Senat blockiert Einschränkung von Trumps Venezuela-Einsatz!
Die Abstimmung endete 51 zu 50. Vizepräsident J.D. Vance gab die entscheidende Stimme.
Der US-Senat hat eine Resolution gestoppt, die Präsident Trump bei weiteren Militäraktionen gegen Venezuela hätte begrenzen sollen. Republikanische Senatoren folgten dem massiven Druck des Weißen Hauses und verhinderten damit eine formale Kontrolle durch den Kongress. Auslöser der Abstimmung war die nächtliche Festnahme von Nicolás Maduro durch US-Truppen, die ohne vorherige Zustimmung des Parlaments erfolgte. Fünf Republikaner hatten sich zunächst gemeinsam mit den Demokraten für eine Debatte ausgesprochen, zogen ihre Unterstützung aber teilweise wieder zurück. Entscheidend war am Ende die Stimme von J.D. Vance, der den Vorstoß zu Fall brachte. Senator Todd Young wechselte kurzfristig die Seite und erklärte, er habe Zusicherungen erhalten, dass sich keine US-Bodentruppen in Venezuela befänden. Kritiker widersprachen dieser Darstellung deutlich. Rand Paul stellte klar, dass Blockaden, Angriffe auf Schiffe und die Gefangennahme eines Präsidenten längst militärische Handlungen seien. Der Vorgang zeigt, wie weit Trump außenpolitisch agiert, ohne sich parlamentarisch binden zu lassen. Gleichzeitig wächst im Senat die Unruhe über einen Kurs, der Fakten schafft und Kontrolle erst im Nachhinein zulässt.
Die Abstimmung endete 51 zu 50. Vizepräsident J.D. Vance gab die entscheidende Stimme.
Der US-Senat hat eine Resolution gestoppt, die Präsident Trump bei weiteren Militäraktionen gegen Venezuela hätte begrenzen sollen. Republikanische Senatoren folgten dem massiven Druck des Weißen Hauses und verhinderten damit eine formale Kontrolle durch den Kongress. Auslöser der Abstimmung war die nächtliche Festnahme von Nicolás Maduro durch US-Truppen, die ohne vorherige Zustimmung des Parlaments erfolgte. Fünf Republikaner hatten sich zunächst gemeinsam mit den Demokraten für eine Debatte ausgesprochen, zogen ihre Unterstützung aber teilweise wieder zurück. Entscheidend war am Ende die Stimme von J.D. Vance, der den Vorstoß zu Fall brachte. Senator Todd Young wechselte kurzfristig die Seite und erklärte, er habe Zusicherungen erhalten, dass sich keine US-Bodentruppen in Venezuela befänden. Kritiker widersprachen dieser Darstellung deutlich. Rand Paul stellte klar, dass Blockaden, Angriffe auf Schiffe und die Gefangennahme eines Präsidenten längst militärische Handlungen seien. Der Vorgang zeigt, wie weit Trump außenpolitisch agiert, ohne sich parlamentarisch binden zu lassen. Gleichzeitig wächst im Senat die Unruhe über einen Kurs, der Fakten schafft und Kontrolle erst im Nachhinein zulässt.