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US-News

US-Behörde plant schärfere Einreiseregeln für Touristen
Der US-Grenzschutz plant eine Verschärfung von Einreiseregeln für Touristinnen und Touristen, auch aus Österreich. Für eine Reisegenehmigung soll man den Plänen zufolge im Voraus mehr Informationen über das eigene Leben preisgeben müssen als bisher. Heute läuft eine Frist ab, bis zu der Einwände und Stellungnahmen zu den vorgeschlagenen Änderungen eingereicht werden können. Danach prüft die US-Behörde die Eingaben und nimmt eventuell noch Änderungen vor, bevor das Ganze in Kraft tritt.

Ein genauer Zeithorizont ist gestrigen Agenturberichten zufolge nicht absehbar. Betroffen wären Besucherinnen und Besucher, die mit dem elektronischen Antrag ESTA in die USA einreisen – der gängigen, visafreien Genehmigung für Urlaubende und Geschäftsreisende aus mehr als 40 Ländern, die am Visa Waiver Program (VWP) teilnehmen. Darunter befindet sich auch Österreich. Der Aufenthalt in den USA ist damit für maximal 90 Tagen erlaubt.

Vorschlag sorgt für Verunsicherung
Die Grenzschutzbehörde CBP hatte im Dezember Änderungen für ESTA-Antragssteller vorgeschlagen, von denen einige besonders für Verunsicherung sorgen. Wer auf dieser Grundlage in die USA einreisen will, soll künftig etwa Informationen zu seiner Präsenz in sozialen Netzwerken in den vergangenen fünf Jahren offenlegen müssen.

 
Karoline Leavitt, Trumps Kriegerin im West Wing
Karoline Leavitt ist die jüngste Pressesprecherin eines US-Präsidenten – und eine der kompromisslosesten. Mit gnadenloser Härte verteidigt sie Donald Trumps Politik und das Weltbild der MAGA-Bewegung

Für Karoline Leavitt ist Donald Trump der beste US-Präsident aller Zeiten. Seine Pressesprecherin zu sein, nennt sie folgerichtig den "coolsten Job, den man sich wünschen kann". Ein Job allerdings, der keinen Schonraum kennt: permanente Verfügbarkeit, Tage ohne Pause, Nächte ohne Schlaf, ein Leben im 24/7-Takt. Leavitt, 28 Jahre alt und Mutter eines Kleinkinds, spricht selbst von einer posttraumatischen Belastungsstörung – ausgelöst durch immer wieder abgesagte Urlaube mit der Familie. An Rückzug denkt sie dennoch nicht. Was tut man nicht alles, um jenem Mann zur Seite zu stehen, der Amerika zu alter Größe führen soll.

Am sichtbarsten wird diese Haltung in Leavitts Auftritten im James S. Brady Press Briefing Room. Der berühmte Medienraum des Weißen Hauses ist für sie kein Ort des Ausgleichs, sondern ein politisches Schlachtfeld. Pressebriefings geraten hier regelmäßig zu Machtproben, in denen Leavitt deutlich macht, wie sie ihre Rolle versteht. Unabhängige Medien gelten ihr nicht als Kontrollinstanz, sondern als Störfaktor – eine Sichtweise, die sie nicht zu verbergen versucht.

 
Trump zürnt
Halftime-Show beschwört geeintes Amerika
Die – angesichts der politischen Lage in den USA – mit Spannung erwartete Halftime-Show des Super Bowl von Latin-Rapper Bad Bunny hat sich am Sonntag als bunte und starbesetzte Liebeserklärung an den Doppelkontinent entpuppt. Der 31-Jährige aus Puerto Rico beschwor während des Finales der Footballliga NFL zwischen den Seattle Seahawks und den New England Patriots in Santa Clara die Verbindung zwischen den Staaten und erklärte die Liebe zur stärkeren Kraft als den Hass. US-Präsident Donald Trump gab sich unmittelbar erzürnt und erklärte, die Show sei „schrecklich“ und „ekelhaft“ gewesen.

Fast 14 Minuten lang zelebrierte Bad Bunny eine ausschweifende Party in einem von Puerto Rico inspirierten, spektakulären Bühnenbild samt Zuckerrohrfeld, bevor er zu der erwarteten politischen Botschaft ausholte. Direkte Kritik an Trump, dessen Abschiebepolitik und des durchführenden Organs ICE gab es dabei auf der Bühne keine, stattdessen Appelle für mehr Einigkeit und eine Anerkennung des lateinamerikanischen Einflusses auf die USA.

So marschierten zum Ende der Show Fahnenträger auf, die, angeführt vom Banner der USA, auch die Flaggen von vielen anderen Staaten des Doppelkontinents Amerika präsentierten. Der Rapper selbst zählte neben den USA und Kanada die Namen lateinamerikanischer Länder auf, sagte „God Bless America“ (Gott segne Amerika, Anm.) und hielt einen Football mit der Aufschrift „Gemeinsam sind wir Amerika“ in die Kamera. Im Hintergrund leuchtete auf einer Leinwand der Schriftzug: „Das Einzige, was mächtiger ist als Hass, ist Liebe.“

 
Ja, die Halbzeitshow von MAGA war ein Kracher – da steppte der Eisbär. Kein Platz mehr zu bekommen, nicht einmal ein Schwarzmarkt in Sicht. KID Rock, Baby, der hat es drauf

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:laha
 
Die Demokratin Chasity Martinez hat ihren republikanischen Gegner bei der Nachwahl zum Repräsentantenhaus von Louisiana mit rund 23 Prozent Vorsprung besiegt! Der Bezirk ist eigentlich eine republikanische Hochburg, Trump hatte 2024 noch mit 13 Prozent Vorsprung gewonnen. Damit haben die Demokraten den Bezirk um 36 Prozent gedreht - ein unglaubliches Ergebnis! Es zeigt erneut: Immer mehr Menschen hassen den extrem rechten Trump und seine rassistische und korrupte Politik für die Superreichen.

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Wichtig ist nur das die Republikaner nicht bei der Präsidenten Wahl gewinnen.
Denn selbst nach Trump wird der MAGA Kreiswichsverein die Partei dominieren.
 
US-Senator sieht Trump im freien Fall und warnt: „Sein Ego hält das nicht aus“
Adam Schiff erhebt schwere Vorwürfe gegen Donald Trump. Der US-Präsident wolle die kommenden Wahlen manipulieren und setze auf „gesetzlose Methoden“, so der demokratische US-Senator.
Der demokratische Senator Adam Schiff aus Kalifornien hat Donald Trump scharf kritisiert. Laut dem US-Nachrichtenportal „The Hill“ sagte Schiff, die öffentliche Meinung habe sich gegen den Präsidenten gewandt. „In jeder Wahl seit seiner Amtsübernahme haben die Wähler deutlich gegen ihn gestimmt“, erklärte er. Trumps Umfragewerte seien zuletzt stark gefallen. Eine Erhebung von Decision Desk HQ zeigt, dass nur 42,7 Prozent der Amerikaner seine Arbeit gutheißen, während 54,6 Prozent sie ablehnen.

Schiff sieht darin einen Grund für Trumps jüngste Eskalationen. Der Präsident habe kürzlich in einer Rede angedeutet, dass er eine weitere Wahlniederlage nicht verkraften könne. „Sein Ego hält das nicht aus“, sagte Schiff in einem Interview mit „ABC“. Er spielte damit auf Trumps Auftritt beim Nationalen Gebetsfrühstück an, das jedes Jahr im Februar in Washington D.C. stattfindet.

Manipulationsvorwürfe gegen Trump
Schiff wirft Trump vor, die Zwischenwahlen 2026 manipulieren zu wollen. „Ich glaube, er plant, die Ergebnisse zu untergraben“, so der Demokrat. Sollte Trump verlieren, sei er bereit, Maßnahmen zu ergreifen, um das Ergebnis anzufechten. Als Beleg führte Schiff Trumps Verhalten nach der Wahl 2020 an. Damals hatte der Präsident wiederholt behauptet, die Wahl sei gestohlen worden – ohne Beweise vorzulegen.

 
Das fällt uns doch was vom 15 Mai wieder ein ... Kid Rock’s Restaurant in Nashville – Wenn Angst die Küche schließt
Kid Rock’s Restaurant in Nashville – Wenn Angst die Küche schließt

Es war ein Samstagabend in Nashville, wie er hektischer kaum sein könnte. Die Straßen voller Menschen, die Honky-Tonk-Bars entlang der Broadway Avenue laut und lebendig, die Luft erfüllt vom Klang von Country-Musik. Doch in der Küche von Kid Rock’s Big A– Honky Tonk Rock N’ Roll Steakhouse herrschte Stille. Die Pfannen blieben kalt, die Töpfe leer, und der Service versank im Chaos. Denn Angst hatte die Türen geschlossen.

Angst vor ICE, der US-Einwanderungs- und Zollbehörde, die an diesem Wochenende durch den Süden Nashvilles zog wie ein Schatten. Mit Unterstützung der Tennessee Highway Patrol hielten die Beamten Fahrzeuge an, durchsuchten Straßen und griffen gezielt nach Menschen, deren einziger Fehler es war, ohne gültige Papiere zu arbeiten. 196 Menschen wurden festgenommen, wie die Behörde später stolz verkündete.

Doch während draußen die Razzien liefen, zog drinnen die Panik ein. Mitarbeiter, die keine Arbeitserlaubnis hatten, waren erst gar nicht erschienen. Andere, die gekommen waren, wurden von einem Manager angewiesen, nach Hause zu gehen. „Jeder ohne legalen Status sollte das Lokal verlassen“, so ein Mitarbeiter, der anonym bleiben wollte. Um 21:30 Uhr, zur Hauptstoßzeit, war die Küche plötzlich leer.

„Es war wahnsinnig voll, aber es war niemand in der Küche, um das Essen zuzubereiten“, erzählte der Mitarbeiter. Und Kid Rock’s Restaurant war nicht das einzige, das die Türen verschloss. Auch The Diner und Honky Tonk Central, zwei weitere Lokale im Besitz von Stephen Smith, wurden vom ICE-Schrecken erfasst.

 
Recherchen zeigten auf, dass Teile der Performance, inklusive Kid Rocks eigener Nummer, bereits vorab in Atlanta aufgenommen wurden und nicht als Live-Event im klassischen Sinne stattfanden. Der "Event" fand an der University of North Dakota statt.

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Umso lächerlicher, dass es auch noch asynchrones Playback war
 

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USA melden zwei Tote bei Angriff auf angebliches Drogenboot
Bei einem Luftangriff auf ein Boot von mutmaßlichen Drogenschmugglern im Ostpazifik sind nach Angaben der US-Streitkräfte zwei Menschen getötet worden. Eine weitere Person habe die Attacke überlebt, teilte das für die Region zuständige Südkommando des Militärs (Southcom) auf der Nachrichtenplattform X mit. Die US-Küstenwache sei alarmiert worden, um nach dem Überlebenden zu suchen.

Das Boot sei von einer als Terrororganisation deklarierten Gruppe betrieben worden, hieß es in der Mitteilung. Geheimdienstinformationen zufolge sei es auf einer bekannten Drogenschmuggler-Route unterwegs gewesen.

 
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