Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

US-News

Trumpeltiers Ich-Will-Strategie
Wie ein kleines Kind, dass Anspruch auf ein Spielzeug deutlich machen will, versucht das Trumpeltier sich Ländereien mit Öl und Bodenschätzen einzuverleiben.
Blöd nur, dass die Einwohner dieser Regionen nicht alle Beifall klatschen und ihn mit offenen Armen empfangen.
In Venezuela war es noch etwas einfacher, Maduro war in der Bevölkerung nicht gerade beliebt, da haben viele das Trumpeltier gefeiert, weil er sie von einem verhassten Regime befreit hat. Mal sehen, ob der Beifall auch dauerhaft anhält.
Im eigenen Land lässt der Beifall für das Trumpeltier gerade massiv nach, selbst in den eigenen Reihen regt sich Widerstand.
Im Fall Grönland sieht es etwas anders aus, da wird das Trumpeltier nicht mit offenen Armen willkommen geheißen, da sieht man ihn lieber von hinten.
Laut dem Trumpeltier ist Grönland für die Sicherheit Amerikas exorbitant wichtig. Er zeichnet ein Bild, dass entweder Russland oder China sich Grönland einverleiben, wenn Amerika es nicht tut.
Bisher gab es dafür zwar keine Anzeichen, aber man weiß ja nie.
Grönland gehört, auch wenn es sich selbst verwaltet, zum Königreich Dänemark und damit zu Europa. Schon längere Zeit gab es Bestrebungen komplett eigenständig zu werden. Diese Bestrebungen dürften jetzt, im wahrsten Sinne des Wortes, wohl erst einmal auf Eis gelegt sein.
Als eigenständiger Staat hätte Grönland wohl weniger gegen ein Trumpeltier zu setzten als unter den Flaggen Dänemarks und Europas. Auch gehört Grönland damit der NATO an.
Was aber passiert, wenn ein NATO-Staat einen anderen angreift? Das ist in meinen Augen der Supergau.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
 
Parallelen zur Gestapo ziehen nicht statthaft laut pokerspielender extrem Rechtsausleger.
„Erniedrigende“ Verhaftung: Trumps Agenten zerren unbescholtenen Bürger aus seiner Wohnung
Ein ICE-Einsatz in Minnesota sorgt für Empörung. Ein US-Bürger wurde ohne Haftbefehl festgenommen und bei Minusgraden in Unterwäsche aus dem Haus gezerrt.
In St. Paul im US-Bundesstaat Minnesota hat ein Einsatz der Einwanderungsbehörde ICE erneut für massive Kritik gesorgt. Chongly „Scott“ Thao, ein 56-jähriger US-Bürger, wurde am Sonntag ohne Haftbefehl aus seinem Haus gezerrt und bei eisigen Temperaturen in Unterwäsche festgenommen.

Laut der Nachrichtenagentur Reuters hatten die Beamten die Tür gewaltsam aufgebrochen und Thao mit gezogenen Waffen konfrontiert. Er durfte sich nicht anziehen und wurde nur mit der Decke seines vierjährigen Enkels bedeckt nach draußen geführt. Die Temperaturen lagen bei minus 10 Grad Celsius.

Familie und Nachbarn entsetzt
Thao gehört zum indigenen Volk der Hmong und ist bereits seit 1991 US-Bürger. Er berichtete laut „Reuters“, dass er während des Einsatzes Angst und Scham empfunden habe. „Ich habe gebetet und gefragt: Gott, bitte hilf mir, ich habe nichts falsch gemacht“, sagte er. Videos des Vorfalls zeigen Nachbarn, die die Beamten anschreien und fordern, die Familie in Ruhe zu lassen.

Laut „AP“ soll Thao von seiner Tochter geweckt worden sein, als die Beamten an die Tür klopften. Nachdem er ihr riet, nicht zu öffnen, sollen die maskierten Agenten die Tür gewaltsam aufgebrochen und die Familie bedroht haben.

Videos sorgen für Empörung

 
Trump hat auf seiner Plattform Truth Social dieses Foto mit einer Landkarte gepostet, ich habe die Karte für euch vergrößert. Grönland, Venezuela und Kanada werden als US-Territorium dargestellt. Und ja, das ist echt. Und ja, der rechte Trump ist komplett irre!

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
Basis auf Chagos-Inseln: Trump greift London an
Inmitten der Grönland-Krise hat US-Präsident Donald Trump NATO-Partner Großbritannien für eine strategische Entscheidung im Indischen Ozean attackiert. Die nach langen Verhandlungen vereinbarte Rückgabe der Chagos-Inseln an Mauritius sei „ein Akt großer Dummheit“, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social. Zudem sei es „ein weiterer“ Grund, warum Grönland an die USA übergeben werden müsse.

Die Briten hatten die Chagos-Entscheidung im Mai 2025 bekanntgegeben. Für die für Trump entscheidende Insel Diego Garcia, auf der ein gemeinsam von Großbritannien und den USA genutzter Militärstützpunkt liegt, gilt allerdings eine Ausnahme. Die Insel soll trotz der Souveränität von Mauritius noch mindestens 99 Jahre unter britischer Kontrolle bleiben. Dafür zahlen die Briten eine Milliardensumme.

Kehrtwende bei Trump
Die US-Regierung hatte den Deal im vergangenen Jahr ausdrücklich begrüßt, dem britischen Premier Keir Starmer zufolge auch Trump persönlich. US-Außenminister Marco Rubio sagte damals, Trump habe seine „Unterstützung für diese monumentale Errungenschaft“ zum Ausdruck gebracht.

 
Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.


Links: Gregory Bovino, Chef der US-Miliz ICE.
Rechts: Heinrich Himmler und weitere Nazis.
Niemand soll glauben, dass so etwas zufällig oder unabsichtlich passiert. Das sind bewusste Inszenierungen - mit einer eindeutigen Botschaft.
Das passiert, wenn Rechts regiert.

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.
 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
„Tech-Bros“ befeuern Trumps Politik
US-Präsident Donald Trump begründet sein Streben nach Grönland mit nationalen Sicherheitsinteressen und riskiert damit eine Spaltung der NATO und einen Konflikt mit der EU. Hinter seinem Vorgehen, das Gewalt nicht ausschließt, stehen auch die Interessen und der wachsende Einfluss von Trumps größten Wahlkampfspendern und Investoren, darunter „Tech-Bros“ aus dem Silicon Valley und Milliardäre wie der Kosmetikerbe Ronald S. Lauder.

Lauder, ehemaliger US-Botschafter in Österreich und wichtiger Unterstützer Trumps, soll den US-Präsidenten bereits in dessen erster Amtszeit Ende 2018 auf die Idee gebracht haben, Grönland zu kaufen bzw. zu übernehmen. Darüber berichtete Trumps ehemaliger Sicherheitsberater John Bolton. Seither investierte Lauder in mehrere Projekte auf Grönland.

Laut einem Bericht der dänischen Zeitung „Politiken“ war ein Unternehmen, das „Luxus“-Quellwasser exportiert, darunter. Zu den Eigentümern gehört der Ehemann der amtierenden grönländischen Außenministerin Vivian Motzfeldt und lokale Vorsitzende der grönländischen Regierungspartei Siumut, Jörgen Waever Johansen.

 
Davos vor der Eskalation – Trump ersetzt die Uno, beansprucht Grönland und macht Putin zum Friedenspartner
Donald Trump hat am Dienstag im Briefing Room des Weißen Hauses eine seltene, fast zweistündige Machtdemonstration abgeliefert, die weniger nach Außenpolitik klang als nach einem improvisierten Weltordnungs-Programm. Es war der Jahrestag seiner Amtseinführung, und genau diese Symbolik trug den Auftritt: Trump zählte Leistungen seiner Regierung auf, wechselte dann zu Angriffen auf die Vereinten Nationen, und landete schließlich dort, wo er seit Tagen den größten Schaden anrichtet – bei Grönland, das er nicht mehr als Partnerfrage behandelt, sondern als Besitzfrage.

Er wiederholte, die USA müssten Grönland kontrollieren. Nicht als diplomatische Vision, sondern als Notwendigkeit, die er wie eine Art Naturgesetz hinstellt. Als die entscheidende Frage kam, wie weit er dafür zu gehen bereit sei, antwortete er kurz und kalt: Ihr werdet es herausfinden. Danach redete er weiter, als hätte er gerade über Infrastruktur gesprochen. In diesem einen Satz steckt die gesamte Methode. Keine Begrenzung, kein Nein zur Gewalt, kein Schutzversprechen für Bündnispartner – nur die Andeutung, dass Eskalation Teil des Werkzeugs ist.

Auf die Frage, ob die NATO Schaden nehmen könne, falls die Vereinigten Staaten Grönland übernehmen würden, sagte Donald Trump: „Ich denke, wir werden etwas ausarbeiten, das für alle sehr gut ist.“ Er fügte hinzu, er habe „mehr für die NATO getan als jede andere Person seit ihrer Gründung“ und begründete dies mit dem Argument der Sicherheit. Gleichzeitig stellte er in Aussicht, dass eine Lösung gefunden werde, „bei der die NATO sehr glücklich sein wird und wir sehr glücklich sein werden“.

Dabei verschärft er die Lage bewusst genau einen Tag vor seinem Auftritt beim Weltwirtschaftsforum in Davos. Dort wird er vor einem Publikum sprechen, das aus globalen Spitzenpolitikern, Wirtschaftslenkern und Vermögenseliten besteht – und er wird dort nicht in eine neutrale Kulisse treten, sondern in einen Raum, in dem sich offener Widerstand formiert. NATO-Partner drängen seit Tagen darauf, diese Grönland-Strategie zurückzuweisen, und zugleich wächst die Sorge, dass Trump die Konfrontation nicht als Risiko, sondern als Ziel begreift.

 
Mexiko liefert 37 Kriminelle an die USA aus
Nur wenige Tage nach einer Flugwarnung der US-Luftfahrtbehörde Federal Aviation Administration (FAA) wegen möglicher militärischer Aktivitäten vor Mexiko hat die mexikanische Regierung 37 Mitglieder von Drogenkartellen an die USA ausgeliefert.

„Diese Menschen wurden an Bord von sieben Flugzeugen der Streitkräfte in die Städte Washington, Houston, New York, Pennsylvania, San Antonio und San Diego gebracht“, so Sicherheitsminister Omar Garcia Harfuch gestern (Ortszeit).

Damit hat Mexiko seit vergangenem Jahr in drei Etappen mehr als 90 Kriminelle, darunter auch mächtige Drogenbosse, an die USA übergeben. Garcia Harfuch bezeichnete die jüngste Entscheidung auf der Plattform X als Teil der Zusammenarbeit mit den USA unter Achtung der Souveränität beider Staaten. Die ausgelieferten Personen hätten eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit in Mexiko dargestellt, hieß es.

Mexiko schließt US-Einsatz aus
Erst am Freitag hatte die FAA vor Flügen über Teilen Lateinamerikas gewarnt, darunter auch über Gewässern des Pazifik und des Golfs von Mexiko. Insbesondere in der betroffenen Region um die nordwestliche Küstenstadt Mazatlan im Bundesstaat Sinaloa sind mächtige Drogenkartelle aktiv.

 
US-Studie eines konservativen Thinktanks kommt zum Ergebnis, dass die USA bei einem Krieg mit China über Taiwan den kürzeren ziehen. China könne US Stützpunkte im Pazifik ausschalten, dann würde den USA bald der Nachschub ausgehen.

Die Studienergebnisse sind zwar längst öffentlich, aber die US Regierung fordert, dass man nachträglich die kritischen Teile schwärzt, damit "der Gegner keinen Vorteil daraus ziehen kann".


Die Studie sagt auch bei einem Konflikt um Taiwan wären die USA nicht mehr in der Lage, einen weiteren Konflikt zu führen. Bum Beispiel bei einem Angriff Nordkoreas auf Südkorea.
 
Die späte Milde heute – morgen kann es wieder anders sein
Ich habe erfahren, dass ihr Vater ein großer Trump-Anhänger ist. Er war ganz für Trump. Er liebte Trump … ich hoffe, er empfindet das immer noch so. Ich weiß es nicht. Es ist eine sehr, sehr schwere Situation … es ist so traurig. Es passiert einfach.“

Am Weißen Haus nennt der Präsident die Tötung von Renee Good plötzlich eine Tragödie. Er sagt, er habe sich schrecklich gefühlt. Er sagt, Einsatzkräfte machten manchmal Fehler. Das ist neu. Stunden nach ihrem Tod hatte er etwas anderes behauptet. Er sprach von Gewalt, von Schuld, von schlechtem Verhalten. Regierungsmitglieder nannten sie eine Terroristin. Nun klingt alles gedämpfter. Der Präsident erklärt, er verstehe beide Seiten. Er sagt, es sei eine schreckliche Sache gewesen. Und er fügt hinzu, dass man ihm gesagt habe, der Vater der Getöteten sei ein treuer Unterstützer von ihm. Dieser Hinweis steht im Raum und verändert den Ton. An den Protesten ändert das nichts. In Minneapolis gehen Menschen weiter auf die Straße. Sie pfeifen, rufen, filmen. Der Präsident nennt sie bezahlte Störer. Er zeigt Fotos angeblicher Krimineller und sagt, ICE gehe nur gegen Gewalt vor. Gleichzeitig steigen Festnahmen ohne Vorstrafen massiv an. Zwischen den Worten und der Praxis klafft eine Lücke. Renee Good bleibt tot. Die Begründungen wechseln.

Ob unsere Anfrage vom 16. Januar 2026 wegen der offenkundig nicht befolgten Anweisungen überhaupt beantwortet wird, bleibt abzuwarten. Klar ist jedoch: Das interne Schreiben der US-Zoll- und Grenzschutzbehörde legt verbindliche Regeln für sogenannte Fahrzeugzugriffe fest und lässt dabei keinen Interpretationsspielraum. Deeskalation wird ausdrücklich als zentrales Prinzip benannt, als Voraussetzung für sichere und rechtmäßige Einsätze. Beamte sollen jeden Zugriff mit klaren, verständlichen verbalen Anweisungen beginnen und ihre Absichten eindeutig kommunizieren. Wenn Fahrzeuge gestoppt werden müssen, ist vorgesehen, sie durch andere Einsatzfahrzeuge zu blockieren, um unkontrollierte Bewegungen zu verhindern. Zugleich wird unmissverständlich gefordert, gefährliche Positionen zu vermeiden, insbesondere das Stehen unmittelbar vor oder neben Fahrzeugen. Diese Leitlinien sind nicht optional. Sie definieren den Maßstab, an dem sich das tatsächliche Handeln messen lassen muss. Siehe auch unsere Recherche dazu: Recherchen belegen: – wie eine ignorierte Anweisung Renee Good das Leben kostete

 
Zurück
Oben