Barack Obama als Weihnachtsmann – ein Moment echter Führung
Barack Obama hat kurz vor Weihnachten gezeigt, wie leise und zugleich eindrucksvoll Führung aussehen kann, als er verkleidet als Weihnachtsmann Kinder in einem Krankenhaus überraschte. Ohne großes Aufheben, ohne politische Botschaft, ohne Inszenierung betrat er die Station und brachte einen Moment der Leichtigkeit in einen Ort, der sonst von Sorgen geprägt ist. Er nahm sich Zeit, sprach mit den Kindern, machte Späße, hörte zu und verteilte Geschenke. Für die jungen Patientinnen und Patienten war es ein Augenblick, der den Krankenhausalltag kurz in den Hintergrund rückte. Für Eltern und Pflegekräfte ein seltenes Innehalten. Dass ein ehemaliger Präsident solche Gesten nicht ankündigt, sondern einfach tut, verleiht ihnen Gewicht. Führung zeigt sich nicht nur in Reden, Programmen oder Machtfragen. Sie zeigt sich auch im Mitgefühl und im Willen, präsent zu sein. Gerade dann, wenn es nicht um Applaus geht.
Barack Obama hat kurz vor Weihnachten gezeigt, wie leise und zugleich eindrucksvoll Führung aussehen kann, als er verkleidet als Weihnachtsmann Kinder in einem Krankenhaus überraschte. Ohne großes Aufheben, ohne politische Botschaft, ohne Inszenierung betrat er die Station und brachte einen Moment der Leichtigkeit in einen Ort, der sonst von Sorgen geprägt ist. Er nahm sich Zeit, sprach mit den Kindern, machte Späße, hörte zu und verteilte Geschenke. Für die jungen Patientinnen und Patienten war es ein Augenblick, der den Krankenhausalltag kurz in den Hintergrund rückte. Für Eltern und Pflegekräfte ein seltenes Innehalten. Dass ein ehemaliger Präsident solche Gesten nicht ankündigt, sondern einfach tut, verleiht ihnen Gewicht. Führung zeigt sich nicht nur in Reden, Programmen oder Machtfragen. Sie zeigt sich auch im Mitgefühl und im Willen, präsent zu sein. Gerade dann, wenn es nicht um Applaus geht.