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US-News

Trump: Wir können uns nicht um Kindergärten oder die medizinische Grundversorgung der Menschen kümmern. Wir müssen uns nur um das Militär kümmern.
Das passiert, wenn Rechts regiert.

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Also, das weltgrößte A....loch scheißt auf Menschen die ihn gewählt haben. Wie schon erwähnt:

:maga:
 
„Ich sage Ihnen mit Stolz, dass wir versuchen werden, keine Windräder mehr in den Vereinigten Staaten zu bauen. Sie sind sehr schlecht für die Umwelt. Sie töten Vögel. Sie sind hässlich. Sie machen viel Lärm.“

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Ich sage Ihnen mit Stolz, peinlicher geht nicht mehr als das weltgrößte A....loch. Ekelhaft samt seinen Supportern
 
Trump fordert Gott für die Nation – und misst mit zweierlei Maß. Beides ist sehr gefährlich.
Donald Trump erklärt Religion zur Voraussetzung für nationale Größe. „Ein großes Land braucht Gott“, sagt er, und behauptet, Kirchen würden sich wieder füllen, jünger werden, stärker werden. Das klingt wie ein Bekenntnis, ist aber politisch aufgeladen. Denn hier geht es nicht um Glauben als persönliche Entscheidung, sondern um Religion als Maßstab für Zugehörigkeit. Der Widerspruch liegt offen. Wenn Regime wie die Taliban Religion zur Grundlage von Staat und Macht machen, wird das im Westen scharf kritisiert. Dort gilt genau diese Vermischung als Gefahr für Freiheit, Rechte und Gesellschaft. Wenn Trump nun fordert, dass auch die USA Religion zur Bedingung für Größe machen, verschiebt sich die Grenze plötzlich. Was andernorts als problematisch gilt, wird hier als Staatsauftrag verkauft.

Das ist keine religiöse Debatte, sondern eine politische. Wer Gott zur Voraussetzung erklärt, definiert gleichzeitig, wer dazugehört und wer nicht. Damit wird Glaube zum Instrument, nicht zum Schutzraum. Die Aussage wirkt wie ein Angebot an eine bestimmte Wählerschaft, verbunden mit einer klaren Abgrenzung. Auch die Behauptung voller Kirchen steht auf unsicherem Boden. In vielen Teilen der USA gehen die Zahlen seit Jahren zurück. Weniger Besucher und weniger Bindung. Das Bild, das Trump zeichnet, passt nicht zu den Entwicklungen, die er dokumentiert. Am Ende bleibt etwas anderes hängen. Religion wird hier nicht einfach angesprochen, sie wird missbraucht. Genau das, was man sonst laut kritisiert, passiert hier gerade selbst. Nur eben auf der eigenen Seite.

 
"Korruption"
Profiteure des Krieges: Die Trump-Söhne Don und Eric und ihre neue Drohnenfirma
Powerus verkauft nun Abwehrsysteme an jene Länder, die vom von Donald Trump gestarteten Iran-Krieg betroffen sind. Geld machen die Investoren, seine Söhne

Auf der ganzen Welt profitieren Söhne von ihren Vätern. Sie kriegen ein Stück Land vererbt, vielleicht gar samt Haus und Hof, oder Kontakte in die gewünschte Branche. Im Falle von Donald Jr. und Eric Trump ist es eben das Weltgeschehen, das ihr Vater zugunsten ihrer Rendite beeinflusst. Nicht umsonst sind die beiden nun also in ein Drohnenunternehmen eingestiegen, das seine Produkte an jene Golfstaaten verkauft, die sich in einem von ihrem Vater als Oberbefehlshaber des US-Militärs angezettelten Krieg verteidigen müssen.

Direkt wie indirekt
"Powering the future of autonomy", ist der Slogan des im US-Bundesstaat ansässigen Unternehmens Powerus. Der prominente Militär-Veteran Brett Velicovich gründete die Firma, die bislang vorwiegend Drohnen für kommerzielle Zwecke wie die Landwirtschaft bereitstellt, vergangenes Jahr. Es handelt sich um ein Roll-up-Unternehmen, dessen Taktik also darin besteht, mehrere kleine Firmen aus der Branche aufzukaufen – im letzten halben Jahr waren es drei Stück. Laut Velicovich arbeite man auch an der Übernahme ukrainischer Drohnenhersteller oder der Lizenzierung ihrer Produkte.

Im Jänner verkündete Powerus die Beteiligung der beiden Trump-Brüder. Genauer betrachtet fusionierte das Unternehmen mit einer börsennotierten Holdinggesellschaft für Golfplätze, die von den Trumps unterstützt wird, wie die Führungskräfte mitteilten. Durch diesen sogenannten Reverse-Merger kann das bislang private Unternehmen nun zügig an die Börse gehen, und sich den dabei sonst fälligen, meist langwierigen Prozess sparen.


Was für eine kriminelle, korrupte Familie. Jedem MAGA-Fan gehört der Hintern versohlt, Hirn ist ja leider keines vorhanden.
 
Amerika war nie eine christliche Nation – und die Gründerväter wussten das genau
Karoline Leavitt, Pressesprecherin des Weißen Hauses, sagte am 30. März bei einer Pressekonferenz, Amerika sei vor 250 Jahren „auf jüdisch-christlichen Werten gegründet worden.“ Es ist ein Satz, den man in Washington oft hört. Er klingt selbstverständlich. Er ist es nicht.

Die Gründerväter der Vereinigten Staaten kamen aus einer christlichen Nation – Großbritannien, kontrolliert von der protestantischen Kirche von England, geprägt von Jahrhunderten blutiger Religionskriege zwischen verschiedenen christlichen Lagern. Genau deshalb wollten sie etwas anderes bauen. Thomas Jefferson, James Madison, George Washington, Benjamin Franklin – sie alle waren tief von der europäischen Aufklärung beeinflusst, die Vernunft über Offenbarung stellte und religiöse Autorität mit Skepsis betrachtete. Manche bezeichneten sich kulturell als Christen. Andere hingen dem Deismus an – dem Glauben an einen Schöpfer, der die Welt erschaffen hat und sich danach nicht mehr einmischt. Kein Wunder also, dass Jefferson eine eigene Bibel zusammenstellte, aus der er das Alte Testament, alle Wunder, alle übernatürlichen Elemente und sogar die Auferstehung Jesu herausschnitt. Was übrig blieb, war die Moral. Nicht der Glaube.

Die Gründungsdokumente selbst sprechen eine klare Sprache. Die United States Constitution enthält keinen einzigen Verweis auf Gott oder das Christentum – nicht einen. Ihre einzige Erwähnung von Religion findet sich in Artikel VI, der religiöse Tests für öffentliche Ämter ausdrücklich verbietet – damals ein radikaler Bruch mit europäischen Gepflogenheiten. Der Erste Zusatzartikel verhindert jede staatliche Einführung einer Religion und schützt gleichzeitig die freie Religionsausübung aller Überzeugungen. Es ging nicht darum, Religion zu fördern. Es ging darum, den Staat von ihr fernzuhalten – und sie von ihm.

Im Vertrag von Tripolis, 1797 einstimmig vom Senat ratifiziert und von Präsident John Adams unterzeichnet, steht schwarz auf weiß: „Die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika ist in keiner Weise auf der christlichen Religion gegründet.“ Das ist kein Randkommentar. Das ist ein ratifiziertes Dokument der frühen Republik.

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Der ist jenseits jeglicher Realität. Weiße Jacke, Tür zu, Schlüssel wegwerfen, Essensluke - und der Welt geht es schon besser.
"Vor über 3.000 Jahren führte der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs die alten Israeliten aus der Sklaverei heraus und brachte sie in das gelobte Land. Es war eine großartige Zeit, genau wie heute, wo wir ebenfalls eine großartige Zeit erleben."

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USA: Verwandte von getötetem Al-Kuds-Chef festgenommen
In den USA sind die Nichte und Großnichte des getöteten iranischen Militärkommandanten Kassem Soleimani festgenommen worden. Zuvor habe US-Außenminister Marco Rubio deren dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung widerrufen, teilte das State Department in Washington gestern mit. Der Nichte Hamideh Soleimani Afschar werde vorgeworfen, offen die Islamische Republik zu unterstützen, berichteten Medien.

Das Aufenthaltsrecht sei wegen der „Verbreitung von Hetze und Propaganda der iranischen Führung“ entzogen worden, teilte das Außenministerium mit. Während ihres Aufenthalts in den USA habe sie Angriffe auf amerikanische Soldaten bejubelt, den neuen iranischen Führer gelobt und die USA als den „großen Satan“ bezeichnet. Zudem habe sie sich als entschlossene Unterstützerin der iranischen Revolutionsgarde bekannt. Auch ihr Mann dürfe nicht mehr in die USA einreisen.

Soleimani Anfang 2020 bei Drohnenangriff getötet
Hamideh Soleimani Afschar und ihre Tochter befänden sich nun in der Obhut der US-Einwanderungs- und Zollbehörde ICE, hieß es in der Erklärung des Außenministeriums weiter. Der ehemalige Kommandant der Al-Kuds-Brigade, Kassem Soleimani, war im Jänner 2020 auf Befehl von US-Präsident Donald Trump bei einem Drohneneinsatz in Bagdad getötet worden.

 
Trump zieht vor Gericht – Ballsaal wird zur Machtfrage im Weißen Haus
Donald Trump geht in die nächste Eskalationsstufe und lässt sein Justizministerium mit einem Eilantrag beim U.S. Court of Appeals for the District of Columbia Circuit gegen den Baustopp für den geplanten Ballsaal im Weißen Haus vorgehen. Auslöser ist die Entscheidung von Bundesrichter Richard Leon vom U.S. District Court for the District of Columbia, der am 1. April 2026 angeordnet hatte, die Bauarbeiten vorerst zu stoppen. Die Regierung greift dieses Urteil nun frontal an und spricht in ihrem Antrag von einer „schockierenden, beispiellosen und unzulässigen Verfügung“. Gleichzeitig wird massiver Zeitdruck aufgebaut, mit dem Hinweis, dass jede Verzögerung Sicherheitsrisiken für den Präsidenten, seine Familie und das Personal mit sich bringe.

Der geplante Komplex soll rund 8.361 Quadratmeter umfassen und laut Darstellung der Regierung gegen Drohnen, ballistische Raketen, Schusswaffen und biologische Gefahren schützen. Damit wird das Projekt gezielt als sicherheitsrelevante Infrastruktur dargestellt. Richard Leon hatte diese Argumentation jedoch klar zurückgewiesen und festgehalten, dass ein derart umfangreicher Bau ohne Zustimmung des Kongresses nicht zulässig ist. Zugleich ließ er eine zweiwöchige Übergangsfrist zu, um sicherheitsrelevante Maßnahmen auf dem Gelände fortzuführen.

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„Frauen sollen nicht wählen“ – Ein Pastor sagt laut was Hardliner in den USA nur denken
Dale Partridge ist Pastor, christlicher Nationalist, und er sagt öffentlich dass die größte Gefahr für die USA weiße liberale Frauen seien, und dass die Mehrheit der Frauen grundsätzlich nicht in der Lage sei verantwortungsvoll zu wählen, und er sagt das nicht als Provokation sondern als Überzeugung, ruhig, mit der Gelassenheit eines Mannes dem seine eigene Schlussfolgerung vollkommen selbstverständlich erscheint. Das ist keine demokratische Debatte mehr. Das ist die offene Infragestellung eines Grundrechts, ausgesprochen von jemandem der damit Reichweite erzielt, weil Aufmerksamkeit in diesen Räumen nicht durch Differenzierung entsteht sondern durch maximale Konfrontation, und weil ein Feindbild das klar benannt ist schneller reist als jedes Argument.

Die Wortwahl ist dabei nicht zufällig. Weiße liberale Frauen ist eine präzise Markierung, eine definierte Gruppe die als politischer Gegner erklärt wird, und dahinter steckt eine Logik die älter ist als Partridge, nämlich dass Frauen in diesem Weltbild keine eigenständigen politischen Akteure sind sondern ein Störfaktor der kontrolliert werden muss, eingebettet in eine Bewegung die traditionelle Rollenbilder nicht nur nostalgisch verklärt sondern aktiv als politisches Programm betreibt.

Selbst in konservativen Kreisen wächst die Frage wie weit das gehen darf, weil wer das Wahlrecht ganzer Gruppen infrage stellt nicht mehr über Programme oder Richtungen redet sondern über Grundprinzipien, und das ist ein Terrain auf dem die eigene Basis schnell schmaler wird als gedacht. Aber das ist auch der Antrieb hinter dieser Dynamik, die Eskalation ist kein Fehler sondern die Methode, jede neue Grenze die überschritten wird macht die letzte normal, und irgendwann erinnert sich niemand mehr wo es angefangen hat.

 
MAGA zerlegt sich selbst – Krieg, Geld und der Kampf um die Kontrolle

Candace Owens, die sich als „Führungsfigur der MAGA-Bewegung“ inszeniert, vor ein paar Dutzend Leuten bei ihrem Auftritt am 19. März.

Was sich gerade innerhalb der MAGA-Welt abspielt, ist kein Streit mehr, sondern ein offener Dauerbeschuss aus allen Richtungen. Figuren, die gestern noch gemeinsam auf Bühnen standen oder sich gegenseitig verstärkt haben, greifen sich heute öffentlich an, beschuldigen sich, diffamieren sich, ziehen sich in gegenseitige Loyalitätsprüfungen hinein. Der Auslöser ist nicht ein einzelnes Thema, sondern ein Geflecht aus Konflikten: Israel, der Iran-Krieg, Antisemitismus-Vorwürfe, Machtfragen und nicht zuletzt Geld. Wer Aufmerksamkeit bekommt, verdient. Und wer verliert, verschwindet.

Der Bruch verläuft sichtbar entlang einer zentralen Linie: Intervention gegen Isolation. Während Stimmen wie Sean Hannity oder Mark Levin den Krieg gegen Teheran unterstützen, stellen sich Tucker Carlson oder Megyn Kelly dagegen und greifen Israel direkt an. Die Auseinandersetzung ist nicht nur politisch, sie wird persönlich. Beleidigungen, Unterstellungen und offene Eskalationen gehören inzwischen zum Standard. Die Tonlage zeigt, dass es längst nicht mehr um Argumente geht, sondern um Dominanz.

Parallel dazu eskaliert ein zweiter Komplex, der noch tiefer geht: der Umgang mit Verschwörungserzählungen. Candace Owens hat sich hier zur zentralen Figur entwickelt. Nach dem Tod von Charlie Kirk verbreitet sie öffentlich Thesen über angebliche internationale Mordkomplotte, nennt wechselnde Verantwortliche und erweitert die Geschichte immer weiter. Was früher am Rand stattfand, steht jetzt im Zentrum. Andere Akteure springen auf, widersprechen, verstärken oder instrumentalisieren die Vorwürfe. Selbst innerhalb der Sicherheitsstrukturen kommt es zum Bruch, als ein ehemaliger Regierungsbeamter eigenmächtig Ermittlungen anstößt und dafür scharf angegriffen wird.

Die Folge ist eine Situation, in der sich einzelne Lager gegenseitig als Bedrohung darstellen. Namen, Netzwerke und Organisationen werden in immer neuen Kombinationen verdächtigt, Teil geheimer Operationen zu sein. Eine Sängerin mit Nähe zu einem FBI-Direktor spricht von einer ausländischen Einflusskampagne innerhalb der eigenen politischen Bewegung. Gleichzeitig wird sie selbst zur Zielscheibe von Spionagevorwürfen. Es entsteht ein Kreislauf, in dem jede Behauptung die nächste auslöst.

Im Hintergrund läuft ein stiller, aber entscheidender Prozess: der Kampf um die Zeit nach Trump. Ein zentraler Fixpunkt fehlt zunehmend. Charlie Kirk ist tot, andere Figuren sind zerstritten oder beschädigt, und Trump selbst wird politisch nicht dauerhaft präsent bleiben. Wer die Anhängerschaft übernimmt, ist offen. Genau deshalb verschärfen sich die Konflikte. Es geht nicht nur um Positionen, sondern um Reichweite, Einfluss und die Kontrolle über Millionen von Unterstützern.

Dazu kommt ein ökonomischer Faktor, der oft unterschätzt wird. Plattformen, Podcasts und Social Media Reichweiten sind zu direkten Einnahmequellen geworden. Aufmerksamkeit ist Kapital. Zuspitzung bringt Klicks, Konflikt bringt Wachstum. Wer die radikalsten Thesen formuliert, bekommt die größte Bühne. In diesem Umfeld wird jede Grenze weiter verschoben, weil es sich auszahlt.

Was sich daraus ergibt, ist keine geschlossene Bewegung mehr, sondern ein System aus konkurrierenden Machtzentren, die sich gegenseitig destabilisieren. Früher gemeinsame Linien lösen sich auf, neue Allianzen entstehen kurzfristig und brechen wieder auseinander. Der Effekt ist sichtbar: Unsicherheit, Misstrauen und eine Dynamik, die sich selbst antreibt.

Politisch bleibt die Frage, ob diese Entwicklung nach außen wirkt. Kurzfristig schwächt sie die Geschlossenheit, langfristig könnte sie die Richtung der republikanischen Partei verändern. Klar ist nur: Was hier sichtbar wird, ist nicht neu entstanden, sondern tritt jetzt offen hervor. Eine Bewegung, die lange von gemeinsamen Feindbildern zusammengehalten wurde, richtet den Blick nach innen. Und was dort sichtbar wird, ist ein Machtkampf ohne klare Grenzen.

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