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US-News

US-Wahlkampf
Auch John Kasich gibt gegen Trump auf


Nach den Vorwahlen im Bundesstaat Indiana beendet auch der letzte verbleibende Konkurrent von Donald Trump seinen Wahlkampf.

John Kasich, letzter verbliebener republikanischer Konkurrent Donald Trumps im US-Vorwahlkampf, beendet nach Angaben mehrerer US-Medien sein Rennen um die Kandidatur für das Weiße Haus. CNN sowie andere Sender und Zeitungen beriefen sich am Mittwoch auf das Wahlkampfteam des Gouverneurs von Ohio.
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US-Wahlkampf: Auch John Kasich gibt gegen Trump auf - Politik - Tagesspiegel
 
Ich hoffe Trump gewinnt nicht er ist genauso ein Dickkopf wie Putin, die beiden könnten noch den 3ten Weltkrieg anzetteln.
Ein mächtiger Dickkopf langt besser wäre keiner.
 
Warum gibt jetzt nicht Sanders auch noch auf? Er ist inzwischen genau so chancenlos, wie Cruz und Kasich.

Sanders trotz Sieg weiter chancenlos

Dass bei den Demokraten Bernie Sanders die Vorwahlen in Indiana (anders als die Umfragen vorhersagten) mit 52,7 zu 47,3 Prozent gewann, mindert Hillary Clintons Chancen, dort nominiert zu werden, nur sehr bedingt, weil die Delegierten nicht nach dem Winner-Take-All-System, sondern überwiegend proportional vergeben werden: Wollte er sie tatsächlich noch überholen, dann müsste er bei den noch ausstehenden Vorwahlen mit über 80 Prozent siegen und danach noch genug Parteifunktionäre und Amtsträger der Demokraten davon überzeugen, der Kandidat zu sein, der ihren eigenen Karrieren am besten nutzt. Das ist ausgesprochen unwahrscheinlich.

Bereits letzte Woche hatte der unabhängige Bewerber, der bei den Demokraten antritt, eine dreistellige Zahl an Wahlkampfhelfern entlassen und das damit begründet, dass er sich auf die Vorwahl in Kalifornien konzentrieren wolle. Liest man Sanders' Tweets mit, ergibt sich der Eindruck, dass er selbst so realistisch ist, nicht mehr mit einer Nominierung zu rechnen, und es stattdessen auf politische Verhandlungsmacht abgesehen hat.

passend dazu der Kommentar:

“Sanders trotz Sieg weiter chancenlos”
Egal, wie oft Sanders gewinnt, Hillary bekommt immer mehr Delegiertenstimmen. Das liegt schlichtweg daran, dass die Vorwahlen der Demokratischen Partei eine reine Showveranstaltung sind. Die Siegerin steht von vornherein fest. Wie die Wähler abstimmen, hat tatsächlich nur wenig Einfluss auf die Kandidatenkür.

Mindestens eines hat “Feel the Bern” bereits gebracht: das noch einmal jedem Amerikaner bewusst zu machen. Ob das eine Rolle spielen wird, ist jedoch fraglich. Hillary Clinton darf zurecht als Kandidatin der Wall Street gelten. Und dieselbe hat die US-Ex-Demokratie längst weggekauft.

US-Vorwahlen: Rennen praktisch gelaufen - Cruz gibt auf | Telepolis

Die US-Wahlen sind die größte Witzveranstaltung und Realitätsverzerrung der ganzen Welt

ich mein, schaut euch doch mal den scheiß an:

In Wyoming, das Sanders mit 56 Prozent gewann, wurden Clinton 11 Delegierte (inklusive "Superdeligierte") zugesprochen, während der Wahlsieger Sanders nur sieben Delegierte erhielt. "Wieso wählen die überhaupt?", fragte eine Kommentatorin.

US-Vorwahlen: Geschlossene Gesellschaft | Telepolis

Aber Respekt an Sanders, ich hätte nicht geglaubt, dass der solange mithalten kann. Jetzt heißt es Not gegen Elend, Clinton gegen Trump
 
Sanders hat von den undemokratischen Elementen der Vorwahlen mehr profitiert, als Hillary. Er hat überproportional viele Delegiertenstimmen bekommen. Er hat 42% der Wählerstimmen, aber etwa 45% der gebundenen Delegierten erhalten. Dazu hat Sanders sogar mehr Geld ausgegeben für den Wahlkampf, als es Hillary getan hat.

Dieser telepolis-Atikel ist bullshit. clinton hat 12,5 Millionen Stimmen bekommen, Sanders 9.5 Millionen. Clinton hat die Wahl ehrlich und deutlich gewonnen. Nicht so verbittert sein, kleiner Sozialisten-Loser :)
 
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