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US-News

Extra für Trump-Liebhaber Brudi Papa
Trump: Ostflügel des Weißen Hauses wird abgerissen
Für einen neuen Ballsaal im Weißen Haus muss jüngsten Angaben von US-Präsident Donald Trump nach fast der gesamte Ostflügel des historischen Gebäudes weichen. Das erklärte Trump bei einer Pressekonferenz mit NATO-Generalsekretär Mark Rutte in Washington. Früheren Angaben Trumps zufolge sollte dieser Teil des Weißen Hauses im Zuge der Bauarbeiten lediglich modernisiert werden. Kritiker werfen ihm nun Wortbruch vor.

Die Abrissarbeiten hatten bereits am Montag begonnen. Medienberichten nach soll er in den kommenden Tagen abgeschlossen sein. Denkmal- und Bürgerrechtsorganisationen wie der National Trust for Historic Preservation lasten Trump an, ohne angemessene Genehmigungsverfahren in das historische Ensemble einzugreifen, und fordern einen Baustopp, bis das Projekt von den zuständigen Bundeskommissionen geprüft wurde.

Trumps Regierung verweist laut US-Medien aber darauf, dass der Präsident für bauliche Veränderungen an der Residenz keine formale Genehmigung benötige. Frühere Präsidenten hatten größere Umbauten jedoch oftmals freiwillig von den zuständigen Kommissionen prüfen lassen.


Und so sorgt sich dein Trump um Kinder. Eine Drag-Queen tut ihnen nichts, aber fehlende Medikamente oder nicht mehr leistbare Behandlungen lassen die Kinder sterben.

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„Wie Hitler das tat“ – Verdeckte Tonaufnahmen enthüllen brisante Aussagen auf Lehrerkonferenz in Montana
Uns vorliegende Tonaufnahmen, (siehe weiter unten im Artikel), einer Bildungskonferenz in Montana zeigen, wie Lehrkräfte hinter verschlossenen Türen über den Umgang mit Diversitäts-, Gleichstellungs- und Inklusionsprogrammen (DEI) sprechen – und dabei Vergleiche ziehen, die tief blicken lassen. In mehreren Mitschnitten ist zu hören, wie pädagogische Fachkräfte elterliche Bedenken mit den Zensurpraktiken der Nationalsozialisten vergleichen und Strategien diskutieren, um zuvor verbotene Bücher wieder in Schulbibliotheken einzuführen – trotz des massiven politischen Drucks durch die Trump-Regierung, die Bundesmittel für Schulen mit DEI-Programmen kürzen will.

Vergleich mit NS-Zensur und „entarteter Kunst“
In einer Aufzeichnung aus einem Workshop über Kunstpädagogik spricht eine Lehrerin offen darüber, wie Zensurmechanismen in der Gegenwart Parallelen zu den 1930er Jahren aufwiesen. Wörtlich heißt es: „Ich denke an die Bewegung der ‚entarteten Kunst‘ und daran, was passiert, wenn Regierungen Kontrolle über Kunst und kulturelle Ausdrucksformen übernehmen – das ist eine sehr gefährliche Entwicklung.“ Sie verweist dabei auf den Fall der US-Fotografin Sally Mann, deren Werke – Darstellungen ihrer eigenen Kinder – wegen Nacktheit aus Ausstellungen entfernt wurden.

„Lehrkräfte sollten auf Zensur blicken und auf das Nazi-Regime – und darauf, was Hitler mit der Abstraktion tat“, sagt die Lehrerin in dem Mitschnitt. „Das wurde als unangemessen, abstoßend und ‚entartet‘ bezeichnet.“ Die Aufnahme stammt aus einer Sitzung, die sich offiziell mit Fragen der kulturellen Sensibilität in der Kunstpädagogik beschäftigte, inhaltlich jedoch wiederholt auf politische Themen und elterliche Einflussnahme in der Bildungsdebatte übergriff.

 
US-Republikaner treiben Neuzuschnitt von Wahlkreisen voran
Im US-Staat North Carolina hat das republikanisch dominierte Parlament ein Gesetz zur Neuaufteilung der dortigen Wahlkreise verabschiedet. Das soll den Republikanern bei den Kongresswahlen im kommenden Jahr Vorteile verschaffen. Ähnliche Vorstöße gibt es auch in anderen Bundesstaaten – etwa in Texas. Ende August hatte der texanische Gouverneur Greg Abbott, ebenfalls Republikaner, ein entsprechendes Gesetz unterzeichnet.

Auch in Missouri wurde eine neue Karte beschlossen. In North Carolina ist der Gouverneur Demokrat, hat aber mit Blick auf die Wahlkreise kein Vetorecht. Es gilt als wahrscheinlich, dass Bürgerrechtsgruppen klagen.

Nächste Wahl in rund einem Jahr
Beim gezielten Zuschneiden von Wahlkreisen, dem „Gerrymandering“, werden die Grenzen so gelegt, dass eine Partei möglichst viele eigene Stimmen bündelt und die der Gegenseite zersplittert. Dadurch kann sie mehr Sitze gewinnen, selbst wenn sie insgesamt nicht mehr Stimmen erhält. Eigentlich werden die Wahlkreise auf Grundlage des Zensus alle zehn Jahre neu festgelegt.

Mit dem Vorstoß wollen die Republikaner ihre Position im Repräsentantenhaus in Washington stärken, wo jeder Abgeordnete einen Wahlkreis vertritt. Derzeit verfügen die Republikaner in beiden Kammern des US-Kongresses – also im Senat und im Repräsentantenhaus – über knappe Mehrheiten. Im November 2026 werden alle 435 Sitze im Repräsentantenhaus neu vergeben.

 
„Das ist eine Lüge. Und ich kann meinen Namen nicht unter ein solches Schreiben setzen“ – Der Fall Kilmar García
Es ist ein Satz, der in Washington nachhallt: „Das ist eine Lüge. Und ich kann meinen Namen nicht unter ein solches Schreiben setzen.“ Mit diesen Worten hat der ehemalige Regierungsanwalt Erez Reuveni in der CBS-Sendung 60 Minutes ausgesprochen, was viele seit Monaten eigentlich wussten – dass die Trump-Regierung ihn anwies, in einem Gerichtsverfahren über Kilmar Ábrego García falsche Angaben zu machen. Reuveni, der jahrelang im Justizministerium arbeitete, berichtet, er habe sich geweigert, eine Erklärung zu unterzeichnen, die Ábrego García als Mitglied der berüchtigten MS-13-Bande darstellen sollte. „Das ist weder sachlich richtig noch juristisch haltbar. Das ist eine Lüge“, sagte er. Kurz darauf verlor er seinen Posten. Bereits in einem der ersten Verfahren widersprach Reuveni im Gerichtssaal den Vorwürfen des Justizministeriums, was für Aufsehen sorgte. Siehe auch unseren Artikel: „Der Schatten des Staates – Wie eine Ehefrau gegen die Entmenschlichung ihres Mannes kämpft“ vom 17. April 2025 unter dem Link: https://kaizen-blog.org/der-schatte...en-die-entmenschlichung-ihres-mannes-kaempft/

Moderator Scott Pelley fragte in der Sendung: „Sie sagen also nicht, Ábrego García sei ein Chorknabe, sondern nur, dass niemand beweisen konnte, dass er ein Terrorist ist?“ Reuveni antwortete: „Darum geht es gar nicht. Entscheidend ist, dass alles, was sie mit ihm gemacht haben, gegen sein verfassungsmäßiges Recht auf ein faires Verfahren verstößt. Wenn eine Regierung entscheiden kann, dass sie dich nicht mehr mag, und dich dann einfach zum Verbrecher erklärt – was hindert sie daran, das morgen wieder zu tun?“ Der Fall Kilmar Ábrego García, 32, aus Maryland, ist zu einem Symbol geworden für die systematische Missachtung rechtsstaatlicher Grundsätze. Im März 2025 wurde er festgenommen und nach El Salvador abgeschoben – unter der falschen Behauptung, er sei ein Mitglied von MS-13. Wochen später musste die Regierung einräumen, dass keine Beweise dafür existieren.

 
Das Ende der „Proud Boys“ – Wie eine schwarze Kirche den Namen einer Hassbewegung übernahm
Viele Leserinnen und Leser fragen inzwischen, was aus den Proud Boys geworden ist – jener rechtsextremen Gruppe, die einst Trumps Straßenarmee war und beim Sturm auf das Kapitol eine zentrale Rolle spielte. Die Antwort ist ebenso unerwartet wie symbolisch: Ihre Anführer waren verurteilt, viele von ihnen später von Präsident Trump begnadigt – ihre Strukturen sind zersplittert, und selbst der Name ‚Proud Boys‘ gehört ihnen nicht mehr.“

Es ist eine dieser ironischen Wendungen, die nur Amerika hervorbringen kann. Eine der ältesten schwarzen Kirchen des Landes, die Metropolitan African Methodist Episcopal Church in Washington D.C., besitzt heute die Markenrechte an einer Bewegung, die einst versuchte, sie einzuschüchtern. Der Name „Proud Boys“, Symbol für Gewalt, Machismo und weißen Nationalismus, gehört nun offiziell einer Gemeinde, deren Wurzeln bis in die Zeit der Sklaverei reichen – einem Ort, an dem einst Frederick Douglass und Rosa Parks geehrt wurden.

Die Geschichte beginnt an einem kalten Dezemberabend im Jahr 2020. Nach einer pro-Trump-Kundgebung zogen Anhänger der Proud Boys durch die Innenstadt von Washington. Gegen 22 Uhr erreichten sie das rote Backsteingebäude an der 1518 M Street NW, Washington, D.C. 20005, nur wenige hundert Meter vom Weißen Haus entfernt. Vor den Augen von Anwohnern rissen sie ein großes „Black Lives Matter“-Banner von der Fassade der Metropolitan AME Church, trugen es triumphierend durch die Straßen, riefen rassistische Parolen und verbrannten es schließlich in der Nähe des Black Lives Matter Plaza. Die Szene, gefilmt und online verbreitet, war kein Ausrutscher, sondern ein Akt politischer Einschüchterung – eine symbolische Drohung gegen eine schwarze Gemeinde, die seit fast zwei Jahrhunderten standhält.

 
Mehr muss man über Trump, den unfähigsten Präsidenten den die USA je hatte, nicht wissen, er hat 6x einen Konkurs hingelegt inklusive Casino, also einenr Gelddruckmaschine sozusagen.
Rasantes Wachstum
Gewaltige Zinszahlungen drohen: US-Staatsverschuldung erreicht 38 Billionen Dollar
Die US-Staatsverschuldung hat erstmals die Marke von 38 Billionen Dollar überschritten. Experten warnen vor den Folgen für die Wirtschaft, während der Regierungsstillstand die Lage weiter verschärft.
Die Vereinigten Staaten haben einen neuen Rekord erreicht: Erstmals hat die Staatsverschuldung die Marke von 38 Billionen Dollar (ca. 33 Billionen Euro) überschritten.

Laut dem US-Finanzministerium ist dies der schnellste Anstieg um eine Billion Dollar außerhalb der Pandemie. Noch im August lag die Verschuldung bei 37 Billionen Dollar. Der anhaltende Shutdown verschärft die Lage zusätzlich.

Höhere Kosten und sinkende Kaufkraft
Experten warnen vor den Folgen der wachsenden Schuldenlast. Kent Smetters von der University of Pennsylvania sagte „AP“, dass steigende Schulden zu höherer Inflation führen, was die Kaufkraft der Amerikaner schwäche.

„Viele Menschen wollen sicher sein, dass ihre Kinder und Enkelkinder in Zukunft ein gutes Leben führen können – dass sie sich ein Haus leisten können“, sagte Smetters. Doch die zusätzliche Inflation mache genau das zunehmend schwieriger.

Shutdown treibt Schulden weiter in die Höhe
Die Haushaltssperre verstärkt die ohnehin angespannte Situation. Laut „CBS News“ erhöhen Shutdowns die Staatsverschuldung, da sie wirtschaftliche Aktivitäten verzögern können und Regierungsprogramme unterbrechen, deren Neustart wiederum Kosten verursacht.

Der längste Shutdown in der US-Geschichte im Jahr 2018 kostete die Wirtschaft laut "CBS News" elf Milliarden Dollar.

 
Unglaublich, das Taco begnadigt jeden Verbrecher wenn dieser seinen Hintern küsst.
Trump begnadigt Gründer der Digitalwährungsbörse Binance
US-Präsident Donald Trump hat den wegen Verstößen gegen Geldwäschegesetze verurteilten Gründer der Digitalwährungsbörse Binance nachträglich begnadigt. Changpeng Zhao sei als Teil eines „Krieges gegen Kryptowährungen“ der Regierung von Trumps Vorgänger Joe Biden ins Visier genommen worden, hieß es gestern von der Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt.

Zhao und Binance hatten Ende 2023 Verstöße gegen Geldwäschegesetze zugegeben. Er wurde zu einer Haftstrafe von vier Monaten verurteilt, die er bis September vergangenen Jahres verbüßte. Zhao gab alle Posten bei der Kryptobörse auf, behielt aber seine Beteiligung. Die Anklage hatte für Zhao drei Jahre Gefängnis gefordert, der Richter blieb deutlich darunter. Leavitt verwies nun darauf, dass es keine Betrugsvorwürfe oder identifizierbare Geschädigte gegeben habe.

Geschätztes Vermögen von 54,5 Milliarden Dollar
Zhao dürfte der reichste Insasse in einem US-Gefängnis gewesen sein. In der Milliardärsliste des Finanzdienstes Bloomberg liegt er aktuell auf Rang 31 mit einem geschätzten Vermögen von 54,5 Milliarden Dollar. Es besteht hauptsächlich aus seiner Beteiligung an Binance.

 
Trump will vorerst doch nicht in San Francisco „eingreifen“
Zur Eindämmung angeblich überhandnehmender Kriminalität in San Francisco will die US-Regierung nach Angaben von Präsident Donald Trump vorerst doch nicht in der nordkalifornischen Großstadt „eingreifen“.

Trump teilte gestern auf seinem Sprachrohr Truth Social mit, er habe entsprechende Pläne für Samstag nach einem Telefonat mit dem Bürgermeister der Stadt, Daniel Lurie, abgesagt. Stattdessen solle San Francisco auf eigene Faust versuchen, seine Probleme in den Griff zu bekommen.

Unklar blieb zunächst, was genau der Präsident ursprünglich geplant hatte. In der Vergangenheit hatte der Republikaner mit einem Einsatz der Nationalgarde wie in anderen US-Städten geliebäugelt.


Eigentlich müsste die Nationalgarde ins Weiße Haus einmarschieren, nur dort gibt es überhandnehmende Kriminalität.

:maga:
 
Als das FBI an der Tür klingelte – und ein Handy alles auf Video festhielt
Zwei Männer, ein Türklopfen, ein Satz: „Ihr Name ist aufgetaucht.“ So zeigt sich, wie Trumps Amerika sein Verständnis von Terrorismus verschiebt – und wie leicht heute jemand in den Fokus des Staates geraten kann, ohne etwas getan zu haben. Mike, 26, Lehrer aus Tucson, hatte im Juni an einer Anti-ICE-Demonstration teilgenommen – friedlich, wie Hunderte andere auch. Am 17. Oktober 2025 stand das FBI vor seiner Tür. Die Agenten gaben sich als „James“ und „Keith“ aus, nannten keine Nachnamen, stellten höfliche Fragen. Doch alles an diesem Besuch war präzise, vorbereitet, kontrolliert. Das Video zeigt, was Einschüchterung heute bedeutet: kein Zwang, keine Gewalt, sondern Präsenz. Zwei Männer, deren Macht im Wissen liegt. Sie kennen seine Adresse, sein Auto, seine Online-Profile. Sie wissen, dass er am 11. Juni in Tucson vor dem ICE-Feldbüro stand – mit einem Schild in der Hand, auf dem „No cages for families“ stand.

„Wir gehen gerade ein paar Personen durch – und Ihr Name ist aufgetaucht“, sagt einer der Beamten ruhig . Ein Satz, der klingt wie Routine, aber in Wahrheit eine Warnung ist. Mike war nie verhaftet worden. Es gab keine Anzeige, keine Beweise für irgendetwas. Die Demonstration war größtenteils friedlich verlaufen. Doch der Besuch des FBI zeigt: In Trumps zweiter Amtszeit reicht die bloße Teilnahme, um verdächtig zu werden. Hintergrund ist Trumps Direktive NSPM-7 – ein Präsidialerlass, der „Extremismus im Zusammenhang mit Migration“ als Hinweis auf Terrorismus definiert. Justizministerin Pam Bondi ergänzte die Anweisung mit einer eigenen Weisung, die Anti-ICE-Proteste ausdrücklich als sicherheitsrelevant einstuft. Wer sich dort zeigt, landet potenziell in den Datenbanken der nationalen Terrorbekämpfung.

 
Verbotene Bücher in den USA – Mainz und Worms zeigen sie
Bücher verschwinden aus Bibliotheken und dem Schulunterricht in den USA. Ausstellungen in Mainz und Worms zeigen, welche Literatur dazugehört - und da gibt es echte Überraschungen.

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Anfang Oktober lief in den USA die sogenannte "Banned Books Week". Organisiert wird diese Woche der verbannten Bücher seit über 40 Jahren von der amerikanischen Bibliotheksvereinigung - aus Protest gegen Zensur. Seit Donald Trump Präsident ist, hat die Verbannung bestimmter Bücher an Fahrt gewonnen.

Fast 7.000 Bücher in den USA verbannt
Insbesondere in konservativ geprägten Bundesstaaten wie Florida, Tennessee oder Texas werden Bücher aus den Bibliotheken genommen und in Schulen verboten. Laut eines Berichts von "PEN America" sind im Schuljahr 2024/2025 mehr als 6.800 Bücher zeitweise oder dauerhaft aus dem Unterricht entfernt worden.


Wenn Anne Frank, Orwell und Atwood plötzlich als 'indoktrinierend' gelten, dann ist nicht das Buch das Problem – sondern die Angst vor Erinnerung. Wer Geschichte zensiert, bereitet den Boden für ihre Wiederholung
 

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