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US-News

Newsom: Ermittlungen der Trump-Regierung gegen Familie
Das US-Justizministerium hat nach Angaben des demokratischen Gouverneurs von Kalifornien, Gavin Newsom, Ermittlungen gegen ihn und seine Familie aufgenommen.

„In den letzten Tagen haben Bundesbeamte bei Familienangehörigen, Freunden und ehemaligen Mitarbeitern geklopft – nicht, weil sie ein Verbrechen aufgedeckt hätten, sondern einfach, weil sie versuchen, eines zu finden“, teilte Newsom gestern (Ortszeit) auf der Plattform X mit. Um welche Vorwürfe es geht, sagte Newsom nicht.

Eine Anfrage beim US-Justizministerium blieb zunächst unbeantwortet. Newsom zufolge wühlen sich die Ermittler willkürlich durch Berge von Akten. Seiner Ansicht nach ist klar, dass US-Präsident Donald Trump die Ermittlungen in Auftrag gab, weil Newsom sich gegen ihn stellt und erwägt, ins Rennen um die Präsidentschaft einzusteigen.

Auch Newsoms Frau Jennifer sei ins Visier der Regierung geraten. Newsom sagte, Trump könne ihn schikanieren, gegen ihn ermitteln und ihn auf seine Feindesliste setzen. „Aber halte meine Frau und meine Familie aus deinem persönlichen Rachefeldzug heraus.“

 
Ein Affront als Gastgeschenk: Trump droht Frankreich mit Zöllen
Französische Weine sollen bei der Einfuhr in die USA mit 100 Prozent besteuert werden, wenn Paris seine Digitalsteuer nicht kippt.

Das Muster ist mittlerweile bekannt und gut eingeübt: Wenn Donald Trump den Europäern eine Visite abstattet, bereitet er den Boden gerne mit einer Drohung vor, um die Gastgeber aus der Fassung und sich selbst in eine bessere Verhandlungsposition zu bringen. Insofern war es nur eine Frage der Zeit, bis der US-Präsident angesichts seiner Reise zum G7-Gipfel nach Frankreich zum (vorerst nur verbalen) Knüppel greift. Am Montag war es schlussendlich soweit: Kurz nach der Verkündung einer Übereinkunft mit dem Iran und noch vor dem Abflug nach Évian-les-Bains am Genfersee, wo das diesjährige Treffen der sieben führenden westlichen Industrienationen stattfindet, drohte Trump seinem Gastgeber Strafzölle von 100 Prozent auf französischen Wein und Champagner an.


Er bleibt ein armseliger Irrer und weltgrößtes A....loch, so wie der unfähigste, korrupteste und kriminellste Präsident den die USA je hatte.

:maga:
 
Die Frau in der vierten Reihe
Amanda Feindt saß in der vierten Reihe des Senats. Die Majorin der US-Armee hatte Pete Hegseth unterstützt, ein Schreiben zu seiner Nominierung eingereicht und war gekommen, um die Anhörung selbst zu verfolgen. Hegseth sprach an diesem Tag über Einsatzbereitschaft, militärische Stärke und darüber, Familien von Soldaten besser zu schützen. Im Saal saßen Unterstützer mit Kappen und T-Shirts mit seinem Namen. Während Feindt zuhörte, war ihr vierjähriger Sohn wenige Kilometer entfernt in militärischer Betreuung im North Post Child Development Center auf Fort Belvoir in Virginia. Sie wusste damals nicht, dass sie mehr als ein Jahr brauchen würde, um herauszufinden, was dort passiert war. Als ihr Sohn nach Hause kam, veränderte sich etwas. Nicht sofort dramatisch. Aber genug, dass Eltern anfangen zu fragen. Feindt und ihr Mann bemerkten Verhaltensänderungen. Ihr Sohn wurde ängstlicher. Er zog sich zurück. Er reagierte anders auf Erwachsene. Er entwickelte Albträume. Später kamen Rückschritte hinzu, die die Familie nicht erklären konnte. Nach dem Wechsel in eine andere Einrichtung häuften sich Vorfälle. Innerhalb kurzer Zeit entstanden rund zwanzig Meldungen zu seinem Verhalten. Fachkräfte für Belastungsfolgen wurden hinzugezogen. Ärzte beschrieben Symptome, die aus Sicht der Familie zu schweren Belastungsreaktionen passten. Die Eltern wollten verstehen, was passiert war. Nach Angaben von Feindt begann damit ein monatelanger Weg aus Nachfragen, Ablehnungen und neuen Nachfragen. Militärstellen beantworteten Fragen nicht oder verwiesen auf andere Stellen. Die Familie wurde auf Aktenanfragen verwiesen. Ihnen wurde erklärt, weiteres Material existiere nicht. Später hieß es, Aufnahmen seien nach Sichtung gelöscht worden. Monate später tauchte Material doch auf. Die Familie durfte Ausschnitte ansehen, bekam aber keine Kopien. Während sie die Aufnahmen sahen, nahmen die Eltern Ton auf und dokumentierten anschließend schriftlich, was sie gesehen hatten.

Nach den Schilderungen der Familie und den später zusammengetragenen Unterlagen zeigen die Aufnahmen Szenen aus mindestens zwei Tagen im Januar. Am Tag der Anhörung sollen Betreuungspersonen den Jungen verspottet und schikaniert haben. In einer weiteren Szene wenige Tage zuvor soll zu sehen gewesen sein, wie seine Füße belastet wurden und seine Beine unter einem Tisch festgehalten wurden. Nach dem Memorandum der Familie soll eine Betreuungsperson den Jungen an seiner Kleidung hochgezogen, ihn an den Handgelenken gepackt und aus dem Bildbereich gedrängt haben. Drei weitere Mitarbeitende sollen zugesehen haben, ohne einzugreifen. In Tonaufnahmen sei ein Kind zu hören, das schreit und verlangt, dass aufgehört wird. Für Feindt war die nächste Erfahrung nicht weniger belastend als das Material selbst. Der Fall ging in das interne Bewertungssystem des Militärs. Zuständig war ein Ausschuss, der Fälle von Kindesmisshandlung bewertet. Nach Angaben der Recherche arbeitet dieses System nicht wie ein normales Gericht. Eltern erhalten keine vollständige Einsicht in Entscheidungswege. Es gibt keine öffentliche Dokumentation, keine klassische Beweisaufnahme und keine Möglichkeit, Zeugen zu befragen. Feindt beantragte die Teilnahme. Der Antrag wurde abgelehnt. Der Ausschuss stufte den Fall zunächst nicht als Kindesmissbrauch ein. Für die Familie war damit nichts beendet. Feindt forderte weiteres Material an. Wieder wurde auf Anträge verwiesen. Wieder dauerte es Monate. Gleichzeitig verschlechterte sich aus ihrer Sicht der Zustand ihres Sohnes. Dann kam eine andere Behörde zu einem anderen Ergebnis. Im März 2026 stufte die Kinderschutzstelle des Bezirks Fairfax den Fall als Kindesmissbrauch und Vernachlässigung ein. Die Bewertung sollte sieben Jahre in den Unterlagen der verantwortlichen Betreuungsperson verbleiben. Kurz darauf informierte die Betreuungseinrichtung Eltern darüber, dass eine Betreuungsperson entfernt worden sei und eine weitere vor dem Ausscheiden stehe.

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Acht Tote bei Absturz eines B-52-Bombers in den USA
Rettungskräfte waren sofort vor Ort. Das Unglück ereignete sich bei der Edwards Air Force Base rund 100 Kilometer nördlich von Los Angeles in der Mojave-Wüste

Los Angeles (Kalifornien) – Bei dem Absturz eines US-Militärflugzeugs im Bundesstaat Kalifornien sind nach Angaben des US-Militärs alle acht Besatzungsmitglieder ums Leben gekommen. Dies bestätigte die US-Luftwaffe am Montag (Ortszeit). Ein B-52-Bomber der US-Luftwaffe ist nach Angaben des Militärs kurz nach dem Start in Südkalifornien abgestürzt und in Flammen aufgegangen. Die Maschine sei nach dem Abheben auf der Startbahn der Edwards Air Force Base verunglückt, sagte Luftwaffen-Oberst James Hayes.

Es habe sich um einen routinemäßigen Testflug für ein Radar-Modernisierungsprogramm gehandelt. An Bord sei eine gemischte Besatzung aus Militärangehörigen, zivilen Regierungsmitarbeitern und Beschäftigten von Vertragsfirmen gewesen. Deren Namen wurden zunächst nicht veröffentlicht, da erst die Angehörigen benachrichtigt werden sollten. "Nach der Auswertung von Videoaufnahmen des Absturzes wurde festgestellt, dass es keine Rettungsmöglichkeit und keine Überlebenschance gab", erklärte Hayes. Auch zur möglichen Absturzursache gab es zunächst keine Angaben, sie werde jedoch untersucht.

 
Vielleicht sollte jemand den FOX-Reporter anbinden, sonst hebt er komplett ab ...
Ich stehe hier am neu renovierten Reflecting Pool. Er ist in amerikanischem Flaggenblau gestrichen. Die Demokraten werden Ihnen erzählen, dort sei grüner Algenbefall. Hier sind Poolarbeiter, die das reinigen. Kein anderer Präsident würde das machen.
(Jesse Watters und sein Team, wie hier Johnny Belisario, gehört bei Fox zu den Moderatoren/Sendungen, die Trumps Positionen oft verteidigen, Demokraten scharf kritisieren und viele Themen aus einer konservativen bis MAGA-nahen Perspektive kommentieren)

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Reporter ist gut :maga:
 
Es gibt diesen einen Vorher-und-Nachher-Vergleich, den ich sehr schätze: vorher eine Mütze voller Versprechen, nachher der Rauch, in dem sie zum ersten Mal ehrlich war.

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FBI: Anschlag auf Trumps Käfigkämpfe vereitelt
Die US-Bundespolizei FBI hat nach eigenen Angaben einen mutmaßlichen Anschlag auf ein Kampfsportevent vor dem Weißen Haus am Sonntag – dem Geburtstag von US-Präsident Donald Trump – verhindert.

Bei einer bundesstaatenübergreifenden Operation seien mehrere Menschen in Gewahrsam genommen worden, schrieb FBI-Chef Kash Patel heute auf der Plattform X.

Berichte: Anschlag mit Drohnen
In einem Bericht des Senders Fox News, den der FBI-Chef teilte, hieß es unter Berufung auf Behördenmitarbeiter, dass bei dem mutmaßlichen Anschlag mit Sprengstoff beladene Drohnen eingesetzt werden sollten.

 
Recherchen decken auf: Kopfgeldliste – Wie ICE lokale Polizei für Verhaftungen bezahlt, selbst bei Kindern
Die Trump-Regierung hat ein System aufgebaut, das man ohne Übertreibung als staatlich finanzierte Kopfgeldjagd bezeichnen kann. Ein internes Finanzdokument der Einwanderungsbehörde ICE zeigt schwarz auf weiß, wie lokale Polizeidepartements im ganzen Land dafür bezahlt werden, Migranten zu verhaften. Nicht als nationale Sicherheitsmaßnahme, nicht als neutrale Strafverfolgung – sondern als politisch gesteuertes, finanziell anreizbasiertes System, das gezielt in Trump-treuen Bundesstaaten aufgebaut wird und alle anderen außen vor lässt.

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Das Dokument zeigt interne Leistungs- und Vergütungsbeschreibungen für sogenannte Task-Force-Beamte im Umfeld der US-Einwanderungsbehörde ICE. Es geht konkret darum, dass diese Beamten für ihre Beteiligung an Maßnahmen zur Durchsetzung von Einwanderungsgesetzen bezahlt werden – inklusive Gehalt, Überstunden und Zusatzleistungen. Auffällig ist, dass die Zahlungen monatlich erfolgen und zusätzlich quartalsweise Prämien vorgesehen sind. Diese Prämien sind an bestimmte Vorgaben, Ziele und Leistungskennzahlen gebunden, die von ICE bzw. ERO festgelegt werden.
Ein Teil der Regelungen betrifft ausdrücklich auch Einsätze im Zusammenhang mit unbegleiteten minderjährigen Migranten, also besonders sensible Fälle. Damit wird deutlich, dass finanzielle Anreize direkt mit operativen Maßnahmen der Einwanderungsdurchsetzung verknüpft sind. Kritisch betrachtet zeigt das Dokument, dass nicht nur Grundgehälter, sondern auch leistungsabhängige Boni eine Rolle spielen – was Fragen nach Motivation, Druck und möglichen Fehlanreizen aufwirft. Insgesamt gibt es damit einen seltenen Einblick in die finanzielle Struktur hinter konkreten Durchsetzungsmaßnahmen der US-Migrationspolitik.

 

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FBI: Die Gefahr, die man nicht zeigt – oder nie gab?
FBI-Direktor Kash Patel meldet auf X, man habe Anschläge auf die Käfigkämpfe am Weißen Haus vereitelt und mehrere Personen festgenommen. Was geplant war, sagt er nicht, die Anklage soll erst später folgen, und so soll man an eine Gefahr glauben, die einem niemand beschreibt!
Am Dienstagmorgen meldete der Direktor der Bundespolizei FBI, Kash Patel, auf der Plattform X, man habe geplante Anschläge auf die Käfigkämpfe vereitelt, die am vergangenen Wochenende zu Trumps achtzigstem Geburtstag auf dem Südrasen des Weißen Hauses ausgetragen wurden, mehrere Personen seien in Gewahrsam. Worin die Gefahr bestand, sagte er nicht. Die Einzelheiten, hieß es, sollten folgen, sobald die Anklage am selben Tag entsiegelt werde.

Erfahren habe das FBI von der möglichen Bedrohung am 10. Juni, vier Tage vor dem Spektakel. Dem raschen Handeln des FBI und seiner Partner sei es zu danken, schrieb Patel, auch dem des Justizministeriums, in einer Aktion über mehrere Bundesstaaten, dass nun mehrere Personen in Gewahrsam seien und die angeblich geplanten Angriffe kalt gestoppt worden seien. Fünf Menschen seien festgenommen worden, unter ihnen aus Ohio und Missouri, dazu aus Kalifornien, sagte ein mit dem Fall vertrauter Beamter, der nur unter dem Schutz der Anonymität sprach, weil die Sache noch nicht öffentlich war.

Der Geheimdienst habe rund um die Uhr gearbeitet, um die Verantwortlichen zu ermitteln und zur Rechenschaft zu ziehen, erklärte dessen Direktor Sean Curran in einer eigenen Mitteilung.

Bemerkenswert ist die Reihenfolge. Zuerst die Meldung am Morgen mit dem vereitelten Anschlag und dem kalten Stoppen, dazu die Namen der Bundesstaaten aus anonymem Mund, und erst danach, irgendwann am selben Tag, die Anklage, die das alles belegen soll. Man verkündet den Sieg, ehe man die Beweise zeigt, und der Bürger soll an eine Gefahr glauben, die ihm niemand beschreibt. Was geplant war und womit, bleibt offen. Kommt uns sehr bekannt vor, ohne ihm direkt sofort etwas zu unterstellen.

 
Bericht: Trumps Ballsaal wird teurer und belastet Steuerzahler
Der umstrittene Ballsaal von US-Präsident Donald Trump neben dem Weißen Haus wird laut einem Bericht deutlich teurer als bisher bekannt und dürfte die Steuerzahler ziemlich belasten. Die „Washington Post“ berichtete gestern, die Baufirma beziffere die Kosten inzwischen auf 600 Millionen Dollar (517 Mio. Euro), das ist dreimal so viel, wie von Trump ursprünglich angegeben.

Der Präsident hatte behauptet, das Projekt sei für die Steuerzahler kostenfrei und werde vollständig durch ihn selbst und Sponsoren finanziert. Laut dem Pressebericht geht aus Unterlagen der Baufirma Clark Construction vom März aber hervor, dass die Trump-Regierung die Hälfte der 600 Millionen Dollar aus Steuermitteln begleichen will.

 
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