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ich habe vollstes Vertrauen das die Achse, USA, England etc. erfolgreich vorgehen wird. Die größten Feinde sitzen ja schon in der EU und arbeiten gegen die EU (Griechenland, Zypern, Ungarn, etc) Sobald Deutschland nicht mehr die Summen bereitstellt ist der Ofen aus.
 
ich habe vollstes Vertrauen das die Achse, USA, England etc. erfolgreich vorgehen wird. Die größten Feinde sitzen ja schon in der EU und arbeiten gegen die EU (Griechenland, Zypern, Ungarn, etc) Sobald Deutschland nicht mehr die Summen bereitstellt ist der Ofen aus.
Bei euch ist schlimmer....immer schon the world-wohre und Mutters Dümmstes....niemand will mit den Ringeldancern was zu tun haben.....noch schlimmer, die heutigen Möchtegernvertreter wissen wo sie herkommen und dass sie zu 90 % aus den Genen kommen die sie so gar nicht mögen.......was für nen Affentanz.....Monkeyejob as it best................wann darf ich dir wieder den so Ringeldance-geschädigten Po versohlen :love10:
 
ich habe vollstes Vertrauen das die Achse, USA, England etc. erfolgreich vorgehen wird. Die größten Feinde sitzen ja schon in der EU und arbeiten gegen die EU (Griechenland, Zypern, Ungarn, etc) Sobald Deutschland nicht mehr die Summen bereitstellt ist der Ofen aus.
Schon klar, türkischer Freundschaftsvertrag mit Hitler, da muss man schon an Hitlergrußzeiger Musk festhalten. Du merkst gar nicht, wie vollkommen daneben deine Argumentation ist. Selbst für einen Erdogan-Liebhaber hast du schon ein gutes Maß an unterstem Niveau unterschritten.
 
X lässt EU-Kommission keine Anzeigen mehr schalten
Die EU-Kommission hatte zuvor gegen die Plattform eine Strafe in Höhe von 120 Millionen Euro verhängt. Daraufhin rief Elon Musk dazu auf, die Europäische Union abzuschaffen

San Francisco/Brüssel – Nach der hohen Strafe der EU-Kommission gegen X darf die Brüsseler Behörde keine Anzeigen mehr auf der Online-Plattform von Tech-Milliardär Elon Musk schalten. Produktchef Nikita Bier begründete das Verbot damit, dass der Account der Kommission gegen Regeln verstoßen habe, um einem X-Beitrag zu der Strafe von 120 Millionen Euro mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen. Zuvor hatte Musk ebenfalls via X dazu aufgerufen, die Europäische Union abzuschaffen.

Streit um Verifikation
Die EU-Kommission hatte ihre Strafe unter anderem damit begründet, dass unter Musks Ägide die Verifikations-Häkchen hinter X-Accounts irreführend vergeben worden seien. Bevor der schwerreiche Unternehmer die damals noch als Twitter bekannte Plattform im Oktober 2022 übernahm, waren die Verifikations-Symbole erst nach einer erfolgreichen Identitätsprüfung an prominente Nutzer und Unternehmen vergeben worden.

Musk beschloss jedoch, dass alle zahlenden Abo-Kunden das identisch aussehende Symbol bekommen sollen – ohne eindeutigen Beleg der Identität. Inzwischen gibt es auch goldene Symbole für Unternehmen und silberne für Regierungsbehörden.

 
Musk streitet mit Start-up um Namen "Twitter"
Elon Musks Online-Plattform X wehrt sich gegen den Versuch eines Start-ups, sich den abgelegten Namen Twitter und das bekannte Logo mit dem blauen Vogel zu sichern. X habe den Namen aufgegeben und die Markenrechte sollten deswegen gelöscht werden, argumentierte die Firma Operation Bluebird in einem Antrag beim amerikanischen Patent und Markenamt. X kontert in einer Klage, das Start-up versuche "dreist, die weltbekannte Marke Twitter zu stehlen".

Tech-Milliardär Musk hatte Twitter vor gut drei Jahren für rund 44 Milliarden Dollar (37,4 Milliarden Euro) gekauft. Später benannte er die Plattform in X um und ließ konsequent alle Spuren des Namens Twitter ausradieren. Aus Sicht von Operation Bluebird zeugt dies davon, dass X keine Absicht habe, den alten Namen und das Logo zu nutzen - und will beides für sich haben. Man plane eine Website, die Twitter.new heißen solle, hieß es.

 
Der Faschist hier ist der Hitlergrußzeiger Murks. Er verteidigt Groc, Epstein lässt grüßen
Untersuchung von Grok
Musk nennt britische Regierung „faschistisch“ – Indonesien sperrt als erstes Land KI-Chatbot
Der Streit um den KI-Chatbot Grok auf der Online-Plattform X geht in die nächste Runde. Nun greift Elon Musk die britische Regierung an und wirft ihr Zensur vor. Auch andere Länder blicken kritisch auf die KI.

Mit kritischen wie kryptischen Beiträgen auf seiner Plattform X hat Techmilliardär Elon Musk auf die britische Untersuchung der KI Grok reagiert. Musk warf der Regierung in London unter anderem Zensur vor, in einem Beitrag nannte er sie „faschistisch“. Ähnliche Vorwürfe gegen Großbritannien hatte Musk immer wieder erhoben.

Die britische Medienaufsichtsbehörde Ofcom untersucht derzeit, ob die Künstliche Intelligenz Grok gegen den Online Safety Act verstößt. Nutzer können die KI auffordern, gepostete Bilder zu sexualisieren, meist geschieht das bei Fotos von Kindern und Frauen.

Der britische Premierminister nannte dies „widerlich“. Technologieministerin Liz Kendall sagte, sie erwarte, das Ofcom die vollständigen rechtlichen Befugnisse nutze. X könnte demnach gesperrt werden.

 
Vielleicht hat er die Bilder an Trump weitergeleitet? Jetzt weiß er von nichts. Und dann ruft er auch zum Überdruss Faschisten, weil GB solche pädophilen Auswüchse verbieten will.
Musk: Weiß nichts von sexualisierten KI-Bildern Minderjähriger
"Mir sind keine von Grok generierten Nacktbilder von Minderjährigen bekannt", schreibt der Milliardär auf X

Bangalore – Milliardär Elon Musk bestreitet, dass seine Künstliche Intelligenz (KI) Grok sexualisierte Bilder von Minderjährigen erstellt. "Mir sind keine von Grok generierten Nacktbilder von Minderjährigen bekannt. Buchstäblich null", schrieb er am Mittwoch auf dem Kurznachrichtendienst X. Diese Plattform und der KI-Entwickler xAI stehen weltweit in der Kritik. Grok kann bei hochgeladenen Fotos realer Personen deren Kleidungsstücke entfernen oder sie in sexuell eindeutigen Posen darstellen. Die derart manipulierten Bilder werden dann über X verbreitet. Sowohl X als auch xAI gehören zu Musks Firmenimperium.

"Natürlich generiert Grok keine Bilder spontan, sondern nur auf Anfrage der Nutzer", betonte Musk in seinem Beitrag. Er bekräftigte, dass die Software sämtliche illegalen Anweisungen ignoriere. Zudem richte sie sich nach den Gesetzen des jeweiligen Landes. Als Reaktion auf die Kritik hatte X zuvor den Zugriff auf die Bild-Funktionen von Grok eingeschränkt. Derzeit können lediglich zahlende X-Nutzer darauf zugreifen. Die von X unabhängige, eigenständige Grok-App lieferte zunächst jedoch weiter sexualisierte Bilder. Vergangene Woche hatte X betont, illegale Inhalte zu löschen und Nutzer gegebenenfalls von der Plattform zu verbannen. Auf eine erneute Nachfrage zu diesem Thema antwortete das Unternehmen: "Etablierte Medien lügen."

Ermittlungen wegen Gesetzesverstößen
Mehrere Staaten haben inzwischen Ermittlungen wegen möglicher Gesetzesverstöße eingeleitet. Einige von ihnen blockierten den Zugriff auf X. Die Europäische Union (EU) hat X angewiesen, bis zum Jahresende alle Dokumente und Daten zu Grok aufzubewahren. Zahlreiche Politiker, Bürgerrechts- und Frauenrechtsgruppen fordern zudem von Apple und Google, die Apps von X und Grok aus ihren jeweiligen App-Stores zu entfernen.

 
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