Tod in ICE-Haft: Mexiko verlangt Aufklärung von USA
Nach dem Tod eines 19-jährigen Mexikaners im Gewahrsam der US-Einwanderungsbehörde ICE hat die mexikanische Präsidentin Claudia Sheinbaum Aufklärung verlangt. „So etwas darf nicht passieren“, sagte Sheimbaum gestern vor Journalistinnen und Journalisten. „Wir wollen eine umfassende Untersuchung“, forderte sie.
Der 19-jährige Royer Perez Jimenez war am Montag in einem Internierungslager im US-Bundesstaat Florida gestorben. Als Todesursache gab ICE „mutmaßlich Suizid“ an. Es werde aber weiter ermittelt, erklärte die Behörde. Perez Jimenez war laut ICE unter anderem wegen Betrugs und Widerstands gegen Polizeibeamte inhaftiert worden.
Nach dem Tod eines 19-jährigen Mexikaners im Gewahrsam der US-Einwanderungsbehörde ICE hat die mexikanische Präsidentin Claudia Sheinbaum Aufklärung verlangt. „So etwas darf nicht passieren“, sagte Sheimbaum gestern vor Journalistinnen und Journalisten. „Wir wollen eine umfassende Untersuchung“, forderte sie.
Der 19-jährige Royer Perez Jimenez war am Montag in einem Internierungslager im US-Bundesstaat Florida gestorben. Als Todesursache gab ICE „mutmaßlich Suizid“ an. Es werde aber weiter ermittelt, erklärte die Behörde. Perez Jimenez war laut ICE unter anderem wegen Betrugs und Widerstands gegen Polizeibeamte inhaftiert worden.