – und sie hat etwas zu sagen: F*ck Trump
An der Kreuzung East Colfax Avenue und North Washington Street in Denver stand man an einem ganz normalen Wochenende an einer ganz normalen Ampel. Man drückte den Knopf. Die roboterhafte Stimme meldete sich. „Das Gehsignal ist an.“ Pause. Dann: „F*ck Trump. Das Gehsignal ist an. Trump ermordet Kinder.“ Die Anwohner mussten kurz innehalten. Er brauchte einen Moment. Dann waren fast alle begeistert. Viele sagten, es sei genau das gewesen, was man an diesem Tag gebraucht habe.

Was war passiert? Zwei neu installierte Ampelknöpfe an der East Colfax Avenue – einer an der North Pearl Street, einer an der North Washington Street – waren noch nicht offiziell in Betrieb. Sie hatten Strom bekommen, waren aber noch mit ihren Werkseinstellungen eingetütet. Inklusive eines Standardpassworts, das sich, wie Nancy Kuhn von Denvers Verkehrsbehörde DOTI später einräumte, problemlos online finden lässt. Jemand hatte es gefunden. Und genutzt. Daniel Pittman, Cybersicherheitsexperte an der Metropolitan State University of Denver, war nicht überrascht. Er sagte, das passiere ständig. Standardpasswörter, öffentlich zugänglich, seit Jahrzehnten bekannt als Problem – und trotzdem immer wieder dieselbe Geschichte. Es gebe sogar Websites, die automatisch nach Geräten mit Standardzugangsdaten suchen. Türklingeln, Babymonitore, Verkehrsschilder – alles dabei. Die Verteidiger müssten immer perfekt sein. Der Angreifer müsse nur einmal recht haben.

In diesem Fall hatte jemand einmal recht – und Denver hatte ein Wochenende, über das die Nachbarschaft noch lange reden wird. Die Botschaft selbst kam nicht aus dem Nichts. Kurz zuvor hatten Medien berichtet, dass US-Militärermittler es für wahrscheinlich halten, dass amerikanische Streitkräfte für einen Einschlag auf eine Mädchenschule im Iran verantwortlich sind. Das Pentagon hat die Untersuchung inzwischen ausgeweitet, ein abschließendes Ergebnis steht noch aus. Ob die Person hinter dem Hack diesen Zusammenhang herstellen wollte, bleibt offen. Die Ampel hat es jedenfalls getan.


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Der Irankrieg zeigt ein für alle Mal, dass Trump nicht "Agent Krasnow" ist
Seit Jahren gibt es abenteuerliche Gerüchte, dass der US-Präsident vom Kreml gesteuert wird. Nüchtern betrachtet handelt Trump aber auf eigene Rechnung

In diesem Im-Fokus-Newsletter beschreibt der außenpolitische Redakteur Florian Niederndorfer, was der aktuelle Krieg in Nahost uns über das Verhältnis zwischen Donald Trump und Wladimir Putin sagt.

Zugegeben, unterhaltsam sind die Geschichten von Donald Trump als russischer Agent ja wirklich. In den vergangenen Jahren seit dem Kriegsausbruch in der Ukraine hat sich auch der Autor dieser Zeilen bisweilen der aberwitzigen Vorstellung hingegeben, der Kreml steuere den US-Präsidenten wie es ihm beliebt. Schließlich ist es doch wirklich zum Haareraufen, wie bereitwillig sich der mächtigste Mann der Welt immer wieder dem Russen unterwirft, anstatt ihn endlich zum Frieden zu zwingen.

Etwa, wenn Trump dem russischen Machthaber Wladimir Putin den roten Teppich ausrollt, während er den Ukrainer Wolodymyr Selenskyj vor den Augen der Welt zusammenfaltet. "Moscow Agent Governing America" statt "Make America Great Again", könnte man meinen. Genau für solche Zwecke sei er eben einst in Moskau rekrutiert worden, heißt es dann in unzähligen Postings hier im STANDARD sowie in den sozialen Medien. Donald Trump – Putins Mann im Weißen Haus? Eine gute Story allemal. Bloß: Zu gut, um wahr zu sein.

 
Alles, was ihr über die rechte Trump-Clique wissen müsst. Das einzige, was Trump interessiert: Ob er eine Statue bekommt

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Meiste Siege gegen den Iran innerhalb eines Monats: Donald Trump erhält Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde

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Washington, Dublin (dpo) - Große Ehre für Donald Trump! Der US-Präsident hat den Rekord für die meisten Siege gegen den Iran innerhalb eines Monats gebrochen und erhält nun dafür einen Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde.

"Seit Beginn des Krieges hat Mr. Trump den Iran eigenen Angaben zufolge sieben Mal vollumfänglich besiegt", erklärte ein Sprecher des Guinness-Buchs der Rekorde. "Das ist eine spektakuläre Leistung, die verewigt werden muss."

Der bisherige Rekordhalter Themistokles verliert damit seinen Eintrag. Dem Feldherrn aus Athen gelang es im Jahr 480 vor Christus, die Perser unter König Xerxes I. fünfmal im Ägäischen Meer zu besiegen, nachdem seine Flotte aufgrund eines Navigationsfehlers immer wieder im Kreis fuhr.

Donald Trump selbst nannte die Auszeichnung "eine große Ehre" und verkündete optimistisch, er werde in den nächsten Wochen seinen eigenen Rekord brechen und dem Iran noch bis zu 15 weitere totale Niederlagen zufügen.

 

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Leider blenden AFD-Wähler das noch aus, aber keine Sorge, die werden es noch lernen - Sollte in Teilen von Ostdeutschland im September 2026 die AFD eine tragende Rolle bekommen, erhalten sie "geliefert, wie bestellt". Dann wird das Gejammer groß sein.
13 US-Soldaten getötet.
Über 300 verletzt.
Die Preise explodieren.
Der Aktienmarkt bricht ein.
Iran hat die Straße von Hormus faktisch blockiert
Mit 136 Billionen ist die USA überschuldet, das ergaben unsere Recherchen
Inflation 4,2%
Die Wirtschaft gerät mehr und mehr ins Wanken
Korruption ist an der Tagesordnung
Aktuell recherchieren wir seit Wochen im Bereich Insiderhandel
Menschenrechtsverstöße
... und der Powerclown tanzt.
Frohe Ostern

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Ich halte mich immer gern mit Verlierern auf, weil ich mich dann besser fühle.
Trump hat wenige ehrliche Momente in seiner Karriere gehabt. Das hier ist einer davon. Ein Mann, der sein Leben damit verbracht hat, seinen Namen auf Gebäude zu drucken, Konkurrenten zu erniedrigen und jeden als Verlierer zu bezeichnen, der ihm im Weg stand - gesteht beiläufig, dass er Verlierer braucht. Nicht um ihnen zu helfen. Sondern damit er sich besser fühlt

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Das weltgrößte A....loch, zugelich auch der größte Loser usw.
 
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