Natürlich nicht, solche Arschlöcher genieren sich für gar nichts und entschuldigen sich auch für gar nichts. Hat nichts mit der Hautfarbe zu tun.
US-Vizepräsident Vance: "Man muss sich nicht mehr dafür entschuldigen, weiß zu sein"
Vance sagte bei einem Treffen der MAGA-Bewegung, die Trump-Administration habe die Initiativen für mehr Vielfalt in den "Mülleimer der Geschichte" verfrachtet, "genau da, wo sie hingehören"
Phoenix (Arizona) – US-Vizepräsident JD Vance hat die Abschaffung von Initiativen für mehr Vielfalt, die sich für historisch benachteiligte Gruppen wie Schwarze einsetzen, als großen Erfolg der US-Regierung gelobt. Präsident Donald Trump und seine Administration hätten die sogenannten DEI-Initiativen in ihrem ersten Amtsjahr in den "Mülleimer der Geschichte" verfrachtet, "genau da, wo sie hingehören", sagte Vance in Phoenix bei dem jährlichen AmericaFest der MAGA-Bewegung.
JD Vance Says, 'You Don't Have To Apologize For Being White Anymore' In Attack On DEI At TPUSA Event
Speaking at TPUSA's AmericaFest in Phoenix, Arizona, Vice President JD Vance slammed DEI and touted the actions of the Trump Administration. Fuel your success with Forbes. Gain unlimited access to premium journalism, including breaking news, groundbreaking in
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"In den Vereinigten Staaten von Amerika muss man sich nicht mehr dafür entschuldigen, weiß zu sein", sagte Vance vor einem jubelnden Publikum. Anders als die linken Demokraten behandelten Republikaner alle Menschen gleich, so der Vizepräsident weiter. Man erwarte von den Menschen allein, dass sie "großartige amerikanische Patrioten" seien, sagte er vor Mitgliedern der konservativen Jugendorganisation Turning Point USA.
Trump und Vance brüsten sich für den Kampf gegen ein Amerika, in dem sich eine von ihnen als "woke Ideologie" kritisierte Toleranz nach ihrer Ansicht in eine Unterdrückung der Mehrheit verwandelt hat. Ein besonderer Dorn im Auge waren ihnen dabei die sogenannten DEI-Initiativen. "DEI" steht für "Diversity, Equity and Inclusion", zu Deutsch: Vielfalt, Gerechtigkeit und Inklusion. Die Vorgängerregierung des Demokraten Joe Biden hatte diese gefördert, um benachteiligte Gruppen in den USA gezielt zu unterstützen und gegen Rassismus zu kämpfen.
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US-Vizepräsident Vance: "Man muss sich nicht mehr dafür entschuldigen, weiß zu sein"
Vance sagte bei einem Treffen der MAGA-Bewegung, die Trump-Administration habe die Initiativen für mehr Vielfalt in den "Mülleimer der Geschichte" verfrachtet, "genau da, wo sie hingehören"
Phoenix (Arizona) – US-Vizepräsident JD Vance hat die Abschaffung von Initiativen für mehr Vielfalt, die sich für historisch benachteiligte Gruppen wie Schwarze einsetzen, als großen Erfolg der US-Regierung gelobt. Präsident Donald Trump und seine Administration hätten die sogenannten DEI-Initiativen in ihrem ersten Amtsjahr in den "Mülleimer der Geschichte" verfrachtet, "genau da, wo sie hingehören", sagte Vance in Phoenix bei dem jährlichen AmericaFest der MAGA-Bewegung.
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"In den Vereinigten Staaten von Amerika muss man sich nicht mehr dafür entschuldigen, weiß zu sein", sagte Vance vor einem jubelnden Publikum. Anders als die linken Demokraten behandelten Republikaner alle Menschen gleich, so der Vizepräsident weiter. Man erwarte von den Menschen allein, dass sie "großartige amerikanische Patrioten" seien, sagte er vor Mitgliedern der konservativen Jugendorganisation Turning Point USA.
Trump und Vance brüsten sich für den Kampf gegen ein Amerika, in dem sich eine von ihnen als "woke Ideologie" kritisierte Toleranz nach ihrer Ansicht in eine Unterdrückung der Mehrheit verwandelt hat. Ein besonderer Dorn im Auge waren ihnen dabei die sogenannten DEI-Initiativen. "DEI" steht für "Diversity, Equity and Inclusion", zu Deutsch: Vielfalt, Gerechtigkeit und Inklusion. Die Vorgängerregierung des Demokraten Joe Biden hatte diese gefördert, um benachteiligte Gruppen in den USA gezielt zu unterstützen und gegen Rassismus zu kämpfen.
US-Vizepräsident Vance: "Man muss sich nicht mehr dafür entschuldigen, weiß zu sein"
Vance sagte bei einem Treffen der MAGA-Bewegung, die Trump-Administration habe die Initiativen für mehr Vielfalt in den "Mülleimer der Geschichte" verfrachtet, "genau da, wo sie hingehören"