US-Behörde plant schärfere Einreiseregeln für Touristen
Der US-Grenzschutz plant eine Verschärfung von Einreiseregeln für Touristinnen und Touristen, auch aus Österreich. Für eine Reisegenehmigung soll man den Plänen zufolge im Voraus mehr Informationen über das eigene Leben preisgeben müssen als bisher. Heute läuft eine Frist ab, bis zu der Einwände und Stellungnahmen zu den vorgeschlagenen Änderungen eingereicht werden können. Danach prüft die US-Behörde die Eingaben und nimmt eventuell noch Änderungen vor, bevor das Ganze in Kraft tritt.
Ein genauer Zeithorizont ist gestrigen Agenturberichten zufolge nicht absehbar. Betroffen wären Besucherinnen und Besucher, die mit dem elektronischen Antrag ESTA in die USA einreisen – der gängigen, visafreien Genehmigung für Urlaubende und Geschäftsreisende aus mehr als 40 Ländern, die am Visa Waiver Program (VWP) teilnehmen. Darunter befindet sich auch Österreich. Der Aufenthalt in den USA ist damit für maximal 90 Tagen erlaubt.
Vorschlag sorgt für Verunsicherung
Die Grenzschutzbehörde CBP hatte im Dezember Änderungen für ESTA-Antragssteller vorgeschlagen, von denen einige besonders für Verunsicherung sorgen. Wer auf dieser Grundlage in die USA einreisen will, soll künftig etwa Informationen zu seiner Präsenz in sozialen Netzwerken in den vergangenen fünf Jahren offenlegen müssen.
Der US-Grenzschutz plant eine Verschärfung von Einreiseregeln für Touristinnen und Touristen, auch aus Österreich. Für eine Reisegenehmigung soll man den Plänen zufolge im Voraus mehr Informationen über das eigene Leben preisgeben müssen als bisher. Heute läuft eine Frist ab, bis zu der Einwände und Stellungnahmen zu den vorgeschlagenen Änderungen eingereicht werden können. Danach prüft die US-Behörde die Eingaben und nimmt eventuell noch Änderungen vor, bevor das Ganze in Kraft tritt.
Ein genauer Zeithorizont ist gestrigen Agenturberichten zufolge nicht absehbar. Betroffen wären Besucherinnen und Besucher, die mit dem elektronischen Antrag ESTA in die USA einreisen – der gängigen, visafreien Genehmigung für Urlaubende und Geschäftsreisende aus mehr als 40 Ländern, die am Visa Waiver Program (VWP) teilnehmen. Darunter befindet sich auch Österreich. Der Aufenthalt in den USA ist damit für maximal 90 Tagen erlaubt.
Vorschlag sorgt für Verunsicherung
Die Grenzschutzbehörde CBP hatte im Dezember Änderungen für ESTA-Antragssteller vorgeschlagen, von denen einige besonders für Verunsicherung sorgen. Wer auf dieser Grundlage in die USA einreisen will, soll künftig etwa Informationen zu seiner Präsenz in sozialen Netzwerken in den vergangenen fünf Jahren offenlegen müssen.
